• Südpfalz • Medien-Informationen

    Kulinarische Reisen zwischen Spargelstich und Apfelkistenexpress

    Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz

    Germersheim/München, 05. Februar 2019

    Selbst Spargel stechen, den Zwiebelhengst besuchen oder Saftiges aus der Spindelpresse probieren – ab April startet wieder die kulinarische Erlebnissaison der Südpfalz. Unterwegs zwischen Gemüsefeldern, Streuobstwiesen und Fachwerkhäusern entdecken Urlauber die Landschaft hier je nach Anbaugebiet und Erntezeit in ganz unterschiedlichen Facetten. Am besten erkunden sie die Region mit dem Fahrrad und pilgern so auf den verschiedenen Themenwegen etwa von Hof zu Hof oder folgen den Spuren von Kraut & Rüben. Dabei sind die Touren nicht nur etwas fürs Auge: Neben zahlreichen Mitmachaktionen und Kostproben direkt vor Ort, feiern die Südpfälzer ihr Obst und Gemüse auch das ganze Jahr über mit kleinen und großen Festen.

    Spargelzeit von April bis Juni

    Im warmen Klima der Südpfalz gedeiht der Spargel besonders gut und erreicht durch schwere Böden ein intensiveres Aroma. Je nach Witterung beginnt die Saison im April und endet am Johannistag (24. Juni). Mit dem Spargelfest in Rheinzabern am 30. April und 1. Mai 2019 sowie den Hördter Spargeltagen am 4. und 5. Mai 2019 reihen sich gleich zwei Highlights aneinander. Frisch vom Feld und in sämtlichen Variationen kommt das „königliche Gemüse“ von Mitte April bis Mitte Juni jeden Freitag beim großen Spargelbuffet im Hofmarkt Zapf auf den Tisch. Auf verschiedenen Radtouren, wie etwa dem Riesling-Zander-Radweg, der vom Pfälzerwald bis in die Rheinauen einmal quer durch die Südpfalz führt, erkunden Genießer die insgesamt zehn Spargelhöfe der Region. Mit den Aktionswochen „Spargelfeine Südpfalz“ organisiert der Südpfalz-Tourismus auf Anfrage spezielle Touren für einen Blick hinter die Kulissen. Bei Betriebsführungen samt Spargelstechen erfahren die Teilnehmer, wie knifflig es ist, die dünnen Stängel zu züchten und zu ernten und werden zu wahren Südpfälzer Spargelexperten – „Kostproben“ inklusive. Weitere Informationen finden Interessierte auch im Spargelflyer.

    Kraut & Rüben von Juni bis August

    Bekannt als der größte „Gemüsegarten Deutschlands“ ist die Pfälzer Rheinebene ein besonderes Potpourri aus Landwirtschaft und Kulturlandschaft. Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen und Gemüseäckern folgen Genussradfahrer dem knapp 140 kilometerlangen Kraut-und-Rüben-Radweg und gehen auf kulinarische Entdeckungstour. Sozusagen vom Acker auf den Teller bieten entlang des Radwegs zahlreiche Partner typische regionale Spezialitäten zur Verkostung an. Die „Kraut-und-Rüben-Stationen“ sind mit einem entsprechenden Hofschild gekennzeichnet. Zusätzlich findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juni ein spezieller Aktionstag rund um die Früchte des Feldes statt. So erfahren Gäste auch am 9. Juni 2019 wieder Spannendes und Wissenswertes bei den einzelnen Betriebsführungen oder kosten ganz neue Kreationen der Pfälzer Küche. Weitere Gaumenfreuden gibt es auf dem traditionellen „Zäskämer Zwewwlfescht“ vom 2. bis 4. August 2019. Dann dreht sich im Zwiebeldorf wirklich alles um die braune Knolle – direkt am Kraut-und-Rüben-Radweg gelegen, ist das Volksfest ein beliebtes Ziel für Radler und Ausflügler. Zur Stärkung steht Zwiebelkost nach Großmutters Art auf der Speisekarte in Zeiskam.

    Apfelernte von August bis Oktober

    Radfahrer gelangen auf der 30 kilometerlangen Genusstour „Von Hof zu Hof“ zu verschiedenen Direktvermarktern der Südpfalz. Unter dem Motto „Gudes vun do“ kosten die Besucher hier regionale Produkte und Selbstgemachtes von Marmeladen über Liköre bis hin zu Handkäse. Im Spätsommer beginnt die Apfelernte und die zahlreichen Hofläden bieten zusätzlich frischen Apfelsaft. Zum Tag der offenen Höfe am 1. September geht es mit dem Apfelkistenexpress sogar raus auf die Felder und hinter die Kulissen der Betriebe. Unter dem Namen „Bienwaldsaft“ wird speziell eine eigene Apfelsaft-Marke von den unbehandelten Streuobstwiesen der Region geführt. Wie wichtig diese Ökosysteme sind, wie sie richtig gepflegt werden und wie früher mit der Spindelpresse in Handarbeit Saft hergestellt wurde, erfahren Interessierte beim jährlichen Streuobstwiesenerlebnistag am 21. September 2019 in Büchelberg. Von hier aus startet auch der „Entdeckungspfad Streuobstwiesen“. Auf dem rund 45-minütigen Rundgang informieren interaktive Schautafeln über den erstaunlichen Artenreichtum und die wohlschmeckenden Obstsorten der Streuobstwiesen. Und noch ein Tipp: Am selben Wochenende findet vom 20. bis zum 21. September 2019 auch das Fest des Federweißen in Kandel statt.

    Sämtliche Informationen zum flächendeckende Radwegenetz der Südpfalz sowie zu den verschiedenen Obst-, Gemüse- und Weinfesten gibt es beim Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de

Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz • Medien-Informationen

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Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz • Hintergrundtexte

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Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz • Story Lines

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Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz • Pressestimmen

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Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz • Bilder

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Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Kulinarische Reisen zwischen Spargelstich und Apfelkistenexpress

    Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz

    Germersheim/München, 05. Februar 2019

    Selbst Spargel stechen, den Zwiebelhengst besuchen oder Saftiges aus der Spindelpresse probieren – ab April startet wieder die kulinarische Erlebnissaison der Südpfalz. Unterwegs zwischen Gemüsefeldern, Streuobstwiesen und Fachwerkhäusern entdecken Urlauber die Landschaft hier je nach Anbaugebiet und Erntezeit in ganz unterschiedlichen Facetten. Am besten erkunden sie die Region mit dem Fahrrad und pilgern so auf den verschiedenen Themenwegen etwa von Hof zu Hof oder folgen den Spuren von Kraut & Rüben. Dabei sind die Touren nicht nur etwas fürs Auge: Neben zahlreichen Mitmachaktionen und Kostproben direkt vor Ort, feiern die Südpfälzer ihr Obst und Gemüse auch das ganze Jahr über mit kleinen und großen Festen.

    Spargelzeit von April bis Juni

    Im warmen Klima der Südpfalz gedeiht der Spargel besonders gut und erreicht durch schwere Böden ein intensiveres Aroma. Je nach Witterung beginnt die Saison im April und endet am Johannistag (24. Juni). Mit dem Spargelfest in Rheinzabern am 30. April und 1. Mai 2019 sowie den Hördter Spargeltagen am 4. und 5. Mai 2019 reihen sich gleich zwei Highlights aneinander. Frisch vom Feld und in sämtlichen Variationen kommt das „königliche Gemüse“ von Mitte April bis Mitte Juni jeden Freitag beim großen Spargelbuffet im Hofmarkt Zapf auf den Tisch. Auf verschiedenen Radtouren, wie etwa dem Riesling-Zander-Radweg, der vom Pfälzerwald bis in die Rheinauen einmal quer durch die Südpfalz führt, erkunden Genießer die insgesamt zehn Spargelhöfe der Region. Mit den Aktionswochen „Spargelfeine Südpfalz“ organisiert der Südpfalz-Tourismus auf Anfrage spezielle Touren für einen Blick hinter die Kulissen. Bei Betriebsführungen samt Spargelstechen erfahren die Teilnehmer, wie knifflig es ist, die dünnen Stängel zu züchten und zu ernten und werden zu wahren Südpfälzer Spargelexperten – „Kostproben“ inklusive. Weitere Informationen finden Interessierte auch im Spargelflyer.

