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- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen
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Geschichte zum Lauschen, Wandern und RadelnSisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben
Augsburg/MĂĽnchen, 15. Dezember 2022Von den Kelten und Römern über Herrscher wie die Wittelsbacher oder Napoleon – von der dunklen Epoche des Mittelalters bis zu klugen und mutigen Persönlichkeiten, die die Menschheitsgeschichte prägten – Bayerisch-Schwaben blickt als Heimat alter Zivilisationen und Austragungsstätte wichtiger Schlachten auf eine bewegte Historie zurück. Und noch heute erleben Besucher Geschichte hautnah. Mit der kostenlosen Bayerisch-Schwaben-Lauschtour-App sowie auf zahlreichen Themenwegen lauschen, wandern und radeln Geschichtsinteressierte entlang der bedeutendsten Geschichtsdenkmäler der Region.
Römer und Reformation in Augsburg
Einst kamen die Römer über die Alpenpässe und gründeten die Provinzhauptstadt Augusta Vindelicum. Heute radeln Outdoor-Fans auf dem markierten Fernradweg „Via Claudia Augusta“ bis nach Italien. Alternativ fahren sie auf einem Teil dieses historischen Weges im Landkreis Augsburg, genauer gesagt auf dem „Lechfeld“. Über jenen Schauplatz, wo vor über 1.000 Jahren eine gewaltige Schlacht stattfand, bei der König Otto I. die Ungarn besiegte, führt der kulturhistorische Radweg „Auf römischen Spuren“. Entlang des Weges warten unter anderem ein römisches Grabdenkmal im Stadtteil Oberhausen oder das Römische Museum im Zeughaus. Im Oktober 1518 wurde Martin Luther im Augsburger Stadtpalast Jakob Fuggers drei Mal verhört. Er sollte den Mönch aus Wittenberg vom Widerruf seiner 95 verbreiteten Thesen überzeugen, was Luther ablehnte. Diese Geschehnisse machten die heutige UNESCO-Welterbestadt zu einer der bedeutendsten Städte der deutschen Reformationsgeschichte. Die Fuggerhäuser, die Kirche St. Anna mit dem Museum Lutherstiege sowie viele weitere Orte in Augsburg erinnern an diese Zeit. Mit der Lauschtour „Luther in Augsburg“ erkunden Interessierte bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum Augsburgs die wichtigsten Schauplätze und erhalten dabei persönliche Erklärungen von Augsburger Pfarrerinnen und Pfarrern.
Hexen und Fürsten im Donau-Ries
Die gut erhaltene Altstadt Nördlingens erinnert noch heute an ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte. So wurden im 16. Jahrhundert 33 Frauen und ein Mann wegen Hexerei hingerichtet. Die Lauschtour Hexen in Nördlingen widmet sich dieser Epoche und führt Besucher zu den Schauplätzen der Nördlinger Hexenprozesse. So geht es entlang der Stadtmauer, die als einzige Stadtmauer Deutschlands einen vollständig erhaltenen, rundum begehbaren und überdachten Wehrgang besitzt, bis zum Spitzturm, der als Verlies für mutmaßliche Hexen genutzt wurde. Und auch eine Holztür am Rathaus, die zur einstigen Folterkammer der Hexenjäger führt, erinnert an diese Zeit. Vorbei am Stadt-Archiv, wo heute noch tausende Akten ab dem 13. Jahrhundert lagern, kommen sie am Maria-Holl-Brunnen an, der an eine Frau erinnert, die aufgrund ihrer Standhaftigkeit das Ende der Hexenprozesse einleitete. Ganz in der Nähe am nördlichen Riesrand und Ufer der Wörnitz gelegen, befindet sich die ehemalige Residenzstadt Oettingen. Das prunkvolle Oettinger Residenzschloss der Fürsten von Oettingen-Spielberg besichtigen Interessierte auf vielfältigen Führungen. Auf dem Oettinger Fürstenweg wandern Aktive auf einem Teil des ehemaligen fürstlichen Herrschaftsgebietes. So geht es auf dem 20 Kilometer langen Rundweg durch die hügelige Landschaft an Waldrändern, Äckern und Streuobstwiesen entlang in Richtung des Jagdschlosses Hirschbrunn.
Kelten und Habsburger in und um Günzburg
Die 700-jährige Herrschaftszeit der Habsburger prägte viele Städte Bayerisch-Schwabens. So schuf das Adelsgeschlecht ein „Klein-Wien“ in Günzburg an der Donau. Die kostenlose Lauschtour Günzburger Stadtrundgang führt Besucher zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie dem Schloss, dem Unteren Tor oder der prächtigen Frauenkirche. Unterwegs erfahren sie, warum am Rathaus eine der wichtigsten Münzprägestätten des Habsburger Reiches entstanden ist und welche Bedeutung der österreichische Doppeladler am Eingangsportal hat. Beim Gang durch die malerischen Gässchen der Altstadt tauchen Interessierte in das Leben der Bürger aus dem 18. Jahrhundert ein. Vor den Habsburgern, genauer gesagt vor über 2.000 Jahren, machten es sich bereits die Kelten im schönen Landkreis Günzburg gemütlich. Mit der Kelten-Lauschtour begeben sich Hobbyhistoriker auf die Spuren dieses mysteriösen Volkes. Sie besichtigen Spuren von über 2.500 Jahre alten Grabhügeln sowie Überreste einer Viereckschanze und machen Halt an einer alten Eiche, die den Kelten vermutlich einst als Opferstätte diente. Darüber hinaus informiert ein rekonstruiertes Gehöft über die Lebensweise der Kelten.
Das Erbe der Wittelsbacher
Wer die Wittelsbacher Geschichte lieber auf dem Rad entdecken möchte, der startet auf der rund 56 Kilometer langen Wittelsbacher Spuren-Tour. Wahlweise mit Start und Ziel in Aichach oder Friedberg kommen Aktive vorbei an den wichtigsten Stationen des Herrschaftsgeschlechts, wie am Aichacher Rathaus, dem Oberen und Unteren Tor Aichach und dem Burgplatz in Oberwittelsbach. Unterwegs passieren sie unter anderem weitere Schlösser in Kühbach und Affing. In Friedberg erwartet sie zudem am Rande der Altstadt das Wittelsbacher Schloss, das im 13. Jahrhundert zur Gründung der Stadt führte, während in Aichach das Sisi Schloss zum Stopp einlädt. Das idyllisch gelegene Wasserschloss, das Herzog Max von Bayern als Jagdschloss nutze, beherbergt jährlich wechselnde Ausstellungen und eine Dauerausstellung zum Leben der Kaiserin. Die Lauschtour „Rund ums Sisi-Schloss Aichach“ begleitet Zuhörer zudem in den idyllischen Schlossgarten mit der über 400 Jahre alten Eiche. Dabei lauschen sie spannenden Geschichten aus dem Leben der Adelsfamilie.
Spätrenaissance und Wasserlehre im Dillinger Land
Das prächtige Höchstädter Schlosses im Landkreis Dillingen zählt zu den wertvollsten Bauten aus der deutschen Spätrenaissance. Innerhalb des Besitzes des ehemaligen Fürstentums Pfalz-Neuburg, wurde es Ende des 16. Jahrhunderts als Witwensitz für die Herzogstochter Anna von Jülich-Kleve-Berg erbaut, die dort von 1615 bis 1632 lebte. Auf dem vier Kilometer langen „Herzogin-Anna-Rundweg“ wandern Geschichtsinteressierte über Holzbohlenwege und eine kleine Hängebrücke durch den Auwald rund ums Schloss und erfahren auf Infotafeln Wissenswertes über Flora und Fauna des Waldes sowie die Geschichte des Schlosses. Der katholische Priester, Naturheilkundler und Hydrotherapeut Sebastian Kneipp begründete sein Gesundheitskonzept während seiner Studienzeit in Dillingen an der Donau. Heute kühlen sich Besucher der Stadt an zahlreichen Kneipp-Becken ab und begeben sich auf den zweiteiligen „Kneipp Rundweg“ durch die Altstadt. Mit der Lauschtour „Kneipp-Tour durch Dillingen“ reisen Hörer zudem zurück zu den Karriereanfängen des „Wasserdoktors“ ins Jahr 1844 und nutzen unter anderem die Natur-Kneipp-Anlage, an der der junge Kneipp 1849 zum ersten Mal in die Donau stieg, um sich selbst zu kurieren.
