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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Vom Chiemsee-Alpenland bis nach Island:

    Zehn alternative Tipps für Winteraktivitäten abseits des Massentourismus

    München, 20. Oktober 2020

    Entschleunigung, Ruhe und Natur pur. Keine Wartezeiten am Lift, kein Stau auf der Loipe: Kleinere Tourismusregionen bieten nicht nur mehr Bewegungsfreiheit und Platz, sondern auch abwechslungsreiche Angebote für Winterfans. So warten im Chiemsee-Alpenland gut präparierte Wege auf Wanderer, die ohne technische Hilfsmittel und abseits des Trubels aktive Stunden im Schnee erleben möchten. In Albstadt, im Fichtelgebirge, in Pfronten, in der Südpfalz oder im Blauen Land wählen Individualisten zwischen einem Winterwalzer auf den Traufkanten, Langlaufen bei Nacht, einer Schneeschuhtour mit Hüttenübernachtung oder einem winterlichen Spaziergang im Südpfälzer Urwald. Während sich Rothenburg ob der Tauber erstmalig in eine ganze Weihnachtsstadt verwandelt und Besucher in der Südsteiermark einen tiefen Blick ins Weinfass nehmen, wetteifert auf Island das bunte Spektakel der Nordlichter mit brodelnden Quellen und kristallklaren Gletscherseen.

    Chiemsee-Alpenland: Unterwegs auf leisen Sohlen und schnellen Kufen

    Bei Ausflügen durch die verschneiten Täler und auf die majestätischen Gipfel des Chiemsee-Alpenlandes lassen sich Urlauber abseits der bekannten Wintersportgebiete von der wohltuenden Ruhe verzaubern. Zahlreiche gut präparierte Winterwanderwege laden ein, die vielfältige Natur zu entdecken. An der Bergstation der Kampenwandseilbahn, in knapp 1.500 Metern Höhe, startet der spektakuläre „Panoramaweg“. Von hoch oben blicken Aktivurlauber bei klarer Sicht sogar zu den Hohen Tauern mit dem Großglockner und dem Großvenediger. Der Blick schweift weiter auf den Wilden Kaiser, die Loferer Steinberge sowie die Berchtesgadener Alpen und nach Norden auf das Priental und den Chiemsee. Auch vom leichten Winterrundwanderweg „Weiße Wanne“, der größtenteils in sonniger Lage auf der Kampenwand verläuft, genießen Besucher einen herrlichen Blick in die verschneiten Zentralalpen. Etwas mehr Kondition verlangt die knapp acht Kilometer lange Tour zur Priener Hütte am Geigelstein. Das Beste daran: Wer nach Ankunft müde Beine hat, leiht sich auf der Hütte einen Schlitten und saust damit ins Tal hinab. Auch vom Brünnsteinhaus im Inntal führt die längste Naturrodelbahn Deutschlands rasant zurück ins Tal.

    Albstadt: Wandern auf der weißen Alb

    Hier erhebt sich bis auf 1.000 Meter die 200 Kilometer lange Felskante des Albtraufs, die das raue Hochplateau vom sanften Albvorland trennt. Wo im Sommer bunte Blumenwiesen und Wachholderheiden die Kulisse schmücken, führen ab einer Schneehöhe von 25 Zentimetern gesondert gekennzeichnete Wanderwege über die Hochplateaus. Auf den beiden vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premium-Winterwanderwegen „Wintermärchen“ und „Schneewalzer“ geht es gemütlich über die weißbedeckte Heidelandschaft, vorbei an schneebeladenen Tannen und entlang der beeindruckenden Traufkante. Von dort genießen Wanderer die winterlichen Postkarten-Ausblicke auf die imposante Burg Hohenzollern oder das Alpenvorland.

    Pfronten im Allgäu: Gipfellichter und Kässpatz‘n im Schnee

    Einen kulinarischen Hochgenuss abseits ausgetretener Pfade verspricht die Schneeschuhtour Kässpatz’n im Schnee, die unter Leitung eines erfahrenen Bergführers auf die erste vegetarische Hütte in den Alpen führt. Auf der Hündeleskopfhütte bekocht Wirtin Silvia Gourmetwanderer auf dem Berg mit frischen, vegetarischen Köstlichkeiten aus der Allgäuer Heimatküche. Das faszinierende Farbenspiel der Natur beim Sonnenuntergang am Gipfel und eine wohlige Allgäuer Hüttenübernachtung in der Ostlerhütte erwartet fleißige Wanderer auf der ebenfalls organisierten und etwas anspruchsvolleren, „Gipfellicht“-Runde Tour. Für fortgeschrittene Schneeschuhgeher und Tourenskigänger, die die winterliche Landschaft allein entdecken wollen, bietet Pfronten Tourismus eine zweitägige Ausbildung in Lawinenkunde an. Alle Touren und Kurse finden in kleinen Gruppen mit maximal acht Teilnehmern statt.

