• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Großes Hesse-Jubiläum, Klostersommer & Rossini in Wildbad

    Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 24. Mai 2017

    Zeitreisen in der Geburtsstadt von Herman Hesse, japanische Trommel-Spektakel vor historischer Kloster-Kulisse und Open-Air-Konzerte mit Fernsicht – der Kultursommer im Nördlichen Schwarzwald zieht auch in diesem Jahr wieder zehntausende Besucher in seinen Bann. Gleich drei Jubiläen innerhalb der Festival- und Kulturreihe begeistern 2017 und sorgen für ein außergewöhnliches Programm. So feiert nicht nur Literatur-Nobelpreisträger Hermann Hesse am 2. Juli 2017 seinen 140. Geburtstag, sondern auch der Gerbersauer Lesesommer sein 15-jähriges Bestehen. Bereits zum 10. Mal lockt der Calwer Klostersommer mit seinem internationalen und interkulturellen Arrangement Kulturfreunde von nah und fern in den Nördlichen Schwarzwald. Als besonderes Highlight begrüßt das hochkarätige Belcanto Opera Festival „Rossini in Wildbad“ seine Besucher beim Eröffnungskonzert im Turm des Baumwipfelpfads in rund 40 Metern Höhe. Alle Informationen unter www.mein-schwarzwald.de/events.

    Der Calwer Klostersommer in Hirsau feiert sein 10-jähriges Bestehen

    Seit 2008 sorgen großartige Künstler beim Calwer Klostersommer für ein abwechslungsreiches Programm aus Comedy, Theater, Musik und Hochkultur. Jährlich beeindrucken die Darbietungen vor den imposanten Ruinen des Klosters Hirsau rund 13.000 Besucher. Auch im Jubiläumsjahr erwartet die Kulturbegeisterten vom 26. Juli bis zum 6. August. 2017 wieder geballte Starpower. So präsentieren deutschsprachige Sänger wie Vanessa Mai, Christina Stürmer und Rainhard Fendrich ihre größten Hits ebenso wie internationale Stars, zum Beispiel die stimmgewaltige Pop Queen Anastacia. Das „Gocoo – Tokyo Tribal Groove Orchestra“ bringt das Publikum mit seinen 40 japanischen Trommeln, den Taikos, und einer Verschmelzung von Ost und West, Tradition und Pop, Ritus und Party zum Staunen. Für Unterhaltung und viele Lacher sorgt unter anderem das „Humor-Urgestein“ Willy Astor mit seinem Programm „Kreationen aus dem Flunkerbunker“. Zum großen Finale verzaubern vier Tenöre zusammen mit Sopranistin Barbara Marín beim beliebten Abschluss-Spektakel „Kloster in Flammen“. Synchron zu den Klängen der Musik lässt ein fulminantes Feuerwerk den Himmel über der Klosterruine in allen Farben erstrahlen. Detaillierte Informationen zu sämtlichen Programmpunkten sowie Karten sind unter www.klostersommer.de erhältlich.

    Hermann Hesse Jubiläum mit Radtouren, Wanderungen und Stadtführungen

    Am 2. Juli 2017 wäre Hermann Hesse 140. Jahre alt geworden. Besucher genießen deshalb in seiner Geburtsstadt Calw noch bis Oktober 2017 zahlreiche Angebote, die ihnen den Literatur-Nobelpreisträger als Künstler und Privatperson näher bringen. So geht es beispielsweise mit einer Führung durch die historische Altstadt zu verschiedenen Stationen seines Lebens oder bei Wanderungen im Nördlichen Schwarzwald zu den Originalschauplätzen seiner Werke. Entlang der Nagold passieren Radler jene Orte, an denen Hesse etwa schwimmen lernte und angelte.

