• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Neun Tage, zwei Stände und eine Sneak-Preview

    Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018

    Calw/MĂĽnchen, 09. Januar 2018

    Der Nördliche Schwarzwald zu Gast auf der CMT in Stuttgart. Für neun Tage nimmt die Region Messebesucher mit in die lokale Küche des Genussbotschafters, auf Abenteuer in die ursprüngliche Natur des Schwarzwalds und an Schauplätze gelebter Brauchtumspflege. Auf einer der wichtigsten deutschen Reise-Messen präsentiert sich die Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald vom 13. bis zum 21. Januar 2018 am gemeinsamen Stand (Halle 6 / B68) mit der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH und der Stadt Pforzheim mit neuen Highlights. Als Besonderheit feiert die Stuttgarter Urlaubsmesse 2018 nicht nur ihr 50 jähriges Jubiläum, sondern eröffnet zudem die neue Halle mit der Tochtermesse „Fahrrad- & Erlebnis-Reisen mit Wandern“ am ersten CMT-Wochenende. Auch der Nördliche Schwarzwald ist als Outdoor-Erlebnisregion mit einem zusätzlichen Stand (Halle10 / E56) vertreten.

    Genusshandwerk im Nördlichen Schwarzwald

    Passend zum DZT-Themenjahr 2018 „Kulinarisches Deutschland“ zeigt sich die offiziell als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifizierte Region von ihrer Genießer-Seite. Der Slow-Food-Koch und Genussbotschafter des Nördlichen Schwarzwalds Andreas Sondej verfolgt in seinem Gasthaus in Bad Liebenzell seine persönliche Philosophie: So mostet er beispielsweise seinen eigenen Apfelsaft, brennt den Schnaps selbst und sammelt die frischen Wildkräuter auf den Wiesen im Naturschutzgebiet.  „Mit meinen Gerichten versuche ich stets einen nachhaltigen Eindruck zu vermitteln und so in den Köpfen unserer Gäste zu bleiben“, meint Sondej. Ob Heidelbeerfest, Heidelbeer-Oma oder Wanderungen rund um die blaue Beere – das Heidelbeerdorf Enzklösterle im Nördlichen Schwarzwald feiert traditionell im Sommer die kleinen, süßen Früchte. Dieser Brauch geht auf die wichtige wirtschaftliche und geschichtliche Rolle der Beere in der Region zurück. Mit dem Einzug und der Krönung der Heidelbeerprinzessin beginnen alljährlich die Festlichkeiten rund um das „blaue Gold“.

    Hoch hinaus in Bad Wildbad

    Ab Sommer 2018 geht es im Nördlichen Schwarzwald in schwindelerregende Höhen. Bereits im November starteten die Bauarbeiten für die neue Bad Wildbader Hängebrücke „Wild Line“ am Sommerberg. Messebesucher können sich am Stand der Region über das Projekt informieren, in Gedanken bereits über die Brücke schreiten und die Aussicht genießen. Die Attraktion wird künftig als „Weg der Mutigen“ in den Märchenweg „Das kalte Herz“ und darüber hinaus in historische Rundwege eingebunden.

    „Into the wild“ im Winter

    Noch mehr Abenteuer im Nördlichen Schwarzwald gibt es mit dem Survival-Profi Dieter Nell. Beim Survivial Camp geht es buchstäblich „into the wild“! Irgendwo im Nirgendwo lernen die Teilnehmer sich zu orientieren, Feuer zu machen und sich einen passenden Unterschlupf zu bauen. Das Besondere daran: Dieter Nell schickt seine Truppen nur bei kalten Temperaturen in die Schwarzwald-Wildnis. „Es geht darum sich voll und ganz auf die Natur einzulassen. Diese besondere Erfahrung erlebt man nur in extremen Situationen“, erklärt er. Beim Black-Forest-Lauf stellen sich Abenteurer am 29. September 2018 auf dem Skihang am Eulenloch einer etwas anderen Herausforderung. Bereits zum zweiten Mal überwinden die Teilnehmer 70 Höhenmeter und 315 Meter bei 22 prozentiger Steigung.

    Schwarzwald-Surfer von Altensteig

    „Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt“, heißt es auch 2018 wieder, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme die „Wassergasse“ passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem Flößerfest am 2. September 2018, erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen.

    Zum „Schäferstündchen“ in den Nördlichen Schwarzwald

    Gelebte Brauchtumspfelge mit Leistungshüten, Barfuß-Lauf und Bauernmarkt erleben Besucher auch beim traditionellen Schäferlauf in Wildberg. Diesen feiert der Nördliche Schwarzwald 2018 vom 20. bis zum 23. Juli mit einem viertägigen Festprogramm. Der historische Umzug sowie der Barfuß-Lauf der ledigen Schäferskinder in traditioneller Tracht um die Königskrone locken alle zwei Jahre Tausende auf den Schäferlaufplatz.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.


    Bilder: © Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Neun Tage, zwei Stände und eine Sneak-Preview

    Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018

    Calw/MĂĽnchen, 09. Januar 2018

    Der Nördliche Schwarzwald zu Gast auf der CMT in Stuttgart. Für neun Tage nimmt die Region Messebesucher mit in die lokale Küche des Genussbotschafters, auf Abenteuer in die ursprüngliche Natur des Schwarzwalds und an Schauplätze gelebter Brauchtumspflege. Auf einer der wichtigsten deutschen Reise-Messen präsentiert sich die Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald vom 13. bis zum 21. Januar 2018 am gemeinsamen Stand (Halle 6 / B68) mit der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH und der Stadt Pforzheim mit neuen Highlights. Als Besonderheit feiert die Stuttgarter Urlaubsmesse 2018 nicht nur ihr 50 jähriges Jubiläum, sondern eröffnet zudem die neue Halle mit der Tochtermesse „Fahrrad- & Erlebnis-Reisen mit Wandern“ am ersten CMT-Wochenende. Auch der Nördliche Schwarzwald ist als Outdoor-Erlebnisregion mit einem zusätzlichen Stand (Halle10 / E56) vertreten.

    Genusshandwerk im Nördlichen Schwarzwald

    Passend zum DZT-Themenjahr 2018 „Kulinarisches Deutschland“ zeigt sich die offiziell als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifizierte Region von ihrer Genießer-Seite. Der Slow-Food-Koch und Genussbotschafter des Nördlichen Schwarzwalds Andreas Sondej verfolgt in seinem Gasthaus in Bad Liebenzell seine persönliche Philosophie: So mostet er beispielsweise seinen eigenen Apfelsaft, brennt den Schnaps selbst und sammelt die frischen Wildkräuter auf den Wiesen im Naturschutzgebiet.  „Mit meinen Gerichten versuche ich stets einen nachhaltigen Eindruck zu vermitteln und so in den Köpfen unserer Gäste zu bleiben“, meint Sondej. Ob Heidelbeerfest, Heidelbeer-Oma oder Wanderungen rund um die blaue Beere – das Heidelbeerdorf Enzklösterle im Nördlichen Schwarzwald feiert traditionell im Sommer die kleinen, süßen Früchte. Dieser Brauch geht auf die wichtige wirtschaftliche und geschichtliche Rolle der Beere in der Region zurück. Mit dem Einzug und der Krönung der Heidelbeerprinzessin beginnen alljährlich die Festlichkeiten rund um das „blaue Gold“.

    Hoch hinaus in Bad Wildbad

    Ab Sommer 2018 geht es im Nördlichen Schwarzwald in schwindelerregende Höhen. Bereits im November starteten die Bauarbeiten für die neue Bad Wildbader Hängebrücke „Wild Line“ am Sommerberg. Messebesucher können sich am Stand der Region über das Projekt informieren, in Gedanken bereits über die Brücke schreiten und die Aussicht genießen. Die Attraktion wird künftig als „Weg der Mutigen“ in den Märchenweg „Das kalte Herz“ und darüber hinaus in historische Rundwege eingebunden.

    „Into the wild“ im Winter

    Noch mehr Abenteuer im Nördlichen Schwarzwald gibt es mit dem Survival-Profi Dieter Nell. Beim Survivial Camp geht es buchstäblich „into the wild“! Irgendwo im Nirgendwo lernen die Teilnehmer sich zu orientieren, Feuer zu machen und sich einen passenden Unterschlupf zu bauen. Das Besondere daran: Dieter Nell schickt seine Truppen nur bei kalten Temperaturen in die Schwarzwald-Wildnis. „Es geht darum sich voll und ganz auf die Natur einzulassen. Diese besondere Erfahrung erlebt man nur in extremen Situationen“, erklärt er. Beim Black-Forest-Lauf stellen sich Abenteurer am 29. September 2018 auf dem Skihang am Eulenloch einer etwas anderen Herausforderung. Bereits zum zweiten Mal überwinden die Teilnehmer 70 Höhenmeter und 315 Meter bei 22 prozentiger Steigung.

    Schwarzwald-Surfer von Altensteig

    „Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt“, heißt es auch 2018 wieder, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme die „Wassergasse“ passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem Flößerfest am 2. September 2018, erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen.

    Zum „Schäferstündchen“ in den Nördlichen Schwarzwald

    Gelebte Brauchtumspfelge mit Leistungshüten, Barfuß-Lauf und Bauernmarkt erleben Besucher auch beim traditionellen Schäferlauf in Wildberg. Diesen feiert der Nördliche Schwarzwald 2018 vom 20. bis zum 23. Juli mit einem viertägigen Festprogramm. Der historische Umzug sowie der Barfuß-Lauf der ledigen Schäferskinder in traditioneller Tracht um die Königskrone locken alle zwei Jahre Tausende auf den Schäferlaufplatz.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.


    Bilder: © Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Der Nördliche Schwarzwald auf der CMT 2018 • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter