• Wald. Wasser. Moor.

    Das natĂĽrliche Gesundheits-Trio im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 26. Februar 2020

    Bei Waldführungen die wohltuende Luft einatmen, im Moorbad die heilsame Wirkung spüren oder bei Wanderungen dem beruhigenden Plätschern des Bergbaches lauschen – im Chiemsee-Alpenland entspannen Urlauber mit der Kraft der Natur. In der Gesundheitsregion genießen sie nicht nur die erholsame Berg- und Waldluft bei ausgiebigen Wanderungen und Spaziergängen, sondern profitieren zudem von reichen Moorvorkommen, von Heilwasser, wie dem Schwefelthermalwasser und einer der stärksten Jod-Thermalsolequellen Europas sowie von effektiven Naturheilverfahren wie der Kneippkur. Im Jubiläumsjahr lohnt sich die Erholung besonders in Bad Aibling: 2020 feiert die Stadt 175 Jahre „Moorbad Bad Aibling“ und 125 Jahre „Heilbad Bad Aibling“ mit einem umfangreichen Programm. Darüber hinaus kommen Gäste auch in den Gesundheitsorten Bad Endorf, Bad Feilnbach oder Prien am Chiemsee bei natürlichen Anwendungen in den Thermen und Bädern zur Ruhe.

    Die Wälder mit allen Sinnen erleben

    Ob Waldbaden, geführte Heilwanderungen oder ausgedehnte Spaziergänge – in den Wäldern der Region lassen Urlauber ihre Seele baumeln. Hier genießen sie fernab von Alltag und Verkehrslärm den beruhigenden Duft der Wälder, lauschen den entspannenden Geräuschen der Vögel und atmen frische Luft. So geht es etwa für große und kleine Wanderer auf dem erlebnisreichen Themenweg „Die Waldapotheke“ durch die Natur rund um das Bergsteigerdorf Sachrang. Dabei nehmen sie den Wald nicht nur bewusst wahr, sondern erfahren auch Wissenswertes zu heimischen Bäumen, Sträuchern und deren besondere Heilwirkung. In Bad Endorf entspannen Teilnehmer unter Anleitung von Heilpraktikerin Anna Rothbucher bei speziellen Atem- und Bewegungseinheiten im Wald des ältesten Naturschutzgebietes Bayerns, der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte. Auch bei den „Shinrin Yoku“-Kursen in Bad Feilnbach tauchen Gäste bei Körperübungen, Gehmeditation & Co. mit allen Sinnen in die Kraft des Waldes ein und stärken so das Immun-, Herz- und Kreislaufsystem.

    Im Wasser entspannen

    Die wohltuende Wirkung des Wassers entdecken Wellnessliebhaber am besten in den beiden Thermen der Region. In Bad Aibling – dessen Heilbad dieses Jahr 125. Jubiläum feiert – warten auf einer Gesamtfläche von etwa 10.000 Quadratmetern und unter insgesamt acht Themen-Kuppeln abwechslungsreiche Farb-, Licht-, Duft- und Klangerlebnisse im Schwefelthermalwasser. In den neu gestalteten Chiemgau Thermen in Bad Endorf tanken Urlauber hingegen im jodhaltigen Thermalwasser oder in der Totes-Meer-Salzgrotte Kraft für den Alltag. Aber auch die zahlreichen Seen, Flüsse und Bäche halten verschiedene Entspannungsmöglichkeiten bereit. Auf den abwechslungsreichen Wander- und Radwegen in Naturschutzgebieten wie Eggstätt-Hemhofer Seenplatte oder Simssee sowie zu den Wasserfällen und Quellen der Region finden Aktive Entspannung und lassen das beruhigende Plätschern und Rauschen auf sich wirken. Im einzig anerkannten Kneipp-Kurort Oberbayerns, Prien am Chiemsee, erleben Gäste ein vielfältiges Erholungsprogramm nach den Lehren von Pfarrer Sebastian Kneipp. Entlang des Priener Kneippwegs spazieren sie von einem Tretbecken zum nächsten, genießen die Blüten und Düfte im Kräutergarten am Heimatmuseum oder aktivieren die Fußreflexzonen auf dem Barfußweg.

    Das Moor spüren

    Moorzeremonien in den Thermen, Moortreten und -kneten oder als Wickel, Seifen oder Salben – das „schwarze Gold“ gehört in den Kurbädern Bad Aibling, Bad Endorf und Bad Feilnbach zum Pflichtprogramm. Bei Vollbädern, speziellen Packungen und besonderen Anwendungen mit dem natürlichen Heilmittel werden die Selbstheilkräfte des Körpers aktiviert, die Durchblutung von Haut, Muskeln und Gelenke angeregt und die Abwehrkräfte gestärkt. Interessierte erfahren im Bayerischen Moor- & Torfmuseum in Rottau sowie auf Moorlehrpfaden allerlei Hintergrundinformationen zum Torfabbau sowie über die Hoch- und Niedermoore. Bei leichten Wanderungen erkunden Naturliebhaber die Moorlandschaften der Region auf eigene Faust. So geht es etwa im Moorerlebnis Sterntaler Filze auf Erkundungstour oder in den Nicklheimer Filzen aussichtsreich vorbei am ehemaligen Moorbahn-Häuschen, dem Drachenwurzgraben & Co. Im Moor-Freischwimmbad in Aschau i. Chiemgau genießen Badende das natürliche Moorwasser.


    Copyright der Bilder: © Chiemsee-Alpenland Tourismus

Das natürliche Gesundheits-Trio im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Das natürliche Gesundheits-Trio im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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  • Wald. Wasser. Moor.

    Das natĂĽrliche Gesundheits-Trio im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 26. Februar 2020

    Bei Waldführungen die wohltuende Luft einatmen, im Moorbad die heilsame Wirkung spüren oder bei Wanderungen dem beruhigenden Plätschern des Bergbaches lauschen – im Chiemsee-Alpenland entspannen Urlauber mit der Kraft der Natur. In der Gesundheitsregion genießen sie nicht nur die erholsame Berg- und Waldluft bei ausgiebigen Wanderungen und Spaziergängen, sondern profitieren zudem von reichen Moorvorkommen, von Heilwasser, wie dem Schwefelthermalwasser und einer der stärksten Jod-Thermalsolequellen Europas sowie von effektiven Naturheilverfahren wie der Kneippkur. Im Jubiläumsjahr lohnt sich die Erholung besonders in Bad Aibling: 2020 feiert die Stadt 175 Jahre „Moorbad Bad Aibling“ und 125 Jahre „Heilbad Bad Aibling“ mit einem umfangreichen Programm. Darüber hinaus kommen Gäste auch in den Gesundheitsorten Bad Endorf, Bad Feilnbach oder Prien am Chiemsee bei natürlichen Anwendungen in den Thermen und Bädern zur Ruhe.

    Die Wälder mit allen Sinnen erleben

    Ob Waldbaden, geführte Heilwanderungen oder ausgedehnte Spaziergänge – in den Wäldern der Region lassen Urlauber ihre Seele baumeln. Hier genießen sie fernab von Alltag und Verkehrslärm den beruhigenden Duft der Wälder, lauschen den entspannenden Geräuschen der Vögel und atmen frische Luft. So geht es etwa für große und kleine Wanderer auf dem erlebnisreichen Themenweg „Die Waldapotheke“ durch die Natur rund um das Bergsteigerdorf Sachrang. Dabei nehmen sie den Wald nicht nur bewusst wahr, sondern erfahren auch Wissenswertes zu heimischen Bäumen, Sträuchern und deren besondere Heilwirkung. In Bad Endorf entspannen Teilnehmer unter Anleitung von Heilpraktikerin Anna Rothbucher bei speziellen Atem- und Bewegungseinheiten im Wald des ältesten Naturschutzgebietes Bayerns, der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte. Auch bei den „Shinrin Yoku“-Kursen in Bad Feilnbach tauchen Gäste bei Körperübungen, Gehmeditation & Co. mit allen Sinnen in die Kraft des Waldes ein und stärken so das Immun-, Herz- und Kreislaufsystem.

    Im Wasser entspannen

    Die wohltuende Wirkung des Wassers entdecken Wellnessliebhaber am besten in den beiden Thermen der Region. In Bad Aibling – dessen Heilbad dieses Jahr 125. Jubiläum feiert – warten auf einer Gesamtfläche von etwa 10.000 Quadratmetern und unter insgesamt acht Themen-Kuppeln abwechslungsreiche Farb-, Licht-, Duft- und Klangerlebnisse im Schwefelthermalwasser. In den neu gestalteten Chiemgau Thermen in Bad Endorf tanken Urlauber hingegen im jodhaltigen Thermalwasser oder in der Totes-Meer-Salzgrotte Kraft für den Alltag. Aber auch die zahlreichen Seen, Flüsse und Bäche halten verschiedene Entspannungsmöglichkeiten bereit. Auf den abwechslungsreichen Wander- und Radwegen in Naturschutzgebieten wie Eggstätt-Hemhofer Seenplatte oder Simssee sowie zu den Wasserfällen und Quellen der Region finden Aktive Entspannung und lassen das beruhigende Plätschern und Rauschen auf sich wirken. Im einzig anerkannten Kneipp-Kurort Oberbayerns, Prien am Chiemsee, erleben Gäste ein vielfältiges Erholungsprogramm nach den Lehren von Pfarrer Sebastian Kneipp. Entlang des Priener Kneippwegs spazieren sie von einem Tretbecken zum nächsten, genießen die Blüten und Düfte im Kräutergarten am Heimatmuseum oder aktivieren die Fußreflexzonen auf dem Barfußweg.

    Das Moor spüren

    Moorzeremonien in den Thermen, Moortreten und -kneten oder als Wickel, Seifen oder Salben – das „schwarze Gold“ gehört in den Kurbädern Bad Aibling, Bad Endorf und Bad Feilnbach zum Pflichtprogramm. Bei Vollbädern, speziellen Packungen und besonderen Anwendungen mit dem natürlichen Heilmittel werden die Selbstheilkräfte des Körpers aktiviert, die Durchblutung von Haut, Muskeln und Gelenke angeregt und die Abwehrkräfte gestärkt. Interessierte erfahren im Bayerischen Moor- & Torfmuseum in Rottau sowie auf Moorlehrpfaden allerlei Hintergrundinformationen zum Torfabbau sowie über die Hoch- und Niedermoore. Bei leichten Wanderungen erkunden Naturliebhaber die Moorlandschaften der Region auf eigene Faust. So geht es etwa im Moorerlebnis Sterntaler Filze auf Erkundungstour oder in den Nicklheimer Filzen aussichtsreich vorbei am ehemaligen Moorbahn-Häuschen, dem Drachenwurzgraben & Co. Im Moor-Freischwimmbad in Aschau i. Chiemgau genießen Badende das natürliche Moorwasser.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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