Thema: Service
  • Schlitten, Schnee-Skateboard & Co.

    Das große Rodel-Einmaleins!

    München, 14. Dezember 2017

    Viele scharren schon mit den Hufen oder vielmehr mit den Kufen, denn mit dem ersten Schnee startet auch die Schlittensaison. Auf welche neuen Trends sich die Rodelfans dieses Jahr freuen dürfen und was es unterwegs auf den kleinen Wintergefährten zu beachten gibt, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

    Nr. 1 - Der Klassiker
    Egal ob am Schlittenhügel daheim oder auf der Rodelbahn im Winterurlaub - auch wenn Lenkbob, Teller & Co. die Hänge erobern, am besten rutscht es sich auf dem "guten, alten Schlitten" mit zwei durchgehenden Metallkufen. "Für einen stabilen Halt sollte eine Hand den Schlitten vorne am Horn oder an einer Schlaufe packen und die andere Hand nach hinten greifen. Zum Bremsen beide Füße mit den Schuhsohlen flach auf den Boden drücken. Daher unbedingt an festes Schuhwerk mit Profilsohle denken", erklärt die ERV-Expertin. Wer auf eigene Faust loszieht und nicht auf den ausgewiesenen Rodelstrecken unterwegs ist, sollte bei der Auswahl der Rodelpiste folgendes beachten:

    • Es dürfen keine Bäume, Pfosten, großen Steine oder Ähnliches auf der Strecke stehen!
    • Die Strecke darf keine Skipisten, Straßen, Parkplätze oder Wasserläufe kreuzen!
    • Vor der ersten Fahrt die Schneedecke auf Vereisungen und feste Begrenzungen hin prüfen!
    • Am Ende ist ein großzügiger Auslauf wichtig!

    Anfänger und Kinder solltenzum Start eine nicht zu steile und eher breitere Bahn wählen. Sind alle Vorkehrungen getroffen, kann der Rodelspaß losgehen. "Und ist einmal kein Schlitten zur Hand, dann ist eine feste Mülltüte oder eine Einkaufstüte ein möglicher Rutschersatz", weiß Birgit Dreyer.

    Nr. 2 - Snow-Tubing
    Wahlweise sitzend oder liegend geht es beim sogenannten Snow-Tubing auf einem mit Luft gefüllten Gummireifen den Berg hinunter. "Da man weder lenken, noch bremsen oder während der Fahrt aussteigen kann, sollte man dieses Vergnügen nur zusammen mit professionellen Anbietern und auf eigens dafür präparierten Pisten in Angriff nehmen", rät die Expertin Dreyer. Mittlerweile bieten auch schon viele Skigebiete wie etwa Schladming, Saalbach oder Kühtai diese besondere Rutschpartie auf ihren Hängen an. Als Ausrüstung reicht eine normale Skibekleidung mit Schneehose- und -jacke, Handschuhen, Skibrille und Helm.

    Nr. 3 - Air-Boarding
    Wie auf einer Luftmatratze flitzen Mutige bäuchlings und mit dem Kopf voran über den Schnee. Mit dem aufblasbaren Schlitten - dem Air-Board - erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Neben Helm und Knieschonern ist bei diesem rasanten Unterfangen eine kurze Einschulung zur richtigen Brems- und Lenktechnik eine wichtige Voraussetzung, bevor das Schneeabenteuer starten kann. "Wer sich auf dem Air-Board versuchen möchte, sollte eine gewisse Grundsportlichkeit mitbringen, muss mindestens 12 Jahre alt und 1,50 Meter groß sein und darf nicht mehr als 100 Kilogramm wiegen", so Dreyer. Für Neugierige gibt es die "Schneematratzen" unter anderem in Obertauern oder in Serfaus sowie auch in Deutschland - beispielsweise in Immenstadt oder Feldberg - zum Testen.

    Nr. 4 - Snoglide
    Das Skateboard für den Winter ist nur etwas für echte Profis: Ohne Bindung und nur mit einem rutschfesten Gummi-Belag auf der Oberseite des "Skateboards" sind die Wintersportler hier unterwegs. Damit das Board bei einem Sturz nicht einfach wegrutscht, ist es mit einer Sicherheitsleine um das Handgelenk gebunden. So können die Schnee-Skater nahezu alle Tricks ausprobieren, die auch mit einem normalen Skateboard möglich sind. "Das Board ist schon bei wenig Schnee benutzbar und eignet sich sowohl auf ebenen Flächen und Gelände mit leichtem Gefälle als auch für Funparks, um den Snowboardern und Freestyle-Skifahrern Konkurrenz zu machen", erklärt dir ERV-Expertin. Mit ein paar Handgriffen lässt sich das Snoglide auch in ein Sommergefährt mit regulären Achsen und Rollen verwandeln.

    Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, ist es wichtig sich an ein paar Regeln zu halten - egal ob mit dem normalen Schlitten, einem aufblasbaren Untersatz oder mit dem Skateboard:

    • Die Geschwindigkeit dem eigenen Können und den Wetter- und Bahnverhältnissen (Nebel, Eis, etc.) anpassen!
    • Vor dem Start immer umschauen!
    • Ausreichend Abstand zum Vordermann halten!
    • Beim Überholen, das Manöver durch lautes Rufen ankündigen!
    • Auf keinen Fall an unübersichtlichen oder engen Stellen stehen bleiben!
    • Auf Alkohol vor und während der Abfahrt verzichten!
    • Kinder unter 6 Jahren sollten nicht alleine Rodeln! Für Babys und Kleinkinder ist Rodeln zu gefährlich!

    Kommt es doch zu einem Sturz, sollte das Seil auf keinen Fall losgelassen und die Rodelbahn so schnell wie möglich freigemacht werden. Bei einem schweren Unfall gilt es unverzüglich die Bergwacht oder den Notruf zu alarmieren und sich um den Verletzten zu kümmern. Um im Fall des Falles auch gut abgesichert zu sein, empfiehlt Birgit Dreyer eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. "Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", erklärt ERV-Expertin Dreyer. Mit dem ERV-Jahresschutz sind neben dem Winterurlaub auch sämtliche Tagesausflüge abgedeckt - selbst innerhalb Deutschlands, wenn diese 50 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen.

    Weitere Informationen gibt es auch unter www.erv.de/presse.

Das große Rodel-Einmaleins! • Medien-Informationen

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Das große Rodel-Einmaleins! • Hintergrundtexte

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    München, 14. Dezember 2017

    Viele scharren schon mit den Hufen oder vielmehr mit den Kufen, denn mit dem ersten Schnee startet auch die Schlittensaison. Auf welche neuen Trends sich die Rodelfans dieses Jahr freuen dürfen und was es unterwegs auf den kleinen Wintergefährten zu beachten gibt, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

    Nr. 1 - Der Klassiker
    Egal ob am Schlittenhügel daheim oder auf der Rodelbahn im Winterurlaub - auch wenn Lenkbob, Teller & Co. die Hänge erobern, am besten rutscht es sich auf dem "guten, alten Schlitten" mit zwei durchgehenden Metallkufen. "Für einen stabilen Halt sollte eine Hand den Schlitten vorne am Horn oder an einer Schlaufe packen und die andere Hand nach hinten greifen. Zum Bremsen beide Füße mit den Schuhsohlen flach auf den Boden drücken. Daher unbedingt an festes Schuhwerk mit Profilsohle denken", erklärt die ERV-Expertin. Wer auf eigene Faust loszieht und nicht auf den ausgewiesenen Rodelstrecken unterwegs ist, sollte bei der Auswahl der Rodelpiste folgendes beachten:

    • Es dürfen keine Bäume, Pfosten, großen Steine oder Ähnliches auf der Strecke stehen!
    • Die Strecke darf keine Skipisten, Straßen, Parkplätze oder Wasserläufe kreuzen!
    • Vor der ersten Fahrt die Schneedecke auf Vereisungen und feste Begrenzungen hin prüfen!
    • Am Ende ist ein großzügiger Auslauf wichtig!

    Anfänger und Kinder solltenzum Start eine nicht zu steile und eher breitere Bahn wählen. Sind alle Vorkehrungen getroffen, kann der Rodelspaß losgehen. "Und ist einmal kein Schlitten zur Hand, dann ist eine feste Mülltüte oder eine Einkaufstüte ein möglicher Rutschersatz", weiß Birgit Dreyer.

    Nr. 2 - Snow-Tubing
    Wahlweise sitzend oder liegend geht es beim sogenannten Snow-Tubing auf einem mit Luft gefüllten Gummireifen den Berg hinunter. "Da man weder lenken, noch bremsen oder während der Fahrt aussteigen kann, sollte man dieses Vergnügen nur zusammen mit professionellen Anbietern und auf eigens dafür präparierten Pisten in Angriff nehmen", rät die Expertin Dreyer. Mittlerweile bieten auch schon viele Skigebiete wie etwa Schladming, Saalbach oder Kühtai diese besondere Rutschpartie auf ihren Hängen an. Als Ausrüstung reicht eine normale Skibekleidung mit Schneehose- und -jacke, Handschuhen, Skibrille und Helm.

    Nr. 3 - Air-Boarding
    Wie auf einer Luftmatratze flitzen Mutige bäuchlings und mit dem Kopf voran über den Schnee. Mit dem aufblasbaren Schlitten - dem Air-Board - erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Neben Helm und Knieschonern ist bei diesem rasanten Unterfangen eine kurze Einschulung zur richtigen Brems- und Lenktechnik eine wichtige Voraussetzung, bevor das Schneeabenteuer starten kann. "Wer sich auf dem Air-Board versuchen möchte, sollte eine gewisse Grundsportlichkeit mitbringen, muss mindestens 12 Jahre alt und 1,50 Meter groß sein und darf nicht mehr als 100 Kilogramm wiegen", so Dreyer. Für Neugierige gibt es die "Schneematratzen" unter anderem in Obertauern oder in Serfaus sowie auch in Deutschland - beispielsweise in Immenstadt oder Feldberg - zum Testen.

    Nr. 4 - Snoglide
    Das Skateboard für den Winter ist nur etwas für echte Profis: Ohne Bindung und nur mit einem rutschfesten Gummi-Belag auf der Oberseite des "Skateboards" sind die Wintersportler hier unterwegs. Damit das Board bei einem Sturz nicht einfach wegrutscht, ist es mit einer Sicherheitsleine um das Handgelenk gebunden. So können die Schnee-Skater nahezu alle Tricks ausprobieren, die auch mit einem normalen Skateboard möglich sind. "Das Board ist schon bei wenig Schnee benutzbar und eignet sich sowohl auf ebenen Flächen und Gelände mit leichtem Gefälle als auch für Funparks, um den Snowboardern und Freestyle-Skifahrern Konkurrenz zu machen", erklärt dir ERV-Expertin. Mit ein paar Handgriffen lässt sich das Snoglide auch in ein Sommergefährt mit regulären Achsen und Rollen verwandeln.

    Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, ist es wichtig sich an ein paar Regeln zu halten - egal ob mit dem normalen Schlitten, einem aufblasbaren Untersatz oder mit dem Skateboard:

    • Die Geschwindigkeit dem eigenen Können und den Wetter- und Bahnverhältnissen (Nebel, Eis, etc.) anpassen!
    • Vor dem Start immer umschauen!
    • Ausreichend Abstand zum Vordermann halten!
    • Beim Überholen, das Manöver durch lautes Rufen ankündigen!
    • Auf keinen Fall an unübersichtlichen oder engen Stellen stehen bleiben!
    • Auf Alkohol vor und während der Abfahrt verzichten!
    • Kinder unter 6 Jahren sollten nicht alleine Rodeln! Für Babys und Kleinkinder ist Rodeln zu gefährlich!

    Kommt es doch zu einem Sturz, sollte das Seil auf keinen Fall losgelassen und die Rodelbahn so schnell wie möglich freigemacht werden. Bei einem schweren Unfall gilt es unverzüglich die Bergwacht oder den Notruf zu alarmieren und sich um den Verletzten zu kümmern. Um im Fall des Falles auch gut abgesichert zu sein, empfiehlt Birgit Dreyer eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. "Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", erklärt ERV-Expertin Dreyer. Mit dem ERV-Jahresschutz sind neben dem Winterurlaub auch sämtliche Tagesausflüge abgedeckt - selbst innerhalb Deutschlands, wenn diese 50 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen.

    Weitere Informationen gibt es auch unter www.erv.de/presse.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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