Thema: Aktiv
  • Aktiv sein ohne Hindernisse

    Barrierefreier Urlaub im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 29. Mai 2019

    Mit dem Rollstuhl durchs Moor, auf dem Handbike am See entlang oder barrierefrei den rund 1.800 Meter hohen Wendelstein bezwingen – im Chiemsee-Alpenland genießen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die schönste Zeit des Jahres ohne Hindernisse. Zahlreiche Betriebe, Ausflugsziele und Freizeitmöglichkeiten sind durch das bundesweit einheitliche Informations- und Bewertungssystem „Reisen für Alle“ geprüft und ermöglichen auf diese Weise jedem Gast, die Angebote nach den individuellen Bedürfnissen eigenständig zu beurteilen. Die beliebte Urlaubsregion am „Bayerischen Meer“ engagiert sich aufgrund der Vielzahl an Kliniken im barrierefreien Tourismus und zählt dabei seit 2012 zu den bayerischen Pilotregionen. So finden alle Urlauber die passende Unterkunft sowie vielseitige Freizeitmöglichkeiten zum Aktivsein. Dabei gibt die neue Broschüre „Urlaub für Alle“ des Chiemsee-Alpenland Tourismus Menschen mit besonderen Bedürfnissen einen kompakten Überblick über die Rad- und Wanderregion für Alle. Als erste bayerische Tourismusregion hat der Tourismusverband eine neue Willkommensbroschüre in Leichter Sprache aufgelegt und erklärt so in der eigens anerkannten Sprache verständlich die Highlights im Chiemsee-Alpenland.

    Chiemsee aktiv für Alle

    Mit dem Handbike entdecken Aktivurlauber auf abwechslungsreichen Strecken Wälder, Wiesen, Berge und Seen der Region. Von Rosenheim aus geht es etwa auf 22 Kilometern mit wenigen und geringen Steigungen in Richtung Simssee. Hier wartet am rollstuhlgerechten Badestrand in Pietzing die wohlverdiente Abkühlung. Entlang des Chiemsee-Ufers radeln Urlauber auf etwa 26,5 Kilometern vorbei an Naturbeobachtungsstationen und tollen Ausblicken auf das Seenpanorama bis nach Chieming. Für Radfahrer mit Handicap stehen in verschiedenen Verleihstationen wie etwa bei tour me passende Sportgeräte bereit, die beispielsweise über eine Adapterstange oder einen Anhänger am Rad einer Begleitperson die Mitnahme des Rollstuhls ermöglichen. So lohnt sich für die Gäste auch ein Abstecher auf die Herren- und Fraueninsel. Mit den Schiffen der Chiemsee-Schifffahrt lassen sich die beiden Inseln im „Bayerischen Meer“ leicht erreichen. Im Schloss Herrenchiemsee begeben sich Urlauber auf die Spuren von König Ludwig II. oder genießen auf dem Rundweg die idyllische Fraueninsel und ihr imposantes Kloster samt Kirche und berühmten Campanile. Im eigenen E- oder Ruderboot über den Chiemsee gleiten, ist ein besonderes Erlebnis. Beim Bootsverleih Stöffl in Prien am Chiemsee nutzen Rollstuhlfahrer den speziellen Hebelift und genießen so einen entspannten Ausflug auf dem See.

    Alpenland aktiv für Alle

    Beim Moorerlebnis Sterntaler Filze in Bad Feilnbach erfahren kleine und große Naturliebhaber Wissenswertes rund ums Torfstechen sowie über die Pflanzen- und Tierwelt im Moor. Der insgesamt 650 Meter lange, barrierefreie Bohlenweg ermöglicht freien Zugang. Auch auf dem Naturerlebnispfad in Aschau im Chiemgau begeben sich Gäste gemeinsam mit Natur-Experten ohne Stolperstein auf Moorsafari. Für einen Blick von oben auf das Chiemsee-Alpenland geht es mit Hilfe einer Rampe in der Zahnradbahn von Brannenburg oder mit der Seilbahn von Bayrischzell-Osterhofen auf den Wendelstein. Auf 1.724 Metern Höhe erwartet die Gipfelstürmer von der ebenerdigen Terrasse eine beeindruckende Aussicht auf die Alpen. Im Bergrestaurant genießen sie anschließend leckere Schmankerl. Für Entspannung nach aktiven Tagen im Chiemsee-Alpenland sorgen die beiden Thermen der Region – die Therme Bad Aibling und die Chiemgau Thermen Bad Endorf. Auch im Strandbad des Prienavera in Prien am Chiemsee ermöglicht ein Strandbade-Rollstuhl Wasserspaß und Erholung für alle.

    Die neue Broschüre „Urlaub für Alle“ und die druckfrische Imagebroschüre „Willkommen“ in Leichter Sprache sind kostenlos online als Blätterkatalog oder als PDF zum Download unter www.chiemsee-alpenland.de/barrierefreier-urlaub zu finden. Weitere Informationen zu den barrierefreien Angeboten im Chiemsee-Alpenland sind unter obenstehendem Link sowie im Chiemsee-Alpenland-Infocenter telefonisch unter +49 (0)8051 96555-0 und per Mail an info@chiemsee-alpenland.de erhältlich.

    News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.


    Copyright der Bilder: © Chiemsee-Alpenland Tourismus

Barrierefreier Urlaub im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Barrierefreier Urlaub im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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Barrierefreier Urlaub im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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Barrierefreier Urlaub im Chiemsee-Alpenland • Bilder

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Barrierefreier Urlaub im Chiemsee-Alpenland • Multimedia

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    Barrierefreier Urlaub im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 29. Mai 2019

    Mit dem Rollstuhl durchs Moor, auf dem Handbike am See entlang oder barrierefrei den rund 1.800 Meter hohen Wendelstein bezwingen – im Chiemsee-Alpenland genießen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die schönste Zeit des Jahres ohne Hindernisse. Zahlreiche Betriebe, Ausflugsziele und Freizeitmöglichkeiten sind durch das bundesweit einheitliche Informations- und Bewertungssystem „Reisen für Alle“ geprüft und ermöglichen auf diese Weise jedem Gast, die Angebote nach den individuellen Bedürfnissen eigenständig zu beurteilen. Die beliebte Urlaubsregion am „Bayerischen Meer“ engagiert sich aufgrund der Vielzahl an Kliniken im barrierefreien Tourismus und zählt dabei seit 2012 zu den bayerischen Pilotregionen. So finden alle Urlauber die passende Unterkunft sowie vielseitige Freizeitmöglichkeiten zum Aktivsein. Dabei gibt die neue Broschüre „Urlaub für Alle“ des Chiemsee-Alpenland Tourismus Menschen mit besonderen Bedürfnissen einen kompakten Überblick über die Rad- und Wanderregion für Alle. Als erste bayerische Tourismusregion hat der Tourismusverband eine neue Willkommensbroschüre in Leichter Sprache aufgelegt und erklärt so in der eigens anerkannten Sprache verständlich die Highlights im Chiemsee-Alpenland.

    Chiemsee aktiv für Alle

    Mit dem Handbike entdecken Aktivurlauber auf abwechslungsreichen Strecken Wälder, Wiesen, Berge und Seen der Region. Von Rosenheim aus geht es etwa auf 22 Kilometern mit wenigen und geringen Steigungen in Richtung Simssee. Hier wartet am rollstuhlgerechten Badestrand in Pietzing die wohlverdiente Abkühlung. Entlang des Chiemsee-Ufers radeln Urlauber auf etwa 26,5 Kilometern vorbei an Naturbeobachtungsstationen und tollen Ausblicken auf das Seenpanorama bis nach Chieming. Für Radfahrer mit Handicap stehen in verschiedenen Verleihstationen wie etwa bei tour me passende Sportgeräte bereit, die beispielsweise über eine Adapterstange oder einen Anhänger am Rad einer Begleitperson die Mitnahme des Rollstuhls ermöglichen. So lohnt sich für die Gäste auch ein Abstecher auf die Herren- und Fraueninsel. Mit den Schiffen der Chiemsee-Schifffahrt lassen sich die beiden Inseln im „Bayerischen Meer“ leicht erreichen. Im Schloss Herrenchiemsee begeben sich Urlauber auf die Spuren von König Ludwig II. oder genießen auf dem Rundweg die idyllische Fraueninsel und ihr imposantes Kloster samt Kirche und berühmten Campanile. Im eigenen E- oder Ruderboot über den Chiemsee gleiten, ist ein besonderes Erlebnis. Beim Bootsverleih Stöffl in Prien am Chiemsee nutzen Rollstuhlfahrer den speziellen Hebelift und genießen so einen entspannten Ausflug auf dem See.

    Alpenland aktiv für Alle

    Beim Moorerlebnis Sterntaler Filze in Bad Feilnbach erfahren kleine und große Naturliebhaber Wissenswertes rund ums Torfstechen sowie über die Pflanzen- und Tierwelt im Moor. Der insgesamt 650 Meter lange, barrierefreie Bohlenweg ermöglicht freien Zugang. Auch auf dem Naturerlebnispfad in Aschau im Chiemgau begeben sich Gäste gemeinsam mit Natur-Experten ohne Stolperstein auf Moorsafari. Für einen Blick von oben auf das Chiemsee-Alpenland geht es mit Hilfe einer Rampe in der Zahnradbahn von Brannenburg oder mit der Seilbahn von Bayrischzell-Osterhofen auf den Wendelstein. Auf 1.724 Metern Höhe erwartet die Gipfelstürmer von der ebenerdigen Terrasse eine beeindruckende Aussicht auf die Alpen. Im Bergrestaurant genießen sie anschließend leckere Schmankerl. Für Entspannung nach aktiven Tagen im Chiemsee-Alpenland sorgen die beiden Thermen der Region – die Therme Bad Aibling und die Chiemgau Thermen Bad Endorf. Auch im Strandbad des Prienavera in Prien am Chiemsee ermöglicht ein Strandbade-Rollstuhl Wasserspaß und Erholung für alle.

    Die neue Broschüre „Urlaub für Alle“ und die druckfrische Imagebroschüre „Willkommen“ in Leichter Sprache sind kostenlos online als Blätterkatalog oder als PDF zum Download unter www.chiemsee-alpenland.de/barrierefreier-urlaub zu finden. Weitere Informationen zu den barrierefreien Angeboten im Chiemsee-Alpenland sind unter obenstehendem Link sowie im Chiemsee-Alpenland-Infocenter telefonisch unter +49 (0)8051 96555-0 und per Mail an info@chiemsee-alpenland.de erhältlich.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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