• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Tipps von den Saunameistern

    Das Thermen ABC im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 21. November 2017

    Winterzeit ist Thermenzeit im Nördlichen Schwarzwald! Die Gäste entdecken hier nicht nur die ursprüngliche Natur des Schwarzwalds, sondern auch eine große Thermen- und Wellnessvielfalt. Nach ausgedehnten Wanderungen und Spaziergängen an der frischen Schwarzwaldluft verwöhnen die fünf Thermen der Region Körper und Seele mit wohltuendem Thermalwasser, heißer Sauna & Co. Egal ob orientalischer Wellnesstraum im Palais Thermal in Bad Wildbad, archaische Naturerlebnisse in der Mineraltherme Bad Teinach oder Saunieren mit Aussicht in der Paracelsus Therme in Bad Liebenzell – im Nördlichen Schwarzwald erwartet die Besucher natürliche Erholung.

    Zu einem ausgiebigen Verwöhnprogramm gehört für rund 30 Millionen Deutsche das regelmäßige Saunieren dazu. „Sauna ist Reinigung. Beim Schwitzbad geht es um die Entschlackung und Regeneration des Körpers, die Entspannung des Geistes und die Stärkung des Immunsystems“, weiß Ingrid Geschwandtner, Saunameisterin in der Paracelsus Therme in Bad Liebenzell. Ein Saunaaufgussmeister ist in erster Linie für die Betreuung der Thermenbesucher zuständig und kümmert sich natürlich um die Aufgüsse selbst. Diese sind das Herzstück des Saunierens. Egal ob Fächer-Sauna, Klangschalenanwendung, Birkenzweige oder verschiedene Düfte – die Saunaaufgussmeister und -meisterinnen im Nördlichen Schwarzwald sind Experten auf ihrem Gebiet und geben wertvolle Tipps rund um das Schwitzbad.

    Tipp 1: Die richtige Vorbereitung

    Das Abduschen vor dem Saunagang ist nicht nur aus hygienischen Gründen Pflicht. Das Wasser entfernt zudem den Fettfilm auf der Haut und macht so die Poren frei und das Schwitzen leichter. „Wichtig: Bevor es in die Sauna geht, sollte der Körper wieder gut abgetrocknet werden, um das Schwitzen schneller in Gang zu bringen“, rät Geschwandtner. Warme Fußbäder vor der Sauna akklimatisieren, bereiten auf die Wärme vor und fördern die Durchblutung sowie das anschließende Schwitzen. Neben einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme vor und nach dem Saunieren sollte darauf geachtet werden nicht mit leerem oder zu vollem Magen in die Sauna zu gehen.

    Pflege-Tipp: „Wer zu sehr trockener Haut oder erweiterten Äderchen neigt, sollte ein bis zwei Stunden vor dem Saunagang eine reichhaltige Creme auftragen“, erklärt Michael Urlau, Saunameister im Palais Thermal in Bad Wildbad. Während des Saunagangs ist es zudem hilfreich die empfindlichen Stellen mit kühlen Lappen abzudecken und auf den unteren, kälteren Bänken zu entspannen.

    Tipp 2: Im Schwitzkasten

    Der Faustregel nach, sollten Sauna-Neulinge nicht länger als acht bis zehn Minuten und Saunaprofis nicht länger als 15 Minuten im Schwitzbad bleiben. „Mehr als drei Saunagänge sind nicht ratsam, da der positive Hitze-Effekt ausbleibt und der Körper übermüdet. Wichtig dabei ist aber, immer auf das eigene Empfinden und Wohlsein zu hören und genügend Ruhephasen zwischen den Saunagängen einzulegen“, meint Urlau. Zum Abschluss des Saunagangs empfiehlt sich der Aufguss, bei dem der Wassergehalt in der Luft um 50 Prozent steigt und ein zusätzlicher Hitzereiz für den Körper entsteht.

    Pflege-Tipp: In der Paracelsus Therme entspannen die Gäste der Relax-Sauna zweimal täglich mit Salz- oder Zucker-Olivenöl-Peelings nach einem wohltuenden Fächer-Aufguss. „Dann ist die Haut besonders empfänglich für Pflegeprodukte. Peelings fördern die Durchblutung, den Lymphfluss und sorgen für Zellerneuerung“, weiß Ingrid Geschwandtner.

    Tipp 3: Nach der Sauna

    Für den optimalen Wohlfühleffekt ist das richtige Abkühlen nach dem Schwitzbad besonders wichtig. „Am besten eignet sich zunächst ein langsames Runterkommen, beispielsweise bei einem kurzen Auf und Ab an der frischen Luft oder beim Abduschen von Beinen und Armen. Vor allem Saunaanfänger sollten das schnelle Abkühlen vermeiden“, verrät Michael Urlau. Bei einem anschließenden, warmen Fußbad werden die Blutgefäße erweitert und die Restwärme im Körper entweicht, sodass das Nachschwitzen verhindert wird. Der nächste Schritt ist dann eine mindestens 15-minütige Ruhephase, bevor es zurück in die Sauna geht. Nach dem letzten Saunagang ist die Haut gereinigt und ein Abduschen mit Duschgel & Co. ist überflüssig. Um die Haut vor Austrocknung durch die niedrige Luftfeuchtigkeit und Wärme in der Sauna zu schützen, sollte eine reichhaltige Creme mit Olive oder Mandel aufgetragen werden.