    Naturpark Fichtelgebirge: 255 Kilometer Langlaufspaß

    Das Fichtelgebirge gilt als eine der schneesichersten Regionen Deutschlands und bietet zahlreiche und vielseitige Outdoor-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit – darunter Langlauf. Auf den 255 Kilometern DSV-klassifizierten Loipen im Nordic Parc entdecken Langläufer die winterliche Mittelgebirgslandschaft im klassischen Stil oder in der Skating-Technik. Das Angebot reicht von bestens präparierten, einfachen Wander- über leichte Fitness- bis hin zu anspruchsvollen Sportloipen. Zusätzlich sorgen mehrere Nachtloipen sowie eine beschneite Skirollerbahn und ein Biathlonstadion für ein besonderes Wintersporterlebnis.

    Zwischen Staffelsee und Ammertal: Mit der Königscard das Blaue Land erleben

    Mit der KÖNIGSCARD erhalten Urlauber im Allgäu, in Tirol und Oberbayern attraktive Extras wie Bergbahnfahrten, Skipässe, Bäderaufenthalte und Museumsbesuche sowie viele weitere Freizeitaktivitäten gratis dazu, wenn sie bei einem der rund 500 KÖNIGSCARD-Gastgeber buchen. Wer seinen Winterurlaub fern vom Alltagsstress und der Hektik verbringen möchte, ist in der Tourismusregion Das Blaue Land rund um Murnau bestens aufgehoben. Hier erwarten die Besucher alpine Moore, schroffe Berge und altbayerisch geprägte Dörfer. Sportbegeisterte erkunden das winterliche Blaue Land zum Beispiel auf Langlaufskiern – mit der KÖNIGSCARD ist der einmalige kostenfreie Verleih der Ausrüstung pro Aufenthalt inklusive. Eine etwas andere Art, einen kalten Wintertag zu verbringen, ist zum Beispiel ein ebenfalls mit der Gästekarte kostenloser Kaffeeröstkurs in der Kaffeerösterei in Murnau, ein Streifzug als Hobbykonfisseur durch die Schokoladenmanufaktur Krönner oder inspirative Erlebnisse auf dem Areal des Buchheim Museum der Phantasie an den Ufern des Starnberger Sees.

    ZweiTälerLand: Nachhaltiger Pistenspaß

    Klein und übersichtlich ist das auf 1.241 Metern Höhe gelegene Skigebiet auf dem Kandel – ideal für Genießer und junge Familien mit kleineren Kindern, die fern von Touristenmassen Erholung suchen und Wert auf Nachhaltigkeit legen. Hier gibt es nur reinen Naturschnee und der Strom für die Lift- und Flutlichtanlagen wird aus Wasserkraft gewonnen. Der Skilift im Natur- und Landschaftsgebiet Rohrhardsberg ist mit seinen 750 Metern Schlepplänge einer der größten Skilifte im Mittleren Schwarzwald. Der auf beiden Seiten durch Wald geschützte Hang bietet einen herrlichen Ausblick auf die Berge des größten Mittelgebirges in Deutschland. Langläufer haben ab der Bergstation Zugang zum gut ausgebauten Loipennetz. Sollte die Schneelage mal nicht mitspielen, so geht es für Urlauber auch in Wanderschuhen durch die einmalige Schwarzwald-Landschaft im ZweiTälerLand.

    Südpfalz im Winter – unterwegs im „Pfälzer Urwald“

    Der sogenannte „Pfälzer Urwald“ ist eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften. Bei einer Rundwanderung auf dem rund zwölf Kilometer langen und auch im Winter begehbaren Premiumweg Treidlerweg geht es für Wanderer durch den winterlichen Auenwald vorbei an Gräser- und Schilfflächen. Auf den Spuren der Treidler entlang des Rheins passieren die Naturliebhaber Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen und genießen die winterliche Ruhe dieser beinahe mystisch anmutenden Landschaft.

    Rothenburg ob der Tauber: Weihnachtsstadt statt Weihnachtsmarkt

    Alle Jahre wieder verwandelt sich das mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber in ein Wintermärchen... und doch ist dieses Jahr ganz besonders. Denn in der seit über 500 Jahren gelebten Tradition wird in dieser Adventszeit ein neues Kapitel geschrieben: Um den neuen Hygienevorschriften genüge zu tragen, gibt es 2020 statt eines Weihnachtsmarktes eine ganze Weihnachtsstadt. So wird das Gebiet des „Reiterlesmarktes“ deutlich über die bisherigen verwinkelten Gassen und Plätze um das Rathaus und seine Gewölbe hinaus erweitert, um genügend Platz und Freiraum für die vielen Besucher zu schaffen. Für kulinarischen Hochgenuss sorgen vom 23. November 2020 bis 6. Januar 2021 altdeutsches Weihnachtsgebäck, heiße Cocktailkreationen sowie die weit über die Grenzen der historischen Stadt hinaus bekannten „Schneebälle“ und der puristische weiße Glühwein. Kleine und große Kostbarkeiten des Kunsthandwerkes runden das festliche Angebot ab.

    Südsteiermark: Wein im Winter

    Von Januar bis Ende Februar ist es in der Südsteiermark wieder soweit, wenn es heißt: Öffnet die Fässer! Dann finden endlich wieder die beliebten Fassprobenverkostungen in Österreichs größtem Weinbaugebiet statt. Bei freiem Eintritt haben Weinliebhaber an bestimmten Tagen die Möglichkeit, Weinbauer in ihren Weinkellern zu besuchen und die neuesten Weine direkt aus den Fässern zu verkosten. Die Fassprobenverkostungen unterscheiden sich von Weingut zu Weingut, sodass oftmals neben Wein auch regionstypische Delikatessen und Musik geboten werden – eine ideale Gelegenheit für Gäste, die Region auf authentische Weise kennenzulernen. Alternativ können in den Wintermonaten gegen Voranmeldung auch private Weinverkostungen direkt bei den Weinbaubetrieben gebucht werden – wie auch bei den Fassprobenverkostungen dieses Mal unter bestimmten Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen. 

    Alltagsstress ade, Nordlichter hallo: Ferienhausurlaub in Island

    Wer schon immer das Spektakel einer Nordlichterbeobachtung in Island erleben wollte, für den ist der Winter die richtige Reisezeit. Vom eigenen Hot Pot auf der Terrasse des einsam gelegenen Ferienhauses aus, beobachten Gäste abseits der Stadtlichter mit etwas Glück diese himmlische Leuchterscheinung in klaren Nächten. Die Expertinnen des Island-Reiseveranstalters Katla Travel kennen die abgeschiedensten Unterkünfte auf der Insel aus Feuer und Eis und empfehlen für eine bestmögliche Flexibilität bei der Zeiteinteilung und Reiseroute die Buchung eines Mietwagens. Auf diese Weise erkunden die Island-Besucher die Naturerlebnisse wie feuerspuckende Vulkane, tosende Wasserfälle und kristallklare Gletscherseen in ihrem eigenen Tempo.



Zehn alternative Tipps für Winteraktivitäten abseits des Massentourismus • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.
Thema: Landurlaub
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Vom Chiemsee-Alpenland bis nach Island:

    Zehn alternative Tipps für Winteraktivitäten abseits des Massentourismus

    München, 20. Oktober 2020

    Entschleunigung, Ruhe und Natur pur. Keine Wartezeiten am Lift, kein Stau auf der Loipe: Kleinere Tourismusregionen bieten nicht nur mehr Bewegungsfreiheit und Platz, sondern auch abwechslungsreiche Angebote für Winterfans. So warten im Chiemsee-Alpenland gut präparierte Wege auf Wanderer, die ohne technische Hilfsmittel und abseits des Trubels aktive Stunden im Schnee erleben möchten. In Albstadt, im Fichtelgebirge, in Pfronten, in der Südpfalz oder im Blauen Land wählen Individualisten zwischen einem Winterwalzer auf den Traufkanten, Langlaufen bei Nacht, einer Schneeschuhtour mit Hüttenübernachtung oder einem winterlichen Spaziergang im Südpfälzer Urwald. Während sich Rothenburg ob der Tauber erstmalig in eine ganze Weihnachtsstadt verwandelt und Besucher in der Südsteiermark einen tiefen Blick ins Weinfass nehmen, wetteifert auf Island das bunte Spektakel der Nordlichter mit brodelnden Quellen und kristallklaren Gletscherseen.

    Chiemsee-Alpenland: Unterwegs auf leisen Sohlen und schnellen Kufen

    Bei Ausflügen durch die verschneiten Täler und auf die majestätischen Gipfel des Chiemsee-Alpenlandes lassen sich Urlauber abseits der bekannten Wintersportgebiete von der wohltuenden Ruhe verzaubern. Zahlreiche gut präparierte Winterwanderwege laden ein, die vielfältige Natur zu entdecken. An der Bergstation der Kampenwandseilbahn, in knapp 1.500 Metern Höhe, startet der spektakuläre „Panoramaweg“. Von hoch oben blicken Aktivurlauber bei klarer Sicht sogar zu den Hohen Tauern mit dem Großglockner und dem Großvenediger. Der Blick schweift weiter auf den Wilden Kaiser, die Loferer Steinberge sowie die Berchtesgadener Alpen und nach Norden auf das Priental und den Chiemsee. Auch vom leichten Winterrundwanderweg „Weiße Wanne“, der größtenteils in sonniger Lage auf der Kampenwand verläuft, genießen Besucher einen herrlichen Blick in die verschneiten Zentralalpen. Etwas mehr Kondition verlangt die knapp acht Kilometer lange Tour zur Priener Hütte am Geigelstein. Das Beste daran: Wer nach Ankunft müde Beine hat, leiht sich auf der Hütte einen Schlitten und saust damit ins Tal hinab. Auch vom Brünnsteinhaus im Inntal führt die längste Naturrodelbahn Deutschlands rasant zurück ins Tal.

    Albstadt: Wandern auf der weißen Alb

    Hier erhebt sich bis auf 1.000 Meter die 200 Kilometer lange Felskante des Albtraufs, die das raue Hochplateau vom sanften Albvorland trennt. Wo im Sommer bunte Blumenwiesen und Wachholderheiden die Kulisse schmücken, führen ab einer Schneehöhe von 25 Zentimetern gesondert gekennzeichnete Wanderwege über die Hochplateaus. Auf den beiden vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premium-Winterwanderwegen „Wintermärchen“ und „Schneewalzer“ geht es gemütlich über die weißbedeckte Heidelandschaft, vorbei an schneebeladenen Tannen und entlang der beeindruckenden Traufkante. Von dort genießen Wanderer die winterlichen Postkarten-Ausblicke auf die imposante Burg Hohenzollern oder das Alpenvorland.

    Pfronten im Allgäu: Gipfellichter und Kässpatz‘n im Schnee

    Einen kulinarischen Hochgenuss abseits ausgetretener Pfade verspricht die Schneeschuhtour Kässpatz’n im Schnee, die unter Leitung eines erfahrenen Bergführers auf die erste vegetarische Hütte in den Alpen führt. Auf der Hündeleskopfhütte bekocht Wirtin Silvia Gourmetwanderer auf dem Berg mit frischen, vegetarischen Köstlichkeiten aus der Allgäuer Heimatküche. Das faszinierende Farbenspiel der Natur beim Sonnenuntergang am Gipfel und eine wohlige Allgäuer Hüttenübernachtung in der Ostlerhütte erwartet fleißige Wanderer auf der ebenfalls organisierten und etwas anspruchsvolleren, „Gipfellicht“-Runde Tour. Für fortgeschrittene Schneeschuhgeher und Tourenskigänger, die die winterliche Landschaft allein entdecken wollen, bietet Pfronten Tourismus eine zweitägige Ausbildung in Lawinenkunde an. Alle Touren und Kurse finden in kleinen Gruppen mit maximal acht Teilnehmern statt.

    Naturpark Fichtelgebirge: 255 Kilometer Langlaufspaß

    Das Fichtelgebirge gilt als eine der schneesichersten Regionen Deutschlands und bietet zahlreiche und vielseitige Outdoor-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit – darunter Langlauf. Auf den 255 Kilometern DSV-klassifizierten Loipen im Nordic Parc entdecken Langläufer die winterliche Mittelgebirgslandschaft im klassischen Stil oder in der Skating-Technik. Das Angebot reicht von bestens präparierten, einfachen Wander- über leichte Fitness- bis hin zu anspruchsvollen Sportloipen. Zusätzlich sorgen mehrere Nachtloipen sowie eine beschneite Skirollerbahn und ein Biathlonstadion für ein besonderes Wintersporterlebnis.

    Zwischen Staffelsee und Ammertal: Mit der Königscard das Blaue Land erleben

    Mit der KÖNIGSCARD erhalten Urlauber im Allgäu, in Tirol und Oberbayern attraktive Extras wie Bergbahnfahrten, Skipässe, Bäderaufenthalte und Museumsbesuche sowie viele weitere Freizeitaktivitäten gratis dazu, wenn sie bei einem der rund 500 KÖNIGSCARD-Gastgeber buchen. Wer seinen Winterurlaub fern vom Alltagsstress und der Hektik verbringen möchte, ist in der Tourismusregion Das Blaue Land rund um Murnau bestens aufgehoben. Hier erwarten die Besucher alpine Moore, schroffe Berge und altbayerisch geprägte Dörfer. Sportbegeisterte erkunden das winterliche Blaue Land zum Beispiel auf Langlaufskiern – mit der KÖNIGSCARD ist der einmalige kostenfreie Verleih der Ausrüstung pro Aufenthalt inklusive. Eine etwas andere Art, einen kalten Wintertag zu verbringen, ist zum Beispiel ein ebenfalls mit der Gästekarte kostenloser Kaffeeröstkurs in der Kaffeerösterei in Murnau, ein Streifzug als Hobbykonfisseur durch die Schokoladenmanufaktur Krönner oder inspirative Erlebnisse auf dem Areal des Buchheim Museum der Phantasie an den Ufern des Starnberger Sees.

    ZweiTälerLand: Nachhaltiger Pistenspaß

    Klein und übersichtlich ist das auf 1.241 Metern Höhe gelegene Skigebiet auf dem Kandel – ideal für Genießer und junge Familien mit kleineren Kindern, die fern von Touristenmassen Erholung suchen und Wert auf Nachhaltigkeit legen. Hier gibt es nur reinen Naturschnee und der Strom für die Lift- und Flutlichtanlagen wird aus Wasserkraft gewonnen. Der Skilift im Natur- und Landschaftsgebiet Rohrhardsberg ist mit seinen 750 Metern Schlepplänge einer der größten Skilifte im Mittleren Schwarzwald. Der auf beiden Seiten durch Wald geschützte Hang bietet einen herrlichen Ausblick auf die Berge des größten Mittelgebirges in Deutschland. Langläufer haben ab der Bergstation Zugang zum gut ausgebauten Loipennetz. Sollte die Schneelage mal nicht mitspielen, so geht es für Urlauber auch in Wanderschuhen durch die einmalige Schwarzwald-Landschaft im ZweiTälerLand.

    Südpfalz im Winter – unterwegs im „Pfälzer Urwald“

    Der sogenannte „Pfälzer Urwald“ ist eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften. Bei einer Rundwanderung auf dem rund zwölf Kilometer langen und auch im Winter begehbaren Premiumweg Treidlerweg geht es für Wanderer durch den winterlichen Auenwald vorbei an Gräser- und Schilfflächen. Auf den Spuren der Treidler entlang des Rheins passieren die Naturliebhaber Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen und genießen die winterliche Ruhe dieser beinahe mystisch anmutenden Landschaft.

    Rothenburg ob der Tauber: Weihnachtsstadt statt Weihnachtsmarkt

    Alle Jahre wieder verwandelt sich das mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber in ein Wintermärchen... und doch ist dieses Jahr ganz besonders. Denn in der seit über 500 Jahren gelebten Tradition wird in dieser Adventszeit ein neues Kapitel geschrieben: Um den neuen Hygienevorschriften genüge zu tragen, gibt es 2020 statt eines Weihnachtsmarktes eine ganze Weihnachtsstadt. So wird das Gebiet des „Reiterlesmarktes“ deutlich über die bisherigen verwinkelten Gassen und Plätze um das Rathaus und seine Gewölbe hinaus erweitert, um genügend Platz und Freiraum für die vielen Besucher zu schaffen. Für kulinarischen Hochgenuss sorgen vom 23. November 2020 bis 6. Januar 2021 altdeutsches Weihnachtsgebäck, heiße Cocktailkreationen sowie die weit über die Grenzen der historischen Stadt hinaus bekannten „Schneebälle“ und der puristische weiße Glühwein. Kleine und große Kostbarkeiten des Kunsthandwerkes runden das festliche Angebot ab.

    Südsteiermark: Wein im Winter

    Von Januar bis Ende Februar ist es in der Südsteiermark wieder soweit, wenn es heißt: Öffnet die Fässer! Dann finden endlich wieder die beliebten Fassprobenverkostungen in Österreichs größtem Weinbaugebiet statt. Bei freiem Eintritt haben Weinliebhaber an bestimmten Tagen die Möglichkeit, Weinbauer in ihren Weinkellern zu besuchen und die neuesten Weine direkt aus den Fässern zu verkosten. Die Fassprobenverkostungen unterscheiden sich von Weingut zu Weingut, sodass oftmals neben Wein auch regionstypische Delikatessen und Musik geboten werden – eine ideale Gelegenheit für Gäste, die Region auf authentische Weise kennenzulernen. Alternativ können in den Wintermonaten gegen Voranmeldung auch private Weinverkostungen direkt bei den Weinbaubetrieben gebucht werden – wie auch bei den Fassprobenverkostungen dieses Mal unter bestimmten Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen. 

    Alltagsstress ade, Nordlichter hallo: Ferienhausurlaub in Island

    Wer schon immer das Spektakel einer Nordlichterbeobachtung in Island erleben wollte, für den ist der Winter die richtige Reisezeit. Vom eigenen Hot Pot auf der Terrasse des einsam gelegenen Ferienhauses aus, beobachten Gäste abseits der Stadtlichter mit etwas Glück diese himmlische Leuchterscheinung in klaren Nächten. Die Expertinnen des Island-Reiseveranstalters Katla Travel kennen die abgeschiedensten Unterkünfte auf der Insel aus Feuer und Eis und empfehlen für eine bestmögliche Flexibilität bei der Zeiteinteilung und Reiseroute die Buchung eines Mietwagens. Auf diese Weise erkunden die Island-Besucher die Naturerlebnisse wie feuerspuckende Vulkane, tosende Wasserfälle und kristallklare Gletscherseen in ihrem eigenen Tempo.



Zehn alternative Tipps für Winteraktivitäten abseits des Massentourismus • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Vom Chiemsee-Alpenland bis nach Island:

    Zehn alternative Tipps für Winteraktivitäten abseits des Massentourismus

    München, 20. Oktober 2020

    Entschleunigung, Ruhe und Natur pur. Keine Wartezeiten am Lift, kein Stau auf der Loipe: Kleinere Tourismusregionen bieten nicht nur mehr Bewegungsfreiheit und Platz, sondern auch abwechslungsreiche Angebote für Winterfans. So warten im Chiemsee-Alpenland gut präparierte Wege auf Wanderer, die ohne technische Hilfsmittel und abseits des Trubels aktive Stunden im Schnee erleben möchten. In Albstadt, im Fichtelgebirge, in Pfronten, in der Südpfalz oder im Blauen Land wählen Individualisten zwischen einem Winterwalzer auf den Traufkanten, Langlaufen bei Nacht, einer Schneeschuhtour mit Hüttenübernachtung oder einem winterlichen Spaziergang im Südpfälzer Urwald. Während sich Rothenburg ob der Tauber erstmalig in eine ganze Weihnachtsstadt verwandelt und Besucher in der Südsteiermark einen tiefen Blick ins Weinfass nehmen, wetteifert auf Island das bunte Spektakel der Nordlichter mit brodelnden Quellen und kristallklaren Gletscherseen.

    Chiemsee-Alpenland: Unterwegs auf leisen Sohlen und schnellen Kufen

    Bei Ausflügen durch die verschneiten Täler und auf die majestätischen Gipfel des Chiemsee-Alpenlandes lassen sich Urlauber abseits der bekannten Wintersportgebiete von der wohltuenden Ruhe verzaubern. Zahlreiche gut präparierte Winterwanderwege laden ein, die vielfältige Natur zu entdecken. An der Bergstation der Kampenwandseilbahn, in knapp 1.500 Metern Höhe, startet der spektakuläre „Panoramaweg“. Von hoch oben blicken Aktivurlauber bei klarer Sicht sogar zu den Hohen Tauern mit dem Großglockner und dem Großvenediger. Der Blick schweift weiter auf den Wilden Kaiser, die Loferer Steinberge sowie die Berchtesgadener Alpen und nach Norden auf das Priental und den Chiemsee. Auch vom leichten Winterrundwanderweg „Weiße Wanne“, der größtenteils in sonniger Lage auf der Kampenwand verläuft, genießen Besucher einen herrlichen Blick in die verschneiten Zentralalpen. Etwas mehr Kondition verlangt die knapp acht Kilometer lange Tour zur Priener Hütte am Geigelstein. Das Beste daran: Wer nach Ankunft müde Beine hat, leiht sich auf der Hütte einen Schlitten und saust damit ins Tal hinab. Auch vom Brünnsteinhaus im Inntal führt die längste Naturrodelbahn Deutschlands rasant zurück ins Tal.

