Thema: Hotellerie
  • Vom gemeinnĂĽtzigen Erholungswerk zum touristischen Performer

    55 Jahre GEW Ferien

    Frankfurt am Main/MĂĽnchen, 13. Februar 2019

    Egal, ob Sylt, das Allgäu oder die Côte d’Azur – mit GEW Ferien reisen kleine und große Urlauber seit 55 Jahren an echte Traumorte. Im Oktober 1963 als gemeinnütziger Verein gegründet, verfolgte die GEW immer das Ziel, den Arbeitnehmern aus der Baubranche und ihren Familien hochwertige Urlaube an beliebten Erholungsorten zu einem erschwinglichen Preis zu ermöglichen. Heute begeistern die insgesamt elf gemütlichen Hotels und Ferienanlagen ihre Gäste vor allem mit einer familiären Atmosphäre, persönlichem Service und den einzigarten Lagen der Häuser: Sei es nun inmitten unberührter Inselnatur, direkt am Meer oder in der hügeligen Voralpenlandschaft.

    Unter dem Motto „Gemeinsam etwas wagen“ gründeten Vertreter aus der Bauindustrie und der Gewerkschaft Ende des Jahres 1963 das Gemeinnützige Erholungswerk e.V. Damals sollten Arbeitnehmer und deren Familien trotz vergleichsweiser niedriger Löhne und wenig Urlaubsanspruch die Möglichkeit erhalten Erholung fern des Alltags zu finden. So genießen die ersten GEW-Gäste bereits ein Jahr später Badestrand und Wanderwege im Grunewald bei Berlin, erholen sich an der frischen Seeluft auf Sylt oder fahren in Richtung Sonne an die französische Riviera. Über die letzten 55 Jahre erweiterte die GEW ihr Portfolio auf insgesamt elf Hotels und Ferienanlagen an den beliebtesten Ferienorten Deutschlands und Südfrankreichs. Auf Rügen tanken Erholungssuchende Kraft bei ausgiebigen Strandspaziergängen oder entdecken bei Radtouren alte Leuchttürme, sanfte Dünen und imposante Kreidefelsen. Abseits des Alltags geht es für Naturentdecker mit dem Hausboot auf Abenteuerreise auf der Müritz oder am Chiemsee in Richtung Märchenschloss oder Gipfelpanorama. Mit der Umwandlung vom gemeinnützigen Verein zur GEW Ferien GmbH im Jahr 2015, öffneten sich die Häuser auch erfolgreich dem touristischen Privatmarkt. Trotzdem haben sie sich ihre familiäre Atmosphäre und den typischen Charme inhabergeführter Betriebe bewahrt. Die Direktoren und Direktorinnen sowie die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit viel Herzblut dabei und legen vor allem Wert auf eine persönliche Gästebetreuung. Seien es nun die liebevoll ausgewählten Sylter Spezialitäten, die im Kühlschrank schon auf die Gäste im Ferienzentrum Wenningstedt warten, die Traktorrunden mit Koch Harry im Ferienclub Maierhöfen oder das gemeinsame „Winterbaden“ an Silvester im Schlosshotel Les Tourelles in Sainte Maxime – mit kleinen Details und besonderen Erlebnissen begeistern die GEW-Häuser ihre Urlauber stets aufs Neue und kreieren damit individuelle Auszeiten fernab des Alltags.

     

    Copyrights: Hotel „Haus Halliger“ auf Rügen © Rieco Kaeske. Schlosshotel Les Tourelles an der Côte d’Azur © Julia Zimmermann. Ferienzentrum Trassenmoor auf Usedom © Thomas Ruddies

55 Jahre GEW Ferien • Medien-Informationen

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55 Jahre GEW Ferien • Hintergrundtexte

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55 Jahre GEW Ferien • Story Lines

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55 Jahre GEW Ferien • Pressestimmen

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55 Jahre GEW Ferien • Bilder

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55 Jahre GEW Ferien • Multimedia

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    55 Jahre GEW Ferien

    Frankfurt am Main/MĂĽnchen, 13. Februar 2019

    Egal, ob Sylt, das Allgäu oder die Côte d’Azur – mit GEW Ferien reisen kleine und große Urlauber seit 55 Jahren an echte Traumorte. Im Oktober 1963 als gemeinnütziger Verein gegründet, verfolgte die GEW immer das Ziel, den Arbeitnehmern aus der Baubranche und ihren Familien hochwertige Urlaube an beliebten Erholungsorten zu einem erschwinglichen Preis zu ermöglichen. Heute begeistern die insgesamt elf gemütlichen Hotels und Ferienanlagen ihre Gäste vor allem mit einer familiären Atmosphäre, persönlichem Service und den einzigarten Lagen der Häuser: Sei es nun inmitten unberührter Inselnatur, direkt am Meer oder in der hügeligen Voralpenlandschaft.

    Unter dem Motto „Gemeinsam etwas wagen“ gründeten Vertreter aus der Bauindustrie und der Gewerkschaft Ende des Jahres 1963 das Gemeinnützige Erholungswerk e.V. Damals sollten Arbeitnehmer und deren Familien trotz vergleichsweiser niedriger Löhne und wenig Urlaubsanspruch die Möglichkeit erhalten Erholung fern des Alltags zu finden. So genießen die ersten GEW-Gäste bereits ein Jahr später Badestrand und Wanderwege im Grunewald bei Berlin, erholen sich an der frischen Seeluft auf Sylt oder fahren in Richtung Sonne an die französische Riviera. Über die letzten 55 Jahre erweiterte die GEW ihr Portfolio auf insgesamt elf Hotels und Ferienanlagen an den beliebtesten Ferienorten Deutschlands und Südfrankreichs. Auf Rügen tanken Erholungssuchende Kraft bei ausgiebigen Strandspaziergängen oder entdecken bei Radtouren alte Leuchttürme, sanfte Dünen und imposante Kreidefelsen. Abseits des Alltags geht es für Naturentdecker mit dem Hausboot auf Abenteuerreise auf der Müritz oder am Chiemsee in Richtung Märchenschloss oder Gipfelpanorama. Mit der Umwandlung vom gemeinnützigen Verein zur GEW Ferien GmbH im Jahr 2015, öffneten sich die Häuser auch erfolgreich dem touristischen Privatmarkt. Trotzdem haben sie sich ihre familiäre Atmosphäre und den typischen Charme inhabergeführter Betriebe bewahrt. Die Direktoren und Direktorinnen sowie die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit viel Herzblut dabei und legen vor allem Wert auf eine persönliche Gästebetreuung. Seien es nun die liebevoll ausgewählten Sylter Spezialitäten, die im Kühlschrank schon auf die Gäste im Ferienzentrum Wenningstedt warten, die Traktorrunden mit Koch Harry im Ferienclub Maierhöfen oder das gemeinsame „Winterbaden“ an Silvester im Schlosshotel Les Tourelles in Sainte Maxime – mit kleinen Details und besonderen Erlebnissen begeistern die GEW-Häuser ihre Urlauber stets aufs Neue und kreieren damit individuelle Auszeiten fernab des Alltags.

     

    Copyrights: Hotel „Haus Halliger“ auf Rügen © Rieco Kaeske. Schlosshotel Les Tourelles an der Côte d’Azur © Julia Zimmermann. Ferienzentrum Trassenmoor auf Usedom © Thomas Ruddies

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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