Das Thermen ABC im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

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Das Thermen ABC im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

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Das Thermen ABC im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

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Das Thermen ABC im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

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Das Thermen ABC im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Das Thermen ABC im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 21. November 2017

    Winterzeit ist Thermenzeit im Nördlichen Schwarzwald! Die Gäste entdecken hier nicht nur die ursprüngliche Natur des Schwarzwalds, sondern auch eine große Thermen- und Wellnessvielfalt. Nach ausgedehnten Wanderungen und Spaziergängen an der frischen Schwarzwaldluft verwöhnen die fünf Thermen der Region Körper und Seele mit wohltuendem Thermalwasser, heißer Sauna & Co. Egal ob orientalischer Wellnesstraum im Palais Thermal in Bad Wildbad, archaische Naturerlebnisse in der Mineraltherme Bad Teinach oder Saunieren mit Aussicht in der Paracelsus Therme in Bad Liebenzell – im Nördlichen Schwarzwald erwartet die Besucher natürliche Erholung.

    Zu einem ausgiebigen Verwöhnprogramm gehört für rund 30 Millionen Deutsche das regelmäßige Saunieren dazu. „Sauna ist Reinigung. Beim Schwitzbad geht es um die Entschlackung und Regeneration des Körpers, die Entspannung des Geistes und die Stärkung des Immunsystems“, weiß Ingrid Geschwandtner, Saunameisterin in der Paracelsus Therme in Bad Liebenzell. Ein Saunaaufgussmeister ist in erster Linie für die Betreuung der Thermenbesucher zuständig und kümmert sich natürlich um die Aufgüsse selbst. Diese sind das Herzstück des Saunierens. Egal ob Fächer-Sauna, Klangschalenanwendung, Birkenzweige oder verschiedene Düfte – die Saunaaufgussmeister und -meisterinnen im Nördlichen Schwarzwald sind Experten auf ihrem Gebiet und geben wertvolle Tipps rund um das Schwitzbad.

    Tipp 1: Die richtige Vorbereitung

    Das Abduschen vor dem Saunagang ist nicht nur aus hygienischen Gründen Pflicht. Das Wasser entfernt zudem den Fettfilm auf der Haut und macht so die Poren frei und das Schwitzen leichter. „Wichtig: Bevor es in die Sauna geht, sollte der Körper wieder gut abgetrocknet werden, um das Schwitzen schneller in Gang zu bringen“, rät Geschwandtner. Warme Fußbäder vor der Sauna akklimatisieren, bereiten auf die Wärme vor und fördern die Durchblutung sowie das anschließende Schwitzen. Neben einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme vor und nach dem Saunieren sollte darauf geachtet werden nicht mit leerem oder zu vollem Magen in die Sauna zu gehen.

    Pflege-Tipp: „Wer zu sehr trockener Haut oder erweiterten Äderchen neigt, sollte ein bis zwei Stunden vor dem Saunagang eine reichhaltige Creme auftragen“, erklärt Michael Urlau, Saunameister im Palais Thermal in Bad Wildbad. Während des Saunagangs ist es zudem hilfreich die empfindlichen Stellen mit kühlen Lappen abzudecken und auf den unteren, kälteren Bänken zu entspannen.

    Tipp 2: Im Schwitzkasten

    Der Faustregel nach, sollten Sauna-Neulinge nicht länger als acht bis zehn Minuten und Saunaprofis nicht länger als 15 Minuten im Schwitzbad bleiben. „Mehr als drei Saunagänge sind nicht ratsam, da der positive Hitze-Effekt ausbleibt und der Körper übermüdet. Wichtig dabei ist aber, immer auf das eigene Empfinden und Wohlsein zu hören und genügend Ruhephasen zwischen den Saunagängen einzulegen“, meint Urlau. Zum Abschluss des Saunagangs empfiehlt sich der Aufguss, bei dem der Wassergehalt in der Luft um 50 Prozent steigt und ein zusätzlicher Hitzereiz für den Körper entsteht.

    Pflege-Tipp: In der Paracelsus Therme entspannen die Gäste der Relax-Sauna zweimal täglich mit Salz- oder Zucker-Olivenöl-Peelings nach einem wohltuenden Fächer-Aufguss. „Dann ist die Haut besonders empfänglich für Pflegeprodukte. Peelings fördern die Durchblutung, den Lymphfluss und sorgen für Zellerneuerung“, weiß Ingrid Geschwandtner.

    Tipp 3: Nach der Sauna

    Für den optimalen Wohlfühleffekt ist das richtige Abkühlen nach dem Schwitzbad besonders wichtig. „Am besten eignet sich zunächst ein langsames Runterkommen, beispielsweise bei einem kurzen Auf und Ab an der frischen Luft oder beim Abduschen von Beinen und Armen. Vor allem Saunaanfänger sollten das schnelle Abkühlen vermeiden“, verrät Michael Urlau. Bei einem anschließenden, warmen Fußbad werden die Blutgefäße erweitert und die Restwärme im Körper entweicht, sodass das Nachschwitzen verhindert wird. Der nächste Schritt ist dann eine mindestens 15-minütige Ruhephase, bevor es zurück in die Sauna geht. Nach dem letzten Saunagang ist die Haut gereinigt und ein Abduschen mit Duschgel & Co. ist überflüssig. Um die Haut vor Austrocknung durch die niedrige Luftfeuchtigkeit und Wärme in der Sauna zu schützen, sollte eine reichhaltige Creme mit Olive oder Mandel aufgetragen werden.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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