Thema: Familie
  • Mit der Vierer-Kabinenbahn rein ins Wander – oder Rodelvergnügen

    Breitenbergbahn wieder Mitglied bei der KönigsCard

    Marktoberdorf/München, 12. März 2017

    Gute Neuigkeiten bei der KönigsCard: Die Breitenbergbahn ist ab Sonntag, den 1. April 2018, wieder Leistungspartner der KönigsCard. KönigsCard-Inhaber können ab diesem Datum ganzjährig einmal täglich die Berg- und Talfahrt mit der Gondelbahn zur Bergstation Breitenberg nutzen. Der Sessellift zur Bergstation Hochalpbahn ist nicht in der KönigsCard inkludiert.

    Oben angekommen lockt beispielsweise der Pfrontener Pfad in die Natur. Von der Bergstation der Breitenbergbahn führt der Weg über die Hochalpe zur Bergstation Hochalpbahn. Sportliche erklimmen von dort aus noch den Gipfel des Aggenstein oder überqueren den kleinen Sattel an der südlichen Flanke des Aggenstein. Der Abstieg in Richtung Bad Kissinger Hütte vervollständigt diese Halbtagestour. Eltern und Kinder genießen hingegen gemeinsam den Familien-Rundweg Hochalpe. Ebenso von der Bergstation der Breitenbergbahn geht es Richtung Bergstation Hochalpbahn. Dort zweigt der ausgeschilderte Weg zum Fuß des Aggenstein. An dessen Flanke entlang geht es zur Aggensteinwanne und zurück zur Bergstation Breitenbergbahn. Mit etwas Glück beobachten Tierfreunde entlang des Weges ein paar Gemsen beim Klettern in der Steilwand.

    Im Winter lockt die sechs Kilometer lange Winterrodelbahn. Rodel können vor Ort gegen einen Aufpreis ausgeliehen werden. Alternativ zur Berg- und Talfahrt können sich Schneesportler auch für die Drei-Stunden-Skikarte an der Breitenbergbahn entscheiden. Dies ist für Gäste, die zwei Nächte oder länger bleiben, möglich.

    Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen wie immer kostenlos. Eine Übersicht aller KönigsCard-Erlebnisse finden Sie hier.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

Breitenbergbahn wieder Mitglied bei der KönigsCard • Medien-Informationen

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Breitenbergbahn wieder Mitglied bei der KönigsCard • Hintergrundtexte

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Breitenbergbahn wieder Mitglied bei der KönigsCard • Pressestimmen

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    Breitenbergbahn wieder Mitglied bei der KönigsCard

    Marktoberdorf/München, 12. März 2017

    Gute Neuigkeiten bei der KönigsCard: Die Breitenbergbahn ist ab Sonntag, den 1. April 2018, wieder Leistungspartner der KönigsCard. KönigsCard-Inhaber können ab diesem Datum ganzjährig einmal täglich die Berg- und Talfahrt mit der Gondelbahn zur Bergstation Breitenberg nutzen. Der Sessellift zur Bergstation Hochalpbahn ist nicht in der KönigsCard inkludiert.

    Oben angekommen lockt beispielsweise der Pfrontener Pfad in die Natur. Von der Bergstation der Breitenbergbahn führt der Weg über die Hochalpe zur Bergstation Hochalpbahn. Sportliche erklimmen von dort aus noch den Gipfel des Aggenstein oder überqueren den kleinen Sattel an der südlichen Flanke des Aggenstein. Der Abstieg in Richtung Bad Kissinger Hütte vervollständigt diese Halbtagestour. Eltern und Kinder genießen hingegen gemeinsam den Familien-Rundweg Hochalpe. Ebenso von der Bergstation der Breitenbergbahn geht es Richtung Bergstation Hochalpbahn. Dort zweigt der ausgeschilderte Weg zum Fuß des Aggenstein. An dessen Flanke entlang geht es zur Aggensteinwanne und zurück zur Bergstation Breitenbergbahn. Mit etwas Glück beobachten Tierfreunde entlang des Weges ein paar Gemsen beim Klettern in der Steilwand.

    Im Winter lockt die sechs Kilometer lange Winterrodelbahn. Rodel können vor Ort gegen einen Aufpreis ausgeliehen werden. Alternativ zur Berg- und Talfahrt können sich Schneesportler auch für die Drei-Stunden-Skikarte an der Breitenbergbahn entscheiden. Dies ist für Gäste, die zwei Nächte oder länger bleiben, möglich.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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