Thema: Aktiv
  • Das erste Mal auf Skiern

    MĂĽnchen, 19. Dezember 2017

    Seit Jahrzehnten boomt der Skisport hierzulande. So verzeichnet allein der Deutsche Skiverband DSV, die größte Freizeitsportorganisation weltweit, knapp 300.000 Mitglieder und immer mehr Deutsche steigen jedes Jahr auf die Bretter, um den Freizeitsport zu erlernen. Doch aller Anfang ist schwer. Was es für das erste Mal auf Skiern zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung).

    Wann ist das beste Alter?
    „Eigentlich gibt es kein perfektes Alter, um das Skifahren zu lernen. Bei Kindern sollte mit dem Sport allerdings nicht zu früh begonnen werden“, weiß die ERV-Reiseexpertin. Ein Skikurs ergibt vor dem dritten bis vierten Lebensjahr wenig Sinn, da die nötige Koordination meist noch fehlt. Um sie mit dem ungewohnten Material und dem rutschigen Untergrund vertraut zu machen, empfiehlt es sich gerade bei kleineren Kindern, ihnen zunächst einmal nur die Skier anzuziehen und sie auf dem flachen Gelände die ersten Fortbewegungsversuche machen zu lassen. Für Erwachsene gilt: Egal, ob mit 40, 60 oder 80 Jahren – solange die nötige körperliche Fitness vorhanden ist, gibt es nach oben hin keine Altersgrenze, um mit dem Skifahren zu starten.

    Privatlehrer oder Gruppe?
    Sind die Eltern Skifahrer, liegt es für sie oft nahe, den Nachwuchs selbst zu unterrichten. Birgit Dreyer warnt jedoch davor: „Eltern sollten ihre Kinder am besten in einer professionellen Skischule anmelden, denn dort können die speziell ausgebildeten Skilehrer viel gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen.“ Zudem macht es den Schützlingen in einer Gruppe unter ihresgleichen oft mehr Spaß und sie verlieren nicht so schnell die Lust am Fahren. Erwachsene haben die Wahl zwischen einem Privatskilehrer oder einem Skikurs in einer Gruppe. Hier ist vor allem die individuelle Vorliebe gefragt, denn beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile: Die Gruppen-Kurse mit durchschnittlich sechs bis acht Teilnehmern sind in der Regel um einiges günstiger und Anfänger können auch von den Fehlern der Anderen lernen. Ein Privatskilehrer kann sich hingegen ganz auf den einzelnen Skischüler konzentrieren und sich individuell nach dessen Lernfortschritten richten.

     

    Kaufen oder Leihen?
    „Skifahren ist nicht nur ein sehr schönes, sondern auch ein kostspieliges Hobby, darüber sollten sich alle, die den Sport erlernen wollen, im Vorfeld bewusst sein“, so die Reiseexpertin. Sie rät Anfängern daher, ihre Ausrüstung zu Beginn nur zu leihen, bis sie sich ganz sicher sind, dass der Skisport der Richtige für sie ist. Doch egal, ob gekauft oder geliehen, Profi oder Anfänger: Bei der Ausstattung sollten die Sportler keine Kompromisse eingehen und einige wichtige Punkte beachten.

    • Skiunterwäsche: Es sollte in eine spezielle Funktionswäsche investiert werden, da diese den Schweiß von der Haut nach außen transportiert und somit den Körper vor Auskühlung bewahrt.

     

    • Skianzug: Bei Skihose und -jacke sollten die Sportler darauf achten, dass diese wasserdicht sind. Eine Wassersäule von mindestens 4.000 Millimeter bei der Jacke und mindestens 8.000 Millimeter bei der Hose schützt vor Eindringen der Nässe bei Regen und Sesselliftfahrten.

     

    • Skischuhe: Hier ist die richtige Passform entscheidend. Oft machen Skieinsteiger den Fehler, die Stiefel zu groß zu kaufen. Dadurch haben sie aber keinen ausreichenden Halt und es kommt schnell zu Druck- und Reibestellen.

     

    • Helm und Brille: In einigen Alpenländern herrscht bereits Helmpflicht auf der Piste. Doch auch außerhalb dieser Regionen sollten Wintersportler nicht auf diesen möglicherweise lebensrettenden Schutz verzichten. Die Brille schützt die Augen zusätzlich vor der reflektierenden Sonne auf der Piste oder bei erschwerten Sichtverhältnissen durch Schnee, Regen und Nebel.

     

    • Skistöcke: Bei der Wahl der Skistöcke ist vor allem auf die richtige Länge zu achten: Mit der Formel Körpergröße x 0,7 lässt sich diese entsprechend berechnen. Gerade bei Kindern wird in den Skischulen aber Anfangs häufig auf die Stöcke verzichtet, da sich die Lernenden so zunächst ganz auf die Ski konzentrieren können.

     

    • Ski: Für Anfänger eignen sich für den Einstieg eher weiche Ski, die Länge sollte der Körpergröße plus/minus ein paar Zentimetern entsprechen. Auch bei den ersten Skiern rät Birgit Dreyer davon ab, Kompromisse bei der Qualität zu machen, da dies die Lernerfolge beim Skifahren erheblich beeinträchtigt.

     

    Gut abgesichert oder nicht?
    „Natürlich birgt das Skifahren auch ein gewisses Verletzungsrisiko, das gerade bei Anfängern, die noch nicht ganz sicher auf den Brettern stehen, nicht zu unterschätzen ist“, gibt die Reiseexpertin zu Bedenken. Für alle, die zum Skifahren in die Berge reisen, empfiehlt Birgit Dreyer daher eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. „Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende“, erklärt ERV-Expertin Dreyer. Auch ein medizinisch sinnvoller Krankenrücktransport sollte in der Versicherung enthalten sein, um im Fall des Falles schneller nach Hause zu kommen.

    Weitere Infos unter www.erv.de.

Das erste Mal auf Skiern • Medien-Informationen

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Das erste Mal auf Skiern • Hintergrundtexte

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Das erste Mal auf Skiern • Story Lines

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Das erste Mal auf Skiern • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    MĂĽnchen, 19. Dezember 2017

    Seit Jahrzehnten boomt der Skisport hierzulande. So verzeichnet allein der Deutsche Skiverband DSV, die größte Freizeitsportorganisation weltweit, knapp 300.000 Mitglieder und immer mehr Deutsche steigen jedes Jahr auf die Bretter, um den Freizeitsport zu erlernen. Doch aller Anfang ist schwer. Was es für das erste Mal auf Skiern zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung).

    Wann ist das beste Alter?
    „Eigentlich gibt es kein perfektes Alter, um das Skifahren zu lernen. Bei Kindern sollte mit dem Sport allerdings nicht zu früh begonnen werden“, weiß die ERV-Reiseexpertin. Ein Skikurs ergibt vor dem dritten bis vierten Lebensjahr wenig Sinn, da die nötige Koordination meist noch fehlt. Um sie mit dem ungewohnten Material und dem rutschigen Untergrund vertraut zu machen, empfiehlt es sich gerade bei kleineren Kindern, ihnen zunächst einmal nur die Skier anzuziehen und sie auf dem flachen Gelände die ersten Fortbewegungsversuche machen zu lassen. Für Erwachsene gilt: Egal, ob mit 40, 60 oder 80 Jahren – solange die nötige körperliche Fitness vorhanden ist, gibt es nach oben hin keine Altersgrenze, um mit dem Skifahren zu starten.

    Privatlehrer oder Gruppe?
    Sind die Eltern Skifahrer, liegt es für sie oft nahe, den Nachwuchs selbst zu unterrichten. Birgit Dreyer warnt jedoch davor: „Eltern sollten ihre Kinder am besten in einer professionellen Skischule anmelden, denn dort können die speziell ausgebildeten Skilehrer viel gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen.“ Zudem macht es den Schützlingen in einer Gruppe unter ihresgleichen oft mehr Spaß und sie verlieren nicht so schnell die Lust am Fahren. Erwachsene haben die Wahl zwischen einem Privatskilehrer oder einem Skikurs in einer Gruppe. Hier ist vor allem die individuelle Vorliebe gefragt, denn beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile: Die Gruppen-Kurse mit durchschnittlich sechs bis acht Teilnehmern sind in der Regel um einiges günstiger und Anfänger können auch von den Fehlern der Anderen lernen. Ein Privatskilehrer kann sich hingegen ganz auf den einzelnen Skischüler konzentrieren und sich individuell nach dessen Lernfortschritten richten.

     

    Kaufen oder Leihen?
    „Skifahren ist nicht nur ein sehr schönes, sondern auch ein kostspieliges Hobby, darüber sollten sich alle, die den Sport erlernen wollen, im Vorfeld bewusst sein“, so die Reiseexpertin. Sie rät Anfängern daher, ihre Ausrüstung zu Beginn nur zu leihen, bis sie sich ganz sicher sind, dass der Skisport der Richtige für sie ist. Doch egal, ob gekauft oder geliehen, Profi oder Anfänger: Bei der Ausstattung sollten die Sportler keine Kompromisse eingehen und einige wichtige Punkte beachten.

    • Skiunterwäsche: Es sollte in eine spezielle Funktionswäsche investiert werden, da diese den Schweiß von der Haut nach außen transportiert und somit den Körper vor Auskühlung bewahrt.

     

    • Skianzug: Bei Skihose und -jacke sollten die Sportler darauf achten, dass diese wasserdicht sind. Eine Wassersäule von mindestens 4.000 Millimeter bei der Jacke und mindestens 8.000 Millimeter bei der Hose schützt vor Eindringen der Nässe bei Regen und Sesselliftfahrten.

     

    • Skischuhe: Hier ist die richtige Passform entscheidend. Oft machen Skieinsteiger den Fehler, die Stiefel zu groß zu kaufen. Dadurch haben sie aber keinen ausreichenden Halt und es kommt schnell zu Druck- und Reibestellen.

     

    • Helm und Brille: In einigen Alpenländern herrscht bereits Helmpflicht auf der Piste. Doch auch außerhalb dieser Regionen sollten Wintersportler nicht auf diesen möglicherweise lebensrettenden Schutz verzichten. Die Brille schützt die Augen zusätzlich vor der reflektierenden Sonne auf der Piste oder bei erschwerten Sichtverhältnissen durch Schnee, Regen und Nebel.

     

    • Skistöcke: Bei der Wahl der Skistöcke ist vor allem auf die richtige Länge zu achten: Mit der Formel Körpergröße x 0,7 lässt sich diese entsprechend berechnen. Gerade bei Kindern wird in den Skischulen aber Anfangs häufig auf die Stöcke verzichtet, da sich die Lernenden so zunächst ganz auf die Ski konzentrieren können.

     

    • Ski: Für Anfänger eignen sich für den Einstieg eher weiche Ski, die Länge sollte der Körpergröße plus/minus ein paar Zentimetern entsprechen. Auch bei den ersten Skiern rät Birgit Dreyer davon ab, Kompromisse bei der Qualität zu machen, da dies die Lernerfolge beim Skifahren erheblich beeinträchtigt.

     

    Gut abgesichert oder nicht?
    „Natürlich birgt das Skifahren auch ein gewisses Verletzungsrisiko, das gerade bei Anfängern, die noch nicht ganz sicher auf den Brettern stehen, nicht zu unterschätzen ist“, gibt die Reiseexpertin zu Bedenken. Für alle, die zum Skifahren in die Berge reisen, empfiehlt Birgit Dreyer daher eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. „Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende“, erklärt ERV-Expertin Dreyer. Auch ein medizinisch sinnvoller Krankenrücktransport sollte in der Versicherung enthalten sein, um im Fall des Falles schneller nach Hause zu kommen.

    Weitere Infos unter www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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