• Kunstmuseum und Genussort unter einem Dach

    Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 15. Januar 2020

    Mit dem KronastHaus finden Besucher in Prien am Chiemsee ein neues Kunsthighlight. Nach umfangreichen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten eröffnet das historische Gebäude nun als Treffpunkt für Kunst und Genuss ab sofort seine Pforten. In der neu eingerichteten Dauerausstellung im ersten Stock entdecken Interessierte zahlreiche Werke des Chiemseemalers Hugo Kauffmann sowie weiterer bedeutender Künstler der Region aus der Sammlung des Kunstfreunds Eberhard Abé. In der gemütlichen Bar und Café Scherzl im Erdgeschoss lassen sich Museumsbesucher anschließend von hausgemachten Kuchen und herzhaften Brotzeiten verwöhnen. Neben dem KronastHaus erleben Gäste mit wechselnden Ausstellungen in der Galerie im Alten Rathaus, dem Heimatmuseum, der Priener KunstNacht und bei besonderen Führungen ein vielseitiges Kulturleben. So verbinden Teilnehmer etwa bei Spaziergängen durch die winterliche Marktgemeinde Kunsthighlights in der Galerie und dem KronastHaus mit besonderen Gaumenfreuden.

    Kunst und Genuss im neuen KronastHaus

    Im frisch renovierte KronastHaus kommen sowohl Kunstinteressierte als auch Genussliebhaber voll auf ihre Kosten. Die neue Dauerausstellung im ersten Stock ist zum Großteil dem Chiemseemaler Hugo Kauffmann gewidmet. Der Künstler begeistert mit seiner Genremalerei zum Leben der Menschen in der ländlichen Umgebung und amüsiert die Betrachter mit seiner in den Werken eingefangenen Situationskomik. Die 58 Ölgemälde sowie zahlreiche Federzeichnungen und Bücher mit Graphiken seiner Werke stammen aus der umfangreichen Kunstsammlung des Gönners und Kunstfreunds Eberhard Abés, der diese in einer Schenkung an die Marktgemeinde Prien am Chiemsee im Jahr 2015 vermachte. Weitere Werke von regionalen Künstlern wie etwa Josef Wopfner oder Arnold Balwé runden die neu konzipierte Ausstellung ab. Im Erdgeschoss des KronastHauses lädt zudem die neue Bar und Café Scherzl Besucher in gemütlichem Ambiente zum Verweilen ein und punktet mit hoher Qualität, Herzlichkeit und viel Liebe zum Detail. Die beiden Brüder Christoph und Luitpold Müller verwöhnen hier ihre Gäste mit hausgemachten Kuchen, herzhaften Brotzeiten und einer Auswahl an verschiedenen Drinks.

    Kunstvoller Winterspaziergang durch Prien am Chiemsee

    Im Januar und Februar erkunden Teilnehmer bei den geführten Spaziergängen „Winterzauber: Kultur & Genuss“ die Kunsthighlights der Seegemeinde. Nach einer Führung durch die Gemeinschaftsausstellung der Priener Künstler Konrad Huber, Marianne Lüdicke und Lenz Hamberger in der Galerie im Alten Rathaus geht es entlang der Kulturmeile zum kürzlich eröffneten KronastHaus. Hier wartet die neu konzipierte Dauerausstellung mit den Werken Hugo Kauffmanns und weiterer regionaler Maler auf die Gäste, bevor die Tour in der Bar und Café Scherzl ihren kulinarischen Abschluss findet.

    Die Marktgemeinde Prien hat es sich gemeinsam mit dem Kulturförderverein als Mitglied der Vereinigung „euroArt“ zur Aufgabe gemacht die Künstlerlandschaft Chiemsee und ihre 200-jährige Tradition zu pflegen und gleichzeitig zeitgenössische Künstler zu fördern. Neben dem neu eröffneten KronastHaus zeigt die Galerie im Alten Rathaus etwa regelmäßig Werke von regionalen und internationalen Künstlern wie Salvador Dali, Andy Warhol oder James Rizzi. Im Heimatmuseum begeben sich Kulturfreunde auf die Spuren der Priener Vergangenheit und bewundern die Dauerausstellung zur Künstlerlandschaft Chiemsee. Interessierte verbinden die „KunstOrte“ der Gemeinde und erfahren über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Plätzen.

    Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.


