• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Tulpen, Krokus, Stiefmütterchen, Wildkräuter & Co.

    Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai

    Starnberg, 20. Februar 2018

    Starnberg, 20. Februar 2018. Blumenwanderungen und -konzerte, Küchenpartys und Inselblüte – von März bis Mai erfreuen sich Blüten-Liebhaber an einem echten Naturschauspiel. Sei es in Franken, Oberbayern, Baden-Württemberg oder im Allgäu, zahlreiche Frühjahrsgewächse recken ihre farbenfrohen Köpfchen in Richtung Sonne und bringen Städte, Wälder und Gebirgslandschaften zum Erblühen.

    März: Blauvioletter Blütentraum im Nördlichen Schwarzwald

    Krokuswiesen, Krokusweg und Krokus-Live-Ticker – ab Anfang März lockt die sanfte Frühlingssonne unzählige Wildkrokusblüten in verschiedenen Schattierungen zwischen Blauviolett und Weiß aus dem Boden der Wiesen rund um Zavelstein hervor. Beim Frühlingserwachen in Bad Teinach-Zavelstein bewundern Naturliebhaber die aus rund 1,5 Millionen Krokusse bestehenden blauvioletten Blütenteppiche mitten im Nördlichen Schwarzwald. Interessierte erkunden das in Süddeutschland einmalige Naturschauspiel auf dem eigens angelegten Krokusweg und erfahren bei speziellen Führungen die wilden Mythen und Legenden, die sich um die Geschichte der eigentlich im Mittelmeerraum beheimateten Blütenblätter ranken. Zur Stärkung geht es anschließend zu den umliegenden Naturparkwirten, die die Wanderer mit regionaler Frühlingsküche verwöhnen. Damit sich die Anreise lohnt, informiert der Krokus-Live-Ticker ganzjährig über den aktuellen Blütenstand der seltenen Blumenpracht.

    April: „Blühendes Bad Wörishofen“

    Tulpenpfad, Tulpen-Kurkonzerte und Tulpenball – am 21. April 2018 zieht es Blumenliebhaber zum Tulpentag ins Kneipp-Original Bad Wörishofen. Wenn die 2014 getaufte Tulpe „Bad Wörishofen“ die Stadt zum Erblühen bringt, genießen die Gäste die Kneippstadt mit allen Sinnen. Die Blüten-Fans spazieren bei den kostenlosen Führungen mit Stadtgärtnermeister Andreas Honner entlang des Tulpenpfades. Mit insgesamt 40 Beetstationen führt der eigens angelegte Themenweg als Blumenteppich durch die Innenstadt. Die musikalische Untermalung des Blütenspektakels liefert das beliebte Bad Wörishofener Kurorchester mit zwei festlichen Tulpen-Kurkonzerten. Als Höhepunkt des Tages tanzen die Blumenfreunde am Tulpenball „in einem Meer von Tulpen“.

    April: Küchenparty zum Auftakt der Wildkräuterblüte im Fichtelgebirge

    Inmitten der Genussregion Oberfranken verwöhnen die zwölf Wild-Kräuterköche sowie der Wildkräuter-Bäcker und -Destillateur der Initiative „Essbares Fichtelgebirge“ mit hochwertigen Kräuter-Kreationen aus den Wäldern und Wiesen des Fichtelgebirges. Auf der Küchenparty zum offiziellen Auftakt der Wildkräuterblüte am 17. April entführen die Köche Gourmets mit kreativer Cross-Over-Küche in aufregende Geschmackswelten. Getreu dem Motto „regional-saisonal-biologisch“ zaubern die Wild-Kräuter-Köche aus Giersch, Bärwurz, Hirschholunder & Co. beispielsweise fränkische Kartoffelpralinen, Hirschholunderkonfekt oder Wiesenkräutersalat mit Löwenzahnöl. Die Spezialisten kombinieren Jahrtausende alte Kräuterkunde mit neuen Ansätzen und verleihen den Gerichten so eine ganz eigene Note.

