• Pfronten • Medien-Informationen

    Bunte Bergwälder, geologische Zeitreisen & genussvolle Hüttenmomente

    Der goldene Wanderherbst in Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 03. September 2021
    Wenn sich der Bergwald mit seinem alljährlichen, bunten Blätterkleid schmückt, der erste Schnee die Gipfel weiß erleuchten lässt und die klare Luft einen imposanten Blick auf die Berge frei gibt, ist der Herbst in Pfronten angekommen. Wanderer erleben in dieser besonderen Jahreszeit das Allgäuer Lebensgefühl sowohl in der Natur als auch auf dem Teller. So genießen sie die warme Herbstsonne auf einer spannenden geologischen Ganztagestour rund um den Aggenstein, begeben sich auf abwechslungsreichen Pfaden durch die Höllschlucht zur Kappeler Alp oder probieren sich bei einer geführten Genusswanderung durch die kulinarischen Highlights der zahlreichen Hütten und Traditionsgasthäuser.

    Auf geologischen Spuren durch das Naturschutzgebiet „Aggenstein“

    Auf dem GEOpfad erwartet Wanderer eine spannende Zeitreise zur geologischen Entstehung der Pfrontener und Vilser Berge. Ob als anspruchsvolle Tageswanderung oder aufgeteilt auf zwei Etappen: Auf der 20,7 Kilometer langen Rundtour wandern Interessierte durch hochalpines Gelände im Naturschutzgebiet "Aggenstein". Von der Bergstation der Breitenbergbahn geht es über den markanten Aggenstein und Vils wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dabei passieren sie an den 23 Stationen – jeweils markiert durch einen Pfosten mit GEOpfad-Logo – die verschiedenen Gesteine, die seit der Entstehung der Berge von Wasser und Eis geformt wurden. Unterwegs stärken sich hungrige Entdecker in der gemütlichen Bad Kissinger Hütte oder auf der urigen Vilser Alm. Als Ergänzung zur Wanderung empfiehlt sich das speziell auf die Route abgestimmte Buch GEOpfade, das über die Forschungsergebnisse seit Beginn der Erkundung vor 150 Jahren informiert. Das Buch ist unter anderem bei Pfronten-Tourismus oder in der Talstation der Breitenbergbahn erhältlich.

    Durch Schluchten und Bergwälder

    Abenteurer erleben auf der Himmelsstürmer Route packendes Schluchtenfeeling und beeindruckende Gipfel. Die Etappe des Fernwanderweges „Wandertriologie Allgäu“ verläuft von Pfronten nach Nesselwang. Dabei wandern Outdoor-Fans durch den bunten Allgäuer Bergwald, entlang plätschernder Bäche und durch die wilde Höllschlucht, vorbei an imposanten Wasserfällen und bis hinauf zur Kappeler Alp sowie zum Sportheim Böck unterhalb der Alpspitze und dem Gipfel des Kappelköpfl. Unterwegs kommen sie auf dem Bergwiesenpfad am Pfrontener Heumuseum vorbei, das in einem kleinen Heustadel Fotografien sowie Handwerks- und Erntegeräte rund um die Heuproduktion zeigt. Nach einer Verschnaufpause mit herbstlichem Bergpanorama am Gipfel gelangen Wanderer wahlweise zu Fuß oder mit der Alpspitzbahn nach Nesselwang, von wo der Zug sie wieder zurück nach Pfronten bringt.

    Wandern und Genießen

    Wer Bergpanorama und die Allgäuer Küche liebt, kommt bei der geführten Hüttenwanderung auf seine Kosten. Gemeinsam mit einem Pfrontener Wanderführer machen sich Urlauber auf den Weg zu den schönsten Aussichtspunkten und kehren in verschiedenen, urigen Hütten und Traditionsgasthäusern ein, wo sie mit ausgewählten, kulinarischen Spezialitäten in den Genuss des authentischen Allgäuer Lebensgefühls kommen. So geht es beispielsweise mit beeindruckendem Berg- und Talblick über das Himmelreich oder zum Edelsberg. Auf der Sonnenterrasse der Kappeler Alp genießen Wanderer die traditionellen Kässpatzen, lassen sich im gemütlichen Gasthof Vilstalsäge mit Bergkräutermaultaschen verwöhnen oder schlemmen leckere Allgäuer Krautkrapfen und Salat in der Hündeleskopfhütte, der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen.