Patrizier und Napoleon in Neu-Ulm
Noch bevor die Region rechts der Donau im heutigen Landkreis Neu-Ulm zu Bayern gehörte, hatten die privilegierten Patrizier-Familien im so genannten „Ulmer Winkel“ das Sagen. Dort errichteten sie im 16. Jahrhundert ihre Schlösser. Auf dem zwölf Kilometer langen Rundweg „Auf den Spuren der Patrizier im "Ulmer Winkel"“ wandern Naturfreunde auf Wald- und Feldwegen vorbei an den Schlössern Reutti und Jedelhausen sowie bei einer längeren Tour auch nach Neubronn und Tiefenbach. Ein paar Jahrhunderte später stattete Napoleon der Gegend einen Besuch ab. 1805 gewann er auf dem Klosterberg Elchingen eine seiner wichtigsten Schlachten gegen die Österreicher. Damals wurde er zum Herzog von Elchingen ernannt und noch heute erinnert der Name „Elchingen“ auf dem Triumphbogen in Paris an dieses geschichtliche Ereignis. Rund um das Kloster begeben sich Interessierte mit der Lauschtour Napoleon in Elchingen zum damaligen Austragungsort der Schlacht und vorbei am Ney-Loch und der Gedenktafel am Martinstor. Auf den Spuren des französischen Herrschers darf auch ein Besuch in der Klosterkirche nicht fehlen, die heute noch fast so aussehen soll wie am Tag, als Napoleon sie beeindruckt betrat. Lauscher spazieren durch den Klostergarten, der 2006 nach dem Vorbild eines mittelalterlichen Klostergartens neu angelegt wurde und lassen den Blick vom Aussichtspunkt in die fernen Alpen schweifen.
Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.
Sisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen
Sisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte
Sisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben • Story Lines
Sisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben • Pressestimmen
Sisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben • Bilder
Sisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben • Multimedia
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Geschichte zum Lauschen, Wandern und RadelnSisi, Luther & Napoleon: auf Zeitreisen in Bayerisch-Schwaben
Augsburg/MĂĽnchen, 15. Dezember 2022Von den Kelten und Römern über Herrscher wie die Wittelsbacher oder Napoleon – von der dunklen Epoche des Mittelalters bis zu klugen und mutigen Persönlichkeiten, die die Menschheitsgeschichte prägten – Bayerisch-Schwaben blickt als Heimat alter Zivilisationen und Austragungsstätte wichtiger Schlachten auf eine bewegte Historie zurück. Und noch heute erleben Besucher Geschichte hautnah. Mit der kostenlosen Bayerisch-Schwaben-Lauschtour-App sowie auf zahlreichen Themenwegen lauschen, wandern und radeln Geschichtsinteressierte entlang der bedeutendsten Geschichtsdenkmäler der Region.
Römer und Reformation in Augsburg
Einst kamen die Römer über die Alpenpässe und gründeten die Provinzhauptstadt Augusta Vindelicum. Heute radeln Outdoor-Fans auf dem markierten Fernradweg „Via Claudia Augusta“ bis nach Italien. Alternativ fahren sie auf einem Teil dieses historischen Weges im Landkreis Augsburg, genauer gesagt auf dem „Lechfeld“. Über jenen Schauplatz, wo vor über 1.000 Jahren eine gewaltige Schlacht stattfand, bei der König Otto I. die Ungarn besiegte, führt der kulturhistorische Radweg „Auf römischen Spuren“. Entlang des Weges warten unter anderem ein römisches Grabdenkmal im Stadtteil Oberhausen oder das Römische Museum im Zeughaus. Im Oktober 1518 wurde Martin Luther im Augsburger Stadtpalast Jakob Fuggers drei Mal verhört. Er sollte den Mönch aus Wittenberg vom Widerruf seiner 95 verbreiteten Thesen überzeugen, was Luther ablehnte. Diese Geschehnisse machten die heutige UNESCO-Welterbestadt zu einer der bedeutendsten Städte der deutschen Reformationsgeschichte. Die Fuggerhäuser, die Kirche St. Anna mit dem Museum Lutherstiege sowie viele weitere Orte in Augsburg erinnern an diese Zeit. Mit der Lauschtour „Luther in Augsburg“ erkunden Interessierte bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum Augsburgs die wichtigsten Schauplätze und erhalten dabei persönliche Erklärungen von Augsburger Pfarrerinnen und Pfarrern.
Hexen und Fürsten im Donau-Ries
Die gut erhaltene Altstadt Nördlingens erinnert noch heute an ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte. So wurden im 16. Jahrhundert 33 Frauen und ein Mann wegen Hexerei hingerichtet. Die Lauschtour Hexen in Nördlingen widmet sich dieser Epoche und führt Besucher zu den Schauplätzen der Nördlinger Hexenprozesse. So geht es entlang der Stadtmauer, die als einzige Stadtmauer Deutschlands einen vollständig erhaltenen, rundum begehbaren und überdachten Wehrgang besitzt, bis zum Spitzturm, der als Verlies für mutmaßliche Hexen genutzt wurde. Und auch eine Holztür am Rathaus, die zur einstigen Folterkammer der Hexenjäger führt, erinnert an diese Zeit. Vorbei am Stadt-Archiv, wo heute noch tausende Akten ab dem 13. Jahrhundert lagern, kommen sie am Maria-Holl-Brunnen an, der an eine Frau erinnert, die aufgrund ihrer Standhaftigkeit das Ende der Hexenprozesse einleitete. Ganz in der Nähe am nördlichen Riesrand und Ufer der Wörnitz gelegen, befindet sich die ehemalige Residenzstadt Oettingen. Das prunkvolle Oettinger Residenzschloss der Fürsten von Oettingen-Spielberg besichtigen Interessierte auf vielfältigen Führungen. Auf dem Oettinger Fürstenweg wandern Aktive auf einem Teil des ehemaligen fürstlichen Herrschaftsgebietes. So geht es auf dem 20 Kilometer langen Rundweg durch die hügelige Landschaft an Waldrändern, Äckern und Streuobstwiesen entlang in Richtung des Jagdschlosses Hirschbrunn.
Kelten und Habsburger in und um Günzburg
Die 700-jährige Herrschaftszeit der Habsburger prägte viele Städte Bayerisch-Schwabens. So schuf das Adelsgeschlecht ein „Klein-Wien“ in Günzburg an der Donau. Die kostenlose Lauschtour Günzburger Stadtrundgang führt Besucher zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie dem Schloss, dem Unteren Tor oder der prächtigen Frauenkirche. Unterwegs erfahren sie, warum am Rathaus eine der wichtigsten Münzprägestätten des Habsburger Reiches entstanden ist und welche Bedeutung der österreichische Doppeladler am Eingangsportal hat. Beim Gang durch die malerischen Gässchen der Altstadt tauchen Interessierte in das Leben der Bürger aus dem 18. Jahrhundert ein. Vor den Habsburgern, genauer gesagt vor über 2.000 Jahren, machten es sich bereits die Kelten im schönen Landkreis Günzburg gemütlich. Mit der Kelten-Lauschtour begeben sich Hobbyhistoriker auf die Spuren dieses mysteriösen Volkes. Sie besichtigen Spuren von über 2.500 Jahre alten Grabhügeln sowie Überreste einer Viereckschanze und machen Halt an einer alten Eiche, die den Kelten vermutlich einst als Opferstätte diente. Darüber hinaus informiert ein rekonstruiertes Gehöft über die Lebensweise der Kelten.
Das Erbe der Wittelsbacher
Wer die Wittelsbacher Geschichte lieber auf dem Rad entdecken möchte, der startet auf der rund 56 Kilometer langen Wittelsbacher Spuren-Tour. Wahlweise mit Start und Ziel in Aichach oder Friedberg kommen Aktive vorbei an den wichtigsten Stationen des Herrschaftsgeschlechts, wie am Aichacher Rathaus, dem Oberen und Unteren Tor Aichach und dem Burgplatz in Oberwittelsbach. Unterwegs passieren sie unter anderem weitere Schlösser in Kühbach und Affing. In Friedberg erwartet sie zudem am Rande der Altstadt das Wittelsbacher Schloss, das im 13. Jahrhundert zur Gründung der Stadt führte, während in Aichach das Sisi Schloss zum Stopp einlädt. Das idyllisch gelegene Wasserschloss, das Herzog Max von Bayern als Jagdschloss nutze, beherbergt jährlich wechselnde Ausstellungen und eine Dauerausstellung zum Leben der Kaiserin. Die Lauschtour „Rund ums Sisi-Schloss Aichach“ begleitet Zuhörer zudem in den idyllischen Schlossgarten mit der über 400 Jahre alten Eiche. Dabei lauschen sie spannenden Geschichten aus dem Leben der Adelsfamilie.
Spätrenaissance und Wasserlehre im Dillinger Land
Das prächtige Höchstädter Schlosses im Landkreis Dillingen zählt zu den wertvollsten Bauten aus der deutschen Spätrenaissance. Innerhalb des Besitzes des ehemaligen Fürstentums Pfalz-Neuburg, wurde es Ende des 16. Jahrhunderts als Witwensitz für die Herzogstochter Anna von Jülich-Kleve-Berg erbaut, die dort von 1615 bis 1632 lebte. Auf dem vier Kilometer langen „Herzogin-Anna-Rundweg“ wandern Geschichtsinteressierte über Holzbohlenwege und eine kleine Hängebrücke durch den Auwald rund ums Schloss und erfahren auf Infotafeln Wissenswertes über Flora und Fauna des Waldes sowie die Geschichte des Schlosses. Der katholische Priester, Naturheilkundler und Hydrotherapeut Sebastian Kneipp begründete sein Gesundheitskonzept während seiner Studienzeit in Dillingen an der Donau. Heute kühlen sich Besucher der Stadt an zahlreichen Kneipp-Becken ab und begeben sich auf den zweiteiligen „Kneipp Rundweg“ durch die Altstadt. Mit der Lauschtour „Kneipp-Tour durch Dillingen“ reisen Hörer zudem zurück zu den Karriereanfängen des „Wasserdoktors“ ins Jahr 1844 und nutzen unter anderem die Natur-Kneipp-Anlage, an der der junge Kneipp 1849 zum ersten Mal in die Donau stieg, um sich selbst zu kurieren.
Patrizier und Napoleon in Neu-Ulm
Noch bevor die Region rechts der Donau im heutigen Landkreis Neu-Ulm zu Bayern gehörte, hatten die privilegierten Patrizier-Familien im so genannten „Ulmer Winkel“ das Sagen. Dort errichteten sie im 16. Jahrhundert ihre Schlösser. Auf dem zwölf Kilometer langen Rundweg „Auf den Spuren der Patrizier im "Ulmer Winkel"“ wandern Naturfreunde auf Wald- und Feldwegen vorbei an den Schlössern Reutti und Jedelhausen sowie bei einer längeren Tour auch nach Neubronn und Tiefenbach. Ein paar Jahrhunderte später stattete Napoleon der Gegend einen Besuch ab. 1805 gewann er auf dem Klosterberg Elchingen eine seiner wichtigsten Schlachten gegen die Österreicher. Damals wurde er zum Herzog von Elchingen ernannt und noch heute erinnert der Name „Elchingen“ auf dem Triumphbogen in Paris an dieses geschichtliche Ereignis. Rund um das Kloster begeben sich Interessierte mit der Lauschtour Napoleon in Elchingen zum damaligen Austragungsort der Schlacht und vorbei am Ney-Loch und der Gedenktafel am Martinstor. Auf den Spuren des französischen Herrschers darf auch ein Besuch in der Klosterkirche nicht fehlen, die heute noch fast so aussehen soll wie am Tag, als Napoleon sie beeindruckt betrat. Lauscher spazieren durch den Klostergarten, der 2006 nach dem Vorbild eines mittelalterlichen Klostergartens neu angelegt wurde und lassen den Blick vom Aussichtspunkt in die fernen Alpen schweifen.
Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
→ Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
www.piroth-kommunikation.com