Thema: Aktiv
  • Bergretter-Tipps für sicheres Wandervergnügen

    Das ZweiTälerLand ruft!

    Gutach im Breisgau/München, 08. Mai 2019

    „Mit bis zu 1.000 Höhenmeter Unterschied zwischen Berg und Tal ist das ZweiTälerLand immer eine Herausforderung – für Wanderer und für uns im Einsatzfall“, meint Jürgen Holzer, Vorsitzender der Bergwacht Ortsgruppe Waldkirch. Die vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Qualitätsregion im südlichen Schwarzwald lockt Outdoor-Fans mit ihrem 800 Kilometer langen Wegenetz. Vom felsigen Steilgebiet über Wiesen und Wälder bis hin zu den Weinbergen und Obstplantagen in der Rheinebene kommen hier sowohl Sportler als auch Familien und Genusswanderer voll auf ihre Kosten. Auf insgesamt 106 Kilometern führt etwa der ZweiTälerSteig in fünf Tagestouren durch alle „Vegetationszonen“ des Schwarzwaldes. Jede Tagesetappe hat ihren eigenen Charakter und besonders die ersten drei Etappen sind aufgrund der großen Höhenunterschiede körperlich sehr anstrengend und bergen beispielsweise an den „Zweribach-Wasserfällen“ oder dem Punkt „Spitzer Stein“ einige Gefahrenstellen. Als Bergretter kennt Jürgen Holzer das ZweiTälerLand wie seine Westentasche und weiß, was es hier beim Wandern und in Notsituationen zu beachten gilt.

    Holzer selbst entdeckte seine Leidenschaft zum Bergsteigen und damit auch zur Bergwacht mit 16 Jahren. „Ich wollte wissen, wie man sich in einer Notlage am Berg verhält oder auch anderen in Bergnot Hilfe leisten kann. Es gilt ja die Zeit zu überbrücken, bis die organisierte Rettung vor Ort ist“, erinnert sich der Bergretter. Heute ist er Vorsitzender des Vereins und unterstützt die Interessen der insgesamt 70 Ehrenamtlichen. Für ihn ist es ein Privileg in einer so schönen Urlaubsregion leben und arbeiten zu dürfen. „Da möchte ich etwas zurückgeben, quasi als Dank an meine Heimat, dass ich hier im ZweiTälerLand meinen Lebensmittelpunkt haben darf“, erklärt er. Mit seinen Tipps rund um das sichere Wandervergnügen sind Urlauber im ZweiTälerLand für jede Tour gerüstet:

    Bergretter-Tipp #1: Vorbereitung ist das A&O

    Das Wichtigste ist eine gute Tourenvorbereitung und Planung: „Zum einen sollte bereits bei der Auswahl der Tour auf das unterschiedliche Leistungsniveau sowie die Bedürfnisse der Gruppe geachtet werden. Dabei spielen persönliches Können, Erfahrung und Kondition der Einzelnen eine Rolle“, erklärt Holzer. Zum anderen sollten Wanderer immer den Wetterbericht vor dem Start im Auge behalten. Auch gute Kenntnisse in Orientierung mit aktuellem Kartenmaterial oder im Umgang mit GPS-Geräten können im Ernstfall hilfreich sein.

    Bergretter-Tipp #2: gut gerüstet

    „Die richtige Ausrüstung, das heißt an das Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk, ist besonders wichtig“, so der Bergretter. Neben ausreichend Sonnenschutz, genügend Getränken und Verpflegung dürfen auch das aufgeladene Handy und ein Erste-Hilfe-Set sowie eine Rettungsdecke im Wanderrucksack nicht fehlen. „Es sollten allerdings nur die Sachen mitgenommen werden, die tatsächlich benötigt werden. Denn auch ein zu schwerer Rucksack kann ein Sicherheitsrisiko sein“, erklärt Jürgen Holzer.

    Bergretter-Tipp #3: sinnvolle Zeitplanung

    „Vor dem Aufbruch ist es sinnvoll, Angehörige, Mitwanderer oder Zimmervermieter über den geplanten Tourenverlauf zu informieren“, so Holzer. Um unnötige Suchaktionen zu vermeiden, sollten Wanderer die betreffenden Personen früh genug über eine Planänderung in Kenntnis setzen. Wichtig ist, rechtzeitig loszugehen und regelmäßige Pausen sowie Reservezeit einzuplanen, um nicht bei Dunkelheit zu wandern.

