• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Ja, mir san mit’m Radl da

    Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 27. Februar 2019

    Radfahren und Einkehren? Eine hervorragende Kombination, für die sich das Fichtelgebirge bestens eignet. Denn hier gibt es sowohl vielfältige und abwechslungsreiche Radwege als auch jede Menge urige und traditionelle Wirtshäuser sowie schattige Biergärten. Und so haben die Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V., der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge und die Landkreise Hof, Bayreuth, Tirschenreuth und Kulmbach in einer Gemeinschaftsaktion eine Broschüre herausgebracht, die acht „Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren“ präsentiert.

    Rauf auf‘s Rad und rein ins Gasthaus

    In der neuen, 80 Seiten dicken Broschüre „Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren“ werden acht Radrouten vorgestellt, welche die beiden Freizeitbeschäftigungen Bewegung und Kulinarik vereinen. Mit unterschiedlichen Längen zwischen 41 und 107 Kilometern und jeweils an Bahnhöfen gelegenen Startpunkten, können sie als Feierabend-, Halbtags- oder Ganztagestouren unternommen werden. Auf den Routen warten 84 teilnehmende Betriebe darauf, die Gourmetradler mit gelebter Gastfreundschaft und unterschiedlichsten, regionalen Köstlichkeiten zu verwöhnen. So haben die acht Touren namens Brezen-, Kronfleisch-, Kräuter-, Porzellan-, Presssack-, Schäuferle-, Quärkla- und Zoigltour jeweils einen thematischen Bezug zu den kulinarischen Besonderheiten des Fichtelgebirges.

    Boomender Radtourismus

    Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Osten geöffnet ist. Die topografischen Voraussetzungen mit vielen knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer, egal ob Tourenrad, Rennrad oder Mountainbike. Dank der zahlreichen E-Bike-Verleihstationen sowie Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen, eignet sich die Region ebenfalls für Anfänger und Genussradler bestens. In den letzten Jahren wurde regelmäßig und großzügig in die Radwegeinfrastruktur und -beschilderung investiert. Neben dem 2018 neu konzipierten Rennradnetz soll 2020 ein weiteres Mountainbike-Zentrum auf dem Kornberg eröffnen.

    Die neue Broschüre „Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren“ kann unter folgendem Link bestellt werden: https://www.tz-fichtelgebirge.de/de/service/prospektbestellung.html. Zudem sind die Wirtshausradtouren auch auf dem Smartphone verfügbar und können unter www.fichtelgebirge.bayern heruntergeladen werden.

    Mit der Pauschale „‚Wirtshauskultur im Fichtelgebirge per Rad entdecken“ erhalten Gäste ab 199 Euro pro Person drei Übernachtungen in der Ferienwohnung, ein Leih E-Bike für zwei Tage, Informations- und Kartenmaterial sowie Eintritt in das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel. Die Pauschalen sind von März bis Oktober buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge • Story Lines

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Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge • Bilder

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Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 27. Februar 2019

    Radfahren und Einkehren? Eine hervorragende Kombination, für die sich das Fichtelgebirge bestens eignet. Denn hier gibt es sowohl vielfältige und abwechslungsreiche Radwege als auch jede Menge urige und traditionelle Wirtshäuser sowie schattige Biergärten. Und so haben die Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V., der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge und die Landkreise Hof, Bayreuth, Tirschenreuth und Kulmbach in einer Gemeinschaftsaktion eine Broschüre herausgebracht, die acht „Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren“ präsentiert.

    Rauf auf‘s Rad und rein ins Gasthaus

    In der neuen, 80 Seiten dicken Broschüre „Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren“ werden acht Radrouten vorgestellt, welche die beiden Freizeitbeschäftigungen Bewegung und Kulinarik vereinen. Mit unterschiedlichen Längen zwischen 41 und 107 Kilometern und jeweils an Bahnhöfen gelegenen Startpunkten, können sie als Feierabend-, Halbtags- oder Ganztagestouren unternommen werden. Auf den Routen warten 84 teilnehmende Betriebe darauf, die Gourmetradler mit gelebter Gastfreundschaft und unterschiedlichsten, regionalen Köstlichkeiten zu verwöhnen. So haben die acht Touren namens Brezen-, Kronfleisch-, Kräuter-, Porzellan-, Presssack-, Schäuferle-, Quärkla- und Zoigltour jeweils einen thematischen Bezug zu den kulinarischen Besonderheiten des Fichtelgebirges.

    Boomender Radtourismus

    Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Osten geöffnet ist. Die topografischen Voraussetzungen mit vielen knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer, egal ob Tourenrad, Rennrad oder Mountainbike. Dank der zahlreichen E-Bike-Verleihstationen sowie Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen, eignet sich die Region ebenfalls für Anfänger und Genussradler bestens. In den letzten Jahren wurde regelmäßig und großzügig in die Radwegeinfrastruktur und -beschilderung investiert. Neben dem 2018 neu konzipierten Rennradnetz soll 2020 ein weiteres Mountainbike-Zentrum auf dem Kornberg eröffnen.

    Die neue Broschüre „Bayerisch-fränkische Wirtshausradtouren“ kann unter folgendem Link bestellt werden: https://www.tz-fichtelgebirge.de/de/service/prospektbestellung.html. Zudem sind die Wirtshausradtouren auch auf dem Smartphone verfügbar und können unter www.fichtelgebirge.bayern heruntergeladen werden.

    Mit der Pauschale „‚Wirtshauskultur im Fichtelgebirge per Rad entdecken“ erhalten Gäste ab 199 Euro pro Person drei Übernachtungen in der Ferienwohnung, ein Leih E-Bike für zwei Tage, Informations- und Kartenmaterial sowie Eintritt in das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel. Die Pauschalen sind von März bis Oktober buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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