• Pfronten • Medien-Informationen

    Alpenpanorama, Schweißperlen & „Oldtimer“-Gaudi: von der Extrem-Route bis zur legendären Klapprad-WM

    Der MTB-Marathon in Pfronten ist zurĂĽck

    MĂĽnchen/Pfronten, 10. Juni 2022
    Am 23. Juli 2022 ruft der MTB-Marathon nach zweijähriger Zwangspause wieder alle ambitionierten Hobbybiker und MTB-Profis nach Pfronten ins Allgäu. Mit drei Streckenvarianten, die vom Pfrontener Tal am und auf den Hausberg Breitenberg verlaufen, bietet das Bike-Event eine der landschaftlich attraktivsten Wettkampfstrecken Deutschlands. So wählen Sportler zwischen der Marathonstrecke oder der Kurzstrecke. Für eine besondere Herausforderung sorgt die Extrem-Route auf 76 Kilometern und 2.600 Höhenmetern. Als Highlight des Rahmenprogramms erwartet Besucher zudem das vermutlich schrägste Bergrennen der Alpen. Auf der Klapprad-WM gehen ausschließlich original Klappräder aus den Siebziger Jahren oder baugleiche aktuelle Modelle an den Start.

    Bergpanorama auf drei Strecken

    Je nach Ambition und sportlichen Voraussetzungen entscheiden sich Teilnehmer des MTB-Marathons für eine der drei Strecken, die alle am Leonhardsplatz in Pfronten-Heitlern starten und enden. Auf der leichtesten Route, der Kurzstrecke, führt der 26 Kilometer lange Weg ins idyllische Achtal und schlängelt sich 840 Höhenmeter auf der Südseite des Breitenbergs bis auf 1.670 Metern und von dort aus zurück ins Tal. Fahrer mit Ausdauer bewältigen auf der 51 Kilometer langen Marathonstrecke anspruchsvolle 1.900 Höhenmeter. Dabei kommen sie an der malerisch gelegenen Kappeler Alp vorbei und befahren den bewaldeten Edelsberg bis hinauf auf den Breitenberg. Wem das nicht genug ist, der begibt sich auf die Extrem-Strecke. MTB-Profis überqueren auf dieser Route den Breitenberg gleich zwei Mal und bewältigen damit 76 Kilometer sowie 2.600 Höhenmeter. Für ihren Kampfgeist werden alle Teilnehmer nicht nur mit Musik und Applaus entlang der Strecke gefeiert, sondern auch während der Fahrt mit beeindruckenden Ausblicken auf Berg und Tal entlohnt.

    Mit den „Oldtimern“ hoch hinaus: die Klapprad-WM

    Egal, ob Teilnehmer oder Zuschauer – die Klapprad-WM ist der Höhepunkt im Rahmenprogramm des MTB-Marathons. Dabei verspricht das in Pfronten legendäre Wettrennen nicht nur eine Riesengaudi, sondern ist auch sportlich nicht zu unterschätzen. So nehmen dieses Jahr zum bereits 12. Mal ausschließlich original Klappräder aus den Siebziger Jahren oder baugleiche Modelle mit originell verkleideten Besitzern teil. Ohne Gangschaltung und mit den kleinen Rädern geht es auf acht Kilometern vom Leonhardsplatz 640 Höhenmeter hinauf zur Hochalphütte am Breitenberg, wo kühle Getränke und ein DJ warten.

    Weitere Informationen zum MTB-Marathon sowie zur Klapprad-WM und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: www.mtb-marathon-pfronten.de . Tipps und Erlebnisse rund um den Urlaub in Pfronten hier.

Der MTB-Marathon in Pfronten ist zurück • Medien-Informationen

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Der MTB-Marathon in Pfronten ist zurück • Hintergrundtexte

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    Der MTB-Marathon in Pfronten ist zurĂĽck

    MĂĽnchen/Pfronten, 10. Juni 2022
    Am 23. Juli 2022 ruft der MTB-Marathon nach zweijähriger Zwangspause wieder alle ambitionierten Hobbybiker und MTB-Profis nach Pfronten ins Allgäu. Mit drei Streckenvarianten, die vom Pfrontener Tal am und auf den Hausberg Breitenberg verlaufen, bietet das Bike-Event eine der landschaftlich attraktivsten Wettkampfstrecken Deutschlands. So wählen Sportler zwischen der Marathonstrecke oder der Kurzstrecke. Für eine besondere Herausforderung sorgt die Extrem-Route auf 76 Kilometern und 2.600 Höhenmetern. Als Highlight des Rahmenprogramms erwartet Besucher zudem das vermutlich schrägste Bergrennen der Alpen. Auf der Klapprad-WM gehen ausschließlich original Klappräder aus den Siebziger Jahren oder baugleiche aktuelle Modelle an den Start.

    Bergpanorama auf drei Strecken

    Je nach Ambition und sportlichen Voraussetzungen entscheiden sich Teilnehmer des MTB-Marathons für eine der drei Strecken, die alle am Leonhardsplatz in Pfronten-Heitlern starten und enden. Auf der leichtesten Route, der Kurzstrecke, führt der 26 Kilometer lange Weg ins idyllische Achtal und schlängelt sich 840 Höhenmeter auf der Südseite des Breitenbergs bis auf 1.670 Metern und von dort aus zurück ins Tal. Fahrer mit Ausdauer bewältigen auf der 51 Kilometer langen Marathonstrecke anspruchsvolle 1.900 Höhenmeter. Dabei kommen sie an der malerisch gelegenen Kappeler Alp vorbei und befahren den bewaldeten Edelsberg bis hinauf auf den Breitenberg. Wem das nicht genug ist, der begibt sich auf die Extrem-Strecke. MTB-Profis überqueren auf dieser Route den Breitenberg gleich zwei Mal und bewältigen damit 76 Kilometer sowie 2.600 Höhenmeter. Für ihren Kampfgeist werden alle Teilnehmer nicht nur mit Musik und Applaus entlang der Strecke gefeiert, sondern auch während der Fahrt mit beeindruckenden Ausblicken auf Berg und Tal entlohnt.

    Mit den „Oldtimern“ hoch hinaus: die Klapprad-WM

    Egal, ob Teilnehmer oder Zuschauer – die Klapprad-WM ist der Höhepunkt im Rahmenprogramm des MTB-Marathons. Dabei verspricht das in Pfronten legendäre Wettrennen nicht nur eine Riesengaudi, sondern ist auch sportlich nicht zu unterschätzen. So nehmen dieses Jahr zum bereits 12. Mal ausschließlich original Klappräder aus den Siebziger Jahren oder baugleiche Modelle mit originell verkleideten Besitzern teil. Ohne Gangschaltung und mit den kleinen Rädern geht es auf acht Kilometern vom Leonhardsplatz 640 Höhenmeter hinauf zur Hochalphütte am Breitenberg, wo kühle Getränke und ein DJ warten.

    Weitere Informationen zum MTB-Marathon sowie zur Klapprad-WM und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: www.mtb-marathon-pfronten.de . Tipps und Erlebnisse rund um den Urlaub in Pfronten hier.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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