• Pfronten • Medien-Informationen

    Neues E-Mountainbike Erlebnis, Rad-Genuss & Schlosspark-Erkundung

    Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 28. Mai 2021
    Von einer anspruchsvollen Mountainbiketour in alpinem Gelände bis hin zu geführten E-Biketouren für Anfänger und Fortgeschrittene: Die Tal- und Bergwelt in und rund um Pfronten verspricht Radvergnügen mit und ohne Guide. So machen Anfänger mit Unterstützung eines Profis ihre ersten E-Bike-Erfahrungen am Berg, Naturliebhaber erkunden die zahlreichen Seen, Burgen und Schlösser auf den 13 ausgeschilderten Regionalrouten durch die ADFC zertifizierte Radreiseregion „Schlosspark Allgäu“ und geübte Biker toben sich bei steilen Abfahrten und knackigen Anstiegen rund um den Breitenberg und Edelsberg aus. Zwischendurch laden zahlreiche urige Berghütten und gemütliche Gaststätten dazu ein, die Allgäuer Küche und Gastfreundlichkeit zu genießen. Radurlauber verbringen ihre Auszeit bei einem der Pfrontener Bett+Bike Gastgeber und nutzen das Angebot, sich beim ortsansässigen Fahrradverleih auszustatten.

    Mit Starthilfe ins „Himmelreich“: Die neue E-Mountainbiketour für Anfänger

    Unterschiedliche Wegbeschaffenheiten, scharfe Kurven und das Bremsen am Berg – wer zum ersten Mal mit dem E-Bike im Gebirge unterwegs ist, steht vor neuen Herausforderungen. Einen optimalen Start in ein sicheres Fahrvergnügen schaffen E-Bike Neulinge gemeinsam mit einem erfahrenen Guide in Pfronten. Bei einer dreistündigen Tour begeben sie sich auf eine der beiden neuen „Naturbiken-Routen" durch das Vilstal rund um den Kienberg. Die 15 Kilometer lange Strecke, auf der die Teilnehmer 500 Höhenmeter überwinden, eignet sich dank abwechslungsreicher Wege bestens, um die Fahrtechnik und erste Anstiege mit unterstützendem Elektromotor zu üben. Im „Himmelreich“, dem so genannten Gebiet am 1.533 Hohen Kienberg, erwarten Outdoor-Fans nicht nur wichtige Tipps vom Profi, sondern auch ein faszinierendes Alpenpanorama und jede Menge frische Bergluft.

    Panorama und Genuss: Die E-Bike Tour zur Berghütte

    Bei der geführten E-Mountainbiketour zur Berghütte erleben Urlauber mit „Radl-Routine“ die Outdoor-Destination Pfronten auf zwei Rädern und mit kulinarischem Highlight. Nach ein paar Tipps und Tricks vom Tourguide zu Beginn, radelt die kleine Gruppe rund dreieinhalb Stunden auf der 26 Kilometer langen Route durch das idyllische Vilstal. Nach 700 Höhenmeter erreichen sie je nach Tourenziel entweder die Kappeler Alp auf einer Höhe von 1.350 Metern auf der Ostseite der Alpspitze und des Edelsberges oder die Hündeleskopfhütte, die sich auf 1.198 Metern oberhalb des Pfrontener Ortsteils Kappel befindet und die erste vegetarische Berghütte der Alpen ist. Von dort genießen Teilnehmer die Rundum-Sicht auf die Allgäuer Voralpenlandschaft, die Ammergauer Alpen sowie die Tannheimer Berge und lassen sich bei der Hütteneinkehr mit traditionellen Allgäuer Gerichten verwöhnen, bevor sie gestärkt den Rückweg ins Tal antreten.

    Radeln und Staunen: Die Regionalroute „Burgen- und Schlösserrunde“

    Pfronten ist der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung des Landkreises Ostallgäu, der unter dem Namen „Schlosspark Allgäu“ seit 2015 vom ADFC als RadReiseRegion ausgezeichnet ist. Auf der rund 43 Kilometer langen Burgen- und Schlösserrunde kommen Natur- und Geschichtsliebhaber auf ihre Kosten. In Pfronten erwartet sie die Burgruine Falkenstein, die höchstgelegene Burgruine Deutschlands, und im Ortsteil Ried haben kleine Entdecker die Möglichkeit für einen Abstecher zum nahe gelegenen Ritterspielplatz. Vorbei an den Ruinen Hohenfrey- und Eisenberg führt der Rundweg zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie der ehemaligen Wehranlage Burgruine Vilsegg, der Burgruine Hopfen am See und den Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein.

    Alle Outdoor-Erlebnisangebote von Pfronten Tourismus starten ab Juni 2021. Weitere Informationen zum Thema Corona-Virus und Urlaub im Allgäu sind hier zu finden.

Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten • Medien-Informationen

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Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten • Hintergrundtexte

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Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten • Story Lines

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Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten • Pressestimmen

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Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten • Bilder

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Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Auf zwei Rädern durch die Outdoor-Destination Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 28. Mai 2021
    Von einer anspruchsvollen Mountainbiketour in alpinem Gelände bis hin zu geführten E-Biketouren für Anfänger und Fortgeschrittene: Die Tal- und Bergwelt in und rund um Pfronten verspricht Radvergnügen mit und ohne Guide. So machen Anfänger mit Unterstützung eines Profis ihre ersten E-Bike-Erfahrungen am Berg, Naturliebhaber erkunden die zahlreichen Seen, Burgen und Schlösser auf den 13 ausgeschilderten Regionalrouten durch die ADFC zertifizierte Radreiseregion „Schlosspark Allgäu“ und geübte Biker toben sich bei steilen Abfahrten und knackigen Anstiegen rund um den Breitenberg und Edelsberg aus. Zwischendurch laden zahlreiche urige Berghütten und gemütliche Gaststätten dazu ein, die Allgäuer Küche und Gastfreundlichkeit zu genießen. Radurlauber verbringen ihre Auszeit bei einem der Pfrontener Bett+Bike Gastgeber und nutzen das Angebot, sich beim ortsansässigen Fahrradverleih auszustatten.

    Mit Starthilfe ins „Himmelreich“: Die neue E-Mountainbiketour für Anfänger

    Unterschiedliche Wegbeschaffenheiten, scharfe Kurven und das Bremsen am Berg – wer zum ersten Mal mit dem E-Bike im Gebirge unterwegs ist, steht vor neuen Herausforderungen. Einen optimalen Start in ein sicheres Fahrvergnügen schaffen E-Bike Neulinge gemeinsam mit einem erfahrenen Guide in Pfronten. Bei einer dreistündigen Tour begeben sie sich auf eine der beiden neuen „Naturbiken-Routen" durch das Vilstal rund um den Kienberg. Die 15 Kilometer lange Strecke, auf der die Teilnehmer 500 Höhenmeter überwinden, eignet sich dank abwechslungsreicher Wege bestens, um die Fahrtechnik und erste Anstiege mit unterstützendem Elektromotor zu üben. Im „Himmelreich“, dem so genannten Gebiet am 1.533 Hohen Kienberg, erwarten Outdoor-Fans nicht nur wichtige Tipps vom Profi, sondern auch ein faszinierendes Alpenpanorama und jede Menge frische Bergluft.

    Panorama und Genuss: Die E-Bike Tour zur Berghütte

    Bei der geführten E-Mountainbiketour zur Berghütte erleben Urlauber mit „Radl-Routine“ die Outdoor-Destination Pfronten auf zwei Rädern und mit kulinarischem Highlight. Nach ein paar Tipps und Tricks vom Tourguide zu Beginn, radelt die kleine Gruppe rund dreieinhalb Stunden auf der 26 Kilometer langen Route durch das idyllische Vilstal. Nach 700 Höhenmeter erreichen sie je nach Tourenziel entweder die Kappeler Alp auf einer Höhe von 1.350 Metern auf der Ostseite der Alpspitze und des Edelsberges oder die Hündeleskopfhütte, die sich auf 1.198 Metern oberhalb des Pfrontener Ortsteils Kappel befindet und die erste vegetarische Berghütte der Alpen ist. Von dort genießen Teilnehmer die Rundum-Sicht auf die Allgäuer Voralpenlandschaft, die Ammergauer Alpen sowie die Tannheimer Berge und lassen sich bei der Hütteneinkehr mit traditionellen Allgäuer Gerichten verwöhnen, bevor sie gestärkt den Rückweg ins Tal antreten.

    Radeln und Staunen: Die Regionalroute „Burgen- und Schlösserrunde“

    Pfronten ist der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung des Landkreises Ostallgäu, der unter dem Namen „Schlosspark Allgäu“ seit 2015 vom ADFC als RadReiseRegion ausgezeichnet ist. Auf der rund 43 Kilometer langen Burgen- und Schlösserrunde kommen Natur- und Geschichtsliebhaber auf ihre Kosten. In Pfronten erwartet sie die Burgruine Falkenstein, die höchstgelegene Burgruine Deutschlands, und im Ortsteil Ried haben kleine Entdecker die Möglichkeit für einen Abstecher zum nahe gelegenen Ritterspielplatz. Vorbei an den Ruinen Hohenfrey- und Eisenberg führt der Rundweg zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie der ehemaligen Wehranlage Burgruine Vilsegg, der Burgruine Hopfen am See und den Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein.

    Alle Outdoor-Erlebnisangebote von Pfronten Tourismus starten ab Juni 2021. Weitere Informationen zum Thema Corona-Virus und Urlaub im Allgäu sind hier zu finden.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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