Thema: Service
  • Ein gebĂĽhrender Abschied fĂĽr einen langjährigen Begleiter und Gestalter

    110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler

    MĂĽnchen, 27. Oktober 2017

    Bei den Feierlichkeiten zum 110-jährigen Jubiläum der ERV (Europäische Reiseversicherung) wurde nicht nur auf die Entwicklungen und die Geschichte des Reiseversicherers selbst geschaut, sondern auch das langjährige Engagement und die vielen Verdienste von Hans Stadler im großen Rahmen gewürdigt. Über drei Jahrzehnte hatte er die ERV in ihrem Transformationsprozess begleitet und als wichtiger Akteur mitgestaltet. Zum Ende seiner beruflichen Laufbahn lohnt sich ein Rückblick in eine Zeit mit Telex-Nachrichten bis hin in unsere heutige digitalisierte Welt mit ihren Neuerungen und Herausforderungen.

    33 Jahre ERV – der Werdegang von Hans Stadler
    Hans Stadler startete seine Laufbahn bei der ERV 1984 in der Leistungsabteilung. 10 Jahre später übernahm er die Leitung der Abteilung Service-Center und Schulung. Von hier aus ging es 1998 in die Abteilungsleitung für den Veranstaltungsvertrieb und 2001 in die Vertriebsabteilungsleitung. Seit 2009 war Hans Stadler der Bereichsleiter der Vertriebsdirektion Touristik. Zum 1. September 2016 übergab er diese Leitung an seinen Nachfolger Stefan Schrödel, um auf der Position des Managers Vertrieb mit Sonderaufgaben bis zu seiner Pensionierung den Aufbau des neuen Akquisitions- und Zielgruppenvertriebs maßgeblich zu gestalten. Darüber hinaus vertrat er die ERV auch als Vertreter in zahlreichen Beiräten und Gremien.

    Technologischer Fortschritt von drei Jahrzehnten
    Als Hans Stadler zur „Europäischen“ kam, wurden die Aufträge noch geräuschvoll via Telex Nachrichten und Lochstreifen bearbeitet. Die Post wurde einmal am Tag zugestellt. „Langweilig war uns trotzdem nicht“, betont Stadler. Für ihn begann die Revolution im Büro mit dem ersten Fernkopierer – sprich dem Fax. Die ständige Erreichbarkeit durch Handy und E-Mail krempelten den Alltag seiner Meinung nach dann komplett um. „Ich empfinde es als besonderes Privileg, diesen Zeitsprung direkt miterlebt zu haben“, so Stadler. „Das Wissen um den Lauf der Dinge verleiht einem eine gewisse Distanz, wenn es wieder einmal etwas ganz Neues gibt.“

    Und bei der ERV gab es in den vergangenen Jahrzehnten reichlich Veränderung: Der Reiseversicherer versteht sich heute vielmehr als mobiler beziehungsweise digitaler Begleiter. Entwicklungen, wie die der eigenen „ERV travel & care“-App, sowie verschiedenste Kooperationen mit Start-ups verknüpfen die langjährige Erfahrung der ERV mit den neusten Technologien. Gleichzeitig hält der Marktführer durch einen starken, stationären Vertrieb in den Reisebüros einen engen, persönlichen Draht zu den Kunden und Partnern.

    Mittler zwischen zwei Welten
    „Auch wenn sich die Reisebranche und Versicherungsbranche in vielen Themengebieten annähern, so war es in all den Jahren die größte Herausforderung, sich zwischen diesen eigentlich grundverschiedenen Welten zu bewegen und beiden Lagern gerecht zu werden“, resümiert Stadler. Aber auch das Verhältnis zwischen der Reiseversicherung und der Reiseindustrie hat sich verändert.

    Abschied auf Raten
    Hans Stadler gilt für viele Kollegen als ein Urgestein der Branche. „Ich möchte Hans Stadler meinen Dank und Respekt ausdrücken. Über all die Jahre hat er sich mit seiner Kompetenz, uneingeschränkter Loyalität und seinem starken persönlichen Einsatz für die ERV verdient gemacht.“, so Torsten Haase, ERV-Vorstand Vertrieb und Marketing.

    „Rückblickend kann ich sagen: Ich habe vieles richtig gemacht. Ich schaue mit großer Zufriedenheit auf die Zeit bei der ERV und danke allen, mit denen ich Dinge bewegen konnte“, verabschiedet sich Stadler.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de .

    Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse zusätzlich ein Interview mit Herrn Stadler zukommen. Bitte wenden Sie sich hierzu direkt unter presse@erv.de oder +49(0)89 4166 1510 an die Pressestelle der ERV.

110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler • Medien-Informationen

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110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler • Hintergrundtexte

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110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler • Story Lines

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110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler • Pressestimmen

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110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler • Bilder

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110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler • Multimedia

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    110 Jahre ERV – 33 Jahre Hans Stadler

    MĂĽnchen, 27. Oktober 2017

    Bei den Feierlichkeiten zum 110-jährigen Jubiläum der ERV (Europäische Reiseversicherung) wurde nicht nur auf die Entwicklungen und die Geschichte des Reiseversicherers selbst geschaut, sondern auch das langjährige Engagement und die vielen Verdienste von Hans Stadler im großen Rahmen gewürdigt. Über drei Jahrzehnte hatte er die ERV in ihrem Transformationsprozess begleitet und als wichtiger Akteur mitgestaltet. Zum Ende seiner beruflichen Laufbahn lohnt sich ein Rückblick in eine Zeit mit Telex-Nachrichten bis hin in unsere heutige digitalisierte Welt mit ihren Neuerungen und Herausforderungen.

    33 Jahre ERV – der Werdegang von Hans Stadler
    Hans Stadler startete seine Laufbahn bei der ERV 1984 in der Leistungsabteilung. 10 Jahre später übernahm er die Leitung der Abteilung Service-Center und Schulung. Von hier aus ging es 1998 in die Abteilungsleitung für den Veranstaltungsvertrieb und 2001 in die Vertriebsabteilungsleitung. Seit 2009 war Hans Stadler der Bereichsleiter der Vertriebsdirektion Touristik. Zum 1. September 2016 übergab er diese Leitung an seinen Nachfolger Stefan Schrödel, um auf der Position des Managers Vertrieb mit Sonderaufgaben bis zu seiner Pensionierung den Aufbau des neuen Akquisitions- und Zielgruppenvertriebs maßgeblich zu gestalten. Darüber hinaus vertrat er die ERV auch als Vertreter in zahlreichen Beiräten und Gremien.

    Technologischer Fortschritt von drei Jahrzehnten
    Als Hans Stadler zur „Europäischen“ kam, wurden die Aufträge noch geräuschvoll via Telex Nachrichten und Lochstreifen bearbeitet. Die Post wurde einmal am Tag zugestellt. „Langweilig war uns trotzdem nicht“, betont Stadler. Für ihn begann die Revolution im Büro mit dem ersten Fernkopierer – sprich dem Fax. Die ständige Erreichbarkeit durch Handy und E-Mail krempelten den Alltag seiner Meinung nach dann komplett um. „Ich empfinde es als besonderes Privileg, diesen Zeitsprung direkt miterlebt zu haben“, so Stadler. „Das Wissen um den Lauf der Dinge verleiht einem eine gewisse Distanz, wenn es wieder einmal etwas ganz Neues gibt.“

    Und bei der ERV gab es in den vergangenen Jahrzehnten reichlich Veränderung: Der Reiseversicherer versteht sich heute vielmehr als mobiler beziehungsweise digitaler Begleiter. Entwicklungen, wie die der eigenen „ERV travel & care“-App, sowie verschiedenste Kooperationen mit Start-ups verknüpfen die langjährige Erfahrung der ERV mit den neusten Technologien. Gleichzeitig hält der Marktführer durch einen starken, stationären Vertrieb in den Reisebüros einen engen, persönlichen Draht zu den Kunden und Partnern.

    Mittler zwischen zwei Welten
    „Auch wenn sich die Reisebranche und Versicherungsbranche in vielen Themengebieten annähern, so war es in all den Jahren die größte Herausforderung, sich zwischen diesen eigentlich grundverschiedenen Welten zu bewegen und beiden Lagern gerecht zu werden“, resümiert Stadler. Aber auch das Verhältnis zwischen der Reiseversicherung und der Reiseindustrie hat sich verändert.

    Abschied auf Raten
    Hans Stadler gilt für viele Kollegen als ein Urgestein der Branche. „Ich möchte Hans Stadler meinen Dank und Respekt ausdrücken. Über all die Jahre hat er sich mit seiner Kompetenz, uneingeschränkter Loyalität und seinem starken persönlichen Einsatz für die ERV verdient gemacht.“, so Torsten Haase, ERV-Vorstand Vertrieb und Marketing.

    „Rückblickend kann ich sagen: Ich habe vieles richtig gemacht. Ich schaue mit großer Zufriedenheit auf die Zeit bei der ERV und danke allen, mit denen ich Dinge bewegen konnte“, verabschiedet sich Stadler.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de .

    Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse zusätzlich ein Interview mit Herrn Stadler zukommen. Bitte wenden Sie sich hierzu direkt unter presse@erv.de oder +49(0)89 4166 1510 an die Pressestelle der ERV.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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