Thema: Landurlaub
  • "Auf und nieder - immer wieder" quer durchs Mittelgebirge

    Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014

    Kronach/München, 12. März 2014
    Ein Tag, 42 Kilometer, 450 Wanderwütige und 2.500 Höhenmeter rauf und runter - am 10. Mai 2014 lockt der kultige Frankenwald Wandermarathon bereits zum dritten Mal Aktive durch die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft. Die Devise lautet "Durchhalten, Wanderspaß und Ankommen". Über ein Dutzend Erlebnisstationen, wie die "Frankenwald Weiber", exotische Vertreter aus den Hochanden oder eine eigene Wanderer-Fanmeile unterhalten die Teilnehmer aus ganz Europa - für die Rundumverpflegung von früh bis spät ist ebenfalls gesorgt. "Die Leute rufen bei uns an und fragen wann sie denn die Rechnung bekommen, weil sie endlich ihr Ticket in Händen halten wollen", freut sich Markus Franz, Geschäftsführer von FRANKENWALD TOURISMUS und Organisator des Frankenwald Wandermarathons über die begeisterte Fangemeinde. Zur Vorbereitung für Ungeduldige und alle Wanderfreunde findet bereits am 12. April 2014 das "Frankenwald Wandermarathon Bootcamp" statt. Von Schwarzenbach am Wald geht es gesellig in der Gruppe 32,5 Kilometer durch die "Grüne Krone" Bayerns.

    Beim Marathon selbst führt die Strecke in diesem Jahr durch das "Obere Rodachtal", die Flößer- und Klöppelregion mit Start in Nordhalben, über Wallenfels und Steinwiesen. Ausgestattet mit dem Roadbook starten Wanderer nach einem kräftigen Frühstücksbüfett gemeinsam am Samstagmorgen um 7.00 Uhr. Je nach Tempo sind sie zehn bis vierzehn Stunden unterwegs und umrunden unter anderem Bayerns größte Trinkwassertalsperre, die idyllisch gelegene "Ködeltalsperre". Passend zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls kommen auch die Teilnehmer in der Nähe des "Dreiherrensteins" an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze ohne Passierschein nicht weiter. Zwischendurch laden leckere, lustige, überraschende und anschauliche Stopps zum Verweilen ein und sorgen für Motivation weiter zu wandern. Damit kein Teilnehmer unterwegs "auf der Strecke" bleibt, gibt es mehrere Shuttle-Punkte, um von dort zur nächsten Station weiter oder zum Zielort zu fahren. Entspannt klingt der Wander-Erlebnis-Tag dann bei kostenlosen Relaxmassagen und einem großen Abendbüfett aus.

    Als Folgeevent der "24 Stunden von Bayern" im Jahr 2011 etablierten sich der Marathon und der Frankenwald schnell im Kalender und den Herzen der Aktivurlauber. Fernab der großen "Wanderautobahnen" führen über 4.200 Kilometer bestens ausgeschilderte Wanderwege und fast 300 unterschiedliche Routen durch das Mittelgebirge. In Blankenstein / Untereichenstein treffen die zwei zertifizierten Qualitätswanderwege "Fränkischer Gebirgsweg" und "Kammweg" mit dem historischen "Rennsteig" und dem "Frankenweg" am "Drehkreuz des Wanderns" zusammen. Weitere vom Deutschen Wanderverband zertifizierte Fernwege sind der "Burgenweg - Der kulturhistorische Wanderweg" oder das "Fränkische Steinreich". Entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze geht es für Aktivurlauber auf dem "Grünen Band" durch Deutschlands längsten Biotopverbund.

Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014 • Medien-Informationen

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Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014 • Hintergrundtexte

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Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014 • Story Lines

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Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014 • Pressestimmen

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Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014 • Bilder

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Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014 • Multimedia

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  • "Auf und nieder - immer wieder" quer durchs Mittelgebirge

    Der Frankenwald (Kult-)Wandermarathon am 10. Mai 2014

    Kronach/München, 12. März 2014
    Ein Tag, 42 Kilometer, 450 Wanderwütige und 2.500 Höhenmeter rauf und runter - am 10. Mai 2014 lockt der kultige Frankenwald Wandermarathon bereits zum dritten Mal Aktive durch die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft. Die Devise lautet "Durchhalten, Wanderspaß und Ankommen". Über ein Dutzend Erlebnisstationen, wie die "Frankenwald Weiber", exotische Vertreter aus den Hochanden oder eine eigene Wanderer-Fanmeile unterhalten die Teilnehmer aus ganz Europa - für die Rundumverpflegung von früh bis spät ist ebenfalls gesorgt. "Die Leute rufen bei uns an und fragen wann sie denn die Rechnung bekommen, weil sie endlich ihr Ticket in Händen halten wollen", freut sich Markus Franz, Geschäftsführer von FRANKENWALD TOURISMUS und Organisator des Frankenwald Wandermarathons über die begeisterte Fangemeinde. Zur Vorbereitung für Ungeduldige und alle Wanderfreunde findet bereits am 12. April 2014 das "Frankenwald Wandermarathon Bootcamp" statt. Von Schwarzenbach am Wald geht es gesellig in der Gruppe 32,5 Kilometer durch die "Grüne Krone" Bayerns.

    Beim Marathon selbst führt die Strecke in diesem Jahr durch das "Obere Rodachtal", die Flößer- und Klöppelregion mit Start in Nordhalben, über Wallenfels und Steinwiesen. Ausgestattet mit dem Roadbook starten Wanderer nach einem kräftigen Frühstücksbüfett gemeinsam am Samstagmorgen um 7.00 Uhr. Je nach Tempo sind sie zehn bis vierzehn Stunden unterwegs und umrunden unter anderem Bayerns größte Trinkwassertalsperre, die idyllisch gelegene "Ködeltalsperre". Passend zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls kommen auch die Teilnehmer in der Nähe des "Dreiherrensteins" an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze ohne Passierschein nicht weiter. Zwischendurch laden leckere, lustige, überraschende und anschauliche Stopps zum Verweilen ein und sorgen für Motivation weiter zu wandern. Damit kein Teilnehmer unterwegs "auf der Strecke" bleibt, gibt es mehrere Shuttle-Punkte, um von dort zur nächsten Station weiter oder zum Zielort zu fahren. Entspannt klingt der Wander-Erlebnis-Tag dann bei kostenlosen Relaxmassagen und einem großen Abendbüfett aus.

    Als Folgeevent der "24 Stunden von Bayern" im Jahr 2011 etablierten sich der Marathon und der Frankenwald schnell im Kalender und den Herzen der Aktivurlauber. Fernab der großen "Wanderautobahnen" führen über 4.200 Kilometer bestens ausgeschilderte Wanderwege und fast 300 unterschiedliche Routen durch das Mittelgebirge. In Blankenstein / Untereichenstein treffen die zwei zertifizierten Qualitätswanderwege "Fränkischer Gebirgsweg" und "Kammweg" mit dem historischen "Rennsteig" und dem "Frankenweg" am "Drehkreuz des Wanderns" zusammen. Weitere vom Deutschen Wanderverband zertifizierte Fernwege sind der "Burgenweg - Der kulturhistorische Wanderweg" oder das "Fränkische Steinreich". Entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze geht es für Aktivurlauber auf dem "Grünen Band" durch Deutschlands längsten Biotopverbund.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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