Thema: Aktiv
  • Raus in die herbstliche Natur im Chiemsee-Alpenland

    Bergerlebnisse für die ganze Familie

    Chiemsee-Alpenland/München, 29. Juli 2019

    Von einem Sagenbuch zum nächsten wandern, durch den unterirdischen Murmeltierbau klettern oder mit der kleinen Wassernixe durchs Flusstal spazieren – im Chiemsee-Alpenland warten auch im Herbst spannende Bergerlebnisse auf die ganze Familie. Dann locken die letzten warmen Sonnenstrahlen, bunte Wälder und eine besondere Stimmung kleine und große Urlauber noch einmal raus in die Natur. Die abwechslungsreichen Themenwege, Abenteuerspielplätze und tierischen Begegnungen machen die Touren zu aufregenden und spannenden Wander-Stunden. So erkunden sie etwa die Wunder der Natur „Im Brandl“ bei Brannenburg, sausen auf der Sommerrodelbahn in Oberaudorf-Hocheck in Richtung Tal oder toben auf dem Wendelstein zwischen trojanischer Riesen-Gams und „Mankeibau“ auf dem Spielareal umher.

    Gipfelabenteuer im Chiemsee-Alpenland

    Schon die Fahrt auf den Wendelstein ist ein einmaliges Erlebnis für die ganze Familie: Mit Deutschlands ältester Hochgebirgsbahn „erklimmen“ Urlauber die mehr als 1.700 Meter hohe Bergstation ganz ohne Anstrengung und genießen anschließend von der Aussichtsplattform den Rundumblick auf das Alpenpanorama. Kleine Hobby-Geologen erkunden in der Wendelsteinhöhle das Innere des Berges und auf dem Spielplatz rutschen die Kinder durch den Murmeltierbau oder klettern in die begehbare, vier Meter hohe trojanische Gams. Auch ein kleiner Kletterparcours, der Gipfelweg sowie vier leichte GEO-Park Wanderlehrpfade mit insgesamt 31 Schautafeln zur Gebirgsentstehung, zu urzeitlichem Leben oder erdwissenschaftlichen Phänomenen runden das Bergabenteuer auf dem Wendelstein ab. Auf dem Hocheck begeben sich Familien auf aussichtsreicher Tour durch die regionale Mythen- und Sagenwelt. Entlang des circa drei Kilometer langen Rundwanderwegs erwarten sie spannende Geschichten rund um die Erzählungen von Brünnsteinhexe, Tatzelwurm und Brünnsteinzwergerl. Während die Kleinen mit Drehspiel und Ziegenstreicheln beschäftigt sind, genießen die Großen die beeindruckenden Ausblicke im herbstlichen Inntal sowie auf das idyllische Oberaudorf und den imposanten Brünnstein. Für alle Mutigen geht es anschließend auf der Sommerrodelbahn, mit dem „Oberaudorfer Flieger“ oder durch die neue Free-Fall-Röhrenrutsche rasant zurück ins Tal.

     

    Unterwegs mit Wassernixe, Wiesel & Co.

    Gerade für Familien sind Erlebniswege immer eine gute Idee. Die Kleinsten erleben entlang der Wanderpfade beim Spielen, Entdecken und Toben die Natur. Im Chiemsee-Alpenland geht es etwa mit der kleinen Wassernixe „Jeni“ durch das Jenbachtal bei Bad Feilnbach: Dabei erfahren Naturliebhaber spielend Wissenswertes rund um das Wasser als wertvoller Lebensraum für Flora und Fauna. In Brannenburg begeben sich Familien auf Naturerlebnisreise mit Willi dem Wiesel. Auf dem Pfad „Im Brandl“ testen alle zusammen die Balance beim Steinehüpfen, schlagen am Baumxylophon neue Töne an oder üben sich im Tierweitsprung. Neben den abwechslungsreichen Erlebniswanderungen sind auch kürzere Wege zu den zum Teil ganzjährig bewirtschafteten Almen der Region für Familien bestens geeignet. Auf der Kampenwand spazieren Groß & Klein gemütlich von der Bergstation auf dem fast ebenen Panoramaweg bis zur Steinlingalm. Der rund zwei Kilometer lange Pfad führt sie vorbei an beeindruckenden Aussichten auf den Chiemsee hin zur wohlverdienten Stärkung. Auch ein Ausflug zur Käseralm auf der Hochries belohnt die fleißigen Wanderer mit bayerischen Schmankerln. Von der Talstation der Hochriesbahn geht es über den kinderwagentauglichen Weg entlang von Wiesen, Wald und schönen Ausblicken bis zur Alm. Dort toben die Kinder auf dem großen Naturspielplatz und genießen den selbstgemachten Kaiserschmarrn.

     

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.


