Thema: Landurlaub
  • (Natur-)Genuss zwischen Obstbaumalleen und "Bayerischem Meer"

    Apfelzeit in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 06. August 2015
    Wandern auf dem Obst- und Kulturweg, frischen Saft beim Direktvermarkter genießen oder den "Apfelkuchen für die Seele" kosten - pünktlich zur Obsterntezeit lockt die Region rund um Prien am Chiemsee Besucher mit vielseitigen Genussangeboten in die eindrucksvolle Landschaft. Entlang von Streuobstwiesen und kulturellen Schätzen geht es etwa auf die Ratzinger Höhe mit weitem Blick über das Chiemgau. Einen Blick hinter die Kulissen werfen Interessierte unterwegs beispielsweise in der am Weg gelegenen Obst-Brennerei Fritz'n Hof oder in der mit Wasserkraft angetriebenen Ramsl Mühle. Als besonderes Highlight gibt es an speziellen Terminen die Gelegenheit gemeinsam mit Buchautorin Gabriela Zander-Schneider verschiedene Plätze aus ihrem aktuellen Buch "Apfelkuchen für die Seele" zu entdecken.

    Den Chiemsee im Rücken starten die Wanderer den insgesamt neun Kilometer langen Obst- und Kulturweg in Prien. Von dort aus führt die Route entlang der altbäuerlichen Obstgärten in Richtung Simssee. Bereits seit über zwanzig Jahren bietet er Natur- und Kulturbegeisterten eine abwechslungsreiche Strecke und überrascht immer wieder mit kleinen Highlights. Im Mittelpunkt stehen die rund 400 Obstbäume, die unterwegs mit ihren leckeren Früchten zum Naschen einladen. Unter die knarzigen, alten "Urgesteine" mischen sich auch insgesamt 300 verschiedene, eigens ausgewählte Sorten. So entdecken die Wanderer teils schon fast vergessenes Wildobst wie etwa die Kornelkirsche. Oben an der Ratzinger Höhe angekommen, genießen die Ausflügler bei der Brennerei Fritz'n Hof ein frisches Glas Apfelsaft oder ein Gläschen Likör mit Blick auf den Chiemsee. Seit über 45 Jahren besteht hier das landwirtschaftliche Brennrecht. Im Hofladen gibt es neben Obstbränden- und Likören auch Apfelsaft, Apfelmischsäfte sowie Frucht- und Ansatzessige aus vorwiegend regionalem Obst als Mitbringsel für zu Hause.

    Beste Aussichten für Wanderer verspricht auch der Priener Postkartenweg mit den schönsten Motiven der Region. Bei einem Rundgang mit 18 Informationstafeln und interaktiven Erlebnisstationen entlang der Strecke entdecken Gäste Interessantes und Wissenswertes über die historische Marktgemeinde. Teil dieses faszinierenden Kulturerbes ist unter anderem die Ramsl Mühle, welche dort schon seit dem 15. Jahrhundert - damals noch in royaler Hand - ihre Runden dreht und fleißig verschiedenstes Getreide verarbeitet. Neben Mehl, Grieß und anderen Getreideprodukten finden bewusste Esser beim Ramsl Landhandel auch noch weitere Köstlichkeiten aus dem eigenen Betrieb sowie der umliegenden Region. Hier wird auch die Backmischung für den "Apfelkuchen für die Seele", welche die Autorin des namensgleichen Buches, Gabriela Zander-Schneider, aus ausschließlich regionalen Produkten mit viel Liebe zum (Genuss-)Detail kreiert hat, hergestellt.


    Passend hierzu gibt es ab September 2015 für alle Interessierten die Möglichkeit zu einer persönlichen Tour mit Frau Zander-Schneider. "Apfelkuchen für die Seele" ist neben zahlreichen Publikationen das dritte Buch der mehrfach ausgezeichneten, erfolgreichen Autorin und Wahl-Prienerin. Gemeinsam geht es bei der Romanbegehung an jene Flecken rund um den Chiemsee, die sie zu den Zeilen in ihrem Buch inspiriert haben. Das eigens geschnürte Urlaubspaket enthält dazu eine Schifffahrt zur Herren- und Fraueninsel sowie den Eintritt in das Schloss und den Besuch im König Ludwig II. Museum, der Julius Exter Galerie und des Augustiner Chorherrenstiftes. Alle Leistungen sind vom 1. September bis zum 15. November 2015 inklusive drei Übernachtungen mit Frühstück beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof ab 116 Euro pro Person buchbar (Mindestteilnehmerzahl zwei).


Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • (Natur-)Genuss zwischen Obstbaumalleen und "Bayerischem Meer"

    Apfelzeit in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 06. August 2015
    Wandern auf dem Obst- und Kulturweg, frischen Saft beim Direktvermarkter genießen oder den "Apfelkuchen für die Seele" kosten - pünktlich zur Obsterntezeit lockt die Region rund um Prien am Chiemsee Besucher mit vielseitigen Genussangeboten in die eindrucksvolle Landschaft. Entlang von Streuobstwiesen und kulturellen Schätzen geht es etwa auf die Ratzinger Höhe mit weitem Blick über das Chiemgau. Einen Blick hinter die Kulissen werfen Interessierte unterwegs beispielsweise in der am Weg gelegenen Obst-Brennerei Fritz'n Hof oder in der mit Wasserkraft angetriebenen Ramsl Mühle. Als besonderes Highlight gibt es an speziellen Terminen die Gelegenheit gemeinsam mit Buchautorin Gabriela Zander-Schneider verschiedene Plätze aus ihrem aktuellen Buch "Apfelkuchen für die Seele" zu entdecken.

    Den Chiemsee im Rücken starten die Wanderer den insgesamt neun Kilometer langen Obst- und Kulturweg in Prien. Von dort aus führt die Route entlang der altbäuerlichen Obstgärten in Richtung Simssee. Bereits seit über zwanzig Jahren bietet er Natur- und Kulturbegeisterten eine abwechslungsreiche Strecke und überrascht immer wieder mit kleinen Highlights. Im Mittelpunkt stehen die rund 400 Obstbäume, die unterwegs mit ihren leckeren Früchten zum Naschen einladen. Unter die knarzigen, alten "Urgesteine" mischen sich auch insgesamt 300 verschiedene, eigens ausgewählte Sorten. So entdecken die Wanderer teils schon fast vergessenes Wildobst wie etwa die Kornelkirsche. Oben an der Ratzinger Höhe angekommen, genießen die Ausflügler bei der Brennerei Fritz'n Hof ein frisches Glas Apfelsaft oder ein Gläschen Likör mit Blick auf den Chiemsee. Seit über 45 Jahren besteht hier das landwirtschaftliche Brennrecht. Im Hofladen gibt es neben Obstbränden- und Likören auch Apfelsaft, Apfelmischsäfte sowie Frucht- und Ansatzessige aus vorwiegend regionalem Obst als Mitbringsel für zu Hause.

    Beste Aussichten für Wanderer verspricht auch der Priener Postkartenweg mit den schönsten Motiven der Region. Bei einem Rundgang mit 18 Informationstafeln und interaktiven Erlebnisstationen entlang der Strecke entdecken Gäste Interessantes und Wissenswertes über die historische Marktgemeinde. Teil dieses faszinierenden Kulturerbes ist unter anderem die Ramsl Mühle, welche dort schon seit dem 15. Jahrhundert - damals noch in royaler Hand - ihre Runden dreht und fleißig verschiedenstes Getreide verarbeitet. Neben Mehl, Grieß und anderen Getreideprodukten finden bewusste Esser beim Ramsl Landhandel auch noch weitere Köstlichkeiten aus dem eigenen Betrieb sowie der umliegenden Region. Hier wird auch die Backmischung für den "Apfelkuchen für die Seele", welche die Autorin des namensgleichen Buches, Gabriela Zander-Schneider, aus ausschließlich regionalen Produkten mit viel Liebe zum (Genuss-)Detail kreiert hat, hergestellt.


    Passend hierzu gibt es ab September 2015 für alle Interessierten die Möglichkeit zu einer persönlichen Tour mit Frau Zander-Schneider. "Apfelkuchen für die Seele" ist neben zahlreichen Publikationen das dritte Buch der mehrfach ausgezeichneten, erfolgreichen Autorin und Wahl-Prienerin. Gemeinsam geht es bei der Romanbegehung an jene Flecken rund um den Chiemsee, die sie zu den Zeilen in ihrem Buch inspiriert haben. Das eigens geschnürte Urlaubspaket enthält dazu eine Schifffahrt zur Herren- und Fraueninsel sowie den Eintritt in das Schloss und den Besuch im König Ludwig II. Museum, der Julius Exter Galerie und des Augustiner Chorherrenstiftes. Alle Leistungen sind vom 1. September bis zum 15. November 2015 inklusive drei Übernachtungen mit Frühstück beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof ab 116 Euro pro Person buchbar (Mindestteilnehmerzahl zwei).


Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Apfelzeit in Prien am Chiemsee • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter