Thema: Aktiv
  • Mondscheinfahrten, SternfĂĽhrung und Spukgeschichten

    Das Chiemsee-Alpenland bei Nacht

    Bernau am Chiemsee/MĂĽnchen, 13. Dezember 2018

    Egal, ob schaurige Gruselführungen, Bergfahrten bei Vollmond oder unterwegs in der Welt aus Roten Riesen – im Chiemsee-Alpenland gehen Urlauber auch zu später Stunde auf Entdeckungstour. Zu jeder Jahreszeit erleben sie die Region bei Nacht und lernen die Landschaften, Städte und Orte in einem ganz anderen „Licht“ kennen. So locken etwa in den kalten Winternächten Moorwanderungen oder lange Saunen- und Thermenabende. Im Frühjahr und Sommer entdecken Besucher bei Einbruch der Dunkelheit kleine „Vampire“ auf der Herreninsel oder mit dem Segway die Tiere und Pflanzen entlang des Chiemsee-Ufers.

    Winternächte im Chiemsee-Alpenland

    In Bad Feilnbach erkunden die Teilnehmer bei einer geführten Wanderung die Moorlandschaft der Sterntaler Filze. Bei kargem Mondlicht und im mystischen Nebel geht es zwischen gekrümmten Bäumen und über federnden Moorboden dem ein oder anderen Geheimnis auf den Grund – Gruselfaktor inklusive. Auch in Wasserburg am Inn müssen sich die Besucher warm anziehen: Die beiden Autorinnen Ilona Picha-Höberth und Irene Kristen-Deliano führen sie durch die dunklen Kapitel der Stadt. In der Abendluft lauschen Urlauber den gespenstischen und düsteren Erzählungen von Burg, Kloster und Kirchen. Bei einem nächtlichen Spaziergang durch Rosenheim nimmt die Nachtwächterin ihre Gäste mit zurück in eine Zeit, in der die Rosenheimer Stadttore noch standen. Die ein oder andere Anekdote zu den Toren lässt die Nachtschwärmer die Temperaturen schnell vergessen. Ein ganz besonderes Erlebnis wartet auf die Teilnehmer der Sternführungen mit dem Physiker und Astronom Manuel Philipp. Er entführt seine Gäste auf der Ratzinger Höhe in andere Welten und nimmt sie mit auf eine Reise durch die Milchstraße, zu fernen Galaxien und zu den Sternbildern. Mit bloßem Auge oder einem speziellen Teleskop entdecken die Hobby-Astronomen den Nachthimmel und erforschen die Antworten auf zahlreiche Fragen zu Planeten, Sternen & Co. Auf dem Erlebnisberg Hocheck in Oberaudorf genießen Wintersportfans die längste Flutlichtpiste Deutschlands oder sausen beim Nachtrodeln die drei Kilometer lange, beleuchtete Naturbahn hinab. Für alle, die sich in kalten Winternächten nicht an die frische Luft trauen, warten die langen Sauna- und Thermennächte sowie die Lichterabende in den frisch renovierten Chiemgau Thermen Bad Endorf. Bei musikbegleiteten Spezialaufgüssen, Naturpeelings & Co. entspannen Erholungssuchende nach langen, ereignisreichen Tagen in der Region.

    Erlebnisse für Nachtschwärmer im Frühling und Sommer

    Im Frühjahr geht es für Urlauber mit dem Segway entlang des Chiemsee-Ufers. Bei der begleiteten Tour genießen die Teilnehmer die Ruhe und lauschen den nächtlichen Geräuschen des „Bayerischen-Meeres“. Kleine Hufeisennase, Großes Mausohr oder Wimpernfledermaus – mit Fledermaus-Experte Jakob Nein wandern Interessierte über die nächtliche Herreninsel. Dabei erfahren sie Wissenswertes und Kurioses über die heimischen Arten und erleben die Tiere live in Aktion: In der kostenlosen Fledermausausstellung des Schloss Herrenchiemsee beobachten Gäste die „heimlichen“ Untermieter auf dem königlichen Dachboden via Videoüberwachung. Mit Deutschlands ältester Hochgebirgsbahn erwartet Urlauber eine ganz besondere Nostalgiefahrt auf den Wendelstein. In der Abenddämmerung starten sie die Bergfahrt und genießen die einzigartige Stimmung in der historischen Zahnradbahn. Oben angekommen, lassen sich die Besucher im Wendelsteinhaus beim Bergbuffet verwöhnen und bestaunen die beeindruckenden Aussichten vom Gipfel und den Vollmond über dem Chiemsee-Alpenland.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

     

    Copyrights: Wasserburg am Inn bei Nacht © Chiemsee-Alpenland Tourismus, Markus Weißmüller. Schloss Herrenchiemsee bei Nacht © Chiemsee-Alpenland Tourismus. Außenbecken © Chiemgau Thermen Bad Endorf

     

     

Das Chiemsee-Alpenland bei Nacht • Medien-Informationen

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Das Chiemsee-Alpenland bei Nacht • Hintergrundtexte

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  • Mondscheinfahrten, SternfĂĽhrung und Spukgeschichten

    Das Chiemsee-Alpenland bei Nacht

    Bernau am Chiemsee/MĂĽnchen, 13. Dezember 2018

    Egal, ob schaurige Gruselführungen, Bergfahrten bei Vollmond oder unterwegs in der Welt aus Roten Riesen – im Chiemsee-Alpenland gehen Urlauber auch zu später Stunde auf Entdeckungstour. Zu jeder Jahreszeit erleben sie die Region bei Nacht und lernen die Landschaften, Städte und Orte in einem ganz anderen „Licht“ kennen. So locken etwa in den kalten Winternächten Moorwanderungen oder lange Saunen- und Thermenabende. Im Frühjahr und Sommer entdecken Besucher bei Einbruch der Dunkelheit kleine „Vampire“ auf der Herreninsel oder mit dem Segway die Tiere und Pflanzen entlang des Chiemsee-Ufers.

    Winternächte im Chiemsee-Alpenland

    In Bad Feilnbach erkunden die Teilnehmer bei einer geführten Wanderung die Moorlandschaft der Sterntaler Filze. Bei kargem Mondlicht und im mystischen Nebel geht es zwischen gekrümmten Bäumen und über federnden Moorboden dem ein oder anderen Geheimnis auf den Grund – Gruselfaktor inklusive. Auch in Wasserburg am Inn müssen sich die Besucher warm anziehen: Die beiden Autorinnen Ilona Picha-Höberth und Irene Kristen-Deliano führen sie durch die dunklen Kapitel der Stadt. In der Abendluft lauschen Urlauber den gespenstischen und düsteren Erzählungen von Burg, Kloster und Kirchen. Bei einem nächtlichen Spaziergang durch Rosenheim nimmt die Nachtwächterin ihre Gäste mit zurück in eine Zeit, in der die Rosenheimer Stadttore noch standen. Die ein oder andere Anekdote zu den Toren lässt die Nachtschwärmer die Temperaturen schnell vergessen. Ein ganz besonderes Erlebnis wartet auf die Teilnehmer der Sternführungen mit dem Physiker und Astronom Manuel Philipp. Er entführt seine Gäste auf der Ratzinger Höhe in andere Welten und nimmt sie mit auf eine Reise durch die Milchstraße, zu fernen Galaxien und zu den Sternbildern. Mit bloßem Auge oder einem speziellen Teleskop entdecken die Hobby-Astronomen den Nachthimmel und erforschen die Antworten auf zahlreiche Fragen zu Planeten, Sternen & Co. Auf dem Erlebnisberg Hocheck in Oberaudorf genießen Wintersportfans die längste Flutlichtpiste Deutschlands oder sausen beim Nachtrodeln die drei Kilometer lange, beleuchtete Naturbahn hinab. Für alle, die sich in kalten Winternächten nicht an die frische Luft trauen, warten die langen Sauna- und Thermennächte sowie die Lichterabende in den frisch renovierten Chiemgau Thermen Bad Endorf. Bei musikbegleiteten Spezialaufgüssen, Naturpeelings & Co. entspannen Erholungssuchende nach langen, ereignisreichen Tagen in der Region.

    Erlebnisse für Nachtschwärmer im Frühling und Sommer

    Im Frühjahr geht es für Urlauber mit dem Segway entlang des Chiemsee-Ufers. Bei der begleiteten Tour genießen die Teilnehmer die Ruhe und lauschen den nächtlichen Geräuschen des „Bayerischen-Meeres“. Kleine Hufeisennase, Großes Mausohr oder Wimpernfledermaus – mit Fledermaus-Experte Jakob Nein wandern Interessierte über die nächtliche Herreninsel. Dabei erfahren sie Wissenswertes und Kurioses über die heimischen Arten und erleben die Tiere live in Aktion: In der kostenlosen Fledermausausstellung des Schloss Herrenchiemsee beobachten Gäste die „heimlichen“ Untermieter auf dem königlichen Dachboden via Videoüberwachung. Mit Deutschlands ältester Hochgebirgsbahn erwartet Urlauber eine ganz besondere Nostalgiefahrt auf den Wendelstein. In der Abenddämmerung starten sie die Bergfahrt und genießen die einzigartige Stimmung in der historischen Zahnradbahn. Oben angekommen, lassen sich die Besucher im Wendelsteinhaus beim Bergbuffet verwöhnen und bestaunen die beeindruckenden Aussichten vom Gipfel und den Vollmond über dem Chiemsee-Alpenland.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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