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  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Das Tölzer Land macht den Weg frei für die KÖNIGSCARD: Die weiteren Schritte

    Lengenwang / Bad Tölz, 20. September 2019

    Das Tölzer Land wird Partner des elektronischen Meldewesen-Systems der Allgäu/Tirol Vitales Land EWIV und somit auch des im Portfolio befindlichen All-Inklusive-Gästekarten Angebotes KÖNIGSCARD. So beschloss es der Kreistag des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen in der Sitzung am 24.07.19 mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit. „Dieser Beschluss steht am Ende eines über fünfjährigen, nunmehr erfolgreichen Moderationsprozesses, welcher Tölzer Land Tourismus zusammen mit der DWIF Consulting in München durchführte. Im Rahmen dieses Prozesses haben wir drei verschiedene Kartensysteme intensiv geprüft“, erläutert Dr. Andreas Wüstefeld, Leiter von Tölzer Land Tourismus. „Dieser Erfolg war nur gemeinsam möglich. Mein ganz besonderer Dank für die Unterstützung und die große Ausdauer gilt unseren Partnern in der Kreispolitik, allen voran dem Leiter des Arbeitskreises für Tourismus, stellv. Landrat Thomas W. Holz, sowie meinen Kolleginnen und Kollegen aus den Orten, vertreten im „Arbeitskreis elektronische Gästekarte“.

    Mit dieser Gebietsvergrößerung erweitert die KÖNIGSCARD zum einen ihr geographisches Einzugsgebiet und zum anderen ihr breites Leistungsportfolio – derzeit bestehend aus über 500 Gastgebern aller Kategorien und 250 Erlebnissen im Allgäu, Oberbayern und Tirol. Damit baut die KÖNIGSCARD ihre Stellung als größte elektronische Gästekarte Deutschlands weiter aus. „Wir freuen uns sehr, mit dem Tölzer Land eine weitere höchst attraktive Urlaubsregion begrüßen zu dürfen“, so Matthias Adam, Geschäftsführer der Allgäu/Tirol Vitales Land EWIV und deren Tochtergesellschaft KÖNIGSCARD Betriebs GmbH. „Dies bedeutet für uns, dass wir unserem Ziel, die Regionen Tirol, Oberbayern und Allgäu mit der KÖNIGSCARD zu vereinen und somit weitere touristische Synergien zu schaffen, einen Riesenschritt nähergekommen sind.“

    Folgende Schritte zur Einführung der KÖNIGSCARD sind geplant – ganz bewusst möchte man sich für die Einführung die nötige Zeit lassen, um umfangreich informieren zu können:

    • Herbst 2019: erstes Informationsschreiben an die Beherbergungsbetriebe
    • ab Herbst 2019: Ansprache der touristischen Leistungsträger im Tölzer Land (Bergbahnen, Bäder, Freizeiteinrichtungen etc.)
    • erste Jahreshälfte 2020: Informationsveranstaltungen für die Vermieter
    • zweite Jahreshälfte 2020: Schulungsveranstaltungen sowohl für die Mitarbeiter der Tourist-Informationen bzw. interessierter Gemeinden als auch für Beherbergungsbetriebe
    • ab 2021: Ausgabe der KÖNIGSCARD einschließlich Basiskarte im Tölzer Land.

    Pünktlich zur Sommersaison 2021 nutzen dann auch Gäste im Tölzer Land die Vorteile der All-Inklusive-Gästekarte. Mitarbeiter der KÖNIGSCARD werden zusammen mit Tölzer Land Tourismus in den nächsten Wochen und Monaten aktiv auf touristische Leistungsträger in der Region zukommen. An einer Beteiligung an der KÖNIGSCARD interessierte touristische Leistungsträger – egal ob Vermieter oder Freizeiteinrichtung – können sich selbstverständlich aber auch gerne ab sofort direkt an Tölzer Land Tourismus wenden: Tel. 08041 505-206, E-Mail: info@toelzer-land.de

    Nähere Informationen zur KÖNIGSCARD gibt es telefonisch unter +49 (0)8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com. Bei weiteren Rückfragen oder Interesse an einem persönlichen Interview melden sich Medienvertreter bitte direkt unter +49 (0)89 55267890 oder th@piroth-kommunikation.com an Teresa Hofmann von piroth.kommunikation.

Medien-Informationen  
  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Das Tölzer Land macht den Weg frei für die KÖNIGSCARD: Die weiteren Schritte

    Lengenwang / Bad Tölz, 20. September 2019

    Das Tölzer Land wird Partner des elektronischen Meldewesen-Systems der Allgäu/Tirol Vitales Land EWIV und somit auch des im Portfolio befindlichen All-Inklusive-Gästekarten Angebotes KÖNIGSCARD. So beschloss es der Kreistag des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen in der Sitzung am 24.07.19 mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit. „Dieser Beschluss steht am Ende eines über fünfjährigen, nunmehr erfolgreichen Moderationsprozesses, welcher Tölzer Land Tourismus zusammen mit der DWIF Consulting in München durchführte. Im Rahmen dieses Prozesses haben wir drei verschiedene Kartensysteme intensiv geprüft“, erläutert Dr. Andreas Wüstefeld, Leiter von Tölzer Land Tourismus. „Dieser Erfolg war nur gemeinsam möglich. Mein ganz besonderer Dank für die Unterstützung und die große Ausdauer gilt unseren Partnern in der Kreispolitik, allen voran dem Leiter des Arbeitskreises für Tourismus, stellv. Landrat Thomas W. Holz, sowie meinen Kolleginnen und Kollegen aus den Orten, vertreten im „Arbeitskreis elektronische Gästekarte“.

    Mit dieser Gebietsvergrößerung erweitert die KÖNIGSCARD zum einen ihr geographisches Einzugsgebiet und zum anderen ihr breites Leistungsportfolio – derzeit bestehend aus über 500 Gastgebern aller Kategorien und 250 Erlebnissen im Allgäu, Oberbayern und Tirol. Damit baut die KÖNIGSCARD ihre Stellung als größte elektronische Gästekarte Deutschlands weiter aus. „Wir freuen uns sehr, mit dem Tölzer Land eine weitere höchst attraktive Urlaubsregion begrüßen zu dürfen“, so Matthias Adam, Geschäftsführer der Allgäu/Tirol Vitales Land EWIV und deren Tochtergesellschaft KÖNIGSCARD Betriebs GmbH. „Dies bedeutet für uns, dass wir unserem Ziel, die Regionen Tirol, Oberbayern und Allgäu mit der KÖNIGSCARD zu vereinen und somit weitere touristische Synergien zu schaffen, einen Riesenschritt nähergekommen sind.“

    Folgende Schritte zur Einführung der KÖNIGSCARD sind geplant – ganz bewusst möchte man sich für die Einführung die nötige Zeit lassen, um umfangreich informieren zu können:

    • Herbst 2019: erstes Informationsschreiben an die Beherbergungsbetriebe
    • ab Herbst 2019: Ansprache der touristischen Leistungsträger im Tölzer Land (Bergbahnen, Bäder, Freizeiteinrichtungen etc.)
    • erste Jahreshälfte 2020: Informationsveranstaltungen für die Vermieter
    • zweite Jahreshälfte 2020: Schulungsveranstaltungen sowohl für die Mitarbeiter der Tourist-Informationen bzw. interessierter Gemeinden als auch für Beherbergungsbetriebe
    • ab 2021: Ausgabe der KÖNIGSCARD einschließlich Basiskarte im Tölzer Land.

    Pünktlich zur Sommersaison 2021 nutzen dann auch Gäste im Tölzer Land die Vorteile der All-Inklusive-Gästekarte. Mitarbeiter der KÖNIGSCARD werden zusammen mit Tölzer Land Tourismus in den nächsten Wochen und Monaten aktiv auf touristische Leistungsträger in der Region zukommen. An einer Beteiligung an der KÖNIGSCARD interessierte touristische Leistungsträger – egal ob Vermieter oder Freizeiteinrichtung – können sich selbstverständlich aber auch gerne ab sofort direkt an Tölzer Land Tourismus wenden: Tel. 08041 505-206, E-Mail: info@toelzer-land.de

    Nähere Informationen zur KÖNIGSCARD gibt es telefonisch unter +49 (0)8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com. Bei weiteren Rückfragen oder Interesse an einem persönlichen Interview melden sich Medienvertreter bitte direkt unter +49 (0)89 55267890 oder th@piroth-kommunikation.com an Teresa Hofmann von piroth.kommunikation.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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