Thema: Kulinarik
  • Wagner, Wilhelmine, Weltkulturerbe, Wissen, Wurscht & Weizen

    W... wie Bayreuth!

    Bayreuth/MĂĽnchen, 27. Februar 2013
    2013 feiert Bayreuth 200 Jahre Richard Wagner mit diversen Erlebnistouren und über 100 hochkarätigen Veranstaltungen. Doch nicht nur Wagner hat die Stadt am "Grünen Hügel" nachhaltig beeinflusst - neben ihm prägen Wilhelmine, das Weltkulturerbe sowie Wurscht & Weizen die Universitätsstadt im Herzen Frankens. Unter dem Einfluss der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth entstand hier im 18. Jahrhundert ein Kulturzentrum im Barock- und Rokokostil, dessen erst kürzlich zum UNESCO-Weltkulturerbe ernanntes Markgräfliche Opernhaus nicht zuletzt Richard Wagner dazu bewegte zu bleiben. So begeistert Bayreuth mit barockem Kulturflair, grünem Ambiente und gelebter Bier- und Wursttradition. W... wie Wagner
    Unter dem Motto "Bayreuth 2013" feiert die fränkische Stadt den 1813 in Leipzig geborenen weltbekannten Komponisten Richard Wagner mit zahlreichen Events und Veranstaltungen. Von der kulturellen Vielfalt beeindruckt, wählt dieser 1872 die Stadt am "Grünen Hügel" zum Erfüllungsort seines Lebenstraums und legte schließlich 1874 den Grundstein seines Festspielhauses. Bis heute zählt es zu einer der besten und größten Opernbühnen der Welt und die Bayreuther Wagner-Festspiele sind das bedeutendste Opernfestival Deutschlands. Während einer fast einstündigen Führung erleben Besucher die eindrucksvolle Architektur und die besondere Akustik des Hauses. Beim Stadtrundgang "Auf Richard Wagners Spuren" erhalten sie Einblicke in das Leben des Komponisten und spüren das Flair von damals "live" im 21. Jahrhundert. Darüber hinaus zeigt Haus Wahnfried, Wagners ehemaliges Wohnhaus und nun Heimat des renommierten Wagnermuseums und des Nationalarchivs der Richard-Wagner-Stiftung, im Jubiläumssommer eine angepasste Version der erfolgreichen, bayerischen Landesausstellung 2011 "Götterdämmerung" über König Ludwig II. Er gilt als Wagners größten Mäzen und Gönner. Sämtliche Veranstaltungen für 2013 finden Wagner-Freunde auf der eigens gestalteten Website mit RSS-Feed-Angebot unter www.wagnerstadt.de oder auf www.bayreuth-tourismus.de. Regelmäßig informiert auch der gemeinsame Newsletter der beiden Wirkungsstätten Bayreuth und Leipzig, die "Wagner-Depesche", unter www.wagner-depesche.de.

    W... wie Wilhelmine
    Das Wirken und Schaffen von Markgräfin Wilhelmine prägt bis heute das Bayreuther Stadtbild. Das 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Markgräfliche Opernhaus gilt als Herzstück des im 18. Jahrhundert unter ihr entstandenen Kulturzentrums. Darüber hinaus versprühen das Neue Schloss mit Hofgarten sowie die Eremitage und der Felsengarten Sanspareil den Esprit von damals. In der Parkanlage des Schloss Fantaisie stellt seit dem Jahr 2000 das erste deutsche Gartenkunst-Museum seltene Exponate und die Geschichte mitteleuropäischer Gartenkunst aus. Diese Parkanlage sowie einige ausgeprägte Garten- und Parkanlagen der Stadt sind auf das Engagement der Markgräfin zurückzuführen. W... wie Weltkulturerbe
    Im Juni 2012 wurde das Markgräfliche Opernhaus zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das schönste erhaltene Barocktheater Europas ist ein unerreichtes Meisterwerk des italienischen Spätbarocks. Für eine bessere Akustik gestalteten die berühmtesten Theaterarchitekten ihrer Zeit, Giuseppe Galli da Bibiena und sein Sohn Carlo, den Innenraum - für damalige Verhältnisse sehr ungewöhnlich - ausschließlich mit Holz, anstatt mit Stein oder Marmor. Selbst die Säulen sind mit Papier umspannt und im Marmordekor bemalt. Mit der Ernennung zum Weltkulturerbe wird das Opernhaus in den kommenden Jahren umfangreich renoviert, um es wieder in dem gleichen Glanz strahlen zu lassen, wie es einst die Markgräfin gekannt hat. Während der Generalsanierung und umfangreichen Restaurierung erfahren Besucher ab Mai 2013 im Welterbezentrum - einer begleitenden Ausstellung unter anderem mit einem maßstabsgetreuen Modell, 3D-Animation und Rekonstruktionen historischer Bühnenmaschinerien im weiterhin geöffneten Foyerbau des Opernhauses - alles rund um das Weltkulturerbe, seine Architekten und Bauherrin. W... wie Wissen
    Die renommierte Universität Bayreuth mit dem bekannten Lehrstuhl der Afrikanistik sowie die Hochschule für evangelische Kirchenmusik der evangelisch-lutherischen Kirche zeigen neben der kulturellen und kulinarischen eine weitere Facette der barocken Festspielstadt. Als Besonderheit gilt auch der rund 16 Hektar große Ökologisch-Botanische Garten auf dem Unicampus im Süden der Stadt. Unter dem Motto "entdecken - erklären - erhalten" präsentiert er weltweite Vegetationsarten. Die Türen der Gewächshäuser und Ausstellungen stehen ganzjährig kostenfrei für Flora- und Fauna-Interessierte offen sowie die Freigelände außer im September. An jedem ersten Sonntag im Monat finden um 10 Uhr öffentliche Führungen zu abwechslungsreichen Themen statt. W... wie Wurscht & Weizen
    Wissenswertes zur langen Brauereitradition und der Stadthistorie erleben Besucher beispielsweise bei einer "Bier-Tour" durch die AKTIEN-Katakomben - ein kilometerlanges Labyrinth aus rund 400 Jahre alten Felsenkellern - oder einer Führung durch das umfangreichste Biermuseum der Welt. Auf 2.400 Quadratkilometern mit über 6.000 Ausstellungsstücken lässt Maisel´s Brauerei- und Büttnerei-Museum die Bier-Kultur lebendig werden. Die Region Oberfranken stellt mit ihren insgesamt 200 Brauereien über 1.000 verschiedene Biersorten her - und hält damit den Weltrekord der höchsten Brauereidichte gemessen an der Einwohnerzahl. 529 Bäckereien & Konditoreien und 714 Metzgerbetriebe garantieren der "Genussregion Oberfranken" die Weltspitze. Wie das Bier gilt die Wurst in Franken als Heiligtum mit detailreichen Vorschriften zur richtigen Verarbeitung. So sind die Bayreuther Bratwürste oder die "Blauen Zipfel" ein Muss.

    Nähere Informationen bei der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH im Internet auf www.bayreuth-tourismus.de oder telefonisch unter +49-(0)921-885 88. Weitere News, Bilder und Videos auf facebook, twitter und google plus.

W... wie Bayreuth! • Medien-Informationen

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W... wie Bayreuth! • Hintergrundtexte

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    Bayreuth/MĂĽnchen, 27. Februar 2013
    2013 feiert Bayreuth 200 Jahre Richard Wagner mit diversen Erlebnistouren und über 100 hochkarätigen Veranstaltungen. Doch nicht nur Wagner hat die Stadt am "Grünen Hügel" nachhaltig beeinflusst - neben ihm prägen Wilhelmine, das Weltkulturerbe sowie Wurscht & Weizen die Universitätsstadt im Herzen Frankens. Unter dem Einfluss der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth entstand hier im 18. Jahrhundert ein Kulturzentrum im Barock- und Rokokostil, dessen erst kürzlich zum UNESCO-Weltkulturerbe ernanntes Markgräfliche Opernhaus nicht zuletzt Richard Wagner dazu bewegte zu bleiben. So begeistert Bayreuth mit barockem Kulturflair, grünem Ambiente und gelebter Bier- und Wursttradition. W... wie Wagner
    Unter dem Motto "Bayreuth 2013" feiert die fränkische Stadt den 1813 in Leipzig geborenen weltbekannten Komponisten Richard Wagner mit zahlreichen Events und Veranstaltungen. Von der kulturellen Vielfalt beeindruckt, wählt dieser 1872 die Stadt am "Grünen Hügel" zum Erfüllungsort seines Lebenstraums und legte schließlich 1874 den Grundstein seines Festspielhauses. Bis heute zählt es zu einer der besten und größten Opernbühnen der Welt und die Bayreuther Wagner-Festspiele sind das bedeutendste Opernfestival Deutschlands. Während einer fast einstündigen Führung erleben Besucher die eindrucksvolle Architektur und die besondere Akustik des Hauses. Beim Stadtrundgang "Auf Richard Wagners Spuren" erhalten sie Einblicke in das Leben des Komponisten und spüren das Flair von damals "live" im 21. Jahrhundert. Darüber hinaus zeigt Haus Wahnfried, Wagners ehemaliges Wohnhaus und nun Heimat des renommierten Wagnermuseums und des Nationalarchivs der Richard-Wagner-Stiftung, im Jubiläumssommer eine angepasste Version der erfolgreichen, bayerischen Landesausstellung 2011 "Götterdämmerung" über König Ludwig II. Er gilt als Wagners größten Mäzen und Gönner. Sämtliche Veranstaltungen für 2013 finden Wagner-Freunde auf der eigens gestalteten Website mit RSS-Feed-Angebot unter www.wagnerstadt.de oder auf www.bayreuth-tourismus.de. Regelmäßig informiert auch der gemeinsame Newsletter der beiden Wirkungsstätten Bayreuth und Leipzig, die "Wagner-Depesche", unter www.wagner-depesche.de.