    April bis Mai: Blütenpracht am „Bayerischen Meer“

    Prien am Chiemsee begrüßt die lang ersehnte Frühjahrssonne mit farbenprächtiger Bepflanzung: Ab Anfang April bringen über 6.000 Frühlingsblüher den Ortskern der Marktgemeinde in den verschiedensten Farbtönen zum Leuchten. Unzählige Verkehrsinseln, Blumenbeete und knapp 100 Pflanzenschalen verzaubern Urlauber bei ihren Streifzügen durch die farbenfrohe Innenstadt Priens. Auch auf der Herreninsel herrscht Frühlingsstimmung, wenn Schnee und Eis von den Beeten des barocken Schlossgartens weichen. Basierend auf alten Plänen und Fotografien bepflanzen Jakob Nein und seine Helfer die Gärten mit mehreren tausend Setzlingen, die über die Wintermonate in den Gewächshäusern gezogen werden. Der „Kini“ wäre stolz – zwischen April und Mai begeistern rund 30.000 blaue und gelbe Stiefmütterchen die Schlossbesucher. Bis zu den Eisheiligen entdecken Blumen-Fans das eindrucksvolle Blütenspektakel auf der Herreninsel, dann wird es Zeit für die Sommerbepflanzung.  

    Weitere Informationen unter www.piroth-kommunikation.com. Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit direkt an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 78 90.

    Copyright der Bilder: Wildkrokusblüte in Bad Teinach-Zavelstein ©Teinachtal-Touristik. Tulpenblüte ©Kur- und Tourismusbetrieb Bad Wörishofen. Essbares Fichtelgebirge – Kartoffelpraline ©Wildkräuterköche Roth. Farbenprächtige Frühjahrsbepflanzung in Prien ©Prien Marketing GmbH.

Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai • Medien-Informationen

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Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai • Hintergrundtexte

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Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai • Story Lines

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Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai • Pressestimmen

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Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai • Bilder

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Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Tulpen, Krokus, Stiefmütterchen, Wildkräuter & Co.

    Außergewöhnliches Blütenspektakel von März bis Mai

    Starnberg, 20. Februar 2018

    Starnberg, 20. Februar 2018. Blumenwanderungen und -konzerte, Küchenpartys und Inselblüte – von März bis Mai erfreuen sich Blüten-Liebhaber an einem echten Naturschauspiel. Sei es in Franken, Oberbayern, Baden-Württemberg oder im Allgäu, zahlreiche Frühjahrsgewächse recken ihre farbenfrohen Köpfchen in Richtung Sonne und bringen Städte, Wälder und Gebirgslandschaften zum Erblühen.

    März: Blauvioletter Blütentraum im Nördlichen Schwarzwald

    Krokuswiesen, Krokusweg und Krokus-Live-Ticker – ab Anfang März lockt die sanfte Frühlingssonne unzählige Wildkrokusblüten in verschiedenen Schattierungen zwischen Blauviolett und Weiß aus dem Boden der Wiesen rund um Zavelstein hervor. Beim Frühlingserwachen in Bad Teinach-Zavelstein bewundern Naturliebhaber die aus rund 1,5 Millionen Krokusse bestehenden blauvioletten Blütenteppiche mitten im Nördlichen Schwarzwald. Interessierte erkunden das in Süddeutschland einmalige Naturschauspiel auf dem eigens angelegten Krokusweg und erfahren bei speziellen Führungen die wilden Mythen und Legenden, die sich um die Geschichte der eigentlich im Mittelmeerraum beheimateten Blütenblätter ranken. Zur Stärkung geht es anschließend zu den umliegenden Naturparkwirten, die die Wanderer mit regionaler Frühlingsküche verwöhnen. Damit sich die Anreise lohnt, informiert der Krokus-Live-Ticker ganzjährig über den aktuellen Blütenstand der seltenen Blumenpracht.

    April: „Blühendes Bad Wörishofen“

    Tulpenpfad, Tulpen-Kurkonzerte und Tulpenball – am 21. April 2018 zieht es Blumenliebhaber zum Tulpentag ins Kneipp-Original Bad Wörishofen. Wenn die 2014 getaufte Tulpe „Bad Wörishofen“ die Stadt zum Erblühen bringt, genießen die Gäste die Kneippstadt mit allen Sinnen. Die Blüten-Fans spazieren bei den kostenlosen Führungen mit Stadtgärtnermeister Andreas Honner entlang des Tulpenpfades. Mit insgesamt 40 Beetstationen führt der eigens angelegte Themenweg als Blumenteppich durch die Innenstadt. Die musikalische Untermalung des Blütenspektakels liefert das beliebte Bad Wörishofener Kurorchester mit zwei festlichen Tulpen-Kurkonzerten. Als Höhepunkt des Tages tanzen die Blumenfreunde am Tulpenball „in einem Meer von Tulpen“.

    April: Küchenparty zum Auftakt der Wildkräuterblüte im Fichtelgebirge

    Inmitten der Genussregion Oberfranken verwöhnen die zwölf Wild-Kräuterköche sowie der Wildkräuter-Bäcker und -Destillateur der Initiative „Essbares Fichtelgebirge“ mit hochwertigen Kräuter-Kreationen aus den Wäldern und Wiesen des Fichtelgebirges. Auf der Küchenparty zum offiziellen Auftakt der Wildkräuterblüte am 17. April entführen die Köche Gourmets mit kreativer Cross-Over-Küche in aufregende Geschmackswelten. Getreu dem Motto „regional-saisonal-biologisch“ zaubern die Wild-Kräuter-Köche aus Giersch, Bärwurz, Hirschholunder & Co. beispielsweise fränkische Kartoffelpralinen, Hirschholunderkonfekt oder Wiesenkräutersalat mit Löwenzahnöl. Die Spezialisten kombinieren Jahrtausende alte Kräuterkunde mit neuen Ansätzen und verleihen den Gerichten so eine ganz eigene Note.

    April bis Mai: Blütenpracht am „Bayerischen Meer“

    Prien am Chiemsee begrüßt die lang ersehnte Frühjahrssonne mit farbenprächtiger Bepflanzung: Ab Anfang April bringen über 6.000 Frühlingsblüher den Ortskern der Marktgemeinde in den verschiedensten Farbtönen zum Leuchten. Unzählige Verkehrsinseln, Blumenbeete und knapp 100 Pflanzenschalen verzaubern Urlauber bei ihren Streifzügen durch die farbenfrohe Innenstadt Priens. Auch auf der Herreninsel herrscht Frühlingsstimmung, wenn Schnee und Eis von den Beeten des barocken Schlossgartens weichen. Basierend auf alten Plänen und Fotografien bepflanzen Jakob Nein und seine Helfer die Gärten mit mehreren tausend Setzlingen, die über die Wintermonate in den Gewächshäusern gezogen werden. Der „Kini“ wäre stolz – zwischen April und Mai begeistern rund 30.000 blaue und gelbe Stiefmütterchen die Schlossbesucher. Bis zu den Eisheiligen entdecken Blumen-Fans das eindrucksvolle Blütenspektakel auf der Herreninsel, dann wird es Zeit für die Sommerbepflanzung.  

    Weitere Informationen unter www.piroth-kommunikation.com. Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit direkt an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 78 90.

    Copyright der Bilder: Wildkrokusblüte in Bad Teinach-Zavelstein ©Teinachtal-Touristik. Tulpenblüte ©Kur- und Tourismusbetrieb Bad Wörishofen. Essbares Fichtelgebirge – Kartoffelpraline ©Wildkräuterköche Roth. Farbenprächtige Frühjahrsbepflanzung in Prien ©Prien Marketing GmbH.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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