    Copyright: Kampenwandbahn ©Chiemsee-Alpenland Tourismus; Tiergehege am Erlebnisberg Oberaudorf-Hocheck ©Chiemsee-Alpenland Tourismus; Spielgelände am Wendelstein ©Wendelsteinbahn GmbH

Bergerlebnisse für die ganze Familie • Medien-Informationen

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Bergerlebnisse für die ganze Familie • Hintergrundtexte

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Bergerlebnisse für die ganze Familie • Pressestimmen

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    Bergerlebnisse für die ganze Familie

    Chiemsee-Alpenland/München, 29. Juli 2019

    Von einem Sagenbuch zum nächsten wandern, durch den unterirdischen Murmeltierbau klettern oder mit der kleinen Wassernixe durchs Flusstal spazieren – im Chiemsee-Alpenland warten auch im Herbst spannende Bergerlebnisse auf die ganze Familie. Dann locken die letzten warmen Sonnenstrahlen, bunte Wälder und eine besondere Stimmung kleine und große Urlauber noch einmal raus in die Natur. Die abwechslungsreichen Themenwege, Abenteuerspielplätze und tierischen Begegnungen machen die Touren zu aufregenden und spannenden Wander-Stunden. So erkunden sie etwa die Wunder der Natur „Im Brandl“ bei Brannenburg, sausen auf der Sommerrodelbahn in Oberaudorf-Hocheck in Richtung Tal oder toben auf dem Wendelstein zwischen trojanischer Riesen-Gams und „Mankeibau“ auf dem Spielareal umher.

    Gipfelabenteuer im Chiemsee-Alpenland

    Schon die Fahrt auf den Wendelstein ist ein einmaliges Erlebnis für die ganze Familie: Mit Deutschlands ältester Hochgebirgsbahn „erklimmen“ Urlauber die mehr als 1.700 Meter hohe Bergstation ganz ohne Anstrengung und genießen anschließend von der Aussichtsplattform den Rundumblick auf das Alpenpanorama. Kleine Hobby-Geologen erkunden in der Wendelsteinhöhle das Innere des Berges und auf dem Spielplatz rutschen die Kinder durch den Murmeltierbau oder klettern in die begehbare, vier Meter hohe trojanische Gams. Auch ein kleiner Kletterparcours, der Gipfelweg sowie vier leichte GEO-Park Wanderlehrpfade mit insgesamt 31 Schautafeln zur Gebirgsentstehung, zu urzeitlichem Leben oder erdwissenschaftlichen Phänomenen runden das Bergabenteuer auf dem Wendelstein ab. Auf dem Hocheck begeben sich Familien auf aussichtsreicher Tour durch die regionale Mythen- und Sagenwelt. Entlang des circa drei Kilometer langen Rundwanderwegs erwarten sie spannende Geschichten rund um die Erzählungen von Brünnsteinhexe, Tatzelwurm und Brünnsteinzwergerl. Während die Kleinen mit Drehspiel und Ziegenstreicheln beschäftigt sind, genießen die Großen die beeindruckenden Ausblicke im herbstlichen Inntal sowie auf das idyllische Oberaudorf und den imposanten Brünnstein. Für alle Mutigen geht es anschließend auf der Sommerrodelbahn, mit dem „Oberaudorfer Flieger“ oder durch die neue Free-Fall-Röhrenrutsche rasant zurück ins Tal.

     

    Unterwegs mit Wassernixe, Wiesel & Co.

    Gerade für Familien sind Erlebniswege immer eine gute Idee. Die Kleinsten erleben entlang der Wanderpfade beim Spielen, Entdecken und Toben die Natur. Im Chiemsee-Alpenland geht es etwa mit der kleinen Wassernixe „Jeni“ durch das Jenbachtal bei Bad Feilnbach: Dabei erfahren Naturliebhaber spielend Wissenswertes rund um das Wasser als wertvoller Lebensraum für Flora und Fauna. In Brannenburg begeben sich Familien auf Naturerlebnisreise mit Willi dem Wiesel. Auf dem Pfad „Im Brandl“ testen alle zusammen die Balance beim Steinehüpfen, schlagen am Baumxylophon neue Töne an oder üben sich im Tierweitsprung. Neben den abwechslungsreichen Erlebniswanderungen sind auch kürzere Wege zu den zum Teil ganzjährig bewirtschafteten Almen der Region für Familien bestens geeignet. Auf der Kampenwand spazieren Groß & Klein gemütlich von der Bergstation auf dem fast ebenen Panoramaweg bis zur Steinlingalm. Der rund zwei Kilometer lange Pfad führt sie vorbei an beeindruckenden Aussichten auf den Chiemsee hin zur wohlverdienten Stärkung. Auch ein Ausflug zur Käseralm auf der Hochries belohnt die fleißigen Wanderer mit bayerischen Schmankerln. Von der Talstation der Hochriesbahn geht es über den kinderwagentauglichen Weg entlang von Wiesen, Wald und schönen Ausblicken bis zur Alm. Dort toben die Kinder auf dem großen Naturspielplatz und genießen den selbstgemachten Kaiserschmarrn.

     

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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