• Albstadt • Medien-Informationen

    18. Albstädter Schäferfest legt Wert auf Brauchtum und Naturschutz

    Auf der Schwäbischen Alb sind die Schafe los

    Albstadt/München, 24. August 2023

    Komme, was „Wolle“: Am 16. und 17. September feiert die Premiumwanderregion Albstadt bereits zum 18. Mal das große Schäferfest. Ob Schauscheren, Schäferlauf oder die Arbeit der örtlichen Naturschutzorganisationen: Ein ganzes Wochenende dreht sich alles um die wolligen Vierbeiner, die Natur der Schwäbischen Alb und deren Schutz. Gefeiert wird an beiden Tagen von 11 bis 18 Uhr. Zu dem beliebten Familienfest werden bis zu 20.000 Besucher erwartet. Der Eintritt ist für alle frei. Genügend kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung.

    Schäfertradition in Albstadt hautnah erleben

    Kein Schäferfest ohne Schafe: Wenn sich am 16. und 17. September der Onstmettinger Raichberg bereits zum 18. Mal zum Schauplatz des beliebten Familienfestes verwandelt, freuen sich Besucher aus nah und fern auf das Schauscheren der Albstädter Schäfer, Schau-Collie-Hüten sowie den traditionellen Schäferlauf. Rund um das Festgelände können mehrere Schafherden bei ihrem täglichen Werk, der Landschaftspflege, beobachtet werden. Schäfer informieren über ihre Arbeit und lassen Gäste in die jahrhundertealte Tradition eintauchen. Das zweitägige Rahmenprogramm wartet zudem mit einer Oldtimer-Traktor-Ausstellung sowie geführten Wanderungen mit den Albguides rund um den Raichberg auf. Der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Onstmettingen, lässt hingegen die alte Handwerkskunst der Köhlerei wiederaufleben und entzündet einen Schau-Kohlemeiler. Food Trucks bewirten die Gäste mit gut bürgerlicher, schwäbischer Küche, Lammgerichten sowie Kaffee und Kuchen, während auf der Bühne im großen Festzelt regionale Musikvereine für Stimmung sorgen. Am Sonntag wartet dann in der Kids-Area mit Hüpfburgen, Kasperletheater, Karussell und Kinderschminken jede Menge Spiel und Spaß auf die kleineren Besucher. Zudem können sie Alpakas, Ziegen, Schafe sowie die Albesel Peterle und Paulchen aus nächster Nähe betrachten. Auf der Verkaufsmeile bieten lokale Hersteller handgefertigte Schafs- und Ziegenprodukte, Strick- und Holzartikel, Kunsthandwerk, heimische Brände und vieles mehr.

    Lokale Experten informieren über Naturschutz und Regionalität

    Wie auch in den Jahren zuvor stehen auf der Infomeile lokale Akteure und Institutionen zu den Themen Regionalität sowie Landschafts- und Naturschutz Rede und Antwort. An den Ständen des Landwirtschaftsverbandes, Naturschutzbundes, Fischereivereins, Jägerverbandes, Schwäbischen Albvereins, Albstädter Forst, der Imkervereinigung sowie der Tourist-Information Albstadt wird auch für Kinder spielend leicht Wissen zum Anfassen vermittelt. Neben Wissenswertem zu ihrer Arbeit, klären sie die Besucher über die einmalige Naturlandschaft rund um Albstadt auf und geben wertvolle Tipps für einen respektvollen Umgang mit Flora und Fauna.

    Traditionsreiches Brauchtum und Landschaftspflege auf der Schwäbischen Alb

    Idyllische Täler, üppige Wacholderheiden und weite Wiesenflächen, auf denen die wolligen Tiere grasen: Das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb ist seit jeher von Schafen geprägt. Im frühen Mittelalter begannen die Menschen die Tiere zu halten und schufen große, sonnige Weideflächen für ihre Herden. Neben dem Fleisch der Schafe war die Wolle der begehrte Rohstoff der Tiere. Auch für Albstadt waren die Schafherden unentbehrlich und versorgten die ansässige Textilindustrie mit Wolle. Heutzutage sind die grasenden Herden vorrangig Landschaftspfleger, indem sie junge Baumtriebe, Kräuter und Gräser fressen, verschiedene Samen über den Kot verteilen und Samen zusammen mit Insekten im dichten Wollkleid von Weidefläche zu Weidefläche transportieren. So tragen sie zum Erhalt eines der artenreichsten Ökosysteme Europas bei. Wissenswertes über den Schäferberuf und wie die Schafhaltung noch heute mit der Region verwurzelt ist, erfahren Besucher beim Schäferfest in Albstadt-Onstmettingen.

Auf der Schwäbischen Alb sind die Schafe los • Medien-Informationen

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Auf der Schwäbischen Alb sind die Schafe los • Hintergrundtexte

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Auf der Schwäbischen Alb sind die Schafe los • Story Lines

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Auf der Schwäbischen Alb sind die Schafe los • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    18. Albstädter Schäferfest legt Wert auf Brauchtum und Naturschutz

    Auf der Schwäbischen Alb sind die Schafe los

    Albstadt/München, 24. August 2023

    Komme, was „Wolle“: Am 16. und 17. September feiert die Premiumwanderregion Albstadt bereits zum 18. Mal das große Schäferfest. Ob Schauscheren, Schäferlauf oder die Arbeit der örtlichen Naturschutzorganisationen: Ein ganzes Wochenende dreht sich alles um die wolligen Vierbeiner, die Natur der Schwäbischen Alb und deren Schutz. Gefeiert wird an beiden Tagen von 11 bis 18 Uhr. Zu dem beliebten Familienfest werden bis zu 20.000 Besucher erwartet. Der Eintritt ist für alle frei. Genügend kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung.

    Schäfertradition in Albstadt hautnah erleben

    Kein Schäferfest ohne Schafe: Wenn sich am 16. und 17. September der Onstmettinger Raichberg bereits zum 18. Mal zum Schauplatz des beliebten Familienfestes verwandelt, freuen sich Besucher aus nah und fern auf das Schauscheren der Albstädter Schäfer, Schau-Collie-Hüten sowie den traditionellen Schäferlauf. Rund um das Festgelände können mehrere Schafherden bei ihrem täglichen Werk, der Landschaftspflege, beobachtet werden. Schäfer informieren über ihre Arbeit und lassen Gäste in die jahrhundertealte Tradition eintauchen. Das zweitägige Rahmenprogramm wartet zudem mit einer Oldtimer-Traktor-Ausstellung sowie geführten Wanderungen mit den Albguides rund um den Raichberg auf. Der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Onstmettingen, lässt hingegen die alte Handwerkskunst der Köhlerei wiederaufleben und entzündet einen Schau-Kohlemeiler. Food Trucks bewirten die Gäste mit gut bürgerlicher, schwäbischer Küche, Lammgerichten sowie Kaffee und Kuchen, während auf der Bühne im großen Festzelt regionale Musikvereine für Stimmung sorgen. Am Sonntag wartet dann in der Kids-Area mit Hüpfburgen, Kasperletheater, Karussell und Kinderschminken jede Menge Spiel und Spaß auf die kleineren Besucher. Zudem können sie Alpakas, Ziegen, Schafe sowie die Albesel Peterle und Paulchen aus nächster Nähe betrachten. Auf der Verkaufsmeile bieten lokale Hersteller handgefertigte Schafs- und Ziegenprodukte, Strick- und Holzartikel, Kunsthandwerk, heimische Brände und vieles mehr.

    Lokale Experten informieren über Naturschutz und Regionalität

    Wie auch in den Jahren zuvor stehen auf der Infomeile lokale Akteure und Institutionen zu den Themen Regionalität sowie Landschafts- und Naturschutz Rede und Antwort. An den Ständen des Landwirtschaftsverbandes, Naturschutzbundes, Fischereivereins, Jägerverbandes, Schwäbischen Albvereins, Albstädter Forst, der Imkervereinigung sowie der Tourist-Information Albstadt wird auch für Kinder spielend leicht Wissen zum Anfassen vermittelt. Neben Wissenswertem zu ihrer Arbeit, klären sie die Besucher über die einmalige Naturlandschaft rund um Albstadt auf und geben wertvolle Tipps für einen respektvollen Umgang mit Flora und Fauna.

    Traditionsreiches Brauchtum und Landschaftspflege auf der Schwäbischen Alb

    Idyllische Täler, üppige Wacholderheiden und weite Wiesenflächen, auf denen die wolligen Tiere grasen: Das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb ist seit jeher von Schafen geprägt. Im frühen Mittelalter begannen die Menschen die Tiere zu halten und schufen große, sonnige Weideflächen für ihre Herden. Neben dem Fleisch der Schafe war die Wolle der begehrte Rohstoff der Tiere. Auch für Albstadt waren die Schafherden unentbehrlich und versorgten die ansässige Textilindustrie mit Wolle. Heutzutage sind die grasenden Herden vorrangig Landschaftspfleger, indem sie junge Baumtriebe, Kräuter und Gräser fressen, verschiedene Samen über den Kot verteilen und Samen zusammen mit Insekten im dichten Wollkleid von Weidefläche zu Weidefläche transportieren. So tragen sie zum Erhalt eines der artenreichsten Ökosysteme Europas bei. Wissenswertes über den Schäferberuf und wie die Schafhaltung noch heute mit der Region verwurzelt ist, erfahren Besucher beim Schäferfest in Albstadt-Onstmettingen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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