    Bergretter-Tipp #4: Sicherheit geht vor

    Um die Gefahren für sich und andere auf ein Minimum zu reduzieren, sollten Wanderer auch immer den Mut haben, eine Tour abzubrechen oder umzudrehen, wenn sie an ihre eigenen Grenzen stoßen. „Dies war immer meine persönliche Maxime, nach der ich gehandelt habe und auch in Zukunft handeln werde“, meint Holzer. „Vor allem bei plötzlich auftretenden Schwierigkeiten wie einer Wegunterbrechung sollten keine Risiken eingegangen oder der markierte Pfad verlassen werden.“ Herrscht schlechte Sicht, ist es besser abzuwarten anstatt orientierungslos durch unbekanntes Gelände zu wandern. Bei Gewitter ist es wichtig ruhig zu bleiben, die Nähe von alleinstehenden Bäumen und metallischen Gegenständen zu meiden. Gipfellagen sollten außerdem zügig verlassen werden.

    Bergretter-Tipp #5: Erste Hilfe im Fall der Fälle

    In Notsituationen gilt es erstmal Ruhe zu bewahren und einen Notruf über 112 abzusetzen. „Hier sind die Wegemarkierungen des Schwarzwaldvereins besonders hilfreich, da die Rettungsleitstelle über die Namen oder Nummern den Standort der Verunglückten leicht bestimmen kann“, erklärt der Bergretter. Bei einem Funkloch ist es sinnvoll, durch lautes Rufen auf die eigene Situation aufmerksam zu machen. Bis die Rettung vor Ort ist, sollte der oder die Verletze nicht alleine gelassen werden und beispielsweise mit Verbandsmitteln erstversorgt werden. „Auch Zuspruch und beruhigende Worte können dem oder der Betroffenen zunächst helfen“, so Holzer.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.

Das ZweiTälerLand ruft! • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.
Medien-Informationen  
  • Bergretter-Tipps für sicheres Wandervergnügen

    Das ZweiTälerLand ruft!

    Gutach im Breisgau/München, 08. Mai 2019

    „Mit bis zu 1.000 Höhenmeter Unterschied zwischen Berg und Tal ist das ZweiTälerLand immer eine Herausforderung – für Wanderer und für uns im Einsatzfall“, meint Jürgen Holzer, Vorsitzender der Bergwacht Ortsgruppe Waldkirch. Die vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Qualitätsregion im südlichen Schwarzwald lockt Outdoor-Fans mit ihrem 800 Kilometer langen Wegenetz. Vom felsigen Steilgebiet über Wiesen und Wälder bis hin zu den Weinbergen und Obstplantagen in der Rheinebene kommen hier sowohl Sportler als auch Familien und Genusswanderer voll auf ihre Kosten. Auf insgesamt 106 Kilometern führt etwa der ZweiTälerSteig in fünf Tagestouren durch alle „Vegetationszonen“ des Schwarzwaldes. Jede Tagesetappe hat ihren eigenen Charakter und besonders die ersten drei Etappen sind aufgrund der großen Höhenunterschiede körperlich sehr anstrengend und bergen beispielsweise an den „Zweribach-Wasserfällen“ oder dem Punkt „Spitzer Stein“ einige Gefahrenstellen. Als Bergretter kennt Jürgen Holzer das ZweiTälerLand wie seine Westentasche und weiß, was es hier beim Wandern und in Notsituationen zu beachten gilt.

    Holzer selbst entdeckte seine Leidenschaft zum Bergsteigen und damit auch zur Bergwacht mit 16 Jahren. „Ich wollte wissen, wie man sich in einer Notlage am Berg verhält oder auch anderen in Bergnot Hilfe leisten kann. Es gilt ja die Zeit zu überbrücken, bis die organisierte Rettung vor Ort ist“, erinnert sich der Bergretter. Heute ist er Vorsitzender des Vereins und unterstützt die Interessen der insgesamt 70 Ehrenamtlichen. Für ihn ist es ein Privileg in einer so schönen Urlaubsregion leben und arbeiten zu dürfen. „Da möchte ich etwas zurückgeben, quasi als Dank an meine Heimat, dass ich hier im ZweiTälerLand meinen Lebensmittelpunkt haben darf“, erklärt er. Mit seinen Tipps rund um das sichere Wandervergnügen sind Urlauber im ZweiTälerLand für jede Tour gerüstet:

    Bergretter-Tipp #1: Vorbereitung ist das A&O

    Das Wichtigste ist eine gute Tourenvorbereitung und Planung: „Zum einen sollte bereits bei der Auswahl der Tour auf das unterschiedliche Leistungsniveau sowie die Bedürfnisse der Gruppe geachtet werden. Dabei spielen persönliches Können, Erfahrung und Kondition der Einzelnen eine Rolle“, erklärt Holzer. Zum anderen sollten Wanderer immer den Wetterbericht vor dem Start im Auge behalten. Auch gute Kenntnisse in Orientierung mit aktuellem Kartenmaterial oder im Umgang mit GPS-Geräten können im Ernstfall hilfreich sein.

    Bergretter-Tipp #2: gut gerüstet

    „Die richtige Ausrüstung, das heißt an das Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk, ist besonders wichtig“, so der Bergretter. Neben ausreichend Sonnenschutz, genügend Getränken und Verpflegung dürfen auch das aufgeladene Handy und ein Erste-Hilfe-Set sowie eine Rettungsdecke im Wanderrucksack nicht fehlen. „Es sollten allerdings nur die Sachen mitgenommen werden, die tatsächlich benötigt werden. Denn auch ein zu schwerer Rucksack kann ein Sicherheitsrisiko sein“, erklärt Jürgen Holzer.

    Bergretter-Tipp #3: sinnvolle Zeitplanung

    „Vor dem Aufbruch ist es sinnvoll, Angehörige, Mitwanderer oder Zimmervermieter über den geplanten Tourenverlauf zu informieren“, so Holzer. Um unnötige Suchaktionen zu vermeiden, sollten Wanderer die betreffenden Personen früh genug über eine Planänderung in Kenntnis setzen. Wichtig ist, rechtzeitig loszugehen und regelmäßige Pausen sowie Reservezeit einzuplanen, um nicht bei Dunkelheit zu wandern.

    Bergretter-Tipp #4: Sicherheit geht vor

    Um die Gefahren für sich und andere auf ein Minimum zu reduzieren, sollten Wanderer auch immer den Mut haben, eine Tour abzubrechen oder umzudrehen, wenn sie an ihre eigenen Grenzen stoßen. „Dies war immer meine persönliche Maxime, nach der ich gehandelt habe und auch in Zukunft handeln werde“, meint Holzer. „Vor allem bei plötzlich auftretenden Schwierigkeiten wie einer Wegunterbrechung sollten keine Risiken eingegangen oder der markierte Pfad verlassen werden.“ Herrscht schlechte Sicht, ist es besser abzuwarten anstatt orientierungslos durch unbekanntes Gelände zu wandern. Bei Gewitter ist es wichtig ruhig zu bleiben, die Nähe von alleinstehenden Bäumen und metallischen Gegenständen zu meiden. Gipfellagen sollten außerdem zügig verlassen werden.

    Bergretter-Tipp #5: Erste Hilfe im Fall der Fälle

    In Notsituationen gilt es erstmal Ruhe zu bewahren und einen Notruf über 112 abzusetzen. „Hier sind die Wegemarkierungen des Schwarzwaldvereins besonders hilfreich, da die Rettungsleitstelle über die Namen oder Nummern den Standort der Verunglückten leicht bestimmen kann“, erklärt der Bergretter. Bei einem Funkloch ist es sinnvoll, durch lautes Rufen auf die eigene Situation aufmerksam zu machen. Bis die Rettung vor Ort ist, sollte der oder die Verletze nicht alleine gelassen werden und beispielsweise mit Verbandsmitteln erstversorgt werden. „Auch Zuspruch und beruhigende Worte können dem oder der Betroffenen zunächst helfen“, so Holzer.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.

Das ZweiTälerLand ruft! • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Das ZweiTälerLand ruft! • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter