• Pfronten • Medien-Informationen

    Kässpatz´n im Schnee, Wanderungen zum „Nordpol“ und Gipfellichter am Breitenberg

    Der Outdoor-Winter in Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 09. November 2023
    Ob auf dem Berg oder im Tal, auf oder neben der Piste, mit Schnee oder ohne: Aufgrund seiner drei Höhenlagen bietet Pfronten auch in den Wintermonaten flexible Outdoor-Erlebnisse unabhängig der Witterung. Während sich auf den Hütten und hoch oben auf dem Breitenberg Wintersportler, Rodler und Schneeschuhwanderer begegnen, genießen Genusswanderer und Familien die winterliche Ruhe im Tal. Pfronten im Allgäu heißt auch in dieser Saison die Wintermonate mit zahlreichen Erlebnissen willkommen.

    Per Schnee- oder Wanderschuh zum „Pfrontener Nordpol“ und durch die abendliche Moorlandschaft

    Die ausgewiesenen Winterwege im Pfrontener Tal folgen magentafarbenen Schildern und gut präparierten Strecken, die sich auch für Familien mit kleineren Kindern eignen. Auf Du und Du mit den Pfrontener Holzfällern und Bergbauern kommt es beispielsweise bei der Talwanderung zur Wirtschaft Fallmühle, die sowohl im Sommer als auch im Winter eine willkommene Einkehr bietet und geselliger Treffpunkt für die Einheimischen ist. Auf stillen Wegen geht es dabei entlang des einsamen Seitentals der Steinacher Ach und mitten durch den „Pfrontener Nordpol“, die schattigste Stelle der Gemeinde. Der leichte Winterrundweg durch das Pfrontener Moor hingegen mit seinen spannenden Infotafeln und Lernstationen bietet willkommene Abwechslung für die Jüngsten, auch in den kälteren Monaten. Bei Einbruch der Dunkelheit, zur Blauen Stunde, werden hier geführte Touren mit Nachtsichtgeräten angeboten, um Rehe und andere Tiere bei ihren abendlichen Streifzügen zu beobachten. Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie ist zudem eine geführte Fackelwanderung durch das Pfrontener Tal, wobei die einheimische Wanderführerin spannende Einblicke in die heimische Tier- und Pflanzenwelt teilt.

    Wo duftende Kässpatzen und spaßige Abfahrten rufen – Schneeschuhtouren, Ski- und Schlittenfahren rund um die Pfrontener Hütten

    Die am Edelsberg gelegene vegetarische Hündeleskopfhütte und die etwas höhergelegene Kappeler Alp verbindet ein fünf Kilometer langer, ausgewiesener Winterwanderweg, der mit und ohne Schnee reizvolle Wanderungen für Rodler und Wanderer bereithält. Für Schneeschuh-Neulinge stehen staatlich geprüfte Bergführer zu bestimmten Terminen bis in den März sowohl mit Leihausrüstung, als auch mit ihrer Expertise zur Verfügung. Während Familien mit jüngeren Kindern nach rund 45 Gehminuten in der Hündeleskopfhütte (1.180 Meter) Rast machen und mit dem Schlitten gemütlich wieder gemütlich gen Tal hinabfahren, werden Winterwanderer, die zur Kappeler Alp (1.350 Meter) weiterlaufen, mit deftigen Allgäuer Gerichten und weiten Aussichten auf das Alpenvorland, die Ammergauer Bergeund Schloss Neuschwanstein belohnt. Zum Teil verläuft die Winterwanderung auf der Strecke des legendären Schalenggen-Rennens. Das traditionelle Hörnerschlitten-Rennen mit bis zu 200 Teilnehmern findet 2024 am 10. Februar statt.

    Skifahren, Rodeln oder Schneeschuhwandern in luftigen und schneesichereren Höhen

    Zu den schneesichersten Lagen Pfrontens, hoch oben am 1.838 Meter hohen Breitenberg, gelangen Winterfans in rund zehn Minuten mit der Breitenberg Kabinenbahn. An der Hochalpe angekommen, eröffnet sich anschließend ein Naturschneeparadies. Auf gewalzten Winterwegen geht es für (Schneeschuh-) Wanderer entweder auf einer kürzeren Tour über das aussichtsreiche Plateau oder weiter hinauf auf die Ostlerhütte. Diese lockt nicht nur mit einer deftigen Einkehr, sondern auch mit Panoramablicken auf das Pfrontener Umland, den imposanten Aggenstein und das benachbarte Tirol. Die Hütte ist außerdem Ziel der geführten Schneeschuhwanderung „Gipfellicht“, bei der die Teilnehmer nach dem gemeinsamen Erklimmen des Berges mit einem einheimischen Bergführer, in den komfortablen Ostlersuiten übernachten. Rodelfans hingegen sausen auf der Südseite des Breitenbergs auf der längsten Naturrodelbahn des Allgäus (6,5 Kilometer) knapp 700 Höhenmeter hinab ins Tannheimer Tal. Unten angekommen, fährt sie der Shuttle-Bus wieder zurück nach Pfronten. Am Fuße des Breitenbergs erwartet Ski- und Snowboardfahrer ein 30 Hektar großes Familienskigebiet zwischen 850 und 1.250 Metern. Fünf Liftanlagen, moderne Beschneiungstechnik, eine Skischule und zwei gemütliche Hütten zum Einkehren, machen das „Skizentrum Pfronten“ zum idealen Wintersportterrain auch für die Kleinsten.

