• KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Bogenschießen, Langlaufen ohne Schnee, Flying Fox & Co.

    Action, Abenteuer und Adrenalin im KönigsCard-Land

    Marktoberdorf/München, 12. Juli 2018

    Endlich Sommerferien – endlich Zeit für Action, Abenteuer und Adrenalin draußen in der Natur. Im KönigsCard-Land warten spannende Erlebnisse weit abseits der Schulbücher. So lernen Interessierte in Pfronten, wie sie mit Pfeil und Bogen umgehen und erlegen damit täuschend echte Styroportiere oder erfahren, wie sie am besten die Kurve schneiden, um Kartchampion Kaufbeurens zu werden. Sportliche genießen mit den sogenannten Skikes Langlaufabenteuer ganz ohne Schnee oder erklimmen die Olympiaschanze in Garmisch-Patenkirchen, um kurz darauf mit dem Flying Fox mit bis zu 70 Kilometer pro Stunde ins Tal zu schießen. Mit der All-Inclusive Gästekarte für Allgäu, Tirol und Oberbayern sind diese sowie viele weitere Erlebnisse für die Besucher der rund 500 KönigsCard-Gastgeber kostenlos.

    Bogen spannen, Beute visieren, loslassen

    Pfeil und Bogen in der Hand, der Köcher auf dem Rücken. So ausgerüstet geht es zu den ersten Testschüssen auf die Zielscheibe in Pfronten. Beim Bogenschießen im 3D-Parcours ist das jedoch nur der Anfang. Sobald die Mutigen ein Gefühl für die richtige Technik haben, geht es ab in den Wald. An verschiedenen Stationen verstecken sich 13 Zielobjekte – von Hase über Hirsch bis zum Bär. Der Blick gleitet am Pfeil entlang, das Ziel ist visiert, die Spannung in den Muskeln und im Bogen steigt. Und dann schießt der Pfeil in Richtung des Waldbewohners. Doch keine Sorge – die tierische Beute ist aus Styropor. Wer den Wettbewerbsdrang stillen will, schreibt die gebrauchten Versuche auf, vergleicht sich mit seinen Mitspielern und kürt am Ende den Jäger des Tages.

    Aussicht genießen, Olympialuft schnuppern, ins Tal rasen

    Ausgestattet mit einem Klettergurt wandern Adrenalinfans den kurzen Weg bis zur Olympiaschanze in Garmisch-Patenkirchen hinauf. Doch natürlich nicht zum Skispringen, sondern um mit bis zu 70 Kilometer pro Stunde ins Tal zu rasen. Beim Flying Fox hängen Mutige an einem Stahlseil und nach einem kurzen Moment des Skispringer-Olympiaglücks geht es direkt neben der Schanze 270 Meter hinab. Die Arme ausgebreitet, frei wie ein Vogel, genießen Actionfreunde das Alpenpanorama, die Drehungen und den frischen Bergwind, bevor sie nur Sekunden später wieder im sicheren Tal landen.

    Gas geben, Kurven schneiden, ins Ziel rauschen

    Der Fuß zittert schon am Gaspedal, noch 3, 2, 1 – Start! In der Allgäuer Hallenkartbahn in Kaufbeuren

    genießen Geschwindigkeitsjunkies Race-Feeling bei jedem Wetter. In der größten und modernsten Indoor-Bahn im süddeutschen Raum mit 6.000 Quadratmeter Rennlandschaft erleben sie die Faszination des Rennsports in den neun PS starken, gasbetriebenen Karts. Die Rennfahrer auf Zeit messen sich im geschickten Kurven anbremsen, im Beschleunigen und in rasanten Überholmanövern. Für den perfekten Überblick während der Fahrt sorgt die Anzeigetafel mit Zeitmessungsanlage. Anfänger sind hier genauso willkommen wie erprobte Kartfahrer.

    Gleitbewegung, Stockeinsatz, Muskeltraining

    Langlaufen im Sommer? Im KönigsCard-Land ist das kein Problem. Denn auch ohne Schnee können Sportfans beim sogenannten Skiken ihre Ausdauer beweisen. Diese Sportart trainiert circa 90 Prozent der gesamten Muskelmasse und ist somit das ideale Ganzkörpertraining. Die Bewegung ist abgeleitet vom Ski Langlauf-Skating Schritt. So gleiten Interessierte in den eigenen festen Schuhen und der angeschnallten Skike-Ausrüstung über Teer- oder Schotterwege und genießen dabei den malerischen Ausblick rund um Hopferau.  

    Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen wie immer kostenlos. Eine Übersicht aller KönigsCard-Erlebnisse finden Sie hier.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

     

    Fotos: Skiken © KönigsCard Betriebs GmbH, Bogenschießen © KönigsCard Betriebs GmbH, Flying Fox © Michael Fend (v. li.)

