• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    SkivergnĂĽgen im Familienland, weitere Loipen und Winterwanderkarten

    Der neue Winter im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 17. Dezember 2019

    Eine neue Familien-Wintersportanlage, bestens präparierte Langlaufloipen, Deutschlands erster zertifizierter Winterwanderweg, ökologisch geführte Schneeschuhwanderungen oder Skikurse mit Lerngarantie – als eine der schneesichersten Regionen Deutschlands bietet das Fichtelgebirge vielseitige Outdoor-Aktivitäten für die kalte Jahreszeit. Unterstützt durch Beschneiungsanlagen sind hier bis zu 100 Schneetage in der Saison keine Seltenheit. So erleben Wintersportler das breite Angebot rund um Ochsenkopf, Schneeberg & Co mit insgesamt 17 modernen Skiliften, auf 280 Kilometern DSV-klassifizierten Loipen, Nordbayerns längsten Abfahrtstrecken sowie einem flächendeckenden Winterwanderwege- und Schneeschuhpfade-Netz. 

    Neues Ski-Familienland in Mehlmeisel und Pistenspaß auf dem Ochsenkopf

    Das Fichtelgebirge ist ab dem 20. Dezember 2019 um eine Attraktion für Groß und Klein reicher, denn dann gibt es für noch mehr Skivergnügen bei den Klausenliften in Mehlmeisel das neue, beschneite Familienland – die größte Wintersportanlage ihrer Art in Nordbayern. Zwei neue 40 und 90 Meter lange Zauberteppiche – überdacht, um die Anfälligkeit bei Wind und Wetter möglichst gering zu halten – befördern die Kleinsten und Skianfänger nach oben, aber auch die Schlitten lassen sich hier bequem zum dazugehörigen Rodelhang hinauftransportieren. Ein Skikarussell vermittelt den Kindern Sicherheit auf den Brettern und kindgerecht gestaltete Figuren bringen noch mehr Winterspaß auf die Piste. Die Flutlichtanlage macht das Schneevergnügen bis 22 Uhr, freitags sogar bis 23 Uhr möglich. Offizielle Eröffnung des neuen Familienlandes ist zeitgleich mit dem Wintersportauftakt der Ochsenkopfregion, wo Nordbayerns längste Skipisten auf die Schneefans warten. Zwei Seilbahnen tragen die Skifahrer auf den 1.024 Meter hohen Ochsenkopfgipfel – ab der Wintersaison 2020/2021 ist auf der Nordseite eine schnelle Zehner-Gondel geplant.

    Parallelschwung-Patent und neue Loipen

    Als ein Aushängeschild im Fichtelgebirge gilt die vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) ausgezeichnete Skischule Nordbayern. Der als exzellent zertifizierte Qualitätsunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene beruht auf dem Prinzip der „ansteigenden Skilängen“ – ein in Bischofsgrün erfundenes, weltweit einzigartiges Lehrverfahren – und garantiert den Teilnehmern innerhalb einer Woche im Parallelschwung die Piste hinab fahren zu können. So genießen Einsteiger und Fortgeschrittene bereits nach kürzester Zeit die auf bis zu 1.000 Metern Höhe gelegenen Pisten und nächtliches Schneevergnügen auf verschiedenen Flutlichtstrecken. Unterwegs im Nordic Parc Fichtelgebirge entdecken Langläufer auf bestens präparierten Wander-, Fitness- und Sportloipen die winterliche Mittelgebirgslandschaft im klassischen Stil oder in der Skating-Technik. Zusätzlich sorgen mehrere Nachtloipen sowie eine beschneite Skirollerbahn und ein Biathlonstadion für ein besonderes Wintersporterlebnis. Als schneesicher gilt für Skilangläufer die 3,6 Kilometer lange Gipfelloipe auf dem Ochsenkopf mit beeindruckendem Weitblick sowie die technisch beschneite Runde in Neubau an der Bleaml-Alm.

    Deutschlands erster zertifizierter Winterwanderweg

    Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, die malerischen Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Daneben bieten sieben weitere beschilderte Winterrouten auf über 80 Kilometern, wie zum Beispiel durch den Echowald oder auf dem Walderlebnispfad abwechslungsreiche Erlebnisse durch die winterliche Landschaft.

    Mit der Langlaufpauschale erleben Besucher die weiße Schneelandschaft ab 190 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Preis enthalten sind zwei Übernachtungen mit Frühstück im Fichtelgebirgs-Gasthof, Leih-Langlaufski, -Schuhe und -Stöcke sowie der zweistündige Eintritt in eine der Thermen in der Region.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

Der neue Winter im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Der neue Winter im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Der neue Winter im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    SkivergnĂĽgen im Familienland, weitere Loipen und Winterwanderkarten

    Der neue Winter im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 17. Dezember 2019

    Eine neue Familien-Wintersportanlage, bestens präparierte Langlaufloipen, Deutschlands erster zertifizierter Winterwanderweg, ökologisch geführte Schneeschuhwanderungen oder Skikurse mit Lerngarantie – als eine der schneesichersten Regionen Deutschlands bietet das Fichtelgebirge vielseitige Outdoor-Aktivitäten für die kalte Jahreszeit. Unterstützt durch Beschneiungsanlagen sind hier bis zu 100 Schneetage in der Saison keine Seltenheit. So erleben Wintersportler das breite Angebot rund um Ochsenkopf, Schneeberg & Co mit insgesamt 17 modernen Skiliften, auf 280 Kilometern DSV-klassifizierten Loipen, Nordbayerns längsten Abfahrtstrecken sowie einem flächendeckenden Winterwanderwege- und Schneeschuhpfade-Netz. 

    Neues Ski-Familienland in Mehlmeisel und Pistenspaß auf dem Ochsenkopf

    Das Fichtelgebirge ist ab dem 20. Dezember 2019 um eine Attraktion für Groß und Klein reicher, denn dann gibt es für noch mehr Skivergnügen bei den Klausenliften in Mehlmeisel das neue, beschneite Familienland – die größte Wintersportanlage ihrer Art in Nordbayern. Zwei neue 40 und 90 Meter lange Zauberteppiche – überdacht, um die Anfälligkeit bei Wind und Wetter möglichst gering zu halten – befördern die Kleinsten und Skianfänger nach oben, aber auch die Schlitten lassen sich hier bequem zum dazugehörigen Rodelhang hinauftransportieren. Ein Skikarussell vermittelt den Kindern Sicherheit auf den Brettern und kindgerecht gestaltete Figuren bringen noch mehr Winterspaß auf die Piste. Die Flutlichtanlage macht das Schneevergnügen bis 22 Uhr, freitags sogar bis 23 Uhr möglich. Offizielle Eröffnung des neuen Familienlandes ist zeitgleich mit dem Wintersportauftakt der Ochsenkopfregion, wo Nordbayerns längste Skipisten auf die Schneefans warten. Zwei Seilbahnen tragen die Skifahrer auf den 1.024 Meter hohen Ochsenkopfgipfel – ab der Wintersaison 2020/2021 ist auf der Nordseite eine schnelle Zehner-Gondel geplant.

    Parallelschwung-Patent und neue Loipen

    Als ein Aushängeschild im Fichtelgebirge gilt die vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) ausgezeichnete Skischule Nordbayern. Der als exzellent zertifizierte Qualitätsunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene beruht auf dem Prinzip der „ansteigenden Skilängen“ – ein in Bischofsgrün erfundenes, weltweit einzigartiges Lehrverfahren – und garantiert den Teilnehmern innerhalb einer Woche im Parallelschwung die Piste hinab fahren zu können. So genießen Einsteiger und Fortgeschrittene bereits nach kürzester Zeit die auf bis zu 1.000 Metern Höhe gelegenen Pisten und nächtliches Schneevergnügen auf verschiedenen Flutlichtstrecken. Unterwegs im Nordic Parc Fichtelgebirge entdecken Langläufer auf bestens präparierten Wander-, Fitness- und Sportloipen die winterliche Mittelgebirgslandschaft im klassischen Stil oder in der Skating-Technik. Zusätzlich sorgen mehrere Nachtloipen sowie eine beschneite Skirollerbahn und ein Biathlonstadion für ein besonderes Wintersporterlebnis. Als schneesicher gilt für Skilangläufer die 3,6 Kilometer lange Gipfelloipe auf dem Ochsenkopf mit beeindruckendem Weitblick sowie die technisch beschneite Runde in Neubau an der Bleaml-Alm.

    Deutschlands erster zertifizierter Winterwanderweg

    Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, die malerischen Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Daneben bieten sieben weitere beschilderte Winterrouten auf über 80 Kilometern, wie zum Beispiel durch den Echowald oder auf dem Walderlebnispfad abwechslungsreiche Erlebnisse durch die winterliche Landschaft.

    Mit der Langlaufpauschale erleben Besucher die weiße Schneelandschaft ab 190 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Preis enthalten sind zwei Übernachtungen mit Frühstück im Fichtelgebirgs-Gasthof, Leih-Langlaufski, -Schuhe und -Stöcke sowie der zweistündige Eintritt in eine der Thermen in der Region.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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