• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Auf dem Nagoldtalradweg quer durch die Region

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    Calw/MĂĽnchen, 26. April 2018

    Von der Quelle bis zur Mündung – entlang der Nagold führt der Flussradweg Aktivurlauber auf der 94 Kilometer langen Strecke einmal quer durch den Nördlichen Schwarzwald. Vorbei an historischen Orten, Klöstern, Schlössern und beeindruckender Natur lockt der Nagoldtalradweg auf mehreren Etappen mit vielen Hot-Spots. Egal, ob für Kulturbegeisterte, Genussradler oder Familien, die Tour hält für jeden spannende Highlights bereit. So entdecken die Kleinen rund um die Nagoldtalsperre Wasserspielplatz, Eisvogelpfad & Co. oder tauchen im Gasometer Pforzheim in die römische Geschichte des Jahres 312 ein. Kulturfans und Genießer wandeln in Wildberg auf den Spuren der Schäfereitraditionen, bummeln durch die romantische Flößerstadt Altensteig oder genießen abseits des Radwegs Therme und Gaumenfreuden in Bad Teinach-Zavelstein. Mit den zertifizierten, fahrradfreundlichen Bett & Bike Betrieben lässt sich die Tour in einzelnen Etappen besonders gut erfahren.

    Familienparadies und Fachwerktraum

    Auf einer Strecke von 94 Kilometern führt der Radweg von der Quelle in Seewald bis zur Mündung in die Enz bei Pforzheim meistens leicht bergab. Von Urnagold starten Radbegeisterte in Richtung Nagoldtalsperre: Hier erleben die Kleinen auf dem Wasserspielplatz mit Mini-Nagold, natürlichem Bachlauf, Wassergräben und einem kleinen Stausee spielerisch das Element Wasser. Entlang des Eisvogelpfads erfahren sie Wissenswertes zur Flora und Fauna des Schutzgebietes. Weiter geht es nach Altensteig. Die historische Altstadt begeistert Kulturfans mit Fachwerkfassaden, kleinen Gässchen und mittelalterlichen Torbögen. Interessierte erkunden Innenstadt, Schloss & Co. bei einem Stadtrundgang oder tauchen bei einer Führung in das Brauchtum der Flößerzunft ein. 2018 erwartet Besucher am 2. September mit dem Flößerfest auf der Nagold ein ganz besonderes Highlight: Alle zwei Jahre pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs und passiert mit meterlangen Stämmen die „Wassergasse“.

    Kultur pur: Von Altensteig nach Wildberg

    Von Altensteig aus fahren Radbegeisterte weiter entlang des Flusses in Richtung der gleichnamigen Stadt. Nagold lädt zum Verweilen ein – sei es nun zum Bummeln in den zahlreichen Geschäften, zum Entspannen im idyllischen Stadtpark Kleb oder für einen kleinen Rundgang durch die historische Burgruine Hohennagold. Vorbei an duftenden Blumenwiesen gelangen die Radler zum nächsten Kulturhighlight des Nagoldtalradwegs: In Wildberg begeben sich Interessierte unterwegs auf verschiedenen Themenwegen auf die Spuren der Schäferkultur in der Region. Vom 20. bis zum 23. Juli 2018 erleben Besucher mit Leistungshüten, Barfußlauf und Bauernmarkt gelebte Brauchtumspflege beim zweijährlich stattfindenden Schäferlauf. In der ehemaligen Klosteranlage Maria Reuthin tauchen sie zudem in mittelalterliche Zeiten und die Vergangenheit der Schäferstadt ein. Ein kleiner Abstecher in Richtung Neubulach lohnt sich vor allem für Familien. Im Besucherbergwerk entdecken die Kleinen die Welt unter Tage und erfahren Spannendes zu der harten Arbeit im Silberbergwerk. Genussliebhaber begeben sich abseits der offiziellen Strecke nach Bad Teinach-Zavelstein. Hier locken wohltuendes Thermalwasser in der Hotel Therme Bad Teinach, Gaumenfreuden in der Sterneküche des Restaurants Berlin Krone Lamm und tolle Ausblicke von der Burgruine Zavelstein auf das Teinachtal.

    Dichter, Klostermauern und Naturhighlights

    Auf der letzten Etappe kommen Kulturfans noch einmal voll auf ihre Kosten. In der Hermann-Hesse-Stadt Calw erkunden Interessierte Museum, Themenwege & Co. rund um den bekannten Schriftsteller, Dichter und Maler. Gleich hinter der historischen Stadt mit Fachwerkfassaden wartet das nächste Highlight: Die Klosteranlage Hirsau aus dem 11. Jahrhundert begeistert mit Ruinen, Klostermuseum und Kräutergarten. Der weitere Verlauf der Tour führt die Aktivurlauber vorbei an der Kurstadt Bad Liebenzell mit dem prächtigen Kurpark und der Paracelsus-Therme und weiter in Richtung Monbachtal. Hier bestaunen die Radfahrer naturbelassene Steinlandschaften aus Buntsandstein und mächtige Bannwälder. In der Goldstadt angekommen, rundet ein Besuch im Gasometer oder den Schmuckwelten das Raderlebnis im Nördlichen Schwarzwald ab.