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Action, Abenteuer und Adrenalin im KönigsCard-Land • Hintergrundtexte

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    Bogenschießen, Langlaufen ohne Schnee, Flying Fox & Co.

    Action, Abenteuer und Adrenalin im KönigsCard-Land

    Marktoberdorf/München, 12. Juli 2018

    Endlich Sommerferien – endlich Zeit für Action, Abenteuer und Adrenalin draußen in der Natur. Im KönigsCard-Land warten spannende Erlebnisse weit abseits der Schulbücher. So lernen Interessierte in Pfronten, wie sie mit Pfeil und Bogen umgehen und erlegen damit täuschend echte Styroportiere oder erfahren, wie sie am besten die Kurve schneiden, um Kartchampion Kaufbeurens zu werden. Sportliche genießen mit den sogenannten Skikes Langlaufabenteuer ganz ohne Schnee oder erklimmen die Olympiaschanze in Garmisch-Patenkirchen, um kurz darauf mit dem Flying Fox mit bis zu 70 Kilometer pro Stunde ins Tal zu schießen. Mit der All-Inclusive Gästekarte für Allgäu, Tirol und Oberbayern sind diese sowie viele weitere Erlebnisse für die Besucher der rund 500 KönigsCard-Gastgeber kostenlos.

    Bogen spannen, Beute visieren, loslassen

    Pfeil und Bogen in der Hand, der Köcher auf dem Rücken. So ausgerüstet geht es zu den ersten Testschüssen auf die Zielscheibe in Pfronten. Beim Bogenschießen im 3D-Parcours ist das jedoch nur der Anfang. Sobald die Mutigen ein Gefühl für die richtige Technik haben, geht es ab in den Wald. An verschiedenen Stationen verstecken sich 13 Zielobjekte – von Hase über Hirsch bis zum Bär. Der Blick gleitet am Pfeil entlang, das Ziel ist visiert, die Spannung in den Muskeln und im Bogen steigt. Und dann schießt der Pfeil in Richtung des Waldbewohners. Doch keine Sorge – die tierische Beute ist aus Styropor. Wer den Wettbewerbsdrang stillen will, schreibt die gebrauchten Versuche auf, vergleicht sich mit seinen Mitspielern und kürt am Ende den Jäger des Tages.

    Aussicht genießen, Olympialuft schnuppern, ins Tal rasen

    Ausgestattet mit einem Klettergurt wandern Adrenalinfans den kurzen Weg bis zur Olympiaschanze in Garmisch-Patenkirchen hinauf. Doch natürlich nicht zum Skispringen, sondern um mit bis zu 70 Kilometer pro Stunde ins Tal zu rasen. Beim Flying Fox hängen Mutige an einem Stahlseil und nach einem kurzen Moment des Skispringer-Olympiaglücks geht es direkt neben der Schanze 270 Meter hinab. Die Arme ausgebreitet, frei wie ein Vogel, genießen Actionfreunde das Alpenpanorama, die Drehungen und den frischen Bergwind, bevor sie nur Sekunden später wieder im sicheren Tal landen.

    Gas geben, Kurven schneiden, ins Ziel rauschen

    Der Fuß zittert schon am Gaspedal, noch 3, 2, 1 – Start! In der Allgäuer Hallenkartbahn in Kaufbeuren

    genießen Geschwindigkeitsjunkies Race-Feeling bei jedem Wetter. In der größten und modernsten Indoor-Bahn im süddeutschen Raum mit 6.000 Quadratmeter Rennlandschaft erleben sie die Faszination des Rennsports in den neun PS starken, gasbetriebenen Karts. Die Rennfahrer auf Zeit messen sich im geschickten Kurven anbremsen, im Beschleunigen und in rasanten Überholmanövern. Für den perfekten Überblick während der Fahrt sorgt die Anzeigetafel mit Zeitmessungsanlage. Anfänger sind hier genauso willkommen wie erprobte Kartfahrer.

    Gleitbewegung, Stockeinsatz, Muskeltraining

    Langlaufen im Sommer? Im KönigsCard-Land ist das kein Problem. Denn auch ohne Schnee können Sportfans beim sogenannten Skiken ihre Ausdauer beweisen. Diese Sportart trainiert circa 90 Prozent der gesamten Muskelmasse und ist somit das ideale Ganzkörpertraining. Die Bewegung ist abgeleitet vom Ski Langlauf-Skating Schritt. So gleiten Interessierte in den eigenen festen Schuhen und der angeschnallten Skike-Ausrüstung über Teer- oder Schotterwege und genießen dabei den malerischen Ausblick rund um Hopferau.  

    Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen wie immer kostenlos. Eine Übersicht aller KönigsCard-Erlebnisse finden Sie hier.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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