• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Fassdaubenrennen, 4-Seasons-Trail & Sauna-Lyrik

    Wintererlebniswelt Nordschwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 21. Januar 2016
    Das traditionelle Fassdaubenrennen der Wildbader Skizunft ist gesichert! Dank des aktuellen Schneesegens geht es am kommenden Wochenende für alle Mutigen wieder auf den gebogenen Brettern den Sommerberg hinunter. Unterwegs auf verschiedenen Winterwanderwegen wie etwa dem Premium-Quellenerlebnispfad oder dem Klosterpfad sowie der ganzjährig nutzbaren Geocaching-Runde 4-Seasons-Trail, entdecken Naturfreunde die verschneite Landschaft des Nördlichen Schwarzwaldes. Für die Entspannung während der kalten Jahreszeit sorgen die insgesamt fünf Thermen der Region mit Sauna-Lyrik, Klangbaden und Wasser-Shiatsu.

    Not macht erfinderisch - Fassdauben als Skier
    Bereits Anfang der 1900er wurde erstmals das Wildbader Fassdaubenrennen erwähnt. Der Skilauf war zu dieser Zeit recht populär, doch die Kinder der Region konnten sich keine Skier leisten. So wurden kurzerhand die sogenannten Dauben - also die gebogenen Bretter der Holzfässer - zweckentfremdet und eine neue Tradition war geboren. Längst dürfen nicht nur die Wildbader Schüler an dem sportlichen Wettbewerb auf dem Sommerberg teilnehmen, sondern jeder, der es sich zutraut den Langlauf, eine Abfahrt sowie zwei kleine Schanzen auf den etwa ein meterlangen Brettern zu meistern. Der Durchgang ist übrigens auch gültig, wenn ein Teilnehmer mit nur einer Fassdaube ins Ziel kommt. Der Start erfolgt am Sonntag, den 24. Januar 2016, um 13 Uhr, unterhalb der Skihütte auf dem Sommerberg. Gegen eine Gebühr von 20 Euro ist es auch möglich sich die Fassbretter mit Riemen bei der Wildbader Skizunft auszuleihen. Zur Anmeldung geht es hier oder auch telefonisch unter +49-(0)7081-1244.

    Digitale Schatzsuche im Schnee
    Neben zahlreichen Winterwanderrouten führt auch der 4-Seasons-Trail mit insgesamt 20 versteckten Tradis die Geocacher durch den Nördlichen Schwarzwald. Die knapp zwölf Kilometer lange Tour ist dank der wenigen Höhenmeter auch ideal in der kalten Jahreszeit erlebbar. Alle Tradis sowie der Bonus-Cache sind wegnah angebracht, so dass sie bei geschlossener Schneedecke ebenso gut zu erreichen sind wie im Sommer. Und das besondere Erlebnis durch den stillen, winterweißen Schwarzwald zu stapfen, gibt es extra dazu.

    Hochkultur bei 90 Grad Celsius
    Ob direkt am Waldrand gelegen oder im historischen Jugendstilambiente mit maurisch-arabischem Dekor - Besucher entdecken während ihres Aufenthalts nicht nur die ursprüngliche Natur der Region, sondern auch die große Thermen- und Wellnessvielfalt. So entspannen sie etwa in der Paracelsus-Therme mit Highlights von der Panorama-Sauna mit freiem Blick auf die Burg Liebenzell bis hin zu verschiedenen Events wie beispielsweise der Mitternachtssauna am zweiten Freitag oder den Lyrik-Abenden am letzten Samstag im Monat. Dann rezitiert Saunameister Walter Frey während der Handaufgüsse zahlreiche Gedichte von Dichter Matthias Claudius bis in die Moderne. Riesentanne-, Zirbelkiefer- oder Melissen-Aufgüsse sowie Hot-Chocolate-Massagen und Herbal-Spa runden das winterliche Angebot in Bad Liebenzell harmonisch ab.

Wintererlebniswelt Nordschwarzwald • Medien-Informationen

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Wintererlebniswelt Nordschwarzwald • Hintergrundtexte

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Wintererlebniswelt Nordschwarzwald • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Das traditionelle Fassdaubenrennen der Wildbader Skizunft ist gesichert! Dank des aktuellen Schneesegens geht es am kommenden Wochenende für alle Mutigen wieder auf den gebogenen Brettern den Sommerberg hinunter. Unterwegs auf verschiedenen Winterwanderwegen wie etwa dem Premium-Quellenerlebnispfad oder dem Klosterpfad sowie der ganzjährig nutzbaren Geocaching-Runde 4-Seasons-Trail, entdecken Naturfreunde die verschneite Landschaft des Nördlichen Schwarzwaldes. Für die Entspannung während der kalten Jahreszeit sorgen die insgesamt fünf Thermen der Region mit Sauna-Lyrik, Klangbaden und Wasser-Shiatsu.

    Not macht erfinderisch - Fassdauben als Skier
    Bereits Anfang der 1900er wurde erstmals das Wildbader Fassdaubenrennen erwähnt. Der Skilauf war zu dieser Zeit recht populär, doch die Kinder der Region konnten sich keine Skier leisten. So wurden kurzerhand die sogenannten Dauben - also die gebogenen Bretter der Holzfässer - zweckentfremdet und eine neue Tradition war geboren. Längst dürfen nicht nur die Wildbader Schüler an dem sportlichen Wettbewerb auf dem Sommerberg teilnehmen, sondern jeder, der es sich zutraut den Langlauf, eine Abfahrt sowie zwei kleine Schanzen auf den etwa ein meterlangen Brettern zu meistern. Der Durchgang ist übrigens auch gültig, wenn ein Teilnehmer mit nur einer Fassdaube ins Ziel kommt. Der Start erfolgt am Sonntag, den 24. Januar 2016, um 13 Uhr, unterhalb der Skihütte auf dem Sommerberg. Gegen eine Gebühr von 20 Euro ist es auch möglich sich die Fassbretter mit Riemen bei der Wildbader Skizunft auszuleihen. Zur Anmeldung geht es hier oder auch telefonisch unter +49-(0)7081-1244.

    Digitale Schatzsuche im Schnee
    Neben zahlreichen Winterwanderrouten führt auch der 4-Seasons-Trail mit insgesamt 20 versteckten Tradis die Geocacher durch den Nördlichen Schwarzwald. Die knapp zwölf Kilometer lange Tour ist dank der wenigen Höhenmeter auch ideal in der kalten Jahreszeit erlebbar. Alle Tradis sowie der Bonus-Cache sind wegnah angebracht, so dass sie bei geschlossener Schneedecke ebenso gut zu erreichen sind wie im Sommer. Und das besondere Erlebnis durch den stillen, winterweißen Schwarzwald zu stapfen, gibt es extra dazu.

    Hochkultur bei 90 Grad Celsius
    Ob direkt am Waldrand gelegen oder im historischen Jugendstilambiente mit maurisch-arabischem Dekor - Besucher entdecken während ihres Aufenthalts nicht nur die ursprüngliche Natur der Region, sondern auch die große Thermen- und Wellnessvielfalt. So entspannen sie etwa in der Paracelsus-Therme mit Highlights von der Panorama-Sauna mit freiem Blick auf die Burg Liebenzell bis hin zu verschiedenen Events wie beispielsweise der Mitternachtssauna am zweiten Freitag oder den Lyrik-Abenden am letzten Samstag im Monat. Dann rezitiert Saunameister Walter Frey während der Handaufgüsse zahlreiche Gedichte von Dichter Matthias Claudius bis in die Moderne. Riesentanne-, Zirbelkiefer- oder Melissen-Aufgüsse sowie Hot-Chocolate-Massagen und Herbal-Spa runden das winterliche Angebot in Bad Liebenzell harmonisch ab.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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