    Albstadt: Wandern auf der weißen Alb

    Hier erhebt sich bis auf 1.000 Meter die 200 Kilometer lange Felskante des Albtraufs, die das raue Hochplateau vom sanften Albvorland trennt. Wo im Sommer bunte Blumenwiesen und Wachholderheiden die Kulisse schmücken, führen ab einer Schneehöhe von 25 Zentimetern gesondert gekennzeichnete Wanderwege über die Hochplateaus. Auf den beiden vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premium-Winterwanderwegen „Wintermärchen“ und „Schneewalzer“ geht es gemütlich über die weißbedeckte Heidelandschaft, vorbei an schneebeladenen Tannen und entlang der beeindruckenden Traufkante. Von dort genießen Wanderer die winterlichen Postkarten-Ausblicke auf die imposante Burg Hohenzollern oder das Alpenvorland.

    Pfronten im Allgäu: Gipfellichter und Kässpatz‘n im Schnee

    Einen kulinarischen Hochgenuss abseits ausgetretener Pfade verspricht die Schneeschuhtour Kässpatz’n im Schnee, die unter Leitung eines erfahrenen Bergführers auf die erste vegetarische Hütte in den Alpen führt. Auf der Hündeleskopfhütte bekocht Wirtin Silvia Gourmetwanderer auf dem Berg mit frischen, vegetarischen Köstlichkeiten aus der Allgäuer Heimatküche. Das faszinierende Farbenspiel der Natur beim Sonnenuntergang am Gipfel und eine wohlige Allgäuer Hüttenübernachtung in der Ostlerhütte erwartet fleißige Wanderer auf der ebenfalls organisierten und etwas anspruchsvolleren, „Gipfellicht“-Runde Tour. Für fortgeschrittene Schneeschuhgeher und Tourenskigänger, die die winterliche Landschaft allein entdecken wollen, bietet Pfronten Tourismus eine zweitägige Ausbildung in Lawinenkunde an. Alle Touren und Kurse finden in kleinen Gruppen mit maximal acht Teilnehmern statt.

    Naturpark Fichtelgebirge: 255 Kilometer Langlaufspaß

    Das Fichtelgebirge gilt als eine der schneesichersten Regionen Deutschlands und bietet zahlreiche und vielseitige Outdoor-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit – darunter Langlauf. Auf den 255 Kilometern DSV-klassifizierten Loipen im Nordic Parc entdecken Langläufer die winterliche Mittelgebirgslandschaft im klassischen Stil oder in der Skating-Technik. Das Angebot reicht von bestens präparierten, einfachen Wander- über leichte Fitness- bis hin zu anspruchsvollen Sportloipen. Zusätzlich sorgen mehrere Nachtloipen sowie eine beschneite Skirollerbahn und ein Biathlonstadion für ein besonderes Wintersporterlebnis.

    Zwischen Staffelsee und Ammertal: Mit der Königscard das Blaue Land erleben

    Mit der KÖNIGSCARD erhalten Urlauber im Allgäu, in Tirol und Oberbayern attraktive Extras wie Bergbahnfahrten, Skipässe, Bäderaufenthalte und Museumsbesuche sowie viele weitere Freizeitaktivitäten gratis dazu, wenn sie bei einem der rund 500 KÖNIGSCARD-Gastgeber buchen. Wer seinen Winterurlaub fern vom Alltagsstress und der Hektik verbringen möchte, ist in der Tourismusregion Das Blaue Land rund um Murnau bestens aufgehoben. Hier erwarten die Besucher alpine Moore, schroffe Berge und altbayerisch geprägte Dörfer. Sportbegeisterte erkunden das winterliche Blaue Land zum Beispiel auf Langlaufskiern – mit der KÖNIGSCARD ist der einmalige kostenfreie Verleih der Ausrüstung pro Aufenthalt inklusive. Eine etwas andere Art, einen kalten Wintertag zu verbringen, ist zum Beispiel ein ebenfalls mit der Gästekarte kostenloser Kaffeeröstkurs in der Kaffeerösterei in Murnau, ein Streifzug als Hobbykonfisseur durch die Schokoladenmanufaktur Krönner oder inspirative Erlebnisse auf dem Areal des Buchheim Museum der Phantasie an den Ufern des Starnberger Sees.

    ZweiTälerLand: Nachhaltiger Pistenspaß

    Klein und übersichtlich ist das auf 1.241 Metern Höhe gelegene Skigebiet auf dem Kandel – ideal für Genießer und junge Familien mit kleineren Kindern, die fern von Touristenmassen Erholung suchen und Wert auf Nachhaltigkeit legen. Hier gibt es nur reinen Naturschnee und der Strom für die Lift- und Flutlichtanlagen wird aus Wasserkraft gewonnen. Der Skilift im Natur- und Landschaftsgebiet Rohrhardsberg ist mit seinen 750 Metern Schlepplänge einer der größten Skilifte im Mittleren Schwarzwald. Der auf beiden Seiten durch Wald geschützte Hang bietet einen herrlichen Ausblick auf die Berge des größten Mittelgebirges in Deutschland. Langläufer haben ab der Bergstation Zugang zum gut ausgebauten Loipennetz. Sollte die Schneelage mal nicht mitspielen, so geht es für Urlauber auch in Wanderschuhen durch die einmalige Schwarzwald-Landschaft im ZweiTälerLand.

    Südpfalz im Winter – unterwegs im „Pfälzer Urwald“

    Der sogenannte „Pfälzer Urwald“ ist eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften. Bei einer Rundwanderung auf dem rund zwölf Kilometer langen und auch im Winter begehbaren Premiumweg Treidlerweg geht es für Wanderer durch den winterlichen Auenwald vorbei an Gräser- und Schilfflächen. Auf den Spuren der Treidler entlang des Rheins passieren die Naturliebhaber Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen und genießen die winterliche Ruhe dieser beinahe mystisch anmutenden Landschaft.

    Rothenburg ob der Tauber: Weihnachtsstadt statt Weihnachtsmarkt

    Alle Jahre wieder verwandelt sich das mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber in ein Wintermärchen... und doch ist dieses Jahr ganz besonders. Denn in der seit über 500 Jahren gelebten Tradition wird in dieser Adventszeit ein neues Kapitel geschrieben: Um den neuen Hygienevorschriften genüge zu tragen, gibt es 2020 statt eines Weihnachtsmarktes eine ganze Weihnachtsstadt. So wird das Gebiet des „Reiterlesmarktes“ deutlich über die bisherigen verwinkelten Gassen und Plätze um das Rathaus und seine Gewölbe hinaus erweitert, um genügend Platz und Freiraum für die vielen Besucher zu schaffen. Für kulinarischen Hochgenuss sorgen vom 23. November 2020 bis 6. Januar 2021 altdeutsches Weihnachtsgebäck, heiße Cocktailkreationen sowie die weit über die Grenzen der historischen Stadt hinaus bekannten „Schneebälle“ und der puristische weiße Glühwein. Kleine und große Kostbarkeiten des Kunsthandwerkes runden das festliche Angebot ab.

    Südsteiermark: Wein im Winter

    Von Januar bis Ende Februar ist es in der Südsteiermark wieder soweit, wenn es heißt: Öffnet die Fässer! Dann finden endlich wieder die beliebten Fassprobenverkostungen in Österreichs größtem Weinbaugebiet statt. Bei freiem Eintritt haben Weinliebhaber an bestimmten Tagen die Möglichkeit, Weinbauer in ihren Weinkellern zu besuchen und die neuesten Weine direkt aus den Fässern zu verkosten. Die Fassprobenverkostungen unterscheiden sich von Weingut zu Weingut, sodass oftmals neben Wein auch regionstypische Delikatessen und Musik geboten werden – eine ideale Gelegenheit für Gäste, die Region auf authentische Weise kennenzulernen. Alternativ können in den Wintermonaten gegen Voranmeldung auch private Weinverkostungen direkt bei den Weinbaubetrieben gebucht werden – wie auch bei den Fassprobenverkostungen dieses Mal unter bestimmten Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen. 

    Alltagsstress ade, Nordlichter hallo: Ferienhausurlaub in Island

    Wer schon immer das Spektakel einer Nordlichterbeobachtung in Island erleben wollte, für den ist der Winter die richtige Reisezeit. Vom eigenen Hot Pot auf der Terrasse des einsam gelegenen Ferienhauses aus, beobachten Gäste abseits der Stadtlichter mit etwas Glück diese himmlische Leuchterscheinung in klaren Nächten. Die Expertinnen des Island-Reiseveranstalters Katla Travel kennen die abgeschiedensten Unterkünfte auf der Insel aus Feuer und Eis und empfehlen für eine bestmögliche Flexibilität bei der Zeiteinteilung und Reiseroute die Buchung eines Mietwagens. Auf diese Weise erkunden die Island-Besucher die Naturerlebnisse wie feuerspuckende Vulkane, tosende Wasserfälle und kristallklare Gletscherseen in ihrem eigenen Tempo.



Zehn alternative Tipps für Winteraktivitäten abseits des Massentourismus • Medien-Informationen

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