Thema: Aktiv
  • Alm-ABC, Erlebnis-Wanderungen und „Milliwege“

    „Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland

    Bernau am Chiemsee/MĂĽnchen, 31. Juli 2018

    50 Gipfel, 60 Almen und 1.500 Kilometer Wegenetz – im Chiemsee-Alpenland erkunden Naturbegeisterte die Region am besten mit Bergschuhen, Wanderstöcken & Co. Hier entdecken Aktivurlauber auf ausgewählten Touren die Ruhe, Ursprünglichkeit und Vielseitigkeit der Landschaft in den Chiemgauer Alpen, im Mangfallgebirge oder im Inntal. Ob mit der Bergbahn auf den Gipfel oder zu Fuß unterwegs, ein Almbesuch darf beim Wandern nicht fehlen. Bei Speckbrot, Hollerlimo oder Radler genießen Wanderer die beeindruckenden Aussichten über Berge und Seen. Doch eine Alm ist viel mehr als nur Erholungsort für müde Beine: Almbauern produzieren hochwertige und nachhaltige Lebensmittel, unterstützen die alpine Artenvielfalt und pflegen aktiv Traditionen und Brauchtum. Mit den speziellen Almerlebnisangeboten des Chiemsee-Alpenlands erfahren Interessierte Wissenswertes zum Almleben der Senner und Sennerinnen oder begeben sich mit Bergwanderführern auf die Spuren vergessener Pfade. Die neue „Auf der Alm Dahoam“-Broschüre mit Alm-ABC bringt Besuchern zudem das Leben in den Bergen näher und gibt hilfreiche Experten-Tipps zu Wanderungen und Verhaltensregeln im Almgebiet.

    Almwanderungen im Chiemsee-Alpenland

    An zwei Wochenenden im Spätsommer treffen sich die Besucher der geführten Almwanderungen auf einen Ratsch bei der Sennerin. Hier erfahren sie, warum sich junge Frauen und Männer während der Sommermonate für das Leben in Einsamkeit entscheiden und was es auf einer Alm alles zu tun gibt. Im Herbst begeben sich Naturbegeisterte dann gemeinsam mit einer geprüften Bergwanderführerin entlang historischer Wege durch die Chiemgauer Berge. Auf wunderschönen Höhenwegen, vorbei an märchenhaften Wäldern und plätschernden Bächen führen die „Milliwege“ Wanderer auf die Spuren der alten und teilweise vergessenen Pfade. Über diese brachten die Almbauern jahrzehntelang Milch, Käse und Kühe auf die Alm und zurück ins Tal. Heute sind die Wege nicht mehr ausgeschildert und die Teilnehmer genießen hier die Herbststimmung und kommen abseits des Trubels zur Ruhe. Mit den weiteren geführten Touren wie etwa der Achtsamkeitswanderung auf dem Heuberg oder der zweitägigen Hüttenwanderung im Schatten des Wendelsteins kommen Aktivurlauber voll auf ihre Kosten.

    Weitere Informationen zu den geführten Wanderungen finden Interessierte unter www.chiemsee-alpenland.de und im praktischen Flyer als PDF zum Download oder zum online blättern.

    Traditionen – Natur  Lebensraum

    Authentische Hütten, blühende Almwiesen und das ferne Rauschen eines Gebirgsbachs – hier genießen Wanderer bei einer deftigen Brotzeit die Ruhe und Ursprünglichkeit der Almen. In den Sommermonaten werden die Weideflächen auf dem Berg aber vor allem landwirtschaftlich genutzt, denn das Vieh wird auf die Alm getrieben. Auf den saftig grünen Bergwiesen finden die Tiere mehr Kräuter als im Tal. Mit der wertvollen Milch produzieren die Senner hochwertige und nachhaltige Lebensmittel wie etwa würzigen Bergkäse. Durch die Almwirtschaft und Beweidung werden die Artenvielfalt und der Schutz vor Naturgewalten im alpinen Raum gefördert. Tradition und Brauchtum wie der Almabtrieb spielen bei den Almbauern eine große Rolle und werden weiterhin gelebt. Die neue „Auf der Alm Dahoam“-Broschüre des Chiemsee-Alpenland Tourismus beinhaltet Hintergrundinformationen zur Almwirtschaft, Expertentipps, ein Alm-ABC mit den wichtigsten Verhaltensregeln sowie Tipps zu Wanderungen in der Region. Gäste und Einheimische sollen so ein tieferes Verständnis für die Bewirtschaftung und die Traditionen in den Bergen erhalten und für den Naturraum Alm sensibilisiert werden. Die neue Broschüre ist im Chiemsee-Alpenland-Infocenter, online oder als PDF-Download unter www.chiemsee-alpenland.de/Info-Service/Prospekte erhältlich.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

     

    Fotos: © Chiemsee-Alpenland Tourismus

„Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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„Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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„Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland • Story Lines

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„Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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„Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland • Bilder

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„Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland • Multimedia

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Medien-Informationen  
  • Alm-ABC, Erlebnis-Wanderungen und „Milliwege“

    „Auf der Alm Dahoam“ im Chiemsee-Alpenland

    Bernau am Chiemsee/MĂĽnchen, 31. Juli 2018

    50 Gipfel, 60 Almen und 1.500 Kilometer Wegenetz – im Chiemsee-Alpenland erkunden Naturbegeisterte die Region am besten mit Bergschuhen, Wanderstöcken & Co. Hier entdecken Aktivurlauber auf ausgewählten Touren die Ruhe, Ursprünglichkeit und Vielseitigkeit der Landschaft in den Chiemgauer Alpen, im Mangfallgebirge oder im Inntal. Ob mit der Bergbahn auf den Gipfel oder zu Fuß unterwegs, ein Almbesuch darf beim Wandern nicht fehlen. Bei Speckbrot, Hollerlimo oder Radler genießen Wanderer die beeindruckenden Aussichten über Berge und Seen. Doch eine Alm ist viel mehr als nur Erholungsort für müde Beine: Almbauern produzieren hochwertige und nachhaltige Lebensmittel, unterstützen die alpine Artenvielfalt und pflegen aktiv Traditionen und Brauchtum. Mit den speziellen Almerlebnisangeboten des Chiemsee-Alpenlands erfahren Interessierte Wissenswertes zum Almleben der Senner und Sennerinnen oder begeben sich mit Bergwanderführern auf die Spuren vergessener Pfade. Die neue „Auf der Alm Dahoam“-Broschüre mit Alm-ABC bringt Besuchern zudem das Leben in den Bergen näher und gibt hilfreiche Experten-Tipps zu Wanderungen und Verhaltensregeln im Almgebiet.

    Almwanderungen im Chiemsee-Alpenland

    An zwei Wochenenden im Spätsommer treffen sich die Besucher der geführten Almwanderungen auf einen Ratsch bei der Sennerin. Hier erfahren sie, warum sich junge Frauen und Männer während der Sommermonate für das Leben in Einsamkeit entscheiden und was es auf einer Alm alles zu tun gibt. Im Herbst begeben sich Naturbegeisterte dann gemeinsam mit einer geprüften Bergwanderführerin entlang historischer Wege durch die Chiemgauer Berge. Auf wunderschönen Höhenwegen, vorbei an märchenhaften Wäldern und plätschernden Bächen führen die „Milliwege“ Wanderer auf die Spuren der alten und teilweise vergessenen Pfade. Über diese brachten die Almbauern jahrzehntelang Milch, Käse und Kühe auf die Alm und zurück ins Tal. Heute sind die Wege nicht mehr ausgeschildert und die Teilnehmer genießen hier die Herbststimmung und kommen abseits des Trubels zur Ruhe. Mit den weiteren geführten Touren wie etwa der Achtsamkeitswanderung auf dem Heuberg oder der zweitägigen Hüttenwanderung im Schatten des Wendelsteins kommen Aktivurlauber voll auf ihre Kosten.

    Weitere Informationen zu den geführten Wanderungen finden Interessierte unter www.chiemsee-alpenland.de und im praktischen Flyer als PDF zum Download oder zum online blättern.

    Traditionen – Natur  Lebensraum

    Authentische Hütten, blühende Almwiesen und das ferne Rauschen eines Gebirgsbachs – hier genießen Wanderer bei einer deftigen Brotzeit die Ruhe und Ursprünglichkeit der Almen. In den Sommermonaten werden die Weideflächen auf dem Berg aber vor allem landwirtschaftlich genutzt, denn das Vieh wird auf die Alm getrieben. Auf den saftig grünen Bergwiesen finden die Tiere mehr Kräuter als im Tal. Mit der wertvollen Milch produzieren die Senner hochwertige und nachhaltige Lebensmittel wie etwa würzigen Bergkäse. Durch die Almwirtschaft und Beweidung werden die Artenvielfalt und der Schutz vor Naturgewalten im alpinen Raum gefördert. Tradition und Brauchtum wie der Almabtrieb spielen bei den Almbauern eine große Rolle und werden weiterhin gelebt. Die neue „Auf der Alm Dahoam“-Broschüre des Chiemsee-Alpenland Tourismus beinhaltet Hintergrundinformationen zur Almwirtschaft, Expertentipps, ein Alm-ABC mit den wichtigsten Verhaltensregeln sowie Tipps zu Wanderungen in der Region. Gäste und Einheimische sollen so ein tieferes Verständnis für die Bewirtschaftung und die Traditionen in den Bergen erhalten und für den Naturraum Alm sensibilisiert werden. Die neue Broschüre ist im Chiemsee-Alpenland-Infocenter, online oder als PDF-Download unter www.chiemsee-alpenland.de/Info-Service/Prospekte erhältlich.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

     

    Fotos: © Chiemsee-Alpenland Tourismus

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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