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    Das Wirken und Schaffen von Markgräfin Wilhelmine prägt bis heute das Bayreuther Stadtbild. Das 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Markgräfliche Opernhaus gilt als Herzstück des im 18. Jahrhundert unter ihr entstandenen Kulturzentrums. Darüber hinaus versprühen das Neue Schloss mit Hofgarten sowie die Eremitage und der Felsengarten Sanspareil den Esprit von damals. In der Parkanlage des Schloss Fantaisie stellt seit dem Jahr 2000 das erste deutsche Gartenkunst-Museum seltene Exponate und die Geschichte mitteleuropäischer Gartenkunst aus. Diese Parkanlage sowie einige ausgeprägte Garten- und Parkanlagen der Stadt sind auf das Engagement der Markgräfin zurückzuführen. W... wie Weltkulturerbe
    Im Juni 2012 wurde das Markgräfliche Opernhaus zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das schönste erhaltene Barocktheater Europas ist ein unerreichtes Meisterwerk des italienischen Spätbarocks. Für eine bessere Akustik gestalteten die berühmtesten Theaterarchitekten ihrer Zeit, Giuseppe Galli da Bibiena und sein Sohn Carlo, den Innenraum - für damalige Verhältnisse sehr ungewöhnlich - ausschließlich mit Holz, anstatt mit Stein oder Marmor. Selbst die Säulen sind mit Papier umspannt und im Marmordekor bemalt. Mit der Ernennung zum Weltkulturerbe wird das Opernhaus in den kommenden Jahren umfangreich renoviert, um es wieder in dem gleichen Glanz strahlen zu lassen, wie es einst die Markgräfin gekannt hat. Während der Generalsanierung und umfangreichen Restaurierung erfahren Besucher ab Mai 2013 im Welterbezentrum - einer begleitenden Ausstellung unter anderem mit einem maßstabsgetreuen Modell, 3D-Animation und Rekonstruktionen historischer Bühnenmaschinerien im weiterhin geöffneten Foyerbau des Opernhauses - alles rund um das Weltkulturerbe, seine Architekten und Bauherrin. W... wie Wissen
    Die renommierte Universität Bayreuth mit dem bekannten Lehrstuhl der Afrikanistik sowie die Hochschule für evangelische Kirchenmusik der evangelisch-lutherischen Kirche zeigen neben der kulturellen und kulinarischen eine weitere Facette der barocken Festspielstadt. Als Besonderheit gilt auch der rund 16 Hektar große Ökologisch-Botanische Garten auf dem Unicampus im Süden der Stadt. Unter dem Motto "entdecken - erklären - erhalten" präsentiert er weltweite Vegetationsarten. Die Türen der Gewächshäuser und Ausstellungen stehen ganzjährig kostenfrei für Flora- und Fauna-Interessierte offen sowie die Freigelände außer im September. An jedem ersten Sonntag im Monat finden um 10 Uhr öffentliche Führungen zu abwechslungsreichen Themen statt. W... wie Wurscht & Weizen
    Wissenswertes zur langen Brauereitradition und der Stadthistorie erleben Besucher beispielsweise bei einer "Bier-Tour" durch die AKTIEN-Katakomben - ein kilometerlanges Labyrinth aus rund 400 Jahre alten Felsenkellern - oder einer Führung durch das umfangreichste Biermuseum der Welt. Auf 2.400 Quadratkilometern mit über 6.000 Ausstellungsstücken lässt Maisel´s Brauerei- und Büttnerei-Museum die Bier-Kultur lebendig werden. Die Region Oberfranken stellt mit ihren insgesamt 200 Brauereien über 1.000 verschiedene Biersorten her - und hält damit den Weltrekord der höchsten Brauereidichte gemessen an der Einwohnerzahl. 529 Bäckereien & Konditoreien und 714 Metzgerbetriebe garantieren der "Genussregion Oberfranken" die Weltspitze. Wie das Bier gilt die Wurst in Franken als Heiligtum mit detailreichen Vorschriften zur richtigen Verarbeitung. So sind die Bayreuther Bratwürste oder die "Blauen Zipfel" ein Muss.

    Nähere Informationen bei der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH im Internet auf www.bayreuth-tourismus.de oder telefonisch unter +49-(0)921-885 88. Weitere News, Bilder und Videos auf facebook, twitter und google plus.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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