Thema: Service
  • Übergepäck, Einfuhrbestimmungen und Druckausgleich!?

    5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto

    München, 18. März 2016

    Das Auto ist für die Deutschen die Nummer eins unter den Reisegefährten! Allein im letzten Jahr fuhren über 60 Prozent mit dem eigenen PKW in die Ferien - so das Ergebnis der repräsentativen forsa-Umfrage "Autofahren in der Urlaubszeit". Die ERV (Europäische Reiseversicherung) hat hierzu einige hilfreiche Tipps zur Vorbereitung parat.

    Andere Länder, andere "Sitten"
    "Spontane Zwischenstopps entlang der Strecke und Stippvisiten zu den Sehenswürdigkeiten rund um den Urlaubsort - viele schätzen im Urlaub die Flexibilität und Mobilität mit dem Auto", weiß Birgit Dreyer, ERV-Reiseexpertin. Sollte die Reise ins Ausland führen, ist es wichtig sich im Vorfeld über die entsprechenden Verkehrsregeln und etwaige Mautbestimmungen im Urlaubs- und Durchreiseland zu informieren. Denn ein Verstoß kann schnell ein großes Loch in die Urlaubskasse reißen. So kostet etwa eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 11 km / h außerorts in der Schweiz rund 230 Euro im Vergleich zu 20 Euro in Deutschland. Eine gute Übersicht über Verkehrsregeln gibt beispielsweise das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland.

    Gut in der Spur
    Bevor es auf die Straße geht, gilt es das Auto noch einmal einem kleinen Check zu unterziehen. Neben den Scheibenwischblättern, den Verschleißmarkierungen an den Bremsklötzen und dem Ölstand sollte auch das Reifenprofil mit ausreichend Vorlauf in Augenschein genommen werden. Denn ist das Restprofil geringer als drei Millimeter, raten Experten dazu, die Reifen auszutauschen. "Das Pneuprofil lässt sich gut mit einer Ein-Euro-Münze überprüfen. Verschwindet der Messingrand in den Rillen, passt die Profiltiefe", erklärt Dreyer. Vor allem wenn die Strecke unbekannt ist, empfiehlt es sich auch die Karten auf dem Navigationsgerät auf ihre Aktualität zu prüfen, um am Ende nicht sprichwörtlich im Wald zu stehen.

    Volle Ladung voraus
    Zwar gibt es unterwegs mit dem Auto keine Limitierung der Gepäckstücke wie etwa bei einer Flugreise. Um das Fahrzeug aber nicht zu überladen, sollte man auch hier die Gewichtsbeschränkung beachten. Wie viel Zuladung ein Wagen genau verkraftet, steht im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I). Dabei ist der Fahrer selbst pauschal mit 75 Kilogramm berücksichtigt. Alle anderen Mitfahrer müssen noch hinzugezählt werden. Im Zweifel ist es ratsam, die Gepäckstücke abzuwiegen. Wichtig: Bei voll beladenem Auto sollte der Reifendruck auf das Maximum erhöht werden.

    Sicherheit hat immer Platz
    Vor einer Reise sollte man auch immer das Haltbarkeitsdatum des Verbandskastens kontrollieren sowie für alle Mitreisenden eine Warnweste einpacken. "Auch ist es riskant ohne Reisekranken-Versicherung loszufahren. Denn selbst innerhalb Europas können Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte am Urlaubsort oder auf dem Weg dorthin schnell mit einigen tausend Euro zu Buche schlagen", warnt Dreyer. "Reisende, die sich umfassend versichern möchten, sollten unseren RundumSorglos-Jahresschutz in Betracht ziehen. Er besteht aus Reisekranken-, Stornokosten-, Reiseabbruch- und Gepäckversicherung. Hier sind auch alle Reisen und Ausflüge im Inland versichert, die mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen."Interessant ist dieses Versicherungs-Paket auch für Autoreisende. Denn kann die Reise nicht angetreten werden, weil zum Beispiel das Kind unerwartet erkrankt, können auch bei Direktbuchung des Hotels oder der Ferienwohnung Stornokosten in voller Höhe anfallen. Zudem greift der RundumSchutz der ERV auch bei Autopanne oder -unfall während der Reise. So werden sowohl die entgangenen Reiseleistungen bis 500 Euro pro Person erstattet als auch die Kosten für das Mietfahrzeug in vergleichbarer KFZ-Klasse bis 1.000 Euro.

    Warum in die Ferne schweifen...
    Gut 60 Prozent der deutschen Autoreisenden planten laut forsa-Umfrage im letzten Jahr die Sommerferien im eigenen Land. "Damit liegen sie voll im Trend", findet Dreyer. "Denn beispielsweise Bayern rangiert gerade als Trendreiseziel auf dem siebten Platz der aktuellen Lonely Planet TOP-Liste. Und mit den goldenen Sandstränden von Hawaii und den Gletschern und Lavafeldern im Westen Islands kann sich die bayerische Konkurrenz durchaus messen lassen - und ist mit dem Auto zudem noch schnell zu erreichen."

    Weitere Informationen zur ERV unter www.erv.de/presse.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.
Medien-Informationen  
  • Übergepäck, Einfuhrbestimmungen und Druckausgleich!?

    5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto

    München, 18. März 2016

    Das Auto ist für die Deutschen die Nummer eins unter den Reisegefährten! Allein im letzten Jahr fuhren über 60 Prozent mit dem eigenen PKW in die Ferien - so das Ergebnis der repräsentativen forsa-Umfrage "Autofahren in der Urlaubszeit". Die ERV (Europäische Reiseversicherung) hat hierzu einige hilfreiche Tipps zur Vorbereitung parat.

    Andere Länder, andere "Sitten"
    "Spontane Zwischenstopps entlang der Strecke und Stippvisiten zu den Sehenswürdigkeiten rund um den Urlaubsort - viele schätzen im Urlaub die Flexibilität und Mobilität mit dem Auto", weiß Birgit Dreyer, ERV-Reiseexpertin. Sollte die Reise ins Ausland führen, ist es wichtig sich im Vorfeld über die entsprechenden Verkehrsregeln und etwaige Mautbestimmungen im Urlaubs- und Durchreiseland zu informieren. Denn ein Verstoß kann schnell ein großes Loch in die Urlaubskasse reißen. So kostet etwa eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 11 km / h außerorts in der Schweiz rund 230 Euro im Vergleich zu 20 Euro in Deutschland. Eine gute Übersicht über Verkehrsregeln gibt beispielsweise das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland.

    Gut in der Spur
    Bevor es auf die Straße geht, gilt es das Auto noch einmal einem kleinen Check zu unterziehen. Neben den Scheibenwischblättern, den Verschleißmarkierungen an den Bremsklötzen und dem Ölstand sollte auch das Reifenprofil mit ausreichend Vorlauf in Augenschein genommen werden. Denn ist das Restprofil geringer als drei Millimeter, raten Experten dazu, die Reifen auszutauschen. "Das Pneuprofil lässt sich gut mit einer Ein-Euro-Münze überprüfen. Verschwindet der Messingrand in den Rillen, passt die Profiltiefe", erklärt Dreyer. Vor allem wenn die Strecke unbekannt ist, empfiehlt es sich auch die Karten auf dem Navigationsgerät auf ihre Aktualität zu prüfen, um am Ende nicht sprichwörtlich im Wald zu stehen.

    Volle Ladung voraus
    Zwar gibt es unterwegs mit dem Auto keine Limitierung der Gepäckstücke wie etwa bei einer Flugreise. Um das Fahrzeug aber nicht zu überladen, sollte man auch hier die Gewichtsbeschränkung beachten. Wie viel Zuladung ein Wagen genau verkraftet, steht im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I). Dabei ist der Fahrer selbst pauschal mit 75 Kilogramm berücksichtigt. Alle anderen Mitfahrer müssen noch hinzugezählt werden. Im Zweifel ist es ratsam, die Gepäckstücke abzuwiegen. Wichtig: Bei voll beladenem Auto sollte der Reifendruck auf das Maximum erhöht werden.

    Sicherheit hat immer Platz
    Vor einer Reise sollte man auch immer das Haltbarkeitsdatum des Verbandskastens kontrollieren sowie für alle Mitreisenden eine Warnweste einpacken. "Auch ist es riskant ohne Reisekranken-Versicherung loszufahren. Denn selbst innerhalb Europas können Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte am Urlaubsort oder auf dem Weg dorthin schnell mit einigen tausend Euro zu Buche schlagen", warnt Dreyer. "Reisende, die sich umfassend versichern möchten, sollten unseren RundumSorglos-Jahresschutz in Betracht ziehen. Er besteht aus Reisekranken-, Stornokosten-, Reiseabbruch- und Gepäckversicherung. Hier sind auch alle Reisen und Ausflüge im Inland versichert, die mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen."Interessant ist dieses Versicherungs-Paket auch für Autoreisende. Denn kann die Reise nicht angetreten werden, weil zum Beispiel das Kind unerwartet erkrankt, können auch bei Direktbuchung des Hotels oder der Ferienwohnung Stornokosten in voller Höhe anfallen. Zudem greift der RundumSchutz der ERV auch bei Autopanne oder -unfall während der Reise. So werden sowohl die entgangenen Reiseleistungen bis 500 Euro pro Person erstattet als auch die Kosten für das Mietfahrzeug in vergleichbarer KFZ-Klasse bis 1.000 Euro.

    Warum in die Ferne schweifen...
    Gut 60 Prozent der deutschen Autoreisenden planten laut forsa-Umfrage im letzten Jahr die Sommerferien im eigenen Land. "Damit liegen sie voll im Trend", findet Dreyer. "Denn beispielsweise Bayern rangiert gerade als Trendreiseziel auf dem siebten Platz der aktuellen Lonely Planet TOP-Liste. Und mit den goldenen Sandstränden von Hawaii und den Gletschern und Lavafeldern im Westen Islands kann sich die bayerische Konkurrenz durchaus messen lassen - und ist mit dem Auto zudem noch schnell zu erreichen."

    Weitere Informationen zur ERV unter www.erv.de/presse.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

5 Vorbereitungstipps für den Urlaub mit dem Auto • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter