• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Barrierefrei auf den Ochsenkopf zum Wandern, Radeln und für actionreiche Aktivitäten

    Auffahrt zum FrĂĽhling im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 16. April 2024

    Seit ein paar Monaten transportiert die neue Seilbahn an der Nordseite des Ochsenkopfs Besucher und Einheimische auf den 1.024 Meter hohen Berg im Fichtelgebirge. Nach einer erfolgreichen Wintersaison, der derzeitigen Revision sowie jährlicher TÜV-Prüfungen startet die Kabinenbahn am 28. April in den Frühling. Sie bringt Naturfreunde mit oder ohne Kinderwagen, Rollatoren und Fahrrädern barrierefrei nach oben, wo die frühlingshafte Landschaft auf Erkundung wartet. Ab der kommenden Wintersaison führt dann auch auf der Südseite des Ochsenkopfs eine neue Seilbahn hinauf.

    Frühling im Fichtelgebirge

    Den Abschluss der derzeit laufenden jährlichen TÜV-Prüfungen und Revisionsarbeiten an der Seilbahn Nord stellt eine große Bergeübung mit mehr als 320 Beteiligten dar, bei der die Bergwacht Fichtelgebirge eine Bergung aus Volllast simuliert. Danach bringt die Bahn Naturfans ganzjährig auf den Ochsenkopf. Oben genießen Wanderer grandiose Aussichten auf zahlreichen Wegen wie dem zehn Kilometer langen „Weißmain-Ochsenkopf-Steig“, der zum Gipfel des Berges führt. Auch Radler freuen sich über beste Blicke auf abwechslungsreichen Trails unterschiedlichster Längen. Actionreich wird es bei einer kurvigen Fahrt durch die Waldlandschaft mit der Ganzjahresrodelbahn Alpine Coaster. In luftige Höhen geht es ab dem Sommer auch an der Talstation Nord, denn nach einigen Umbauarbeiten eröffnet dort der Kletterpark Oxenkopf wieder seine Pforten.

    Ökologisch sinnvoller Betrieb und nachhaltige Anreise zur Ochsenkopf-Kabinenbahn

    Dank des Beitritts der Landkreise Wunsiedel im Fichtelgebirge, Hof und Tirschenreuth sind nun alle Fichtelgebirgslandkreise Mitglied im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, kurz VGN. So reisen Gäste ab sofort nachhaltig, bequem und kostensparend mit einem Ticket sowie einer einheitlichen Tarifierung mit dem ÖPNV ins Fichtelgebirge und zur Seilbahn Nord, die mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet ist.

    Bauarbeiten für die Seilbahn auf der Südseite laufen planmäßig

    Der Bau der Kabinenbahn Süd ist bereits in vollem Gange. Nach dem Abbau sämtlicher Gebäude und Stützen geht es nun an den Neubau der Talstation Süd und den Anbau an die bereits bestehende Bergstation. Trotz des daraus resultierenden Entfalls des Fahrrad-Transports auf der Südseite, bleibt ein umfangreiches Mountainbike-Angebot mit Verleih, Kursen und vielfältigen Trails im Sommer bestehen.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern.

    News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Auffahrt zum Frühling im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Auffahrt zum Frühling im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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    Auffahrt zum FrĂĽhling im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 16. April 2024

    Seit ein paar Monaten transportiert die neue Seilbahn an der Nordseite des Ochsenkopfs Besucher und Einheimische auf den 1.024 Meter hohen Berg im Fichtelgebirge. Nach einer erfolgreichen Wintersaison, der derzeitigen Revision sowie jährlicher TÜV-Prüfungen startet die Kabinenbahn am 28. April in den Frühling. Sie bringt Naturfreunde mit oder ohne Kinderwagen, Rollatoren und Fahrrädern barrierefrei nach oben, wo die frühlingshafte Landschaft auf Erkundung wartet. Ab der kommenden Wintersaison führt dann auch auf der Südseite des Ochsenkopfs eine neue Seilbahn hinauf.

    Frühling im Fichtelgebirge

    Den Abschluss der derzeit laufenden jährlichen TÜV-Prüfungen und Revisionsarbeiten an der Seilbahn Nord stellt eine große Bergeübung mit mehr als 320 Beteiligten dar, bei der die Bergwacht Fichtelgebirge eine Bergung aus Volllast simuliert. Danach bringt die Bahn Naturfans ganzjährig auf den Ochsenkopf. Oben genießen Wanderer grandiose Aussichten auf zahlreichen Wegen wie dem zehn Kilometer langen „Weißmain-Ochsenkopf-Steig“, der zum Gipfel des Berges führt. Auch Radler freuen sich über beste Blicke auf abwechslungsreichen Trails unterschiedlichster Längen. Actionreich wird es bei einer kurvigen Fahrt durch die Waldlandschaft mit der Ganzjahresrodelbahn Alpine Coaster. In luftige Höhen geht es ab dem Sommer auch an der Talstation Nord, denn nach einigen Umbauarbeiten eröffnet dort der Kletterpark Oxenkopf wieder seine Pforten.

    Ökologisch sinnvoller Betrieb und nachhaltige Anreise zur Ochsenkopf-Kabinenbahn

    Dank des Beitritts der Landkreise Wunsiedel im Fichtelgebirge, Hof und Tirschenreuth sind nun alle Fichtelgebirgslandkreise Mitglied im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, kurz VGN. So reisen Gäste ab sofort nachhaltig, bequem und kostensparend mit einem Ticket sowie einer einheitlichen Tarifierung mit dem ÖPNV ins Fichtelgebirge und zur Seilbahn Nord, die mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet ist.

    Bauarbeiten für die Seilbahn auf der Südseite laufen planmäßig

    Der Bau der Kabinenbahn Süd ist bereits in vollem Gange. Nach dem Abbau sämtlicher Gebäude und Stützen geht es nun an den Neubau der Talstation Süd und den Anbau an die bereits bestehende Bergstation. Trotz des daraus resultierenden Entfalls des Fahrrad-Transports auf der Südseite, bleibt ein umfangreiches Mountainbike-Angebot mit Verleih, Kursen und vielfältigen Trails im Sommer bestehen.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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