Thema: Landurlaub
  • DIY-Naturführung durch die Prientaler Flusslandschaft

    Der neue "Wegbegleiter" für Groß & Klein

    Prien am Chiemsee, 04. Februar 2016
    Plätschernde Wasserfälle, enge Felsschluchten und idyllische Auen - unterwegs an einem der längsten Wildbäche Bayerns erleben Interessierte die vielseitigen Ufer-Biotope von der Quelle bis zur Mündung in den Chiemsee. 2016 gibt es erstmals den Wegbegleiter "Mit Vroni & Toni on Tour", der die Wanderer auf ganz eigenen Pfaden durch die Prientaler Flusslandschaft führt. Mit interaktiven Aufgaben, Naturspielen und kollektiven Aktionen entdeckt die ganze Familie Landschaft und Tierwelt aus einem neuen Blickwinkel. Neben der selbstständigen Entdeckungstour bieten die beiden Gemeinden Prien am Chiemsee und Aschau i.Chiemgau geführte Thementouren an.

    Ob als Tagestour oder in Teilstrecken - dank der wenigen Höhenmeter ist der Weg durch das Priental ideal für Familien und Genusswanderer. Unterwegs mit dem neuen Wegbegleiter, der im praktischen Mitnehmformat bei den örtlichen Tourist-Informationen erhältlich ist sowie dann auch Online zum Download zur Verfügung steht, zeigt sich das Tal aus ungewöhnlichen Perspektiven. Neben Highlights wie dem Schloss Hohenaschau mit Falknerei erleben Groß & Klein beim Blättersammeln oder einem kleinen "Brückerlrennen" auf der Prien die Natur um sie herum noch aufmerksamer. Der Wegbegleiter verrät Interessierten auch wissenswerte Tipps & Tricks zum Beispiel wie es funktioniert mit einem Grashalm zu musizieren oder entführt sie zu einer kleinen Sinnesreise auf die "Liegewiese". Zusätzlich weisen entlang der gesamten Prien Holzstehlen auf besonders romantische "Fleckerl" im Tal hin und die beiden Regenbogenforellen "Toni" und "Vroni" versorgen die Wanderer an rund 40 Stellen mit Informationen zur geologischen Entstehungsgeschichte des Flusslaufs, Lebensweisheiten aus aller Welt sowie Anmerkungen von Ortsansässigen zum Nachdenken.

    So erkunden die Teilnehmer bei der geführten "Wasserkraft und Wasseramsel"-Wanderung zwischen der historischen Seegemeinde Prien und Aschau i.Chiemgau die regionaltypische Flora und Fauna. Neben Biber und Wasseramsel entdecken Aufmerksame auch den Eisvogel, der sich - perfekt getarnt mit seinem kobaltblauen und türkisfarbenem Obergefieder - im Licht- und Schattenspiel der Uferböschung oft nur durch sein unverkennbares "tiht" oder "titi" verrät. Auf halber Strecke wechseln die Wanderführer und es geht weiter mit spannendem Naturwissen wie etwa zum Lebenskreislauf in den großen, morschen Bäumen am Flusstal. Dort sind etwa ein Viertel aller in Deutschland vorkommenden Käferarten zu finden - auch ein "gefundenes Fressen" für den Specht, der seine Bruthöhlen in das alte Holz hämmert. Ist der Specht ausgeflogen ziehen beispielsweise Eulen, Siebenschläfer oder Fledermäuse in die Kinderstube ein. Noch ein Tipp für alle Ausflügler: Besucher mit der Priener- oder Aschauer-Gästekarte fahren kostenlos mit der "Chiemgau Bahn".

    Das spezielle Familie-Urlaubspaket "Chiemsee für Groß & Klein" der Prien Marketing GmbH enthält neben sieben Übernachtungen in einer Ferienwohnung die Schifffahrt auf die Herreninsel. Zusätzlich beinhaltet die Pauschale eine Schlossbesichtigung sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums. Dazu geben die Julius Exter Galerie und das Augustiner Chorherrenstift Einblicke in die prunkvolle Geschichte der Region. Auch eine Weiterfahrt auf die Fraueninsel ist inkludiert. Hier bewundern die Besucher den freistehenden Campanile des 1.200 Jahre alten Münsters - das Wahrzeichen der Insel - und das traditionell hergestellte Kunsthandwerk der Inselbewohner. Zum entspannten Ausklang beinhaltet das Paket noch den Eintritt in das PRIENAVERA Erlebnisbad. Alle Leistungen sind ab 389 Euro für die ganze Familie buchbar.

    Weitere Informationen sind beim Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder You Tube.

Der neue "Wegbegleiter" für Groß & Klein • Medien-Informationen

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Der neue "Wegbegleiter" für Groß & Klein • Hintergrundtexte

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Der neue "Wegbegleiter" für Groß & Klein • Story Lines

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Der neue "Wegbegleiter" für Groß & Klein • Pressestimmen

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    Prien am Chiemsee, 04. Februar 2016
    Plätschernde Wasserfälle, enge Felsschluchten und idyllische Auen - unterwegs an einem der längsten Wildbäche Bayerns erleben Interessierte die vielseitigen Ufer-Biotope von der Quelle bis zur Mündung in den Chiemsee. 2016 gibt es erstmals den Wegbegleiter "Mit Vroni & Toni on Tour", der die Wanderer auf ganz eigenen Pfaden durch die Prientaler Flusslandschaft führt. Mit interaktiven Aufgaben, Naturspielen und kollektiven Aktionen entdeckt die ganze Familie Landschaft und Tierwelt aus einem neuen Blickwinkel. Neben der selbstständigen Entdeckungstour bieten die beiden Gemeinden Prien am Chiemsee und Aschau i.Chiemgau geführte Thementouren an.

    Ob als Tagestour oder in Teilstrecken - dank der wenigen Höhenmeter ist der Weg durch das Priental ideal für Familien und Genusswanderer. Unterwegs mit dem neuen Wegbegleiter, der im praktischen Mitnehmformat bei den örtlichen Tourist-Informationen erhältlich ist sowie dann auch Online zum Download zur Verfügung steht, zeigt sich das Tal aus ungewöhnlichen Perspektiven. Neben Highlights wie dem Schloss Hohenaschau mit Falknerei erleben Groß & Klein beim Blättersammeln oder einem kleinen "Brückerlrennen" auf der Prien die Natur um sie herum noch aufmerksamer. Der Wegbegleiter verrät Interessierten auch wissenswerte Tipps & Tricks zum Beispiel wie es funktioniert mit einem Grashalm zu musizieren oder entführt sie zu einer kleinen Sinnesreise auf die "Liegewiese". Zusätzlich weisen entlang der gesamten Prien Holzstehlen auf besonders romantische "Fleckerl" im Tal hin und die beiden Regenbogenforellen "Toni" und "Vroni" versorgen die Wanderer an rund 40 Stellen mit Informationen zur geologischen Entstehungsgeschichte des Flusslaufs, Lebensweisheiten aus aller Welt sowie Anmerkungen von Ortsansässigen zum Nachdenken.

    So erkunden die Teilnehmer bei der geführten "Wasserkraft und Wasseramsel"-Wanderung zwischen der historischen Seegemeinde Prien und Aschau i.Chiemgau die regionaltypische Flora und Fauna. Neben Biber und Wasseramsel entdecken Aufmerksame auch den Eisvogel, der sich - perfekt getarnt mit seinem kobaltblauen und türkisfarbenem Obergefieder - im Licht- und Schattenspiel der Uferböschung oft nur durch sein unverkennbares "tiht" oder "titi" verrät. Auf halber Strecke wechseln die Wanderführer und es geht weiter mit spannendem Naturwissen wie etwa zum Lebenskreislauf in den großen, morschen Bäumen am Flusstal. Dort sind etwa ein Viertel aller in Deutschland vorkommenden Käferarten zu finden - auch ein "gefundenes Fressen" für den Specht, der seine Bruthöhlen in das alte Holz hämmert. Ist der Specht ausgeflogen ziehen beispielsweise Eulen, Siebenschläfer oder Fledermäuse in die Kinderstube ein. Noch ein Tipp für alle Ausflügler: Besucher mit der Priener- oder Aschauer-Gästekarte fahren kostenlos mit der "Chiemgau Bahn".

    Das spezielle Familie-Urlaubspaket "Chiemsee für Groß & Klein" der Prien Marketing GmbH enthält neben sieben Übernachtungen in einer Ferienwohnung die Schifffahrt auf die Herreninsel. Zusätzlich beinhaltet die Pauschale eine Schlossbesichtigung sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums. Dazu geben die Julius Exter Galerie und das Augustiner Chorherrenstift Einblicke in die prunkvolle Geschichte der Region. Auch eine Weiterfahrt auf die Fraueninsel ist inkludiert. Hier bewundern die Besucher den freistehenden Campanile des 1.200 Jahre alten Münsters - das Wahrzeichen der Insel - und das traditionell hergestellte Kunsthandwerk der Inselbewohner. Zum entspannten Ausklang beinhaltet das Paket noch den Eintritt in das PRIENAVERA Erlebnisbad. Alle Leistungen sind ab 389 Euro für die ganze Familie buchbar.

    Weitere Informationen sind beim Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder You Tube.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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