• Albstadt • Medien-Informationen

    Von tiefen Einblicken in die Industriekultur bis hin zu interaktiver Kunst fĂĽr Familien

    Albstadt lockt im Winter mit spannenden Museumswelten

    Albstadt/MĂĽnchen, 22. November 2023
    Bewegende Geschichten, zeitgenössische Kunst und beeindruckende Stadtdenkmäler: Albstadt hat nicht nur für Outdoor-Fans so einiges zu bieten. In zahlreichen Museen erfahren Besucher etwa Interessantes über die Geschichte und Bedeutung der örtlichen Textilindustrie oder bekommen Einblicke in eine der größten Sammlungen von Otto Dix. Auf einem Stadtspaziergang in Albstadt-Ebingen treten Gäste zudem in die Fußstapfen vergangener Bewohner, wenn sie geschichtsträchtige Wahrzeichen wie zum Beispiel eine ehemalige Waagenfabrik oder den Herrschaftlichen Fruchtkasten passieren. Ob Stadtgeschichte, Textilerbe, zeitgenössische Kunst oder regionale Naturkunde: Wissenshungrige entdecken in Albstadt ein vielfältiges Angebot, um ihren Forschergeist zu wecken.

    Auf den Spuren alter Textilindustrie

    Zu Beginn der Industrialisierung trafen sich auf der Schwäbischen Alb Pioniere und Erfinder der Textilindustrie. Dank der Zollernbahn und Talgangbahn vergrößerten sich viele kleine Betriebe in Trikotwarenfabriken. Im Maschenmuseum, im ehemaligen Gebäude der Textilfabrik Meyer & Cie gelegen, lässt sich heute nachvollziehen, welche große Bedeutung die Textilindustrie für Albstadt hatte: Von der bäuerlichen Selbstversorgung bis zur modernen Produktion, von der Industrialisierung über die Heimarbeit der Frauen bis hin zur modernen Produktion reicht die breite Palette der Themenbereiche. Neben alten Maschinen wie einem alten Handkulierstuhl zum Weben von Strümpfen und Spulmaschinen entdecken Besucher zudem 100 Jahre Modegeschichte. Auch im Geschäftsmuseum Firma Mey GmbH & Co. KG begeben sich Gäste auf Spurensuche: Über 400 historische Nähmaschinen zeigen die Entwicklung der Nähmaschine in technologischer und gestalterischer Hinsicht.

     

    Vielfältige Kunstwelten unter einem Dach im Kunstmuseum Albstadt

    In einem schlichten Jugendstilbau gelegen, bewahrt das Kunstmuseum Albstadt eine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst von rund 25.000 Kunstwerken auf Papier, über 500 Gemälde und einige Skulpturen. Der Bestand von über 400 Zeichnungen und druckgrafischen Werken von Otto Dix (1891-1969) zählt zu den größten der Welt. Weitere Schwerpunkte sind Christian Landenberger (1862-1927) und das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb. Als lebendiger Ort der Begegnung und der kulturellen Bildung legt das Kunstmuseum großen Wert auf eine zielgruppengerechte und ansprechende Vermittlungsarbeit. So finden sowohl Führungen, Vorträge und Künstlergespräche als auch kreative Workshops in der Druckwerkstatt statt. Noch bis September 2024 begeben sich Kinder und Familien auf „Eine Reise um die Welt“ im „jungen kunstraum“. Einzigartig im Zollernalbkreis wird hier originale Kunst auf interaktive Weise präsentiert. Ab Februar 2024 zeigt die neue Dauerausstellung „Kunstschätze – Die Sammlungen“ alles, was dieses Haus einzigartig macht.

     

    Auf einen Stadtspaziergang in Albstadt-Ebingen

    Kultige Plastiken, herrschaftliche Fachwerkhäuser und lehrreiche Museen: Bei einem Spaziergang in Albstadt-Ebingen entdecken Besucher idyllische Plätze, historische Gebäude und verborgene Ecken. Stationen wie die frühere Waagenfabrik und das ehemalige Wohnhaus der Waagenfabrikanten-Familie Hartner zeugen noch heute von der industriellen Vergangenheit der Stadt. Während des Spaziergangs lohnt ein Besuch des Kunstmuseums oder der ehemaligen Klause, einstig ein Frauenkloster und heute ein gemütliches Café und eine Pension. Zu den Hinguckern zählen auch die grotesk-satirischen Bronzeplastiken des Bildhauers Peter Lenk aus Bodman-Ludwigshafen. Weitere Wegpunkte sind das Ebinger Heimatmuseum und der Herrschaftliche Fruchtkasten, ein ehemaliger Kornspeicher der württembergischen Obrigkeit, in dem sich heute das „Museum im Kräuterkasten“ und die Geopark-Infostelle befindet. Im historischen Hufeisen-Viertel passieren Besucher Teile der ehemaligen Stadtbefestigung. Weitere Schätze am Wegesrand sind unter anderem die Xingles, fünf lustige und farbenfrohe Figuren des Lautlinger Künstlers Ernst-Reinhart Böhlig, sowie der Eckturm der Stadtbefestigung am Bürgerturmplatz, welcher einst als Gefängnis diente.

Albstadt lockt im Winter mit spannenden Museumswelten • Medien-Informationen

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Albstadt lockt im Winter mit spannenden Museumswelten • Hintergrundtexte

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Albstadt lockt im Winter mit spannenden Museumswelten • Story Lines

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Albstadt lockt im Winter mit spannenden Museumswelten • Pressestimmen

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Albstadt lockt im Winter mit spannenden Museumswelten • Bilder

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Medien-Informationen  
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    Von tiefen Einblicken in die Industriekultur bis hin zu interaktiver Kunst fĂĽr Familien

    Albstadt lockt im Winter mit spannenden Museumswelten

    Albstadt/MĂĽnchen, 22. November 2023
    Bewegende Geschichten, zeitgenössische Kunst und beeindruckende Stadtdenkmäler: Albstadt hat nicht nur für Outdoor-Fans so einiges zu bieten. In zahlreichen Museen erfahren Besucher etwa Interessantes über die Geschichte und Bedeutung der örtlichen Textilindustrie oder bekommen Einblicke in eine der größten Sammlungen von Otto Dix. Auf einem Stadtspaziergang in Albstadt-Ebingen treten Gäste zudem in die Fußstapfen vergangener Bewohner, wenn sie geschichtsträchtige Wahrzeichen wie zum Beispiel eine ehemalige Waagenfabrik oder den Herrschaftlichen Fruchtkasten passieren. Ob Stadtgeschichte, Textilerbe, zeitgenössische Kunst oder regionale Naturkunde: Wissenshungrige entdecken in Albstadt ein vielfältiges Angebot, um ihren Forschergeist zu wecken.

    Auf den Spuren alter Textilindustrie

    Zu Beginn der Industrialisierung trafen sich auf der Schwäbischen Alb Pioniere und Erfinder der Textilindustrie. Dank der Zollernbahn und Talgangbahn vergrößerten sich viele kleine Betriebe in Trikotwarenfabriken. Im Maschenmuseum, im ehemaligen Gebäude der Textilfabrik Meyer & Cie gelegen, lässt sich heute nachvollziehen, welche große Bedeutung die Textilindustrie für Albstadt hatte: Von der bäuerlichen Selbstversorgung bis zur modernen Produktion, von der Industrialisierung über die Heimarbeit der Frauen bis hin zur modernen Produktion reicht die breite Palette der Themenbereiche. Neben alten Maschinen wie einem alten Handkulierstuhl zum Weben von Strümpfen und Spulmaschinen entdecken Besucher zudem 100 Jahre Modegeschichte. Auch im Geschäftsmuseum Firma Mey GmbH & Co. KG begeben sich Gäste auf Spurensuche: Über 400 historische Nähmaschinen zeigen die Entwicklung der Nähmaschine in technologischer und gestalterischer Hinsicht.

     

    Vielfältige Kunstwelten unter einem Dach im Kunstmuseum Albstadt

    In einem schlichten Jugendstilbau gelegen, bewahrt das Kunstmuseum Albstadt eine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst von rund 25.000 Kunstwerken auf Papier, über 500 Gemälde und einige Skulpturen. Der Bestand von über 400 Zeichnungen und druckgrafischen Werken von Otto Dix (1891-1969) zählt zu den größten der Welt. Weitere Schwerpunkte sind Christian Landenberger (1862-1927) und das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb. Als lebendiger Ort der Begegnung und der kulturellen Bildung legt das Kunstmuseum großen Wert auf eine zielgruppengerechte und ansprechende Vermittlungsarbeit. So finden sowohl Führungen, Vorträge und Künstlergespräche als auch kreative Workshops in der Druckwerkstatt statt. Noch bis September 2024 begeben sich Kinder und Familien auf „Eine Reise um die Welt“ im „jungen kunstraum“. Einzigartig im Zollernalbkreis wird hier originale Kunst auf interaktive Weise präsentiert. Ab Februar 2024 zeigt die neue Dauerausstellung „Kunstschätze – Die Sammlungen“ alles, was dieses Haus einzigartig macht.

     

    Auf einen Stadtspaziergang in Albstadt-Ebingen

    Kultige Plastiken, herrschaftliche Fachwerkhäuser und lehrreiche Museen: Bei einem Spaziergang in Albstadt-Ebingen entdecken Besucher idyllische Plätze, historische Gebäude und verborgene Ecken. Stationen wie die frühere Waagenfabrik und das ehemalige Wohnhaus der Waagenfabrikanten-Familie Hartner zeugen noch heute von der industriellen Vergangenheit der Stadt. Während des Spaziergangs lohnt ein Besuch des Kunstmuseums oder der ehemaligen Klause, einstig ein Frauenkloster und heute ein gemütliches Café und eine Pension. Zu den Hinguckern zählen auch die grotesk-satirischen Bronzeplastiken des Bildhauers Peter Lenk aus Bodman-Ludwigshafen. Weitere Wegpunkte sind das Ebinger Heimatmuseum und der Herrschaftliche Fruchtkasten, ein ehemaliger Kornspeicher der württembergischen Obrigkeit, in dem sich heute das „Museum im Kräuterkasten“ und die Geopark-Infostelle befindet. Im historischen Hufeisen-Viertel passieren Besucher Teile der ehemaligen Stadtbefestigung. Weitere Schätze am Wegesrand sind unter anderem die Xingles, fünf lustige und farbenfrohe Figuren des Lautlinger Künstlers Ernst-Reinhart Böhlig, sowie der Eckturm der Stadtbefestigung am Bürgerturmplatz, welcher einst als Gefängnis diente.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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