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  • Sommer, Sonne, Sonnenschein

    7 Tipps bei heißem Wetter

    München, 21. Juli 2016

    Der Sommer ist die beliebteste Jahreszeit der Deutschen - so das Ergebnis einer Online-Umfrage von myMarktforschung. Doch die ungewohnte Hitze macht vielen zu schaffen und schlägt schnell auf die körperliche Verfassung: Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel sind die Folge. Aber was tun gegen die Hitze? Wie kann man sich schützen? Damit jedermann die heiße Jahreszeit unbeschwert genießen kann, gibt die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer einige nützliche Tipps.

    1. Leichte Sommerküche statt Fast Food & Co.
      Um einen kühlen Kopf zu bewahren, sind zwei grundlegende Dinge wichtig: viel trinken und leicht essen. Alkohol oder fettige Speisen können den Körper neben der Hitze zusätzlich belasten. "Empfehlenswert sind natürliches Mineralwasser, Saftschorlen oder Früchtetees - sie versorgen den Körper mit wichtigen Mineralien, die über den Schweiß verloren gehen", rät die Reiseexpertin Birgit Dreyer. Frische Salate, Obst und Gemüse gehören auf jeden Sommer-Speiseplan. "Erlaubt" sind auch magere Geflügelgerichte sowie Fisch.
       
    2. Die Mittagssonne im Schatten genießen
      Für alle Sonnenanbeter gilt: maximal 10 bis 15 Minuten ungeschützt in der Sonne verbringen. Viel gesünder entspannt es sich unter einem Baum oder einem Sonnenschirm im Schatten. Die Mittagssonne gilt es grundsätzlich zu meiden - zwischen 11 und 13 Uhr erreicht die Sonne ihren höchsten Punkt am Himmel. "Zu dieser Zeit ist die UV-Strahlung extrem stark und die Sonnenbrandgefahr sehr hoch", warnt Birgit Dreyer.
       
    3. Fit und schwungvoll durch den Sommer
      Trotz warmer Temperaturen darf ausreichende Bewegung nicht fehlen, denn sie bringt den Kreislauf in Schwung. Allerdings empfiehlt es sich sportliche Aktivitäten wie kleine Fahrradtouren oder Spaziergänge auf die frühen Morgenstunden oder den späten Nachmittag zu verschieben. Joggingfans verlegen ihre Laufrunde am besten in den Wald - hier herrschen meistens angenehmere Temperaturen. Zusätzlich spendet das dichte Dach aus Waldbäumen ausreichend Schatten.
       
    4. Frischekick für zwischendurch
      Sobald die Raumtemperatur über 30 Grad steigt, wird der Alltag für die meisten zur Belastungsprobe: Konzentration und Leistung sinken, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen und Schwindel machen sich bemerkbar. "Ein guter Trick für zwischendurch, ist ein kaltes Armbad oder ein Gesichtsguss. Egal ob während der Arbeit, zuhause oder im Urlaub, es wirkt erfrischend, blutdruckregulierend, durchblutungsfördernd und ist empfehlenswert bei körperlicher und geistiger Müdigkeit", weiß Birgit Dreyer.
       
    5. Öfter mal 'ne Pause
      Hitze ist für Autofahrer nicht nur sehr unangenehm, sie kann auch schnell gefährlich werden. Bei den hohen Temperaturen steigt der Stress: das Herz schlägt schneller, es kommt zu vorzeitiger Ermüdung und Benommenheit und damit zu verlängerter Reaktionszeit. Die Folge ist eine bis zu 20 Prozent höhere Unfallhäufigkeit. "Wer im Sommer auf große Fahrt geht, zum Beispiel in den Urlaub, sollte unbedingt öfter kleine Pausen einlegen und das Auto gut durchlüften, um den Kreislauf mit viel frischer Luft wieder in Schwung zu bringen", empfiehlt die ERV-Reiseexpertin.
       
    6. Weißes Leinen statt schwarzes Polyester
      Ratsam ist es, seine Kleidung den Temperaturen anzupassen. "Ob Baumwolle, Leinen oder Mikrofasern - atmungsaktive Kleidung trocknet schnell, verhindert Hitzestau und ermöglicht ein Frischegefühl den ganzen Tag hinweg", so Dreyer. Auch enge T-Shirts oder Slim-Fit-Jeans dürfen gerne im Schrank bleiben. Viel besser lässt sich lockere und luftige Kleidung tragen. Je wärmer die Temperaturen, desto heller sollte die Farbauswahl des Outfits ausfallen - weiß, beige oder hellblau sind eine gute Wahl. Dunkle Stoffe in schwarz oder braun ziehen die Hitze stärker an und speichern Wärme.
       
    7. Wie Kids die Hitze überstehen
      Vor allem älteren Menschen, kleinen Kindern, Babys und Schwangeren macht die Hitze zu schaffen. Sie sollten sich an heißen Sommertagen besonders viel Ruhe gönnen. "Der richtige Tagesablauf, viel Schatten, leichte Mahlzeiten mit Obst und Gemüse und viel Trinken helfen dabei, die Hitze dennoch zu genießen", weiß Birgit Dreyer. Für den Ausflug zum Spielplatz oder an den Strand eignen sich vor allem die Morgen- und Abendstunden. Zwischen 11 und 15 Uhr empfiehlt es sich der "Siesta" zu widmen. Das Problem bei zu großer Hitze: Säuglinge und Kinder können ihre eigene Körpertemperatur im Gegensatz zu Erwachsenen noch nicht so gut regulieren. Sie sind nörgelig, schlafen und essen schlecht und überfordern dadurch ihren Organismus.

      Bevor es nach Draußen geht, ist es wichtig die Kleinen in jedem Fall mit einer Kopfbedeckung und reichlich Sonnencreme auszustatten. "Für Babys ist die direkte Sonneneinstrahlung übrigens tabu. Die empfindliche Haut kann nach wenigen Minuten verbrennen", warnt die Reiseexpertin.

7 Tipps bei heißem Wetter • Medien-Informationen

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7 Tipps bei heißem Wetter • Hintergrundtexte

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7 Tipps bei heißem Wetter • Story Lines

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7 Tipps bei heißem Wetter • Pressestimmen

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7 Tipps bei heißem Wetter • Bilder

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    München, 21. Juli 2016

    Der Sommer ist die beliebteste Jahreszeit der Deutschen - so das Ergebnis einer Online-Umfrage von myMarktforschung. Doch die ungewohnte Hitze macht vielen zu schaffen und schlägt schnell auf die körperliche Verfassung: Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel sind die Folge. Aber was tun gegen die Hitze? Wie kann man sich schützen? Damit jedermann die heiße Jahreszeit unbeschwert genießen kann, gibt die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer einige nützliche Tipps.

    1. Leichte Sommerküche statt Fast Food & Co.
      Um einen kühlen Kopf zu bewahren, sind zwei grundlegende Dinge wichtig: viel trinken und leicht essen. Alkohol oder fettige Speisen können den Körper neben der Hitze zusätzlich belasten. "Empfehlenswert sind natürliches Mineralwasser, Saftschorlen oder Früchtetees - sie versorgen den Körper mit wichtigen Mineralien, die über den Schweiß verloren gehen", rät die Reiseexpertin Birgit Dreyer. Frische Salate, Obst und Gemüse gehören auf jeden Sommer-Speiseplan. "Erlaubt" sind auch magere Geflügelgerichte sowie Fisch.
       
    2. Die Mittagssonne im Schatten genießen
      Für alle Sonnenanbeter gilt: maximal 10 bis 15 Minuten ungeschützt in der Sonne verbringen. Viel gesünder entspannt es sich unter einem Baum oder einem Sonnenschirm im Schatten. Die Mittagssonne gilt es grundsätzlich zu meiden - zwischen 11 und 13 Uhr erreicht die Sonne ihren höchsten Punkt am Himmel. "Zu dieser Zeit ist die UV-Strahlung extrem stark und die Sonnenbrandgefahr sehr hoch", warnt Birgit Dreyer.
       