    Alle Outdoor-Erlebnisangebote von Pfronten Tourismus gibt es hier. Weitere Tipps und Erlebnisse für den Herbsturlaub in Pfronten hier

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Bunte Bergwälder, geologische Zeitreisen & genussvolle Hüttenmomente

    Der goldene Wanderherbst in Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 03. September 2021
    Wenn sich der Bergwald mit seinem alljährlichen, bunten Blätterkleid schmückt, der erste Schnee die Gipfel weiß erleuchten lässt und die klare Luft einen imposanten Blick auf die Berge frei gibt, ist der Herbst in Pfronten angekommen. Wanderer erleben in dieser besonderen Jahreszeit das Allgäuer Lebensgefühl sowohl in der Natur als auch auf dem Teller. So genießen sie die warme Herbstsonne auf einer spannenden geologischen Ganztagestour rund um den Aggenstein, begeben sich auf abwechslungsreichen Pfaden durch die Höllschlucht zur Kappeler Alp oder probieren sich bei einer geführten Genusswanderung durch die kulinarischen Highlights der zahlreichen Hütten und Traditionsgasthäuser.

    Auf geologischen Spuren durch das Naturschutzgebiet „Aggenstein“

    Auf dem GEOpfad erwartet Wanderer eine spannende Zeitreise zur geologischen Entstehung der Pfrontener und Vilser Berge. Ob als anspruchsvolle Tageswanderung oder aufgeteilt auf zwei Etappen: Auf der 20,7 Kilometer langen Rundtour wandern Interessierte durch hochalpines Gelände im Naturschutzgebiet "Aggenstein". Von der Bergstation der Breitenbergbahn geht es über den markanten Aggenstein und Vils wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dabei passieren sie an den 23 Stationen – jeweils markiert durch einen Pfosten mit GEOpfad-Logo – die verschiedenen Gesteine, die seit der Entstehung der Berge von Wasser und Eis geformt wurden. Unterwegs stärken sich hungrige Entdecker in der gemütlichen Bad Kissinger Hütte oder auf der urigen Vilser Alm. Als Ergänzung zur Wanderung empfiehlt sich das speziell auf die Route abgestimmte Buch GEOpfade, das über die Forschungsergebnisse seit Beginn der Erkundung vor 150 Jahren informiert. Das Buch ist unter anderem bei Pfronten-Tourismus oder in der Talstation der Breitenbergbahn erhältlich.

    Durch Schluchten und Bergwälder

    Abenteurer erleben auf der Himmelsstürmer Route packendes Schluchtenfeeling und beeindruckende Gipfel. Die Etappe des Fernwanderweges „Wandertriologie Allgäu“ verläuft von Pfronten nach Nesselwang. Dabei wandern Outdoor-Fans durch den bunten Allgäuer Bergwald, entlang plätschernder Bäche und durch die wilde Höllschlucht, vorbei an imposanten Wasserfällen und bis hinauf zur Kappeler Alp sowie zum Sportheim Böck unterhalb der Alpspitze und dem Gipfel des Kappelköpfl. Unterwegs kommen sie auf dem Bergwiesenpfad am Pfrontener Heumuseum vorbei, das in einem kleinen Heustadel Fotografien sowie Handwerks- und Erntegeräte rund um die Heuproduktion zeigt. Nach einer Verschnaufpause mit herbstlichem Bergpanorama am Gipfel gelangen Wanderer wahlweise zu Fuß oder mit der Alpspitzbahn nach Nesselwang, von wo der Zug sie wieder zurück nach Pfronten bringt.

    Wandern und Genießen

    Wer Bergpanorama und die Allgäuer Küche liebt, kommt bei der geführten Hüttenwanderung auf seine Kosten. Gemeinsam mit einem Pfrontener Wanderführer machen sich Urlauber auf den Weg zu den schönsten Aussichtspunkten und kehren in verschiedenen, urigen Hütten und Traditionsgasthäusern ein, wo sie mit ausgewählten, kulinarischen Spezialitäten in den Genuss des authentischen Allgäuer Lebensgefühls kommen. So geht es beispielsweise mit beeindruckendem Berg- und Talblick über das Himmelreich oder zum Edelsberg. Auf der Sonnenterrasse der Kappeler Alp genießen Wanderer die traditionellen Kässpatzen, lassen sich im gemütlichen Gasthof Vilstalsäge mit Bergkräutermaultaschen verwöhnen oder schlemmen leckere Allgäuer Krautkrapfen und Salat in der Hündeleskopfhütte, der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen.

    Alle Outdoor-Erlebnisangebote von Pfronten Tourismus gibt es hier. Weitere Tipps und Erlebnisse für den Herbsturlaub in Pfronten hier

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der goldene Wanderherbst in Pfronten • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter