Thema: Familie
  • Wo hochwertige Produkte und exzellenter Service auf einzigartige Erlebnisse treffen

    Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 31. März 2022

    Wer in den Urlaub fährt, möchte eine Auszeit vom Alltag. Damit Gäste in Prien am Chiemsee ein sorgenfreies und entspanntes Ferienerlebnis genießen können, legt die Seegemeinde höchsten Wert auf Qualität und Service – nicht nur in der Hotellerie und Gastronomie, sondern auch bei ihren kulturellen Angeboten und Aktivitäten. So freuen sich Besucher über bestens beschilderte Rad- und Wanderwege, lassen sich im ausgezeichneten Genussort mit saisonalen und regionalen Gerichten verköstigen und staunen über die facettenreiche Kunst- und Kulturgeschichte. Zahlreiche Veranstaltungen, Sport- und Gesundheitsangebote runden den Qualitätsurlaub am „Bayerischen Meer“ ab.

    Aktivitäten

    So facettenreich wie die Landschaft sind auch die Aktivitäten in und um Prien am Chiemsee: Vom Segeln und Radfahren über geführte Entdeckertouren bis hin zu einem Besuch von Schloss Herrenchiemsee ist am Bayerischen Meer für Familien, Paare, Gruppen oder Alleinreisende und jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Die Stadt hält vielseitige Angebote bereit, sodass Urlauber unter anderem vom E-Bike-Verleih, speziellen Familien- und Kulturprogrammen oder kostenlosen Expertenführungen profitieren und sich entspannt zurücklehnen können. Zu den beliebten Aktivitäten gehört zum Beispiel ein mehrtägiger Segelkurs unter professioneller Anleitung für Kinder oder eine Vogelbeobachtungstour mit ausgebildeten Naturführern. Auf eigene Faust und entlang des gepflegten Streckennetzes erkunden Radfahrer die reizvollen Landschaften des Hinterlandes. Die Chiemsee Golfcard hingegen erlaubt es Golfern, für eine einmalige Greenfee von 250 Euro vier der insgesamt elf Golfplätze rund um den Chiemsee und im Chiemgau zu bespielen.

    Kulinarik

    Die 10.000-Seelen-Gemeinde, einer von 100 ausgezeichneten Genussorten in Bayern, erfreut seine Gäste mit hochwertigen Spezialitäten, die nicht nur für unverwechselbaren Genuss stehen, sondern vor allem einen lokalen Bezug und eine lange Tradition haben. Über 50 Restaurants und Cafés, von der urigen Gastwirtschaft bis hin zum edlen Gourmetlokal, verwöhnen die Gaumen von Einheimischen und Urlaubern mit vorwiegend regionalen und saisonalen Gerichten. So landen frische Fischspezialitäten aus dem See und andere ortstypische Speisen wie das „Kukuruz“, ein Maisgericht, genauso auf dem Teller wie ausgefallene Fine-Dining-Kreationen in den beiden Sternerestaurants. Für all jene, die die Priener Kulinarik hautnah und vom Feld auf den Tisch erleben möchten, werden Direktvermarkter-Touren entlang verschiedener Themenwege, Rad-, E-Bike- und Wanderrouten angeboten. Das unterwegs eingesammelte Picknick genießen die Feinschmecker dann zum Beispiel auf dem Wasser im Segel- oder Elektroboot. Am 15. Oktober wird es außerdem wieder genussvoll auf dem Priener Marktplatz, wenn die örtlichen Direktvermarkter, Vereine und Gastronomiebetriebe im Rahmen des Priener GenussTags und unter dem Motto „Des gibt´s bei uns – so schmeckts bei uns“ ihre kulinarischen Schätze an zahlreichen Ständen präsentieren.

    Gesundheit

    Prien am Chiemsee darf sich als einzige Gemeinde in Oberbayern mit dem Prädikat „Kneippkurort“ schmücken, dreht sich im Ort doch alles um das Kneippsche ganzheitliche Naturheilverfahren, basierend auf den fünf Säulen Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilkräuter und Lebensordnung. Geführte Kneippbecken-Touren und Kräuterwanderungen gehören genauso zum Gesundheitsprogramm wie Spaziergänge auf dem Priener Kneippweg mit drei Kaltwasserbecken oder dem Barfußpfad. Vom 17. bis zum 25. September findet zudem die 9. Priener Kneipp-Woche mit vielen Aktionen rund um das Thema statt. Wer lieber inmitten der Natur zur Ruhe kommen möchte, begibt sich auf spezielle Gelassenheitswanderungen durch das naturbelassene Priental mit Elementen aus dem Gelassenheitstraining und der Wildnispädagogik. Für zusätzliche Bewegung sorgt auch der ausgedehnte Bewegungsparcours im nahegelegenen Naturpark Eichental mit seinen acht Stationen zur Verbesserung der Koordination und Ausdauer.

    Kultur

    Mit dem Priener Frühlingserwachen (19. März bis 24. April), der KunstZeit (27. Mai bis 31. Juli), dem Open-Air-Musikfestival Swinging Prien (1. bis 3. Juli) oder dem großen Straßenkunstfestival (1. und 2. Oktober) sind Kunst- und Kulturliebhaber in der Seegemeinde das ganze Jahr über zuhause. Die Kunstverliebtheit Priens rührt von der über 200-jährigen regionalen Kunstgeschichte: Die einmalige Landschaft rund um die Seegemeinde dient Künstlern aus nah und fern bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts als Inspirationsquelle. So landeten auf der Fraueninsel – eine der ältesten Künstlerkolonien Europas – und in Prien selbst viele Malergemeinschaften wie die „Frauenwörther“ oder die „Bären und Löwen“ rund um Hugo Kauffmann. Auch heute noch lockt das Bayerische Meer zahlreiche Künstler an, die ihre Werke in den vielen Kulturstätten, wie der Galerie im Alten Rathaus, ausstellen. Um die Kunst für alle erlebbar zu machen, erfahren Gäste auf einer digitalen Tour mit Smartphone und QR-Code mehr zu den „KunstOrten“ der Gemeinde und zu den verschiedenen Werken im öffentlichen Raum. Damit Gäste auch in Zukunft das reiche kulturelle Erbe Priens erleben können, hat es sich die Marktgemeinde gemeinsam mit dem Kulturförderverein und als Mitglied der Vereinigung „euroArt“ zur Aufgabe gemacht, die historische Künstlerlandschaft des Chiemsees zu pflegen und gleichzeitig zeitgenössische Künstler zu fördern. 

Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee • Hintergrundtexte

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Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee • Story Lines

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Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee • Pressestimmen

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Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 31. März 2022

    Wer in den Urlaub fährt, möchte eine Auszeit vom Alltag. Damit Gäste in Prien am Chiemsee ein sorgenfreies und entspanntes Ferienerlebnis genießen können, legt die Seegemeinde höchsten Wert auf Qualität und Service – nicht nur in der Hotellerie und Gastronomie, sondern auch bei ihren kulturellen Angeboten und Aktivitäten. So freuen sich Besucher über bestens beschilderte Rad- und Wanderwege, lassen sich im ausgezeichneten Genussort mit saisonalen und regionalen Gerichten verköstigen und staunen über die facettenreiche Kunst- und Kulturgeschichte. Zahlreiche Veranstaltungen, Sport- und Gesundheitsangebote runden den Qualitätsurlaub am „Bayerischen Meer“ ab.

    Aktivitäten

    So facettenreich wie die Landschaft sind auch die Aktivitäten in und um Prien am Chiemsee: Vom Segeln und Radfahren über geführte Entdeckertouren bis hin zu einem Besuch von Schloss Herrenchiemsee ist am Bayerischen Meer für Familien, Paare, Gruppen oder Alleinreisende und jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Die Stadt hält vielseitige Angebote bereit, sodass Urlauber unter anderem vom E-Bike-Verleih, speziellen Familien- und Kulturprogrammen oder kostenlosen Expertenführungen profitieren und sich entspannt zurücklehnen können. Zu den beliebten Aktivitäten gehört zum Beispiel ein mehrtägiger Segelkurs unter professioneller Anleitung für Kinder oder eine Vogelbeobachtungstour mit ausgebildeten Naturführern. Auf eigene Faust und entlang des gepflegten Streckennetzes erkunden Radfahrer die reizvollen Landschaften des Hinterlandes. Die Chiemsee Golfcard hingegen erlaubt es Golfern, für eine einmalige Greenfee von 250 Euro vier der insgesamt elf Golfplätze rund um den Chiemsee und im Chiemgau zu bespielen.

    Kulinarik

    Die 10.000-Seelen-Gemeinde, einer von 100 ausgezeichneten Genussorten in Bayern, erfreut seine Gäste mit hochwertigen Spezialitäten, die nicht nur für unverwechselbaren Genuss stehen, sondern vor allem einen lokalen Bezug und eine lange Tradition haben. Über 50 Restaurants und Cafés, von der urigen Gastwirtschaft bis hin zum edlen Gourmetlokal, verwöhnen die Gaumen von Einheimischen und Urlaubern mit vorwiegend regionalen und saisonalen Gerichten. So landen frische Fischspezialitäten aus dem See und andere ortstypische Speisen wie das „Kukuruz“, ein Maisgericht, genauso auf dem Teller wie ausgefallene Fine-Dining-Kreationen in den beiden Sternerestaurants. Für all jene, die die Priener Kulinarik hautnah und vom Feld auf den Tisch erleben möchten, werden Direktvermarkter-Touren entlang verschiedener Themenwege, Rad-, E-Bike- und Wanderrouten angeboten. Das unterwegs eingesammelte Picknick genießen die Feinschmecker dann zum Beispiel auf dem Wasser im Segel- oder Elektroboot. Am 15. Oktober wird es außerdem wieder genussvoll auf dem Priener Marktplatz, wenn die örtlichen Direktvermarkter, Vereine und Gastronomiebetriebe im Rahmen des Priener GenussTags und unter dem Motto „Des gibt´s bei uns – so schmeckts bei uns“ ihre kulinarischen Schätze an zahlreichen Ständen präsentieren.

    Gesundheit

    Prien am Chiemsee darf sich als einzige Gemeinde in Oberbayern mit dem Prädikat „Kneippkurort“ schmücken, dreht sich im Ort doch alles um das Kneippsche ganzheitliche Naturheilverfahren, basierend auf den fünf Säulen Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilkräuter und Lebensordnung. Geführte Kneippbecken-Touren und Kräuterwanderungen gehören genauso zum Gesundheitsprogramm wie Spaziergänge auf dem Priener Kneippweg mit drei Kaltwasserbecken oder dem Barfußpfad. Vom 17. bis zum 25. September findet zudem die 9. Priener Kneipp-Woche mit vielen Aktionen rund um das Thema statt. Wer lieber inmitten der Natur zur Ruhe kommen möchte, begibt sich auf spezielle Gelassenheitswanderungen durch das naturbelassene Priental mit Elementen aus dem Gelassenheitstraining und der Wildnispädagogik. Für zusätzliche Bewegung sorgt auch der ausgedehnte Bewegungsparcours im nahegelegenen Naturpark Eichental mit seinen acht Stationen zur Verbesserung der Koordination und Ausdauer.

    Kultur

    Mit dem Priener Frühlingserwachen (19. März bis 24. April), der KunstZeit (27. Mai bis 31. Juli), dem Open-Air-Musikfestival Swinging Prien (1. bis 3. Juli) oder dem großen Straßenkunstfestival (1. und 2. Oktober) sind Kunst- und Kulturliebhaber in der Seegemeinde das ganze Jahr über zuhause. Die Kunstverliebtheit Priens rührt von der über 200-jährigen regionalen Kunstgeschichte: Die einmalige Landschaft rund um die Seegemeinde dient Künstlern aus nah und fern bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts als Inspirationsquelle. So landeten auf der Fraueninsel – eine der ältesten Künstlerkolonien Europas – und in Prien selbst viele Malergemeinschaften wie die „Frauenwörther“ oder die „Bären und Löwen“ rund um Hugo Kauffmann. Auch heute noch lockt das Bayerische Meer zahlreiche Künstler an, die ihre Werke in den vielen Kulturstätten, wie der Galerie im Alten Rathaus, ausstellen. Um die Kunst für alle erlebbar zu machen, erfahren Gäste auf einer digitalen Tour mit Smartphone und QR-Code mehr zu den „KunstOrten“ der Gemeinde und zu den verschiedenen Werken im öffentlichen Raum. Damit Gäste auch in Zukunft das reiche kulturelle Erbe Priens erleben können, hat es sich die Marktgemeinde gemeinsam mit dem Kulturförderverein und als Mitglied der Vereinigung „euroArt“ zur Aufgabe gemacht, die historische Künstlerlandschaft des Chiemsees zu pflegen und gleichzeitig zeitgenössische Künstler zu fördern. 

Das Rundum-sorglos-Paket für Urlauber in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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