    Copyright der Bilder: © Prien Marketing GmbH

Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

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Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee • Hintergrundtexte

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Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee • Story Lines

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Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee • Pressestimmen

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Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee • Bilder

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Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee • Multimedia

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    Das neue KronastHaus in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 15. Januar 2020

    Mit dem KronastHaus finden Besucher in Prien am Chiemsee ein neues Kunsthighlight. Nach umfangreichen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten eröffnet das historische Gebäude nun als Treffpunkt für Kunst und Genuss ab sofort seine Pforten. In der neu eingerichteten Dauerausstellung im ersten Stock entdecken Interessierte zahlreiche Werke des Chiemseemalers Hugo Kauffmann sowie weiterer bedeutender Künstler der Region aus der Sammlung des Kunstfreunds Eberhard Abé. In der gemütlichen Bar und Café Scherzl im Erdgeschoss lassen sich Museumsbesucher anschließend von hausgemachten Kuchen und herzhaften Brotzeiten verwöhnen. Neben dem KronastHaus erleben Gäste mit wechselnden Ausstellungen in der Galerie im Alten Rathaus, dem Heimatmuseum, der Priener KunstNacht und bei besonderen Führungen ein vielseitiges Kulturleben. So verbinden Teilnehmer etwa bei Spaziergängen durch die winterliche Marktgemeinde Kunsthighlights in der Galerie und dem KronastHaus mit besonderen Gaumenfreuden.

    Kunst und Genuss im neuen KronastHaus

    Im frisch renovierte KronastHaus kommen sowohl Kunstinteressierte als auch Genussliebhaber voll auf ihre Kosten. Die neue Dauerausstellung im ersten Stock ist zum Großteil dem Chiemseemaler Hugo Kauffmann gewidmet. Der Künstler begeistert mit seiner Genremalerei zum Leben der Menschen in der ländlichen Umgebung und amüsiert die Betrachter mit seiner in den Werken eingefangenen Situationskomik. Die 58 Ölgemälde sowie zahlreiche Federzeichnungen und Bücher mit Graphiken seiner Werke stammen aus der umfangreichen Kunstsammlung des Gönners und Kunstfreunds Eberhard Abés, der diese in einer Schenkung an die Marktgemeinde Prien am Chiemsee im Jahr 2015 vermachte. Weitere Werke von regionalen Künstlern wie etwa Josef Wopfner oder Arnold Balwé runden die neu konzipierte Ausstellung ab. Im Erdgeschoss des KronastHauses lädt zudem die neue Bar und Café Scherzl Besucher in gemütlichem Ambiente zum Verweilen ein und punktet mit hoher Qualität, Herzlichkeit und viel Liebe zum Detail. Die beiden Brüder Christoph und Luitpold Müller verwöhnen hier ihre Gäste mit hausgemachten Kuchen, herzhaften Brotzeiten und einer Auswahl an verschiedenen Drinks.

    Kunstvoller Winterspaziergang durch Prien am Chiemsee

    Im Januar und Februar erkunden Teilnehmer bei den geführten Spaziergängen „Winterzauber: Kultur & Genuss“ die Kunsthighlights der Seegemeinde. Nach einer Führung durch die Gemeinschaftsausstellung der Priener Künstler Konrad Huber, Marianne Lüdicke und Lenz Hamberger in der Galerie im Alten Rathaus geht es entlang der Kulturmeile zum kürzlich eröffneten KronastHaus. Hier wartet die neu konzipierte Dauerausstellung mit den Werken Hugo Kauffmanns und weiterer regionaler Maler auf die Gäste, bevor die Tour in der Bar und Café Scherzl ihren kulinarischen Abschluss findet.

    Die Marktgemeinde Prien hat es sich gemeinsam mit dem Kulturförderverein als Mitglied der Vereinigung „euroArt“ zur Aufgabe gemacht die Künstlerlandschaft Chiemsee und ihre 200-jährige Tradition zu pflegen und gleichzeitig zeitgenössische Künstler zu fördern. Neben dem neu eröffneten KronastHaus zeigt die Galerie im Alten Rathaus etwa regelmäßig Werke von regionalen und internationalen Künstlern wie Salvador Dali, Andy Warhol oder James Rizzi. Im Heimatmuseum begeben sich Kulturfreunde auf die Spuren der Priener Vergangenheit und bewundern die Dauerausstellung zur Künstlerlandschaft Chiemsee. Interessierte verbinden die „KunstOrte“ der Gemeinde und erfahren über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Plätzen.

    Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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