• Südpfalz • Medien-Informationen

    Druckfrische Wanderbroschüre, Bienwald-Erlebnisse und Ausflugstipps

    Auf neuen Rad- und Wanderwegen in den Südpfälzer Spätsommer

    Germersheim/München, 06. September 2021
    Pünktlich zum Start des Südpfälzer Spätsommers erhalten Aktivurlauber mit neuen Wander- und Radwegen, einem modernen Besucherlenkungssystem für den Bienwald sowie einer druckfrischen Wander- und Ausflugsbroschüre alles für eine optimale Erkundung der abwechslungsreichen Region. 

    Den Bienwald neu erleben – dank modernem Besucherlenkungskonzept
    Der Bienwald wandelt sich dank neuer Beschilderung noch mehr als zuvor in eine Oase der Ruhe und Wanderer finden nun ganz einfach zum gewünschten Ziel. Künftig führen hier 229 Kilometer an Wanderwegen und 142 Kilometer an Radwegen – alle markiert nach den geltenden Richtlinien des Landes Rheinland-Pfalz – aktive Erholungssuchende durch den Forst. Zudem kümmern sich 18 speziell geschulte Wegepatinnen und -paten ab sofort ehrenamtlich um die Pflege der Wege und der Beschilderung. Dank der gezielten Besucherlenkung werden sensible Gebiete geschont und attraktive Bereiche besonders betont, was zu einer nachhaltigen Wertschöpfung in der Region beiträgt. Mittels QR-Code lassen sich Wanderer nun auch digital auf dem Schaidter Westwallweg führen und holen sich unterwegs an markanten Punkten ausführliche Informationen, etwa in Form von Audiodateien. Das gesamte Projekt unterstützt den Landkreis Germersheim und die Nachbarlandkreise Südliche Weinstraße, Rheinpfalz-Kreis, Bad Dürkheim sowie die Städte Landau, Speyer und Neustadt bei der Erreichung des gemeinsamen Ziels ADFC zertifizierte RadReiseRegion zu werden.

    Neue Broschüre „Wandern in der Südpfalz“
    Rechtzeitig zur Einweihung der neuen Rad- und Wanderwege im Bienwald erscheint die Wanderbroschüre Südpfalz mit Tourentipps für den gesamten Landkreis Germersheim. Über 270 Kilometer an Wandergenuss gilt es auf mehr als 30 ausgeschilderten Rundwander- und Spazierwegen sowie Entdecker- und Lehrpfaden im Bienwald, den Rheinauen und im Bellheimer Wald zu erkunden. So erleben Besucher aus nah und fern beispielsweise auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg die urwaldartige Natur der Altrheinauen oder folgen der Wildkatze auf leisen Pfoten auf dem Wildkatzenweg.

    Druckfrische Ausflugsbroschüre
    Komplettiert wird das Infoangebot durch eine neue Ausflugsbroschüre, die der Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Verkehrsverbund aufgelegt hat. Neben Tipps zur Erkundung der Naturvielfalt und des Genusses auf dem mehr als 500 Kilometer langen Radwegenetz mit wohlklingenden Touren wie „Vom Riesling zum Zander“, gibt es Wanderrouten-Empfehlungen wie etwa entlang der Queichwiesen sowie Infos zu Freizeiterlebnissen wie einer Fahrt mit der Südpfalzdraisine oder einer Festungsführung in Germersheim und zu den regionalen Gourmethighlights.

Auf neuen Rad- und Wanderwegen in den Südpfälzer Spätsommer • Medien-Informationen

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Auf neuen Rad- und Wanderwegen in den Südpfälzer Spätsommer • Hintergrundtexte

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Auf neuen Rad- und Wanderwegen in den Südpfälzer Spätsommer • Story Lines

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Auf neuen Rad- und Wanderwegen in den Südpfälzer Spätsommer • Pressestimmen

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Auf neuen Rad- und Wanderwegen in den Südpfälzer Spätsommer • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Druckfrische Wanderbroschüre, Bienwald-Erlebnisse und Ausflugstipps

    Auf neuen Rad- und Wanderwegen in den Südpfälzer Spätsommer

    Germersheim/München, 06. September 2021
    Pünktlich zum Start des Südpfälzer Spätsommers erhalten Aktivurlauber mit neuen Wander- und Radwegen, einem modernen Besucherlenkungssystem für den Bienwald sowie einer druckfrischen Wander- und Ausflugsbroschüre alles für eine optimale Erkundung der abwechslungsreichen Region. 

    Den Bienwald neu erleben – dank modernem Besucherlenkungskonzept
    Der Bienwald wandelt sich dank neuer Beschilderung noch mehr als zuvor in eine Oase der Ruhe und Wanderer finden nun ganz einfach zum gewünschten Ziel. Künftig führen hier 229 Kilometer an Wanderwegen und 142 Kilometer an Radwegen – alle markiert nach den geltenden Richtlinien des Landes Rheinland-Pfalz – aktive Erholungssuchende durch den Forst. Zudem kümmern sich 18 speziell geschulte Wegepatinnen und -paten ab sofort ehrenamtlich um die Pflege der Wege und der Beschilderung. Dank der gezielten Besucherlenkung werden sensible Gebiete geschont und attraktive Bereiche besonders betont, was zu einer nachhaltigen Wertschöpfung in der Region beiträgt. Mittels QR-Code lassen sich Wanderer nun auch digital auf dem Schaidter Westwallweg führen und holen sich unterwegs an markanten Punkten ausführliche Informationen, etwa in Form von Audiodateien. Das gesamte Projekt unterstützt den Landkreis Germersheim und die Nachbarlandkreise Südliche Weinstraße, Rheinpfalz-Kreis, Bad Dürkheim sowie die Städte Landau, Speyer und Neustadt bei der Erreichung des gemeinsamen Ziels ADFC zertifizierte RadReiseRegion zu werden.

    Neue Broschüre „Wandern in der Südpfalz“
    Rechtzeitig zur Einweihung der neuen Rad- und Wanderwege im Bienwald erscheint die Wanderbroschüre Südpfalz mit Tourentipps für den gesamten Landkreis Germersheim. Über 270 Kilometer an Wandergenuss gilt es auf mehr als 30 ausgeschilderten Rundwander- und Spazierwegen sowie Entdecker- und Lehrpfaden im Bienwald, den Rheinauen und im Bellheimer Wald zu erkunden. So erleben Besucher aus nah und fern beispielsweise auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg die urwaldartige Natur der Altrheinauen oder folgen der Wildkatze auf leisen Pfoten auf dem Wildkatzenweg.

    Druckfrische Ausflugsbroschüre
    Komplettiert wird das Infoangebot durch eine neue Ausflugsbroschüre, die der Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Verkehrsverbund aufgelegt hat. Neben Tipps zur Erkundung der Naturvielfalt und des Genusses auf dem mehr als 500 Kilometer langen Radwegenetz mit wohlklingenden Touren wie „Vom Riesling zum Zander“, gibt es Wanderrouten-Empfehlungen wie etwa entlang der Queichwiesen sowie Infos zu Freizeiterlebnissen wie einer Fahrt mit der Südpfalzdraisine oder einer Festungsführung in Germersheim und zu den regionalen Gourmethighlights.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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