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  • Experten-Tipps zur optimalen Urlaubsplanung 2018

    An den Brückentagen zu den schönsten Brücken

    MĂĽnchen, 16. November 2017

    2018 ist das Jahr ohne gestohlene Feiertage. Alle bundesweiten Feiertage fallen auf einen Werktag. Deshalb gibt es reichlich Gelegenheit für Kurzurlaub und lange Wochenenden. Warum also nicht die Brückentage nutzen, um ihre schönsten Namensgeber zu entdecken? Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), gibt Tipps für die optimale Urlaubsplanung und kennt die interessantesten Brücken Europas.

    Die Städte der Brücken

    Der Tag der Arbeit am 1. Mai ist 2018 ein Dienstag und bietet die Gelegenheit für einen Städtetrip. Mit seinen idyllischen Wasserkanälen ist beispielsweise Amsterdam ein lohnenswertes Ziel. Jede Brücke erzählt ihr eigene Geschichte und eine Bootstour durch die Grachten ist hier Pflicht. Auch in London überspannen zahlreiche Brücken die Themse – exakt 35, um genau zu sein. Die Berühmteste ist sicherlich die Tower Bridge, deren bewegliche Tragwerkteile bis zu einem Winkel von 86 Grad hochgeklappt werden können, um den Schiffen Platz zu machen. Besonders, wenn zur Frühjahrszeit der Flieder in der tschechischen Hauptstadt blüht, lohnt sich ein Wochenende in Prag. Herzstück, Flaniermeile und Schauplatz für Straßenkünstler und Musiker ist hier die berühmte Karlsbrücke aus dem 14 Jahrhundert.

    Wer die freien Mai-Tage lieber in Deutschland verbringen möchte, sollte Hamburg einen Besuch abstatten. „Nach New York ist die Hansestadt die Stadt mit den meisten Brücken auf der Welt“, erklärt Birgit Dreyer. „Die Alte Harburger Elbbrücke ist eine der imposantesten Brücken in Deutschland und lockt mit den großen Portalen jeden Tag Hobby-Fotografen an die Elbe.“

    Brücke mit Ausblick

    Christi Himmelfahrt wird jedes Jahr 39 Tage nach dem Ostersonntag gefeiert und ist damit immer ein Donnerstag. 2018 fällt der Feiertag auf den 10. Mai und bietet wieder die Gelegenheit für ein verlängertes Wochenende. Warum also nicht raus in die neu erwachte Natur und zu den Naturbrücken Deutschlands? Die aus Sandstein erbaute Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz fügt sich nahezu perfekt in das Bild der malerischen Felsformation ein und ermöglicht weite Panoramablicke auf das Elbtal. Die faszinierendste Brücke in der deutschen Naturlandschaft ist wohl die Rakotzbrücke bei Görlitz. Im Kromlauer Park führen verschiedene Wanderwege zu der Teufelsbrücke, wie sie im Volksmund genannt wird. Bei idealen Wetterverhältnissen vereint sich die Brücke mit ihrem Spiegelbild zu einem nahezu perfekten Kreis.

    Pfingsten beschert ein weiteres langes Wochenende im Mai. „Wer den Brückentag von Christi Himmelfahrt mit Pfingsten kombiniert, muss nur sechs Urlaubstage aufwenden, um insgesamt vom 10. bis zum 21. Mai auf zwölf freie Tage zu kommen“, weiß die Reiseexpertin der ERV. Hier bietet sich also auch die Gelegenheit für eine längere Reise beispielsweise nach Island. Im Süden liegen der tiefste See der Insel und eine Brücke mit einem spektakulären Anblick. Von dort aus haben Besucher eine Aussicht über den Jökulsárlón und die riesigen, darin treibenden Eisberge.

    Zur Einheit nach Berlin

    Passend zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober – 2018 ein Mittwoch – können Kurzurlauber die Gelegenheit am Schopf packen und zur Einheitsfeier nach Berlin reisen. Verpassen sollten sie da auf keinen Fall die Oberbaumbrücke, die die beiden Stadtbezirke Kreuzberg und Friedrichshain verbindet. Bei einer Bootstour auf der Spree lässt sich das schöne Bauwerk besonders gut bewundern.

    Gerade bei kürzeren Reisen vergessen Urlauber häufig sich ausreichend abzusichern. Aber egal, ob es nun in den Sommerferien zwei Wochen in den Süden geht oder nur für wenige Tage auf Städtetrip, Verbraucherschützer empfehlen bei jeder Reise zusätzlich eine private Auslandskranken-Versicherung abzuschließen. Denn unterwegs ist schnell etwas passiert und der Schaden ist dann unter Umständen groß, da die gesetzliche Krankenversicherung nicht immer greift.

    Wer sich nicht vor jedem Urlaub neu mit der Thematik beschäftigen will, schließt am besten einen Jahresschutz ab. Der ERV-Jahresschutz beispielsweise deckt sämtliche Unternehmungen und Reisen vom Wochenende-Ausflug bis zur dreiwöchige Rundtour ab – selbst im Inland, wenn diese mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de .