    Auch dieses Jahr findet wieder zwischen seinem Geburtstag am 2. Juli und dem Todestag am 9. August der Gerbersauer Lesesommer zu Ehren Hesses statt. Bereits seit 15 Jahren tragen hier professionelle Sprecher seine Calwer („Gerbersauer“) Erzählungen vor und werden dabei von Kammermusikern im Duo oder Quartett begleitet. Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist die Lesung „Zu Hermann Hesses 140. Geburtstag“ am Sonntag, 2. Juli 2017, um 19.30 Uhr in der Marienkapelle im Kloster Peter und Paul Hirsau. Die Sonderausstellung „Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins: Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda“ im Hermann Hesse Museum rundet die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr ab. Weitere Infos zum gesamten Programm stehen online unter www.calw.de/Hesse-Jubiläen-2017.

    Vom Baumwipfelpfad bis ins Königliche Kurtheater: ROSSINI IN WILDBAD

    Das international renommierte Opernfestival ROSSINI IN WILDBAD vom 7. bis 23. Juli 2017 geht auf einen mehrwöchigen Kuraufenthalt des alternden Komponisten Gioachino Rossini im Jahre 1856 zurück. Dank der erholsamen Therapien und dem heilenden Schonklima in Bad Wildbad konnte der italienische Musiker nach fast zwei Jahrzehnten Schaffenspause das Komponieren wieder aufnehmen. Dem zu Ehren wurde 1989 ein Festival der klassischen Belcanto Oper ins Leben gerufen. Den eindrucksvollen Auftakt bildet das „Festkonzert ganz oben“ am 7. Juli 2017 um 20 Uhr in 40 Metern Höhe am Turm des Baumwipfelpfads. Zur Eröffnung dirigiert Antonino Fogliani geistliche Werke in großer Besetzung. Das Panorama bis in die Schweiz ergänzt das musikalische Erlebnis ideal. Mit den fünf Opern, wie Aureliano in Palmira und vielfältigen Konzerten verspricht ROSSINI IN WILDBAD wieder ein voller Erfolg zu werden. Das gesamte Programm sowie Eintrittskarten gibt es unter www.rossini-in-wildbad.de/rossini/.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Teilnahme bitte direkt an piroth.kommunikation unter +49-(0)89-55 26 78 90 oder ts@piroth-kommunikation.com.

    Zusätzliche Informationen zu den Kulturhighlights gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Großes Hesse-Jubiläum, Klostersommer & Rossini in Wildbad

    Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 24. Mai 2017

    Zeitreisen in der Geburtsstadt von Herman Hesse, japanische Trommel-Spektakel vor historischer Kloster-Kulisse und Open-Air-Konzerte mit Fernsicht – der Kultursommer im Nördlichen Schwarzwald zieht auch in diesem Jahr wieder zehntausende Besucher in seinen Bann. Gleich drei Jubiläen innerhalb der Festival- und Kulturreihe begeistern 2017 und sorgen für ein außergewöhnliches Programm. So feiert nicht nur Literatur-Nobelpreisträger Hermann Hesse am 2. Juli 2017 seinen 140. Geburtstag, sondern auch der Gerbersauer Lesesommer sein 15-jähriges Bestehen. Bereits zum 10. Mal lockt der Calwer Klostersommer mit seinem internationalen und interkulturellen Arrangement Kulturfreunde von nah und fern in den Nördlichen Schwarzwald. Als besonderes Highlight begrüßt das hochkarätige Belcanto Opera Festival „Rossini in Wildbad“ seine Besucher beim Eröffnungskonzert im Turm des Baumwipfelpfads in rund 40 Metern Höhe. Alle Informationen unter www.mein-schwarzwald.de/events.

    Der Calwer Klostersommer in Hirsau feiert sein 10-jähriges Bestehen

    Seit 2008 sorgen großartige Künstler beim Calwer Klostersommer für ein abwechslungsreiches Programm aus Comedy, Theater, Musik und Hochkultur. Jährlich beeindrucken die Darbietungen vor den imposanten Ruinen des Klosters Hirsau rund 13.000 Besucher. Auch im Jubiläumsjahr erwartet die Kulturbegeisterten vom 26. Juli bis zum 6. August. 2017 wieder geballte Starpower. So präsentieren deutschsprachige Sänger wie Vanessa Mai, Christina Stürmer und Rainhard Fendrich ihre größten Hits ebenso wie internationale Stars, zum Beispiel die stimmgewaltige Pop Queen Anastacia. Das „Gocoo – Tokyo Tribal Groove Orchestra“ bringt das Publikum mit seinen 40 japanischen Trommeln, den Taikos, und einer Verschmelzung von Ost und West, Tradition und Pop, Ritus und Party zum Staunen. Für Unterhaltung und viele Lacher sorgt unter anderem das „Humor-Urgestein“ Willy Astor mit seinem Programm „Kreationen aus dem Flunkerbunker“. Zum großen Finale verzaubern vier Tenöre zusammen mit Sopranistin Barbara Marín beim beliebten Abschluss-Spektakel „Kloster in Flammen“. Synchron zu den Klängen der Musik lässt ein fulminantes Feuerwerk den Himmel über der Klosterruine in allen Farben erstrahlen. Detaillierte Informationen zu sämtlichen Programmpunkten sowie Karten sind unter www.klostersommer.de erhältlich.

    Hermann Hesse Jubiläum mit Radtouren, Wanderungen und Stadtführungen

    Am 2. Juli 2017 wäre Hermann Hesse 140. Jahre alt geworden. Besucher genießen deshalb in seiner Geburtsstadt Calw noch bis Oktober 2017 zahlreiche Angebote, die ihnen den Literatur-Nobelpreisträger als Künstler und Privatperson näher bringen. So geht es beispielsweise mit einer Führung durch die historische Altstadt zu verschiedenen Stationen seines Lebens oder bei Wanderungen im Nördlichen Schwarzwald zu den Originalschauplätzen seiner Werke. Entlang der Nagold passieren Radler jene Orte, an denen Hesse etwa schwimmen lernte und angelte.

    Auch dieses Jahr findet wieder zwischen seinem Geburtstag am 2. Juli und dem Todestag am 9. August der Gerbersauer Lesesommer zu Ehren Hesses statt. Bereits seit 15 Jahren tragen hier professionelle Sprecher seine Calwer („Gerbersauer“) Erzählungen vor und werden dabei von Kammermusikern im Duo oder Quartett begleitet. Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist die Lesung „Zu Hermann Hesses 140. Geburtstag“ am Sonntag, 2. Juli 2017, um 19.30 Uhr in der Marienkapelle im Kloster Peter und Paul Hirsau. Die Sonderausstellung „Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins: Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda“ im Hermann Hesse Museum rundet die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr ab. Weitere Infos zum gesamten Programm stehen online unter www.calw.de/Hesse-Jubiläen-2017.

    Vom Baumwipfelpfad bis ins Königliche Kurtheater: ROSSINI IN WILDBAD

    Das international renommierte Opernfestival ROSSINI IN WILDBAD vom 7. bis 23. Juli 2017 geht auf einen mehrwöchigen Kuraufenthalt des alternden Komponisten Gioachino Rossini im Jahre 1856 zurück. Dank der erholsamen Therapien und dem heilenden Schonklima in Bad Wildbad konnte der italienische Musiker nach fast zwei Jahrzehnten Schaffenspause das Komponieren wieder aufnehmen. Dem zu Ehren wurde 1989 ein Festival der klassischen Belcanto Oper ins Leben gerufen. Den eindrucksvollen Auftakt bildet das „Festkonzert ganz oben“ am 7. Juli 2017 um 20 Uhr in 40 Metern Höhe am Turm des Baumwipfelpfads. Zur Eröffnung dirigiert Antonino Fogliani geistliche Werke in großer Besetzung. Das Panorama bis in die Schweiz ergänzt das musikalische Erlebnis ideal. Mit den fünf Opern, wie Aureliano in Palmira und vielfältigen Konzerten verspricht ROSSINI IN WILDBAD wieder ein voller Erfolg zu werden. Das gesamte Programm sowie Eintrittskarten gibt es unter www.rossini-in-wildbad.de/rossini/.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Teilnahme bitte direkt an piroth.kommunikation unter +49-(0)89-55 26 78 90 oder ts@piroth-kommunikation.com.

    Zusätzliche Informationen zu den Kulturhighlights gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Das Kultur-Triple im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter