• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Wandern, Langlaufen, Mountainbiken, Thermenentspannung und der größte Schneemann Deutschlands

    Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 26. Januar 2023
    Ob Wanderungen durch grüne Fichtenwälder, Langlaufen auf 255 Loipenkilometern durch die ver-schneite Fichtelgebirgslandschaft, Mountainbiken zu den Gipfeln der Region, Entspannung in den Thermen, Skifahren auf Nordbayerns längsten Skipisten, Tierbeobachtungen im Wildpark oder Party feiern mit dem größten Schneemann Deutschlands – der Fichtelgebirgswinter hält vielfältige Aktivitä-ten für jedes Wetter und jedes Alter bereit.

    Winterradeln mit Moutainbike, Fatbike und Co.
    Abwechslungsreiche Touren sowie eine übersichtliche Beschilderung machen das Fichtelgebirge auch im Winter zur idealen Raddestination, denn Biken ist hier bei allen Wetterverhältnissen möglich. Ohne Schnee steht den Radlern ein 1.500 Kilometer langes Radwegenetz zur Verfügung und mit Schnee nutzen Abenteuerlustige die regelmäßig präparierten und breit gespurten Winterwanderwege für eine Biketour. Anbieter wie das Bull Head House oder Fichtelrad haben auch im Winter Kurse für Fatbiker, Moutainbiker und E-Mountainbiker sowie den Verleih der entsprechenden Gefährte im Programm.

    Sport im Schnee
    Mit modernen Skiliften auf dem Ochsenkopf, wo Nordbayerns längste Skipisten auf Schneefans war-ten, und Familienabfahrten in Mehlmeisel ist das Fichtelgebirge perfekt für alpinen Skisport. Skifahrer genießen hier die auf bis zu 1.000 Metern Höhe gelegenen Pisten und nächtliche Schneefreude auf verschiedenen Flutlichtstrecken. Mit 255 Kilometern an DSV-klassifizierten Loipen, verteilt auf vier Langlaufgebiete, ist das Fichtelgebirge zudem ein wahres Langlauf-Eldorado – aktive Urlauber sind hier den ganzen Tag auf den Brettern unterwegs, ohne eine Loipe doppelt zu fahren.

    Wandern im Fichtelgebirge
    Das Fichtelgebirge bietet Wanderglück auf 3.600 Kilometern Wanderwegen. 42 verschiedene, beschil-derte Routen lassen sich hervorragend mit kulinarischen fränkischen Genüssen und landschaftlichen Highlights kombinieren. Je nach Kondition und Zeit wählen Wanderer unterschiedlich lange Rundwan-derwege zwischen 1,4 und 19 Kilometern oder Mehrtagestouren mit bis zu 187 Kilometern Länge. Bei Schnee warten auf Aktive zahlreiche präparierte Winterwanderwege für Touren mit und ohne Schnee-schuhe.

    Entspannung in den Thermen der Region
    Auf rund 100.000 Quadratmetern finden Ruhesuchende im Siebenquell GesundZeitResort in Weißen-stadt eine Welt des Wohlbefindens mit eigener Therapeuten- und Ärzteschaft, Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, einem Vier-Sterne Superior Hotel, einer Wasser- und Saunalandschaft, einer Beau-ty & Spa Lounge sowie einer Kapelle für ruhige und besinnliche Momente. Im ALEXBAD in Bad Ale-xandersbad erwartet Gäste eine speziell konzipierte Felsenspalten-Architektur, ein Innenausbau mit Granit, Eiche und Kupfer sowie Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln. Auf rund 1.000 Quadratmetern Wasserfläche, bietet die Lohengrin Therme in Bayreuth 36 °C warmes Heilquellwas-ser, das eine entspannende und zugleich aktivierende Wirkung auf den Körper hat.

    Familienspaß im Wildpark und mit dem größten Schneemann Deutschlands
    Im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher ganzjährig kleine und große Waldbewohner live in Aktion und entdecken die heimische Tierwelt vom Hochpfad aus. Täglich finden Expertenführungen und öffentliche Fütterungen statt. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur. Feierfreudige kommen am Rosenmontag voll auf ihre Kosten, denn dann lädt Deutschlands größter Natur-Schneemann Jakob zur Party nach Bischofsgrün. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heiden-reich jährlich den rund 12 Meter großen Jakob aus Tonnen von Schnee. Mit eigens gebrautem Schneemann-Bier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ ist den ganzen Rosenmontag ein Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein geboten.

    Die passende Unterkunft für den Urlaub im Fichtelgebirge ist unter www.fichtelgebirge.bayern/uebernachten zu finden.

Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter • Medien-Informationen

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Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter • Hintergrundtexte

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Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter • Story Lines

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Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter • Pressestimmen

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Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter • Bilder

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Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Wandern, Langlaufen, Mountainbiken, Thermenentspannung und der größte Schneemann Deutschlands

    Abwechslungsreiche Aktivitäten im Fichtelgebirgswinter

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 26. Januar 2023
    Ob Wanderungen durch grüne Fichtenwälder, Langlaufen auf 255 Loipenkilometern durch die ver-schneite Fichtelgebirgslandschaft, Mountainbiken zu den Gipfeln der Region, Entspannung in den Thermen, Skifahren auf Nordbayerns längsten Skipisten, Tierbeobachtungen im Wildpark oder Party feiern mit dem größten Schneemann Deutschlands – der Fichtelgebirgswinter hält vielfältige Aktivitä-ten für jedes Wetter und jedes Alter bereit.

    Winterradeln mit Moutainbike, Fatbike und Co.
    Abwechslungsreiche Touren sowie eine übersichtliche Beschilderung machen das Fichtelgebirge auch im Winter zur idealen Raddestination, denn Biken ist hier bei allen Wetterverhältnissen möglich. Ohne Schnee steht den Radlern ein 1.500 Kilometer langes Radwegenetz zur Verfügung und mit Schnee nutzen Abenteuerlustige die regelmäßig präparierten und breit gespurten Winterwanderwege für eine Biketour. Anbieter wie das Bull Head House oder Fichtelrad haben auch im Winter Kurse für Fatbiker, Moutainbiker und E-Mountainbiker sowie den Verleih der entsprechenden Gefährte im Programm.

    Sport im Schnee
    Mit modernen Skiliften auf dem Ochsenkopf, wo Nordbayerns längste Skipisten auf Schneefans war-ten, und Familienabfahrten in Mehlmeisel ist das Fichtelgebirge perfekt für alpinen Skisport. Skifahrer genießen hier die auf bis zu 1.000 Metern Höhe gelegenen Pisten und nächtliche Schneefreude auf verschiedenen Flutlichtstrecken. Mit 255 Kilometern an DSV-klassifizierten Loipen, verteilt auf vier Langlaufgebiete, ist das Fichtelgebirge zudem ein wahres Langlauf-Eldorado – aktive Urlauber sind hier den ganzen Tag auf den Brettern unterwegs, ohne eine Loipe doppelt zu fahren.

    Wandern im Fichtelgebirge
    Das Fichtelgebirge bietet Wanderglück auf 3.600 Kilometern Wanderwegen. 42 verschiedene, beschil-derte Routen lassen sich hervorragend mit kulinarischen fränkischen Genüssen und landschaftlichen Highlights kombinieren. Je nach Kondition und Zeit wählen Wanderer unterschiedlich lange Rundwan-derwege zwischen 1,4 und 19 Kilometern oder Mehrtagestouren mit bis zu 187 Kilometern Länge. Bei Schnee warten auf Aktive zahlreiche präparierte Winterwanderwege für Touren mit und ohne Schnee-schuhe.

    Entspannung in den Thermen der Region
    Auf rund 100.000 Quadratmetern finden Ruhesuchende im Siebenquell GesundZeitResort in Weißen-stadt eine Welt des Wohlbefindens mit eigener Therapeuten- und Ärzteschaft, Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, einem Vier-Sterne Superior Hotel, einer Wasser- und Saunalandschaft, einer Beau-ty & Spa Lounge sowie einer Kapelle für ruhige und besinnliche Momente. Im ALEXBAD in Bad Ale-xandersbad erwartet Gäste eine speziell konzipierte Felsenspalten-Architektur, ein Innenausbau mit Granit, Eiche und Kupfer sowie Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln. Auf rund 1.000 Quadratmetern Wasserfläche, bietet die Lohengrin Therme in Bayreuth 36 °C warmes Heilquellwas-ser, das eine entspannende und zugleich aktivierende Wirkung auf den Körper hat.

    Familienspaß im Wildpark und mit dem größten Schneemann Deutschlands
    Im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher ganzjährig kleine und große Waldbewohner live in Aktion und entdecken die heimische Tierwelt vom Hochpfad aus. Täglich finden Expertenführungen und öffentliche Fütterungen statt. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur. Feierfreudige kommen am Rosenmontag voll auf ihre Kosten, denn dann lädt Deutschlands größter Natur-Schneemann Jakob zur Party nach Bischofsgrün. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heiden-reich jährlich den rund 12 Meter großen Jakob aus Tonnen von Schnee. Mit eigens gebrautem Schneemann-Bier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ ist den ganzen Rosenmontag ein Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein geboten.

    Die passende Unterkunft für den Urlaub im Fichtelgebirge ist unter www.fichtelgebirge.bayern/uebernachten zu finden.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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