    Mit der Kulturbahn kürzen Genussradler die Tour ganz individuell ab oder kehren zum Startpunkt zurück und erleben den Radweg so in einfachen Teilstrecken. Die beiden Flussradwege entlang der Nagold und der Enz lassen sich zudem optimal verbinden. So genießen Radfans eine mehrtägige Tour durch die Täler des Nördlichen Schwarzwald. Mit den zertifizierten Bett & Bike-Betrieben sind die Etappen mit zahlreichen fahrradfreundlichen Unterkünften ausgestattet.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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    Von der Quelle bis zur Mündung – entlang der Nagold führt der Flussradweg Aktivurlauber auf der 94 Kilometer langen Strecke einmal quer durch den Nördlichen Schwarzwald. Vorbei an historischen Orten, Klöstern, Schlössern und beeindruckender Natur lockt der Nagoldtalradweg auf mehreren Etappen mit vielen Hot-Spots. Egal, ob für Kulturbegeisterte, Genussradler oder Familien, die Tour hält für jeden spannende Highlights bereit. So entdecken die Kleinen rund um die Nagoldtalsperre Wasserspielplatz, Eisvogelpfad & Co. oder tauchen im Gasometer Pforzheim in die römische Geschichte des Jahres 312 ein. Kulturfans und Genießer wandeln in Wildberg auf den Spuren der Schäfereitraditionen, bummeln durch die romantische Flößerstadt Altensteig oder genießen abseits des Radwegs Therme und Gaumenfreuden in Bad Teinach-Zavelstein. Mit den zertifizierten, fahrradfreundlichen Bett & Bike Betrieben lässt sich die Tour in einzelnen Etappen besonders gut erfahren.

    Familienparadies und Fachwerktraum

    Auf einer Strecke von 94 Kilometern führt der Radweg von der Quelle in Seewald bis zur Mündung in die Enz bei Pforzheim meistens leicht bergab. Von Urnagold starten Radbegeisterte in Richtung Nagoldtalsperre: Hier erleben die Kleinen auf dem Wasserspielplatz mit Mini-Nagold, natürlichem Bachlauf, Wassergräben und einem kleinen Stausee spielerisch das Element Wasser. Entlang des Eisvogelpfads erfahren sie Wissenswertes zur Flora und Fauna des Schutzgebietes. Weiter geht es nach Altensteig. Die historische Altstadt begeistert Kulturfans mit Fachwerkfassaden, kleinen Gässchen und mittelalterlichen Torbögen. Interessierte erkunden Innenstadt, Schloss & Co. bei einem Stadtrundgang oder tauchen bei einer Führung in das Brauchtum der Flößerzunft ein. 2018 erwartet Besucher am 2. September mit dem Flößerfest auf der Nagold ein ganz besonderes Highlight: Alle zwei Jahre pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs und passiert mit meterlangen Stämmen die „Wassergasse“.

    Kultur pur: Von Altensteig nach Wildberg

    Von Altensteig aus fahren Radbegeisterte weiter entlang des Flusses in Richtung der gleichnamigen Stadt. Nagold lädt zum Verweilen ein – sei es nun zum Bummeln in den zahlreichen Geschäften, zum Entspannen im idyllischen Stadtpark Kleb oder für einen kleinen Rundgang durch die historische Burgruine Hohennagold. Vorbei an duftenden Blumenwiesen gelangen die Radler zum nächsten Kulturhighlight des Nagoldtalradwegs: In Wildberg begeben sich Interessierte unterwegs auf verschiedenen Themenwegen auf die Spuren der Schäferkultur in der Region. Vom 20. bis zum 23. Juli 2018 erleben Besucher mit Leistungshüten, Barfußlauf und Bauernmarkt gelebte Brauchtumspflege beim zweijährlich stattfindenden Schäferlauf. In der ehemaligen Klosteranlage Maria Reuthin tauchen sie zudem in mittelalterliche Zeiten und die Vergangenheit der Schäferstadt ein. Ein kleiner Abstecher in Richtung Neubulach lohnt sich vor allem für Familien. Im Besucherbergwerk entdecken die Kleinen die Welt unter Tage und erfahren Spannendes zu der harten Arbeit im Silberbergwerk. Genussliebhaber begeben sich abseits der offiziellen Strecke nach Bad Teinach-Zavelstein. Hier locken wohltuendes Thermalwasser in der Hotel Therme Bad Teinach, Gaumenfreuden in der Sterneküche des Restaurants Berlin Krone Lamm und tolle Ausblicke von der Burgruine Zavelstein auf das Teinachtal.

    Dichter, Klostermauern und Naturhighlights

    Auf der letzten Etappe kommen Kulturfans noch einmal voll auf ihre Kosten. In der Hermann-Hesse-Stadt Calw erkunden Interessierte Museum, Themenwege & Co. rund um den bekannten Schriftsteller, Dichter und Maler. Gleich hinter der historischen Stadt mit Fachwerkfassaden wartet das nächste Highlight: Die Klosteranlage Hirsau aus dem 11. Jahrhundert begeistert mit Ruinen, Klostermuseum und Kräutergarten. Der weitere Verlauf der Tour führt die Aktivurlauber vorbei an der Kurstadt Bad Liebenzell mit dem prächtigen Kurpark und der Paracelsus-Therme und weiter in Richtung Monbachtal. Hier bestaunen die Radfahrer naturbelassene Steinlandschaften aus Buntsandstein und mächtige Bannwälder. In der Goldstadt angekommen, rundet ein Besuch im Gasometer oder den Schmuckwelten das Raderlebnis im Nördlichen Schwarzwald ab.

    Mit der Kulturbahn kürzen Genussradler die Tour ganz individuell ab oder kehren zum Startpunkt zurück und erleben den Radweg so in einfachen Teilstrecken. Die beiden Flussradwege entlang der Nagold und der Enz lassen sich zudem optimal verbinden. So genießen Radfans eine mehrtägige Tour durch die Täler des Nördlichen Schwarzwald. Mit den zertifizierten Bett & Bike-Betrieben sind die Etappen mit zahlreichen fahrradfreundlichen Unterkünften ausgestattet.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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