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  • 150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise

    München, 02. März 2017
    Vor genau 150 Jahren schlossen sich am 1. Juli 1867 die vier Provinzen Ontario, Québec, Nova Scotia und New Brunswick zur sogenannten "Dominion of Canada" zusammen. "Für Kanada-Interessierte ein schöner Anreiz, um Natur, Kultur und Geschichte des zweitgrößten Landes unserer Erde näher zu erkunden", findet Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Anlässlich des Jubiläums können zahlreiche Nationalparks und viele kulturelle Attraktionen 2017 kostenlos besuchen werden. Auch ein kleiner Rückblick in die Vergangenheit Kanadas gibt genügend Inspirationen für die nächste Reise:
    1867
    Während Ontario und Québec heute vor allem mit ihren beeindruckenden Weltmetropolen bestechen, sind Nova Scotia und New Brunswick für ihre malerischen Küstenlandschaften bekannt.
    1870
    Manitoba trat zuerst der Kanadischen Konföderation bei. Hier finden Reisende in Churchill einen der weltweit besten Orte um das spektakuläre Naturschauspiel der Nordlichter zu beobachten.
    1871
    Knapp ein Jahr später folgte British Columbia. In dieser Provinz befindet sich die für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnete Stadt Victoria. Gleichzeitig besticht die Stadt durch ihre ideale Lage zwischen Küste und Gebirge.
    1873
    In diesem Jahr schloss sich Prince Edward Island an - ein Paradies für Outdoor-Urlauber! Vor allem die über 400 Kilometer langen Radstrecken, eingebettet in die malerische kanadische Landschaft, laden zum aktiven Freizeitspaß ein. "Aufgrund der geringen Höhenunterschiede eignet sich die Region besonders gut für ungeübtere Radfahrer", weiß Dreyer.
    1905
    Anfang des 20. Jahrhunderts schlossen sich weitere Provinzen dem unabhängigen Kanada an: Saskatchewan und Alberta. Während Saskatchewan mit seinen 10.000 Jahre alten Artefakten aus dem Leben der kanadischen Ureinwohner Historik-Interessierte in seinen Bann zieht, empfiehlt sich in Alberta eine Zugfahrt mit dem Rocky Mountaineer. Der Blick auf die atemberaubende Gebirgslandschaft ist genau das Richtige für Entspannungssuchende.
    1949
    Erst zur Mitte des 20. Jahrhunderts hin bekam Kanada weiteren Zuwachs durch Neufundland und Labrador, der heute östlichsten Provinz des Landes. Der von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Gros Morne National Park ist durch seine außergewöhnlichen geologischen Gegebenheiten ein besonderes Highlight. Dort befinden sich die Tablelands, die Reisenden einen Einblick in das Erdinnere ermöglichen.
    1970
    Die Nordwest-Territorien schlossen sich der Kanadischen Konföderation knapp 30 Jahre später an.  Birgit Dreyer empfiehlt: "Das rohstoffreiche Land ist vor allem auch für sein großes Diamantvorkommen bekannt. Deshalb ist das NWT Diamond Centre in Yellowknife auf jeden Fall einen Besuch wert."
    1998
    Ein noch recht junges Mitglied ist die Provinz Yukon. Hier können Naturbegeisterte die Nacht im wahrsten Sinne des Wortes zum Tag machen! Aufgrund der nördlichen Lage, geht dort im Sommer die Sonne auch nachts nicht unter. Dies bescherte Yukon auch den Beinamen "Land der Mitternachtssonne".
    1999
    Als letzte Provinz schloss sich Nunavur an. Sie ist gleichzeitig die touristisch am wenigsten erschlossene Provinz Kanadas und erweist sich mit ihrer unberührten Natur als echter Geheimtipp. Besonders sehenswert ist Baffin Island, eine 1.500 Kilometer lange Insel, die durch ihre Fjordküste und die bis zu 2.000 Meter hohen Gletscherberge beeindruckt.

    Allgemeine Reise-Tipps:
    * Die Hauptreisezeit ist in Kanada im Juli und August. Wer seinen Kanadatrip in dieser Zeit plant, sollte sich unbedingt frühzeitig um Flüge kümmern.
    * Für die Einreise wird kein Visum benötigt. Stattdessen ist im Vorfeld eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) zu beantragen. Diese ist mit dem Reisepass verlinkt und gilt für einen Zeitraum von maximal fünf Jahren, sofern der Reisepass innerhalb dieses Zeitraums ebenfalls gültig ist.
    * Bezahlt wird mit kanadischen Dollar. Es empfiehlt sich, einen kleinen Betrag schon vor der Reise zu wechseln. Auch die Zahlung per Kredit- und EC-Karte wird in allen Geschäften und Restaurants akzeptiert.
    * Da die ärztliche Versorgung in Kanada sehr kostspielig ist, sollte im Vorfeld unbedingt eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen werden.
    Hilfreiche und wichtige Informationen, Tipps und Hinweisen vor und während der Reise bietet die ERV  allen Jahresversicherungskunden kostenlos mit der travel & care App. Mit verschiedenen Funktionen informiert die App positionsgebunden über aktuelle Ereignisse wie etwa Warnung vor Erdrutschen oder anstehende Pilotenstreiks am Flughafen. Außerdem besteht für die Nutzer die Möglichkeit die nächsten Krankenhäuser und Ärzte (basierend auf dem Netzwerk der ERV Assistance) sowie Apotheken und Botschaften abhängig von dem aktuellen Standort zu lokalisieren.
    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.erv.de.

150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise • Medien-Informationen

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150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise • Hintergrundtexte

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150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise • Story Lines

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150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise • Pressestimmen

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150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise • Bilder

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150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise • Multimedia

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  • 150 Jahre Kanada - ein Grund mehr für eine Reise

    München, 02. März 2017
    Vor genau 150 Jahren schlossen sich am 1. Juli 1867 die vier Provinzen Ontario, Québec, Nova Scotia und New Brunswick zur sogenannten "Dominion of Canada" zusammen. "Für Kanada-Interessierte ein schöner Anreiz, um Natur, Kultur und Geschichte des zweitgrößten Landes unserer Erde näher zu erkunden", findet Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Anlässlich des Jubiläums können zahlreiche Nationalparks und viele kulturelle Attraktionen 2017 kostenlos besuchen werden. Auch ein kleiner Rückblick in die Vergangenheit Kanadas gibt genügend Inspirationen für die nächste Reise:
    1867
    Während Ontario und Québec heute vor allem mit ihren beeindruckenden Weltmetropolen bestechen, sind Nova Scotia und New Brunswick für ihre malerischen Küstenlandschaften bekannt.
    1870
    Manitoba trat zuerst der Kanadischen Konföderation bei. Hier finden Reisende in Churchill einen der weltweit besten Orte um das spektakuläre Naturschauspiel der Nordlichter zu beobachten.
    1871
    Knapp ein Jahr später folgte British Columbia. In dieser Provinz befindet sich die für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnete Stadt Victoria. Gleichzeitig besticht die Stadt durch ihre ideale Lage zwischen Küste und Gebirge.
    1873
    In diesem Jahr schloss sich Prince Edward Island an - ein Paradies für Outdoor-Urlauber! Vor allem die über 400 Kilometer langen Radstrecken, eingebettet in die malerische kanadische Landschaft, laden zum aktiven Freizeitspaß ein. "Aufgrund der geringen Höhenunterschiede eignet sich die Region besonders gut für ungeübtere Radfahrer", weiß Dreyer.
    1905
    Anfang des 20. Jahrhunderts schlossen sich weitere Provinzen dem unabhängigen Kanada an: Saskatchewan und Alberta. Während Saskatchewan mit seinen 10.000 Jahre alten Artefakten aus dem Leben der kanadischen Ureinwohner Historik-Interessierte in seinen Bann zieht, empfiehlt sich in Alberta eine Zugfahrt mit dem Rocky Mountaineer. Der Blick auf die atemberaubende Gebirgslandschaft ist genau das Richtige für Entspannungssuchende.
    1949
    Erst zur Mitte des 20. Jahrhunderts hin bekam Kanada weiteren Zuwachs durch Neufundland und Labrador, der heute östlichsten Provinz des Landes. Der von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Gros Morne National Park ist durch seine außergewöhnlichen geologischen Gegebenheiten ein besonderes Highlight. Dort befinden sich die Tablelands, die Reisenden einen Einblick in das Erdinnere ermöglichen.
    1970
    Die Nordwest-Territorien schlossen sich der Kanadischen Konföderation knapp 30 Jahre später an.  Birgit Dreyer empfiehlt: "Das rohstoffreiche Land ist vor allem auch für sein großes Diamantvorkommen bekannt. Deshalb ist das NWT Diamond Centre in Yellowknife auf jeden Fall einen Besuch wert."
    1998
    Ein noch recht junges Mitglied ist die Provinz Yukon. Hier können Naturbegeisterte die Nacht im wahrsten Sinne des Wortes zum Tag machen! Aufgrund der nördlichen Lage, geht dort im Sommer die Sonne auch nachts nicht unter. Dies bescherte Yukon auch den Beinamen "Land der Mitternachtssonne".
    1999
    Als letzte Provinz schloss sich Nunavur an. Sie ist gleichzeitig die touristisch am wenigsten erschlossene Provinz Kanadas und erweist sich mit ihrer unberührten Natur als echter Geheimtipp. Besonders sehenswert ist Baffin Island, eine 1.500 Kilometer lange Insel, die durch ihre Fjordküste und die bis zu 2.000 Meter hohen Gletscherberge beeindruckt.

    Allgemeine Reise-Tipps:
    * Die Hauptreisezeit ist in Kanada im Juli und August. Wer seinen Kanadatrip in dieser Zeit plant, sollte sich unbedingt frühzeitig um Flüge kümmern.
    * Für die Einreise wird kein Visum benötigt. Stattdessen ist im Vorfeld eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) zu beantragen. Diese ist mit dem Reisepass verlinkt und gilt für einen Zeitraum von maximal fünf Jahren, sofern der Reisepass innerhalb dieses Zeitraums ebenfalls gültig ist.
    * Bezahlt wird mit kanadischen Dollar. Es empfiehlt sich, einen kleinen Betrag schon vor der Reise zu wechseln. Auch die Zahlung per Kredit- und EC-Karte wird in allen Geschäften und Restaurants akzeptiert.
    * Da die ärztliche Versorgung in Kanada sehr kostspielig ist, sollte im Vorfeld unbedingt eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen werden.
    Hilfreiche und wichtige Informationen, Tipps und Hinweisen vor und während der Reise bietet die ERV  allen Jahresversicherungskunden kostenlos mit der travel & care App. Mit verschiedenen Funktionen informiert die App positionsgebunden über aktuelle Ereignisse wie etwa Warnung vor Erdrutschen oder anstehende Pilotenstreiks am Flughafen. Außerdem besteht für die Nutzer die Möglichkeit die nächsten Krankenhäuser und Ärzte (basierend auf dem Netzwerk der ERV Assistance) sowie Apotheken und Botschaften abhängig von dem aktuellen Standort zu lokalisieren.
    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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