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    ...gebettet auf Stroh!

    Der Krippen-Advent 2014 im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 08. Oktober 2014
    Die längste Krippe der Welt aus 2.014 Kanthölzern, traditionelles "Krippenschauen" und eine historische Krippenausstellung - von November 2014 bis Januar 2015 bestaunen die Besucher des Fichtelgebirges in Marktredwitz außergewöhnliche Darstellungen und Installationen  der "Heiligen Nacht". Als besonderes Highlight steht dieses Jahr inmitten des idyllischen Stadtparks eine insgesamt 80 Meter lange "Große Krippe" vom 29. November 2014 bis zum 11. Januar 2015. Jedes der Hölzer symbolisiert ein Jahr seit der Geburt Jesu Christi und zusammen erzählen sie die Geschichte in komprimierter Form. Zwischen den Jahren öffnen entlang des "Krippenwegs" zahlreiche Rawetzer Familien ihre Haustüren für Interessierte, die durch den winterlichen Ort von Tür zu Tür spazieren und die alte Tradition mit bis zu 60 Quadratmeter großen Landschaftskrippen erleben. Die Krippenausstellung im Egerland-Museum sowie das "Rawetzer Adventsdorf" mit filigranem Kunsthandwerk, Holzwaren und weihnachtlichen Spezialitäten runden das Angebot ab.

    Bekannt für seine großen, dreidimensionalen Werke, schuf Künstler Martin Burchard mit der "Großen Krippe" erneut ein Kunstobjekt besonderen Ausmaßes. Thematisch unterschiedlich gestaltet "führen" die 2.014 Hölzer auf sieben verschiedenen "Krippenwegen" Interessierte durch das religiöse und weltliche Geschehen seit Christi Geburt. Dazu erfahren sie Einzelheiten über die Herstellung und Bedeutung der "Großen Krippe". Im Rahmen von "Oberfranken leuchtet" erstrahlt das Kunstwerk stimmungsvoll in der Dunkelheit. Darüber hinaus kommen unter der Woche zur sogenannten "Krippenzeit" Christen zum gemeinsamen Singen und Beten zusammen. Mit weiteren Aktionen und Veranstaltungen wie etwa "Stars an der Krippe" lädt das Holzkunstwerk nicht nur Gläubige zum Verweilen und Nachdenken ein.

    Bereits zum 26. Mal knüpft der "Rawetzer Krippenweg" an die alte Tradition des "Krippenschauens" an. Die aufwendig gestalteten Weihnachtskrippen waren im 19. Jahrhundert der ganze Stolz der Bürger im Markte Redwitz. Auch heute zeigen hunderte filigrane Tonfiguren detailreiche Alpenkulissen und "Stickla" aus dem Leben - teilweise auf der Fläche eines ganzen Zimmers. Eigens für die Krippenfreunde pendeln hierzu Kleinbusse zwischen den Marktredwitzer Stadtteilen. Mit Geschenk-, Glühwein-, Punsch- und Bratwurstständen lockt das "Rawetzer Adventsdorf" am Historischen Rathaus vom 27. November bis 24. Dezember 2014 zum Stöbern und Genießen. Zusätzlich entdecken Besucher im Egerland-Museum Marktredwitz über die Weihnachtszeit eine Auswahl historischer Krippen unter dem Titel "Eine Welt im Kleinen - Krippen aus dem Egerland und Marktredwitz". Vom 27. November 2014 bis 29. März 2015 zeigt die Ausstellung verschiedenste Krippen und wertvolle Königsberger Exemplare sowie bis zu 150 Jahre alte Krippenfiguren aus einer eindrucksvollen Tonfigurensammlung.

    Das Wochenend-Spezialangebot "Faszination Krippe" umfasst neben zwei Ăśbernachtungen ein reichhaltiges FrĂĽhstĂĽcksbuffet, einen aufwendig gestalteten Bildband sowie einen ansprechenden Film zur Krippenthematik und ist pro Person im Doppelzimmer fĂĽr 119 Euro zwischen 28. November 2014 und 11. Januar 2015 buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourist Information Marktredwitz unter +49-(0)-9231-501128 oder www.tourismus-marktredwitz.de sowie der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.


Der Krippen-Advent 2014 im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Der Krippen-Advent 2014 im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Der Krippen-Advent 2014 im Fichtelgebirge • Story Lines

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Der Krippen-Advent 2014 im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Der Krippen-Advent 2014 im Fichtelgebirge • Multimedia

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    Fichtelberg/MĂĽnchen, 08. Oktober 2014
    Die längste Krippe der Welt aus 2.014 Kanthölzern, traditionelles "Krippenschauen" und eine historische Krippenausstellung - von November 2014 bis Januar 2015 bestaunen die Besucher des Fichtelgebirges in Marktredwitz außergewöhnliche Darstellungen und Installationen  der "Heiligen Nacht". Als besonderes Highlight steht dieses Jahr inmitten des idyllischen Stadtparks eine insgesamt 80 Meter lange "Große Krippe" vom 29. November 2014 bis zum 11. Januar 2015. Jedes der Hölzer symbolisiert ein Jahr seit der Geburt Jesu Christi und zusammen erzählen sie die Geschichte in komprimierter Form. Zwischen den Jahren öffnen entlang des "Krippenwegs" zahlreiche Rawetzer Familien ihre Haustüren für Interessierte, die durch den winterlichen Ort von Tür zu Tür spazieren und die alte Tradition mit bis zu 60 Quadratmeter großen Landschaftskrippen erleben. Die Krippenausstellung im Egerland-Museum sowie das "Rawetzer Adventsdorf" mit filigranem Kunsthandwerk, Holzwaren und weihnachtlichen Spezialitäten runden das Angebot ab.

    Bekannt für seine großen, dreidimensionalen Werke, schuf Künstler Martin Burchard mit der "Großen Krippe" erneut ein Kunstobjekt besonderen Ausmaßes. Thematisch unterschiedlich gestaltet "führen" die 2.014 Hölzer auf sieben verschiedenen "Krippenwegen" Interessierte durch das religiöse und weltliche Geschehen seit Christi Geburt. Dazu erfahren sie Einzelheiten über die Herstellung und Bedeutung der "Großen Krippe". Im Rahmen von "Oberfranken leuchtet" erstrahlt das Kunstwerk stimmungsvoll in der Dunkelheit. Darüber hinaus kommen unter der Woche zur sogenannten "Krippenzeit" Christen zum gemeinsamen Singen und Beten zusammen. Mit weiteren Aktionen und Veranstaltungen wie etwa "Stars an der Krippe" lädt das Holzkunstwerk nicht nur Gläubige zum Verweilen und Nachdenken ein.

    Bereits zum 26. Mal knüpft der "Rawetzer Krippenweg" an die alte Tradition des "Krippenschauens" an. Die aufwendig gestalteten Weihnachtskrippen waren im 19. Jahrhundert der ganze Stolz der Bürger im Markte Redwitz. Auch heute zeigen hunderte filigrane Tonfiguren detailreiche Alpenkulissen und "Stickla" aus dem Leben - teilweise auf der Fläche eines ganzen Zimmers. Eigens für die Krippenfreunde pendeln hierzu Kleinbusse zwischen den Marktredwitzer Stadtteilen. Mit Geschenk-, Glühwein-, Punsch- und Bratwurstständen lockt das "Rawetzer Adventsdorf" am Historischen Rathaus vom 27. November bis 24. Dezember 2014 zum Stöbern und Genießen. Zusätzlich entdecken Besucher im Egerland-Museum Marktredwitz über die Weihnachtszeit eine Auswahl historischer Krippen unter dem Titel "Eine Welt im Kleinen - Krippen aus dem Egerland und Marktredwitz". Vom 27. November 2014 bis 29. März 2015 zeigt die Ausstellung verschiedenste Krippen und wertvolle Königsberger Exemplare sowie bis zu 150 Jahre alte Krippenfiguren aus einer eindrucksvollen Tonfigurensammlung.

    Das Wochenend-Spezialangebot "Faszination Krippe" umfasst neben zwei Ăśbernachtungen ein reichhaltiges FrĂĽhstĂĽcksbuffet, einen aufwendig gestalteten Bildband sowie einen ansprechenden Film zur Krippenthematik und ist pro Person im Doppelzimmer fĂĽr 119 Euro zwischen 28. November 2014 und 11. Januar 2015 buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourist Information Marktredwitz unter +49-(0)-9231-501128 oder www.tourismus-marktredwitz.de sowie der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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