• Albstadt • Medien-Informationen

    Überregionales Brauchtumsfest lockt Gäste aus nah und fern in die 45.000-Einwohner-Stadt auf der Schwäbischen Alb

    17. Albstädter Schäferfest am 17. und 18. September

    Albstadt/München, 31. August 2022
    Um die reiche Schäfertradition rund um Albstadt gebührend zu feiern, findet am 17. und 18. September nach zweijähriger Pause wieder das große Schäferfest auf dem Raichberg statt. Von jeweils 11 bis 18 Uhr freuen sich Jung und Alt über ein buntes Programm mit zahlreichen kulturellen, kulinarischen und musikalischen Highlights – dazu zählen unter anderem das Schauscheren, ein echter Kohlemeiler, Live-Konzerte im Festzelt und die große „Kids Area“. In den letzten Jahren zog das traditionelle Fest jeweils rund 10.000 Besucher aus nah und fern an.

    Buntes Programm für Jung und Alt beim Albstädter Schäferfest

    Beim 17. Schäferfest in Albstadt-Onstmettingen erfahren Besucher nicht nur viel Wissenswertes über den Schäferberuf und die wolligen Vierbeiner, sondern können den ortsansässigen Schäfern auch hautnah beim Scheren zusehen. Das zweitägige Rahmenprogramm umfasst außerdem den beliebten Schäferlauf, das Collie-Hüten sowie geführte Wanderungen mit den Albguides und den beiden Traufgänge Scouts. Kinder freuen sich zudem über einen großen Bereich zum Austoben, der unter anderem mit Hüpfburgen, Bull-Riding, Kinderschminken, Zaubershows, Kinderkarussell, Kasperletheater und vielem mehr aufwartet. Zudem können sie Alpakas, Ziegen, Schafe und Esel aus nächster Nähe bestaunen. An mehreren Verkaufsständen können die Erwachsenen regionale Produkte und Kunsthandwerk wie Schafs- und Ziegenprodukte, Strick- und Holzartikel, Honig oder heimische Brände erwerben. Für kulinarische Genüsse sorgen Foodtrucks mit schwäbischer, gut bürgerlicher Küche und mehrere Süßspeisen-Stände mit Kaffee und Kuchen. Das musikalische Bühnenprogramm, das von den Albstädter Musikvereinen gestaltet wird, umfasst unter anderem ein großes Live-Konzert im Festzelt am Samstagabend.

    Nachhaltigkeit und Natur im Mittelpunkt

    Auch beim diesjährigen Schäferfest stehen die Themen Nachhaltigkeit und Natur im Vordergrund. Deshalb informieren mehrere lokale Akteure und Institutionen über ihre Arbeit und sensibilisieren für den Schutz der einzigartigen Naturlandschaft rund um Albstadt. Dazu zählen unter anderem der Naturschutzbund, der Fischereiverein, die Imkervereinigung, der Albstädter Forst sowie die Tourist-Information Albstadt. Der Albverein, Ortsgruppe Albstadt-Onstmettingen erklärt hingegen an einem Schaukohlemeiler die traditionelle Herstellung von Holzkohle. Zudem wird ein echter Kohlemeiler aufgebaut und Holzkohle darin hergestellt, sollten es die Witterungsverhältnisse zulassen.

     

17. Albstädter Schäferfest am 17. und 18. September • Medien-Informationen

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17. Albstädter Schäferfest am 17. und 18. September • Hintergrundtexte

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17. Albstädter Schäferfest am 17. und 18. September • Story Lines

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17. Albstädter Schäferfest am 17. und 18. September • Pressestimmen

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17. Albstädter Schäferfest am 17. und 18. September • Bilder

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    Überregionales Brauchtumsfest lockt Gäste aus nah und fern in die 45.000-Einwohner-Stadt auf der Schwäbischen Alb

    17. Albstädter Schäferfest am 17. und 18. September

    Albstadt/München, 31. August 2022
    Um die reiche Schäfertradition rund um Albstadt gebührend zu feiern, findet am 17. und 18. September nach zweijähriger Pause wieder das große Schäferfest auf dem Raichberg statt. Von jeweils 11 bis 18 Uhr freuen sich Jung und Alt über ein buntes Programm mit zahlreichen kulturellen, kulinarischen und musikalischen Highlights – dazu zählen unter anderem das Schauscheren, ein echter Kohlemeiler, Live-Konzerte im Festzelt und die große „Kids Area“. In den letzten Jahren zog das traditionelle Fest jeweils rund 10.000 Besucher aus nah und fern an.

    Buntes Programm für Jung und Alt beim Albstädter Schäferfest

    Beim 17. Schäferfest in Albstadt-Onstmettingen erfahren Besucher nicht nur viel Wissenswertes über den Schäferberuf und die wolligen Vierbeiner, sondern können den ortsansässigen Schäfern auch hautnah beim Scheren zusehen. Das zweitägige Rahmenprogramm umfasst außerdem den beliebten Schäferlauf, das Collie-Hüten sowie geführte Wanderungen mit den Albguides und den beiden Traufgänge Scouts. Kinder freuen sich zudem über einen großen Bereich zum Austoben, der unter anderem mit Hüpfburgen, Bull-Riding, Kinderschminken, Zaubershows, Kinderkarussell, Kasperletheater und vielem mehr aufwartet. Zudem können sie Alpakas, Ziegen, Schafe und Esel aus nächster Nähe bestaunen. An mehreren Verkaufsständen können die Erwachsenen regionale Produkte und Kunsthandwerk wie Schafs- und Ziegenprodukte, Strick- und Holzartikel, Honig oder heimische Brände erwerben. Für kulinarische Genüsse sorgen Foodtrucks mit schwäbischer, gut bürgerlicher Küche und mehrere Süßspeisen-Stände mit Kaffee und Kuchen. Das musikalische Bühnenprogramm, das von den Albstädter Musikvereinen gestaltet wird, umfasst unter anderem ein großes Live-Konzert im Festzelt am Samstagabend.

    Nachhaltigkeit und Natur im Mittelpunkt

    Auch beim diesjährigen Schäferfest stehen die Themen Nachhaltigkeit und Natur im Vordergrund. Deshalb informieren mehrere lokale Akteure und Institutionen über ihre Arbeit und sensibilisieren für den Schutz der einzigartigen Naturlandschaft rund um Albstadt. Dazu zählen unter anderem der Naturschutzbund, der Fischereiverein, die Imkervereinigung, der Albstädter Forst sowie die Tourist-Information Albstadt. Der Albverein, Ortsgruppe Albstadt-Onstmettingen erklärt hingegen an einem Schaukohlemeiler die traditionelle Herstellung von Holzkohle. Zudem wird ein echter Kohlemeiler aufgebaut und Holzkohle darin hergestellt, sollten es die Witterungsverhältnisse zulassen.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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