    3. Fit und schwungvoll durch den Sommer
      Trotz warmer Temperaturen darf ausreichende Bewegung nicht fehlen, denn sie bringt den Kreislauf in Schwung. Allerdings empfiehlt es sich sportliche Aktivitäten wie kleine Fahrradtouren oder Spaziergänge auf die frühen Morgenstunden oder den späten Nachmittag zu verschieben. Joggingfans verlegen ihre Laufrunde am besten in den Wald - hier herrschen meistens angenehmere Temperaturen. Zusätzlich spendet das dichte Dach aus Waldbäumen ausreichend Schatten.
       
    4. Frischekick für zwischendurch
      Sobald die Raumtemperatur über 30 Grad steigt, wird der Alltag für die meisten zur Belastungsprobe: Konzentration und Leistung sinken, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen und Schwindel machen sich bemerkbar. "Ein guter Trick für zwischendurch, ist ein kaltes Armbad oder ein Gesichtsguss. Egal ob während der Arbeit, zuhause oder im Urlaub, es wirkt erfrischend, blutdruckregulierend, durchblutungsfördernd und ist empfehlenswert bei körperlicher und geistiger Müdigkeit", weiß Birgit Dreyer.
       
    5. Öfter mal 'ne Pause
      Hitze ist für Autofahrer nicht nur sehr unangenehm, sie kann auch schnell gefährlich werden. Bei den hohen Temperaturen steigt der Stress: das Herz schlägt schneller, es kommt zu vorzeitiger Ermüdung und Benommenheit und damit zu verlängerter Reaktionszeit. Die Folge ist eine bis zu 20 Prozent höhere Unfallhäufigkeit. "Wer im Sommer auf große Fahrt geht, zum Beispiel in den Urlaub, sollte unbedingt öfter kleine Pausen einlegen und das Auto gut durchlüften, um den Kreislauf mit viel frischer Luft wieder in Schwung zu bringen", empfiehlt die ERV-Reiseexpertin.
       
    6. Weißes Leinen statt schwarzes Polyester
      Ratsam ist es, seine Kleidung den Temperaturen anzupassen. "Ob Baumwolle, Leinen oder Mikrofasern - atmungsaktive Kleidung trocknet schnell, verhindert Hitzestau und ermöglicht ein Frischegefühl den ganzen Tag hinweg", so Dreyer. Auch enge T-Shirts oder Slim-Fit-Jeans dürfen gerne im Schrank bleiben. Viel besser lässt sich lockere und luftige Kleidung tragen. Je wärmer die Temperaturen, desto heller sollte die Farbauswahl des Outfits ausfallen - weiß, beige oder hellblau sind eine gute Wahl. Dunkle Stoffe in schwarz oder braun ziehen die Hitze stärker an und speichern Wärme.
       
    7. Wie Kids die Hitze überstehen
      Vor allem älteren Menschen, kleinen Kindern, Babys und Schwangeren macht die Hitze zu schaffen. Sie sollten sich an heißen Sommertagen besonders viel Ruhe gönnen. "Der richtige Tagesablauf, viel Schatten, leichte Mahlzeiten mit Obst und Gemüse und viel Trinken helfen dabei, die Hitze dennoch zu genießen", weiß Birgit Dreyer. Für den Ausflug zum Spielplatz oder an den Strand eignen sich vor allem die Morgen- und Abendstunden. Zwischen 11 und 15 Uhr empfiehlt es sich der "Siesta" zu widmen. Das Problem bei zu großer Hitze: Säuglinge und Kinder können ihre eigene Körpertemperatur im Gegensatz zu Erwachsenen noch nicht so gut regulieren. Sie sind nörgelig, schlafen und essen schlecht und überfordern dadurch ihren Organismus.

      Bevor es nach Draußen geht, ist es wichtig die Kleinen in jedem Fall mit einer Kopfbedeckung und reichlich Sonnencreme auszustatten. "Für Babys ist die direkte Sonneneinstrahlung übrigens tabu. Die empfindliche Haut kann nach wenigen Minuten verbrennen", warnt die Reiseexpertin.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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