• Weltenbummler gesucht!

    Bewerbung für den "Arbeitsvertrag Deines Lebens" läuft

    München, 05. Oktober 2015

    365 Tage, 5 Kontinente, 150 Strände - zusammen mit dem Berliner Start-up Beach Inspector sucht die ERV (Europäische Reiseversicherung) den Strand-Tester 2016. Ab Januar reist der Gewinner des Auswahlverfahrens dann für ein Jahr von Kontinent zu Kontinent und prüft die Küstenstreifen auf Herz und Sand. Die Anmeldung läuft noch bis Mitte Oktober unter www.beach-inspector.com.

    "Gesucht werden Bewerber, denen die Reise- und Abenteuerlust im Blut liegt", verrät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. "Wer außerdem ein sympathisches und offenes Auftreten sowie ein gewisses Unterhaltungstalent mitbringt, hat gute Chancen in die engere Wahl zu kommen." Per Videotagebuch und Blog berichtet der Senior Beach Inspector von den schönsten Stränden zwischen Copacabana und Ko Phi Phi. Neben Gesprächen mit Locals und prominenten Strandliebhabern teilt der Globetrotter Insidertipps und seine persönlichen Lieblingsplätze.

    Der Gewinner kann sich auf ein festes Jahresgehalt, zuzüglich Spesen und ein All-around-the-World-Ticket mit mindestens zehn Zwischenstopps freuen. Auf den Reisen zu den Hot Spots und Traumstränden dieser Welt wird er oder sie außerdem mit allem nötigen Equipment von Arbeitskleidung bis hin zu Kamera, Smartphone und Notebook ausgestattet. Die 24 Tage Urlaub, die dem Beach Inspector zustehen, sind wohl verdient. Schließlich ist Strände bewerten Arbeit - auch wenn der Strand im Vergleich zum Schreibtisch zweifelsohne der schönere Arbeitsplatz ist.

    Mit einer klassischen Bewerbung ist es allerdings nicht getan. Die potentiellen Strand-Tester müssen in drei Bewerberrunden von sich überzeugen. Beach Inspector wird letztendlich, wer die meisten Stimmen im Social Voting einstreicht und die fachkundige Jury beim Casting für sich gewinnt.

    Weitere Informationen zur ERV unter www.erv.de/presse.

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    München, 05. Oktober 2015

    365 Tage, 5 Kontinente, 150 Strände - zusammen mit dem Berliner Start-up Beach Inspector sucht die ERV (Europäische Reiseversicherung) den Strand-Tester 2016. Ab Januar reist der Gewinner des Auswahlverfahrens dann für ein Jahr von Kontinent zu Kontinent und prüft die Küstenstreifen auf Herz und Sand. Die Anmeldung läuft noch bis Mitte Oktober unter www.beach-inspector.com.

    "Gesucht werden Bewerber, denen die Reise- und Abenteuerlust im Blut liegt", verrät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. "Wer außerdem ein sympathisches und offenes Auftreten sowie ein gewisses Unterhaltungstalent mitbringt, hat gute Chancen in die engere Wahl zu kommen." Per Videotagebuch und Blog berichtet der Senior Beach Inspector von den schönsten Stränden zwischen Copacabana und Ko Phi Phi. Neben Gesprächen mit Locals und prominenten Strandliebhabern teilt der Globetrotter Insidertipps und seine persönlichen Lieblingsplätze.

    Der Gewinner kann sich auf ein festes Jahresgehalt, zuzüglich Spesen und ein All-around-the-World-Ticket mit mindestens zehn Zwischenstopps freuen. Auf den Reisen zu den Hot Spots und Traumstränden dieser Welt wird er oder sie außerdem mit allem nötigen Equipment von Arbeitskleidung bis hin zu Kamera, Smartphone und Notebook ausgestattet. Die 24 Tage Urlaub, die dem Beach Inspector zustehen, sind wohl verdient. Schließlich ist Strände bewerten Arbeit - auch wenn der Strand im Vergleich zum Schreibtisch zweifelsohne der schönere Arbeitsplatz ist.

    Mit einer klassischen Bewerbung ist es allerdings nicht getan. Die potentiellen Strand-Tester müssen in drei Bewerberrunden von sich überzeugen. Beach Inspector wird letztendlich, wer die meisten Stimmen im Social Voting einstreicht und die fachkundige Jury beim Casting für sich gewinnt.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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