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  • AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach • Medien-Informationen

    AYANA Komodo Resort: Mit dem „National Park-Package“ ab ins Abenteuer

    Auge in Auge mit der größten Echse

    MĂĽnchen/Flores, 07. November 2019

    Der Nationalpark Komodo ist seit 1986 als UNESCO Weltkulturerbe gelistet, umfasst insgesamt 29 Vulkaninseln und ist die Heimat der weltweit größten Echse: des Komodowarans. Besonders die abwechslungsreiche Landschaft, die von Berghängen über tropische Regenwälder und Grasland-Savannen bis hin zu verschiedenfarbigen Sandstränden reicht, beeindruckt die Besucher. In unmittelbarer Nähe zum Park gelegen, ist das Fünf-Sterne-Resort AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach auf der indonesischen Insel Flores der ideale Ausgangspunkt, um das noch relativ unbekannte Naturspektakel zu erkunden. Mit dem speziellen „Komodo National Park-Package“ beobachten Gäste des Luxus-Resorts während einer abwechslungsreichen Abenteuertour die Komodowarane in ihrer natürlichen Umgebung auf der Insel Rinca, bestaunen Vulkanhügel vom höchsten Berg der unbewohnten Padar Island aus, nehmen ein Bad am Pink Sand Beach und schnorcheln am Makassar Reef mit Mantas.

    Rinca Island: Die Heimat der Komodowarane

    Weltweit sind die imposanten jurassischen Kreaturen nur in Indonesien zu finden. Zusammen mit den geschulten AYANA Guides beobachten Teilnehmer die rund drei Meter langen und über 70 Kilogramm schweren Warane aus nächster Nähe und erfahren Wissenswertes über deren Lebensraum. Die größte lebende Echse ist ein Raubtier und Fleischfresser, zu ihren Beutetieren zählen Wasserbüffel, Hirsche, Schweine und Aas. Kennzeichnend für ihr Äußeres sind die enorme Größe, flache Köpfe, gebogene Beine, lange dicke Schwänze und gespaltene Zungen. Das Gift ihres Speichels tötet das Opfer langsam, aber sicher innerhalb von 24 Stunden.

    Padar Island: Die beste Aussicht

    Wer in einer halben Stunde den höchsten Berg dieser unbewohnten, einsamen Insel erklimmt, wird die Aussicht nicht vergessen: Sattgrüne Vulkanhügel inmitten des azurblauen Indischen Ozeans und Sandbuchten, deren Farben zwischen, Schwarz, Beige und Pink wechseln, sind kennzeichnend für Padar Island.

    Pink Sand Beach: Ein Bad in pink

    Dieser Strand gilt unter Reisenden als wahrer Geheimtipp. Er erhält seine Farbe durch Rückstände kleiner rosafarbener Orgelpfeifen-Korallen, die den Sand einfärben und so diese beeindruckende Naturkulisse entstehen lassen.

    Makassar Reef: Schnorcheln mit Mantas

    Das Makassar Reef – oder „Taka Makassar“ wie es in der regionalen Landessprache heißt – ist eine Sandbettinsel, die sich einfach umschwimmen lässt. Schnorchler und Taucher finden hier mit Korallen, Delfinen, über 1.000 Fischarten, Meeresschildkröten und Mantas eine bunte Unterwasserwelt, die zu den artenreichsten Gewässern der Welt gehört.

    Das spezielle „Komodo National Park-Package“ ist bis 31. März 2020 buchbar und kostet für zwei Personen 615 Euro. Inkludiert sind bei einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten täglich Frühstücksbüffet und eine Ganztages-Tour durch den Komodo Nationalpark an Bord eines Speedboats.

    Weitere Informationen zur Region und den Resorts unter www.ayanakomodo.com.


Auge in Auge mit der größten Echse • Medien-Informationen

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Auge in Auge mit der größten Echse • Hintergrundtexte

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    AYANA Komodo Resort: Mit dem „National Park-Package“ ab ins Abenteuer

    Auge in Auge mit der größten Echse

    MĂĽnchen/Flores, 07. November 2019

    Der Nationalpark Komodo ist seit 1986 als UNESCO Weltkulturerbe gelistet, umfasst insgesamt 29 Vulkaninseln und ist die Heimat der weltweit größten Echse: des Komodowarans. Besonders die abwechslungsreiche Landschaft, die von Berghängen über tropische Regenwälder und Grasland-Savannen bis hin zu verschiedenfarbigen Sandstränden reicht, beeindruckt die Besucher. In unmittelbarer Nähe zum Park gelegen, ist das Fünf-Sterne-Resort AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach auf der indonesischen Insel Flores der ideale Ausgangspunkt, um das noch relativ unbekannte Naturspektakel zu erkunden. Mit dem speziellen „Komodo National Park-Package“ beobachten Gäste des Luxus-Resorts während einer abwechslungsreichen Abenteuertour die Komodowarane in ihrer natürlichen Umgebung auf der Insel Rinca, bestaunen Vulkanhügel vom höchsten Berg der unbewohnten Padar Island aus, nehmen ein Bad am Pink Sand Beach und schnorcheln am Makassar Reef mit Mantas.

    Rinca Island: Die Heimat der Komodowarane

    Weltweit sind die imposanten jurassischen Kreaturen nur in Indonesien zu finden. Zusammen mit den geschulten AYANA Guides beobachten Teilnehmer die rund drei Meter langen und über 70 Kilogramm schweren Warane aus nächster Nähe und erfahren Wissenswertes über deren Lebensraum. Die größte lebende Echse ist ein Raubtier und Fleischfresser, zu ihren Beutetieren zählen Wasserbüffel, Hirsche, Schweine und Aas. Kennzeichnend für ihr Äußeres sind die enorme Größe, flache Köpfe, gebogene Beine, lange dicke Schwänze und gespaltene Zungen. Das Gift ihres Speichels tötet das Opfer langsam, aber sicher innerhalb von 24 Stunden.

    Padar Island: Die beste Aussicht

    Wer in einer halben Stunde den höchsten Berg dieser unbewohnten, einsamen Insel erklimmt, wird die Aussicht nicht vergessen: Sattgrüne Vulkanhügel inmitten des azurblauen Indischen Ozeans und Sandbuchten, deren Farben zwischen, Schwarz, Beige und Pink wechseln, sind kennzeichnend für Padar Island.

    Pink Sand Beach: Ein Bad in pink

    Dieser Strand gilt unter Reisenden als wahrer Geheimtipp. Er erhält seine Farbe durch Rückstände kleiner rosafarbener Orgelpfeifen-Korallen, die den Sand einfärben und so diese beeindruckende Naturkulisse entstehen lassen.

    Makassar Reef: Schnorcheln mit Mantas

    Das Makassar Reef – oder „Taka Makassar“ wie es in der regionalen Landessprache heißt – ist eine Sandbettinsel, die sich einfach umschwimmen lässt. Schnorchler und Taucher finden hier mit Korallen, Delfinen, über 1.000 Fischarten, Meeresschildkröten und Mantas eine bunte Unterwasserwelt, die zu den artenreichsten Gewässern der Welt gehört.

    Das spezielle „Komodo National Park-Package“ ist bis 31. März 2020 buchbar und kostet für zwei Personen 615 Euro. Inkludiert sind bei einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten täglich Frühstücksbüffet und eine Ganztages-Tour durch den Komodo Nationalpark an Bord eines Speedboats.

    Weitere Informationen zur Region und den Resorts unter www.ayanakomodo.com.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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