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  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    114 Kilometer RadspaĂź: Die neue Rundtour ĂĽber BrĂĽcken und entlang der Saale verbindet Natur, Kultur und Genuss im Fichtelgebirge

    Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges

    MĂĽnchen/Fichtelberg, 10. Februar 2026
    Ab sofort erleben Radler im Fichtelgebirge eine neue Mehrtagesroute: Die 114 Kilometer lange Rundtour „FichtelPerlen“ verbindet Natur, Kultur und Genuss. In drei abwechslungsreichen Tagesetappen führt die Strecke über historische Brücken, entlang der Saale und durch die vielfältige Landschaft der Mittelgebirgsregion. Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Museen, ein Felsenlabyrinth und idyllische Quellen machen die Tour zu einem besonderen Erlebnis.  

    Rundkurs mit Vielfalt für Radbegeisterte 

    Ausgangspunkt und Ziel der Radtour, die Teilstrecken der bestehenden Radrouten Saale-, Perlen- und Brückenradweg Bayern–Böhmen miteinander verbindet, ist Bischofsgrün. Doch auch jeder andere Ort entlang der Strecke mit Bahnhof oder Gasthaus eignet sich als Startpunkt. Wer in Bischofsgrün beginnt, erlebt gleich anfangs einen besonderen Höhepunkt: Mit der modernen Seilbahn geht es von der Talstation hinauf auf den 1.024 Meter hohen Ochsenkopf. Dort warten rasante Abfahrten mit der Ganzjahresrodelbahn „Alpine Coaster“ oder den Mountaincarts und vom Asenturm eröffnen sich beeindruckende Ausblicke über die Region. 

    Etappe 1: Von Bischofsgrün nach Rehau 

    Die erste Etappe führt über rund 45 Kilometer von Bischofsgrün über Zell im Fichtelgebirge, Schwarzenbach an der Saale und Oberkotzau bis nach Rehau. Unterwegs lädt die idyllische Saalequelle bei Zell zu einer Pause inmitten der Natur ein. In Schwarzenbach an der Saale begeistert das Erika-Fuchs-Haus, auch bekannt als „Entenhausen im Fichtelgebirge“, mit Comic- und Sprachkunst. In Oberkotzau überrascht der rund 800 Quadratmeter große, frei zugängliche Fernweh-Park „Signs of Fame“ mit mehr als 4.000 originalen Ortstafeln und Schildern aus aller Welt. Tagesziel ist Rehau, dessen Stadtzentrum im klassizistischen Idealbild angelegt wurde. Für die Übernachtung stehen gemütliche Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen zur Verfügung.   

    Etappe 2: Von Rehau nach Wunsiedel 

    Am zweiten Tag führt die Tour zunächst nach Selb. Dort lädt das Porzellanikon – das größte Spezialmuseum für Porzellan in Europa – zu faszinierenden Einblicken in die Geschichte und Kunst dieses besonderen Materials ein. Anschließend geht es auf rund 42 Kilometern weiter von Selb über Thierstein bis nach Wunsiedel. In Thierstein eröffnet die auf 615 Metern Höhe gelegene Burgruine weite Panoramablicke über das Fichtelgebirge. Höhepunkt des Tages bildet das Felsenlabyrinth auf der Luisenburg in Wunsiedel. Es gilt als das größte seiner Art in Europa und trägt seit kurzem offiziell den Titel Nationales Naturmonument. Während des Aufstiegs auf dem Rundwanderweg passieren Abenteurer gigantische Granitblöcke, enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel: die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher, sich zu bücken. Eine attraktive Übernachtungsmöglichkeit in Wunsiedel im Retro-Chic bietet das Boutique Hotel Molo Rouge. 

    Etappe 3: Von Wunsiedel zurück nach Bischofsgrün 

    Die dritte Etappe führt über rund 30 Kilometer von Wunsiedel über Tröstau und Fichtelberg zurück nach Bischofsgrün. Dieser Abschnitt besticht durch stille Wälder und sanfte Landschaften, die zu erholsamen Momenten in der Natur einladen. In Tröstau und Fichtelberg bieten sich Gelegenheiten zu gemütlichen Einkehrstopps, bevor die Tour am Ausgangspunkt in Bischofsgrün ihren Abschluss findet. Mit Tagesdistanzen zwischen 30 und 45 Kilometern eignet sich die „FichtelPerlen“-Runde sowohl für Genussradler als auch für sportlich ambitionierte Entdecker und verbindet auf ideale Weise Natur, Kultur und regionale Gastlichkeit. 

    Informationen sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News auf Facebook und Instagram. 

Medien-Informationen  
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    114 Kilometer RadspaĂź: Die neue Rundtour ĂĽber BrĂĽcken und entlang der Saale verbindet Natur, Kultur und Genuss im Fichtelgebirge

    Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges

    MĂĽnchen/Fichtelberg, 10. Februar 2026
    Ab sofort erleben Radler im Fichtelgebirge eine neue Mehrtagesroute: Die 114 Kilometer lange Rundtour „FichtelPerlen“ verbindet Natur, Kultur und Genuss. In drei abwechslungsreichen Tagesetappen führt die Strecke über historische Brücken, entlang der Saale und durch die vielfältige Landschaft der Mittelgebirgsregion. Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Museen, ein Felsenlabyrinth und idyllische Quellen machen die Tour zu einem besonderen Erlebnis.  

    Rundkurs mit Vielfalt für Radbegeisterte 

    Ausgangspunkt und Ziel der Radtour, die Teilstrecken der bestehenden Radrouten Saale-, Perlen- und Brückenradweg Bayern–Böhmen miteinander verbindet, ist Bischofsgrün. Doch auch jeder andere Ort entlang der Strecke mit Bahnhof oder Gasthaus eignet sich als Startpunkt. Wer in Bischofsgrün beginnt, erlebt gleich anfangs einen besonderen Höhepunkt: Mit der modernen Seilbahn geht es von der Talstation hinauf auf den 1.024 Meter hohen Ochsenkopf. Dort warten rasante Abfahrten mit der Ganzjahresrodelbahn „Alpine Coaster“ oder den Mountaincarts und vom Asenturm eröffnen sich beeindruckende Ausblicke über die Region. 

    Etappe 1: Von Bischofsgrün nach Rehau 

    Die erste Etappe führt über rund 45 Kilometer von Bischofsgrün über Zell im Fichtelgebirge, Schwarzenbach an der Saale und Oberkotzau bis nach Rehau. Unterwegs lädt die idyllische Saalequelle bei Zell zu einer Pause inmitten der Natur ein. In Schwarzenbach an der Saale begeistert das Erika-Fuchs-Haus, auch bekannt als „Entenhausen im Fichtelgebirge“, mit Comic- und Sprachkunst. In Oberkotzau überrascht der rund 800 Quadratmeter große, frei zugängliche Fernweh-Park „Signs of Fame“ mit mehr als 4.000 originalen Ortstafeln und Schildern aus aller Welt. Tagesziel ist Rehau, dessen Stadtzentrum im klassizistischen Idealbild angelegt wurde. Für die Übernachtung stehen gemütliche Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen zur Verfügung.   

    Etappe 2: Von Rehau nach Wunsiedel 

    Am zweiten Tag führt die Tour zunächst nach Selb. Dort lädt das Porzellanikon – das größte Spezialmuseum für Porzellan in Europa – zu faszinierenden Einblicken in die Geschichte und Kunst dieses besonderen Materials ein. Anschließend geht es auf rund 42 Kilometern weiter von Selb über Thierstein bis nach Wunsiedel. In Thierstein eröffnet die auf 615 Metern Höhe gelegene Burgruine weite Panoramablicke über das Fichtelgebirge. Höhepunkt des Tages bildet das Felsenlabyrinth auf der Luisenburg in Wunsiedel. Es gilt als das größte seiner Art in Europa und trägt seit kurzem offiziell den Titel Nationales Naturmonument. Während des Aufstiegs auf dem Rundwanderweg passieren Abenteurer gigantische Granitblöcke, enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel: die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher, sich zu bücken. Eine attraktive Übernachtungsmöglichkeit in Wunsiedel im Retro-Chic bietet das Boutique Hotel Molo Rouge. 

    Etappe 3: Von Wunsiedel zurück nach Bischofsgrün 

    Die dritte Etappe führt über rund 30 Kilometer von Wunsiedel über Tröstau und Fichtelberg zurück nach Bischofsgrün. Dieser Abschnitt besticht durch stille Wälder und sanfte Landschaften, die zu erholsamen Momenten in der Natur einladen. In Tröstau und Fichtelberg bieten sich Gelegenheiten zu gemütlichen Einkehrstopps, bevor die Tour am Ausgangspunkt in Bischofsgrün ihren Abschluss findet. Mit Tagesdistanzen zwischen 30 und 45 Kilometern eignet sich die „FichtelPerlen“-Runde sowohl für Genussradler als auch für sportlich ambitionierte Entdecker und verbindet auf ideale Weise Natur, Kultur und regionale Gastlichkeit. 

    Informationen sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News auf Facebook und Instagram. 

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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