An den Brückentagen zu den schönsten Brücken • Medien-Informationen

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An den Brückentagen zu den schönsten Brücken • Hintergrundtexte

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An den Brückentagen zu den schönsten Brücken • Story Lines

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An den Brückentagen zu den schönsten Brücken • Pressestimmen

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An den Brückentagen zu den schönsten Brücken • Bilder

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  • Experten-Tipps zur optimalen Urlaubsplanung 2018

    An den Brückentagen zu den schönsten Brücken

    MĂĽnchen, 16. November 2017

    2018 ist das Jahr ohne gestohlene Feiertage. Alle bundesweiten Feiertage fallen auf einen Werktag. Deshalb gibt es reichlich Gelegenheit für Kurzurlaub und lange Wochenenden. Warum also nicht die Brückentage nutzen, um ihre schönsten Namensgeber zu entdecken? Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), gibt Tipps für die optimale Urlaubsplanung und kennt die interessantesten Brücken Europas.

    Die Städte der Brücken

    Der Tag der Arbeit am 1. Mai ist 2018 ein Dienstag und bietet die Gelegenheit für einen Städtetrip. Mit seinen idyllischen Wasserkanälen ist beispielsweise Amsterdam ein lohnenswertes Ziel. Jede Brücke erzählt ihr eigene Geschichte und eine Bootstour durch die Grachten ist hier Pflicht. Auch in London überspannen zahlreiche Brücken die Themse – exakt 35, um genau zu sein. Die Berühmteste ist sicherlich die Tower Bridge, deren bewegliche Tragwerkteile bis zu einem Winkel von 86 Grad hochgeklappt werden können, um den Schiffen Platz zu machen. Besonders, wenn zur Frühjahrszeit der Flieder in der tschechischen Hauptstadt blüht, lohnt sich ein Wochenende in Prag. Herzstück, Flaniermeile und Schauplatz für Straßenkünstler und Musiker ist hier die berühmte Karlsbrücke aus dem 14 Jahrhundert.

    Wer die freien Mai-Tage lieber in Deutschland verbringen möchte, sollte Hamburg einen Besuch abstatten. „Nach New York ist die Hansestadt die Stadt mit den meisten Brücken auf der Welt“, erklärt Birgit Dreyer. „Die Alte Harburger Elbbrücke ist eine der imposantesten Brücken in Deutschland und lockt mit den großen Portalen jeden Tag Hobby-Fotografen an die Elbe.“

    Brücke mit Ausblick

    Christi Himmelfahrt wird jedes Jahr 39 Tage nach dem Ostersonntag gefeiert und ist damit immer ein Donnerstag. 2018 fällt der Feiertag auf den 10. Mai und bietet wieder die Gelegenheit für ein verlängertes Wochenende. Warum also nicht raus in die neu erwachte Natur und zu den Naturbrücken Deutschlands? Die aus Sandstein erbaute Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz fügt sich nahezu perfekt in das Bild der malerischen Felsformation ein und ermöglicht weite Panoramablicke auf das Elbtal. Die faszinierendste Brücke in der deutschen Naturlandschaft ist wohl die Rakotzbrücke bei Görlitz. Im Kromlauer Park führen verschiedene Wanderwege zu der Teufelsbrücke, wie sie im Volksmund genannt wird. Bei idealen Wetterverhältnissen vereint sich die Brücke mit ihrem Spiegelbild zu einem nahezu perfekten Kreis.

    Pfingsten beschert ein weiteres langes Wochenende im Mai. „Wer den Brückentag von Christi Himmelfahrt mit Pfingsten kombiniert, muss nur sechs Urlaubstage aufwenden, um insgesamt vom 10. bis zum 21. Mai auf zwölf freie Tage zu kommen“, weiß die Reiseexpertin der ERV. Hier bietet sich also auch die Gelegenheit für eine längere Reise beispielsweise nach Island. Im Süden liegen der tiefste See der Insel und eine Brücke mit einem spektakulären Anblick. Von dort aus haben Besucher eine Aussicht über den Jökulsárlón und die riesigen, darin treibenden Eisberge.

    Zur Einheit nach Berlin

    Passend zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober – 2018 ein Mittwoch – können Kurzurlauber die Gelegenheit am Schopf packen und zur Einheitsfeier nach Berlin reisen. Verpassen sollten sie da auf keinen Fall die Oberbaumbrücke, die die beiden Stadtbezirke Kreuzberg und Friedrichshain verbindet. Bei einer Bootstour auf der Spree lässt sich das schöne Bauwerk besonders gut bewundern.

    Gerade bei kürzeren Reisen vergessen Urlauber häufig sich ausreichend abzusichern. Aber egal, ob es nun in den Sommerferien zwei Wochen in den Süden geht oder nur für wenige Tage auf Städtetrip, Verbraucherschützer empfehlen bei jeder Reise zusätzlich eine private Auslandskranken-Versicherung abzuschließen. Denn unterwegs ist schnell etwas passiert und der Schaden ist dann unter Umständen groß, da die gesetzliche Krankenversicherung nicht immer greift.

    Wer sich nicht vor jedem Urlaub neu mit der Thematik beschäftigen will, schließt am besten einen Jahresschutz ab. Der ERV-Jahresschutz beispielsweise deckt sämtliche Unternehmungen und Reisen vom Wochenende-Ausflug bis zur dreiwöchige Rundtour ab – selbst im Inland, wenn diese mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de .

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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