    Kraut & Rüben von Juni bis August

    Bekannt als der größte „Gemüsegarten Deutschlands“ ist die Pfälzer Rheinebene ein besonderes Potpourri aus Landwirtschaft und Kulturlandschaft. Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen und Gemüseäckern folgen Genussradfahrer dem knapp 140 kilometerlangen Kraut-und-Rüben-Radweg und gehen auf kulinarische Entdeckungstour. Sozusagen vom Acker auf den Teller bieten entlang des Radwegs zahlreiche Partner typische regionale Spezialitäten zur Verkostung an. Die „Kraut-und-Rüben-Stationen“ sind mit einem entsprechenden Hofschild gekennzeichnet. Zusätzlich findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juni ein spezieller Aktionstag rund um die Früchte des Feldes statt. So erfahren Gäste auch am 9. Juni 2019 wieder Spannendes und Wissenswertes bei den einzelnen Betriebsführungen oder kosten ganz neue Kreationen der Pfälzer Küche. Weitere Gaumenfreuden gibt es auf dem traditionellen „Zäskämer Zwewwlfescht“ vom 2. bis 4. August 2019. Dann dreht sich im Zwiebeldorf wirklich alles um die braune Knolle – direkt am Kraut-und-Rüben-Radweg gelegen, ist das Volksfest ein beliebtes Ziel für Radler und Ausflügler. Zur Stärkung steht Zwiebelkost nach Großmutters Art auf der Speisekarte in Zeiskam.

    Apfelernte von August bis Oktober

    Radfahrer gelangen auf der 30 kilometerlangen Genusstour „Von Hof zu Hof“ zu verschiedenen Direktvermarktern der Südpfalz. Unter dem Motto „Gudes vun do“ kosten die Besucher hier regionale Produkte und Selbstgemachtes von Marmeladen über Liköre bis hin zu Handkäse. Im Spätsommer beginnt die Apfelernte und die zahlreichen Hofläden bieten zusätzlich frischen Apfelsaft. Zum Tag der offenen Höfe am 1. September geht es mit dem Apfelkistenexpress sogar raus auf die Felder und hinter die Kulissen der Betriebe. Unter dem Namen „Bienwaldsaft“ wird speziell eine eigene Apfelsaft-Marke von den unbehandelten Streuobstwiesen der Region geführt. Wie wichtig diese Ökosysteme sind, wie sie richtig gepflegt werden und wie früher mit der Spindelpresse in Handarbeit Saft hergestellt wurde, erfahren Interessierte beim jährlichen Streuobstwiesenerlebnistag am 21. September 2019 in Büchelberg. Von hier aus startet auch der „Entdeckungspfad Streuobstwiesen“. Auf dem rund 45-minütigen Rundgang informieren interaktive Schautafeln über den erstaunlichen Artenreichtum und die wohlschmeckenden Obstsorten der Streuobstwiesen. Und noch ein Tipp: Am selben Wochenende findet vom 20. bis zum 21. September 2019 auch das Fest des Federweißen in Kandel statt.

    Sämtliche Informationen zum flächendeckende Radwegenetz der Südpfalz sowie zu den verschiedenen Obst-, Gemüse- und Weinfesten gibt es beim Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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