• SĂĽdpfalz • Medien-Informationen

    Genussvoll und aktiv in den Südpfälzer Frühling

    Den Schätzen der Natur auf der Spur

    Germersheim/München, 28. März 2022
    Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf: Das Frühjahr hält in der Südpfalz eine Vielzahl an kulinarischen und sportlichen Höhepunkten bereit. Während Gourmets genüsslich Bärlauch und Spargel schlemmen, freuen sich aktive Naturliebhaber auf florale Begegnungen auf den vielen Rad- und Wanderwegen. Zahlreiche Erlebnisse, Aktionen und Veranstaltungen, wie der „Pfälzer Spargelgenuss“ oder der Radaktionstag „Radel ins Museum“, runden das Programm für Besucher vor Ort ab.

    Kulinarischer Genuss in allen Variationen: Bärlauchland Südpfalz und Pfälzer Spargelgenuss

    Wenn Bärlauch und Spargel wieder Saison haben, bringt die Südpfalz den Frühling auf den Teller. Bärlauch ist ab Ende März in der Region gerade rund um den Queichtal-Radweg, aber auch in den Rheinauen, beispielsweise rund um den Treidlerweg, oder im Bienwald, etwa entlang des Otterbachbruchweges, zu finden. Radfahrer und Wanderer erschnuppern mit etwas Glück das grüne Gewächs mit der würzigen Duftnote. Feinschmecker freuen sich auf bodenständige oder kreative Bärlauchgerichte „vom Wald auf den Tisch“, die die Südpfälzer Gastgeber kredenzen. Bei der Aktion „Pfälzer Spargelgenuss“ erfahren Spargelfreunde alles zum Königsgemüse: Welcher regionale Wein zu welchem Gericht passt, in welchen Hofläden Spargel verkauft wird oder wie er sich am besten zubereiten lässt. Besonders Experimentierfreudige wagen sich zudem an den aromatischen Spargelschnaps aus der Region oder stechen das weiße Gemüse von April bis Juni im Rahmen einer Führung auf dem Acker gar selbst.

    Der Botanik auf der Spur: frühlingshafter Tulpenbaumweg

    Tulpen gehören zum Frühling wie Weihnachtssterne zum Winter. So begegnen Wanderer auf dem rund acht Kilometer langen Tulpenbaumweg neben reichlich Bärlauch und Frühlingsblumen vor allem dem selten vorkommenden Tulpenbaum – ein Magnoliengewächs, das im Mai und Juni in kräftigen Gelb- und Orangetönen erstrahlt und dessen kelchförmige Blüten an die namensgebende Wildtulpe erinnern. Die leichte, botanische Rundtour mit Start in Hördt führt die Wanderer in gut zweieinhalb Stunden entlang des Michelbachufers durch die Hördter Rheinaue und den dichten Auwald. Unterwegs verleihen Wasserschwertlilien, Schilfrohr, Teichrosen, Orchideen und Co. dem heutigen Naturschutzgebiet einen frühlingshaften Zauber.

    Per Rad die Region erkunden: blumiges Radland Südpfalz

    Rosa, Weiß, Rot, Gelb: In der „Toskana Deutschlands“ – wie die Südpfalz dank des ganzjährig milden Klimas mit vielen Sonnenstunden auch genannt wird – beginnt die Blütezeit bereits im März. Unterwegs auf dem 500 Kilometer langen Radwegenetz der Region, radeln Besucher vom Bienwald bis zur deutsch-französischen Grenze im Frühjahr durch bunte Blütenträume von Mandel- und Kirschbäumen, Raps, Mohn und Co. Am 1. Mai findet zudem bereits zum 24. Mal der Radaktionstag „Radel ins Museum“ statt, an dem wieder 21 Museen im Landkreis Germersheim ihre Pforten bei freiem Eintritt öffnen. Ein buntes Rahmenprogramm in und um die Museen verleitet zu einem Tag voll Sport und Kultur.

    Hochseilparcours, Straußenfarm, Draisinenfahrt & Co.: Abenteuerland Südpfalz

    Auch die Outdoor-Action-Saison startet in der Südpfalz: Im Fun Forest AbenteuerPark hangeln sich schwindelfreie Besucher auf den 24 abwechslungsreichen Parcours im Kandeler Bienwald von Baum zu Baum. Für Naturforscher geht es zum Birdwatching der etwas anderen Art auf die Straußenfarm Mhou nach Rülzheim, wo sie die langbeinigen Vögel und deren Küken mit ihrem flauschigen Gefieder beobachten. Jede Menge Spaß verspricht auch eine Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn. Auf insgesamt 24 Kilometern geht es auf der stillgelegten Bahntrasse je nach Kondition mal flotter und mal gemächlicher durch schattige Wälder, saftige Wiesen und weite Felder von Bornheim nach Westheim und wieder zurück. Bei den Nachenfahrten mit dem Elektroboot auf dem Altrhein bei Germersheim erkunden die Teilnehmer die Tier- und Pflanzenwelt der durch regelmäßige Überschwemmungen geprägten Auenlandschaft. Auch aufs Wasser und ran an die Riemen heißt es wieder ab dem 26. März auf dem Römerschiff Lusoria Rhenana. Gleich zwei Sportarten kombiniert der Fußballgolfpark Südpfalz in Kandel, der am 1. April wieder in die Saison startet.

Den Schätzen der Natur auf der Spur • Medien-Informationen

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Den Schätzen der Natur auf der Spur • Hintergrundtexte

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Den Schätzen der Natur auf der Spur • Story Lines

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Den Schätzen der Natur auf der Spur • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Genussvoll und aktiv in den Südpfälzer Frühling

    Den Schätzen der Natur auf der Spur

    Germersheim/München, 28. März 2022
    Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf: Das Frühjahr hält in der Südpfalz eine Vielzahl an kulinarischen und sportlichen Höhepunkten bereit. Während Gourmets genüsslich Bärlauch und Spargel schlemmen, freuen sich aktive Naturliebhaber auf florale Begegnungen auf den vielen Rad- und Wanderwegen. Zahlreiche Erlebnisse, Aktionen und Veranstaltungen, wie der „Pfälzer Spargelgenuss“ oder der Radaktionstag „Radel ins Museum“, runden das Programm für Besucher vor Ort ab.

    Kulinarischer Genuss in allen Variationen: Bärlauchland Südpfalz und Pfälzer Spargelgenuss

    Wenn Bärlauch und Spargel wieder Saison haben, bringt die Südpfalz den Frühling auf den Teller. Bärlauch ist ab Ende März in der Region gerade rund um den Queichtal-Radweg, aber auch in den Rheinauen, beispielsweise rund um den Treidlerweg, oder im Bienwald, etwa entlang des Otterbachbruchweges, zu finden. Radfahrer und Wanderer erschnuppern mit etwas Glück das grüne Gewächs mit der würzigen Duftnote. Feinschmecker freuen sich auf bodenständige oder kreative Bärlauchgerichte „vom Wald auf den Tisch“, die die Südpfälzer Gastgeber kredenzen. Bei der Aktion „Pfälzer Spargelgenuss“ erfahren Spargelfreunde alles zum Königsgemüse: Welcher regionale Wein zu welchem Gericht passt, in welchen Hofläden Spargel verkauft wird oder wie er sich am besten zubereiten lässt. Besonders Experimentierfreudige wagen sich zudem an den aromatischen Spargelschnaps aus der Region oder stechen das weiße Gemüse von April bis Juni im Rahmen einer Führung auf dem Acker gar selbst.

    Der Botanik auf der Spur: frühlingshafter Tulpenbaumweg

    Tulpen gehören zum Frühling wie Weihnachtssterne zum Winter. So begegnen Wanderer auf dem rund acht Kilometer langen Tulpenbaumweg neben reichlich Bärlauch und Frühlingsblumen vor allem dem selten vorkommenden Tulpenbaum – ein Magnoliengewächs, das im Mai und Juni in kräftigen Gelb- und Orangetönen erstrahlt und dessen kelchförmige Blüten an die namensgebende Wildtulpe erinnern. Die leichte, botanische Rundtour mit Start in Hördt führt die Wanderer in gut zweieinhalb Stunden entlang des Michelbachufers durch die Hördter Rheinaue und den dichten Auwald. Unterwegs verleihen Wasserschwertlilien, Schilfrohr, Teichrosen, Orchideen und Co. dem heutigen Naturschutzgebiet einen frühlingshaften Zauber.

    Per Rad die Region erkunden: blumiges Radland Südpfalz

    Rosa, Weiß, Rot, Gelb: In der „Toskana Deutschlands“ – wie die Südpfalz dank des ganzjährig milden Klimas mit vielen Sonnenstunden auch genannt wird – beginnt die Blütezeit bereits im März. Unterwegs auf dem 500 Kilometer langen Radwegenetz der Region, radeln Besucher vom Bienwald bis zur deutsch-französischen Grenze im Frühjahr durch bunte Blütenträume von Mandel- und Kirschbäumen, Raps, Mohn und Co. Am 1. Mai findet zudem bereits zum 24. Mal der Radaktionstag „Radel ins Museum“ statt, an dem wieder 21 Museen im Landkreis Germersheim ihre Pforten bei freiem Eintritt öffnen. Ein buntes Rahmenprogramm in und um die Museen verleitet zu einem Tag voll Sport und Kultur.

    Hochseilparcours, Straußenfarm, Draisinenfahrt & Co.: Abenteuerland Südpfalz

    Auch die Outdoor-Action-Saison startet in der Südpfalz: Im Fun Forest AbenteuerPark hangeln sich schwindelfreie Besucher auf den 24 abwechslungsreichen Parcours im Kandeler Bienwald von Baum zu Baum. Für Naturforscher geht es zum Birdwatching der etwas anderen Art auf die Straußenfarm Mhou nach Rülzheim, wo sie die langbeinigen Vögel und deren Küken mit ihrem flauschigen Gefieder beobachten. Jede Menge Spaß verspricht auch eine Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn. Auf insgesamt 24 Kilometern geht es auf der stillgelegten Bahntrasse je nach Kondition mal flotter und mal gemächlicher durch schattige Wälder, saftige Wiesen und weite Felder von Bornheim nach Westheim und wieder zurück. Bei den Nachenfahrten mit dem Elektroboot auf dem Altrhein bei Germersheim erkunden die Teilnehmer die Tier- und Pflanzenwelt der durch regelmäßige Überschwemmungen geprägten Auenlandschaft. Auch aufs Wasser und ran an die Riemen heißt es wieder ab dem 26. März auf dem Römerschiff Lusoria Rhenana. Gleich zwei Sportarten kombiniert der Fußballgolfpark Südpfalz in Kandel, der am 1. April wieder in die Saison startet.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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