Thema: Service
  • 5 Tipps für einen gelungenen Wellnessurlaub

    München, 10. Dezember 2015

    Allzeit bereit und jederzeit erreichbar – im Zeitalter des Smartphones wird die ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt. Rund 16 Prozent aller Beschäftigten werden ein oder mehrmals in der Woche außerhalb der Arbeitszeit angerufen, bestätigt eine Studie des Portals Wirtschaftspsychologie-aktuell. Unter Führungskräften liegt die Rate sogar bei 90 Prozent, wodurch fast alle der „Betroffenen“ nachweislich einem höheren Stress ausgesetzt sind – so die aktuelle Trendstudie „Stressfaktor Smartphone 2015“ Damit es trotzdem mit dem Entspannen klappt, hat Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung) ein paar hilfreiche Ratschläge, wie Urlaub und Job unter einen Hut passen.

     

    Tipp 1: Handy aus – Entspannung an!

    Um im Job stets Ideen und Strategien liefern zu können, ist das regelmäßige Abschalten vom Berufsleben essentiell. Dass Faulenzen und Langeweile die Kreativität fördern sollen, bestätigt eine Studie des Journal of Experimental Social Psychology. „Wenn man im Urlaub für Kollegen und Teammitglieder verfügbar sein muss, dann sollten feste Zeiten gesetzt werden, wann das Handy eingeschalten wird. Sofern man die Familie, Freunde und Kollegen im Vorhinein über die Regelung informiert, gewinnen hier alle Beteiligten“, rät Birgit Dreyer.

     

    Tipp 2: Süßes Nichtstun fördert die Regenerierung von Körper & Geist!

    Den Kopf frei bekommen – das ist das Rezept um Kraft und Energie für stressige Zeiten zu tanken. Beim Nichtstun – im Italienischen als „Dolcefarniente“ bezeichnet – hilft oftmals ein ausgiebiger Spaziergang in der Natur, auf dem der Erholungssuchende die Umgebung und den Ausblick in vollen Zügen genießen kann. Bei einem Waldspaziergang können sogar einige Nährstoffe beim Einatmen aufgenommen werden, die der Boden in die Luft abgibt. Unbedingt gilt: Immer Notizbuch und Stift bereithalten! Meist kommen einem genau dann die besten und innovativsten Ideen, wenn Geist & Körper zur Ruhe kommen.

     

    Tipp 3: Kulinarische Genüsse erlaubt!

    Eine gesunde und ausgewogene Ernährung unterstützen das Wohlbefinden und die Fitness. So ist es gleichsam wichtig, Lebensmittel in den Ernährungsplan zu integrieren, die für einen ausgeglichenen Geist sowie einen gesunden Körper sorgen. Wer es nicht so streng mit dem Essen nehmen möchte, der sollte sich ab und zu etwas Feines gönnen – Auch eine Mousse au Chocolat oder ein Glas Wein tragen zum „Well Being“ und „Well Feeling“ auf ganzer Linie bei.

     

    Tipp 4: Augen auf bei der Partnerwahl!

    Vor einem Erholungsurlaub sollte sich jeder gut überlegen, wer ihn zur Reise begleiten soll und den Reisepartner sorgsam auswählen. „Wichtig ist es die Erwartungen an den Urlaub vorher abzustimmen, da es sonst vor Ort zwangsläufig zu Missstimmungen kommen kann“, weiß Birgit Dreyer. „Hilfreich kann es beispielsweise sein, bereits im Vorfeld gemeinsam Unternehmungen oder gewünschte Einzelaktivitäten festzulegen.“

     

    Tipp 5: Gute Vorbereitung ist die halbe Miete!

    Wohin soll es gehen? Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – Ob Wellness-Wochenendtrip in den Bergen, ein Abstecher an die Ostsee oder ein Ayurveda-Retreat in Sri Lanka – wichtig ist, den Alltag zuhause zu lassen und sich einen ruhevollen Ort auszusuchen. Man sollte nicht vergessen, einen passenden Reiseschutz einzuplanen. Denn auch ein Kurztrip zum Wellnessen, kann einmal ins Wasser fallen und dann sind hohe Stornogebühren oft an der Tagesordnung. „Mit dem „RundumSorglos“-Jahresschutz der ERV sind nicht nur der Haupturlaub und Kurztrips im Ausland abgesichert, sondern auch sämtliche Unternehmungen im Inland, die weiter als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt stattfinden. Also auch der Erholungs-Ausflug am Wochenende“, erklärt Birgit Dreyer.

     

    Weitere Informationen auf www.erv.de.

5 Tipps für einen gelungenen Wellnessurlaub • Medien-Informationen

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5 Tipps für einen gelungenen Wellnessurlaub • Hintergrundtexte

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5 Tipps für einen gelungenen Wellnessurlaub • Story Lines

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5 Tipps für einen gelungenen Wellnessurlaub • Pressestimmen

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  • 5 Tipps für einen gelungenen Wellnessurlaub

    München, 10. Dezember 2015

    Allzeit bereit und jederzeit erreichbar – im Zeitalter des Smartphones wird die ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt. Rund 16 Prozent aller Beschäftigten werden ein oder mehrmals in der Woche außerhalb der Arbeitszeit angerufen, bestätigt eine Studie des Portals Wirtschaftspsychologie-aktuell. Unter Führungskräften liegt die Rate sogar bei 90 Prozent, wodurch fast alle der „Betroffenen“ nachweislich einem höheren Stress ausgesetzt sind – so die aktuelle Trendstudie „Stressfaktor Smartphone 2015“ Damit es trotzdem mit dem Entspannen klappt, hat Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung) ein paar hilfreiche Ratschläge, wie Urlaub und Job unter einen Hut passen.

     

    Tipp 1: Handy aus – Entspannung an!

    Um im Job stets Ideen und Strategien liefern zu können, ist das regelmäßige Abschalten vom Berufsleben essentiell. Dass Faulenzen und Langeweile die Kreativität fördern sollen, bestätigt eine Studie des Journal of Experimental Social Psychology. „Wenn man im Urlaub für Kollegen und Teammitglieder verfügbar sein muss, dann sollten feste Zeiten gesetzt werden, wann das Handy eingeschalten wird. Sofern man die Familie, Freunde und Kollegen im Vorhinein über die Regelung informiert, gewinnen hier alle Beteiligten“, rät Birgit Dreyer.

     

    Tipp 2: Süßes Nichtstun fördert die Regenerierung von Körper & Geist!

    Den Kopf frei bekommen – das ist das Rezept um Kraft und Energie für stressige Zeiten zu tanken. Beim Nichtstun – im Italienischen als „Dolcefarniente“ bezeichnet – hilft oftmals ein ausgiebiger Spaziergang in der Natur, auf dem der Erholungssuchende die Umgebung und den Ausblick in vollen Zügen genießen kann. Bei einem Waldspaziergang können sogar einige Nährstoffe beim Einatmen aufgenommen werden, die der Boden in die Luft abgibt. Unbedingt gilt: Immer Notizbuch und Stift bereithalten! Meist kommen einem genau dann die besten und innovativsten Ideen, wenn Geist & Körper zur Ruhe kommen.

     

    Tipp 3: Kulinarische Genüsse erlaubt!

    Eine gesunde und ausgewogene Ernährung unterstützen das Wohlbefinden und die Fitness. So ist es gleichsam wichtig, Lebensmittel in den Ernährungsplan zu integrieren, die für einen ausgeglichenen Geist sowie einen gesunden Körper sorgen. Wer es nicht so streng mit dem Essen nehmen möchte, der sollte sich ab und zu etwas Feines gönnen – Auch eine Mousse au Chocolat oder ein Glas Wein tragen zum „Well Being“ und „Well Feeling“ auf ganzer Linie bei.

     

    Tipp 4: Augen auf bei der Partnerwahl!

    Vor einem Erholungsurlaub sollte sich jeder gut überlegen, wer ihn zur Reise begleiten soll und den Reisepartner sorgsam auswählen. „Wichtig ist es die Erwartungen an den Urlaub vorher abzustimmen, da es sonst vor Ort zwangsläufig zu Missstimmungen kommen kann“, weiß Birgit Dreyer. „Hilfreich kann es beispielsweise sein, bereits im Vorfeld gemeinsam Unternehmungen oder gewünschte Einzelaktivitäten festzulegen.“

     

    Tipp 5: Gute Vorbereitung ist die halbe Miete!

    Wohin soll es gehen? Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – Ob Wellness-Wochenendtrip in den Bergen, ein Abstecher an die Ostsee oder ein Ayurveda-Retreat in Sri Lanka – wichtig ist, den Alltag zuhause zu lassen und sich einen ruhevollen Ort auszusuchen. Man sollte nicht vergessen, einen passenden Reiseschutz einzuplanen. Denn auch ein Kurztrip zum Wellnessen, kann einmal ins Wasser fallen und dann sind hohe Stornogebühren oft an der Tagesordnung. „Mit dem „RundumSorglos“-Jahresschutz der ERV sind nicht nur der Haupturlaub und Kurztrips im Ausland abgesichert, sondern auch sämtliche Unternehmungen im Inland, die weiter als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt stattfinden. Also auch der Erholungs-Ausflug am Wochenende“, erklärt Birgit Dreyer.

     

    Weitere Informationen auf www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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