Der Outdoor-Winter in Pfronten • Medien-Informationen

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Der Outdoor-Winter in Pfronten • Hintergrundtexte

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Der Outdoor-Winter in Pfronten • Story Lines

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Der Outdoor-Winter in Pfronten • Pressestimmen

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Der Outdoor-Winter in Pfronten • Bilder

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Der Outdoor-Winter in Pfronten • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Kässpatz´n im Schnee, Wanderungen zum „Nordpol“ und Gipfellichter am Breitenberg

    Der Outdoor-Winter in Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 09. November 2023
    Ob auf dem Berg oder im Tal, auf oder neben der Piste, mit Schnee oder ohne: Aufgrund seiner drei Höhenlagen bietet Pfronten auch in den Wintermonaten flexible Outdoor-Erlebnisse unabhängig der Witterung. Während sich auf den Hütten und hoch oben auf dem Breitenberg Wintersportler, Rodler und Schneeschuhwanderer begegnen, genießen Genusswanderer und Familien die winterliche Ruhe im Tal. Pfronten im Allgäu heißt auch in dieser Saison die Wintermonate mit zahlreichen Erlebnissen willkommen.

    Per Schnee- oder Wanderschuh zum „Pfrontener Nordpol“ und durch die abendliche Moorlandschaft

    Die ausgewiesenen Winterwege im Pfrontener Tal folgen magentafarbenen Schildern und gut präparierten Strecken, die sich auch für Familien mit kleineren Kindern eignen. Auf Du und Du mit den Pfrontener Holzfällern und Bergbauern kommt es beispielsweise bei der Talwanderung zur Wirtschaft Fallmühle, die sowohl im Sommer als auch im Winter eine willkommene Einkehr bietet und geselliger Treffpunkt für die Einheimischen ist. Auf stillen Wegen geht es dabei entlang des einsamen Seitentals der Steinacher Ach und mitten durch den „Pfrontener Nordpol“, die schattigste Stelle der Gemeinde. Der leichte Winterrundweg durch das Pfrontener Moor hingegen mit seinen spannenden Infotafeln und Lernstationen bietet willkommene Abwechslung für die Jüngsten, auch in den kälteren Monaten. Bei Einbruch der Dunkelheit, zur Blauen Stunde, werden hier geführte Touren mit Nachtsichtgeräten angeboten, um Rehe und andere Tiere bei ihren abendlichen Streifzügen zu beobachten. Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie ist zudem eine geführte Fackelwanderung durch das Pfrontener Tal, wobei die einheimische Wanderführerin spannende Einblicke in die heimische Tier- und Pflanzenwelt teilt.

    Wo duftende Kässpatzen und spaßige Abfahrten rufen – Schneeschuhtouren, Ski- und Schlittenfahren rund um die Pfrontener Hütten

    Die am Edelsberg gelegene vegetarische Hündeleskopfhütte und die etwas höhergelegene Kappeler Alp verbindet ein fünf Kilometer langer, ausgewiesener Winterwanderweg, der mit und ohne Schnee reizvolle Wanderungen für Rodler und Wanderer bereithält. Für Schneeschuh-Neulinge stehen staatlich geprüfte Bergführer zu bestimmten Terminen bis in den März sowohl mit Leihausrüstung, als auch mit ihrer Expertise zur Verfügung. Während Familien mit jüngeren Kindern nach rund 45 Gehminuten in der Hündeleskopfhütte (1.180 Meter) Rast machen und mit dem Schlitten gemütlich wieder gemütlich gen Tal hinabfahren, werden Winterwanderer, die zur Kappeler Alp (1.350 Meter) weiterlaufen, mit deftigen Allgäuer Gerichten und weiten Aussichten auf das Alpenvorland, die Ammergauer Bergeund Schloss Neuschwanstein belohnt. Zum Teil verläuft die Winterwanderung auf der Strecke des legendären Schalenggen-Rennens. Das traditionelle Hörnerschlitten-Rennen mit bis zu 200 Teilnehmern findet 2024 am 10. Februar statt.

    Skifahren, Rodeln oder Schneeschuhwandern in luftigen und schneesichereren Höhen

    Zu den schneesichersten Lagen Pfrontens, hoch oben am 1.838 Meter hohen Breitenberg, gelangen Winterfans in rund zehn Minuten mit der Breitenberg Kabinenbahn. An der Hochalpe angekommen, eröffnet sich anschließend ein Naturschneeparadies. Auf gewalzten Winterwegen geht es für (Schneeschuh-) Wanderer entweder auf einer kürzeren Tour über das aussichtsreiche Plateau oder weiter hinauf auf die Ostlerhütte. Diese lockt nicht nur mit einer deftigen Einkehr, sondern auch mit Panoramablicken auf das Pfrontener Umland, den imposanten Aggenstein und das benachbarte Tirol. Die Hütte ist außerdem Ziel der geführten Schneeschuhwanderung „Gipfellicht“, bei der die Teilnehmer nach dem gemeinsamen Erklimmen des Berges mit einem einheimischen Bergführer, in den komfortablen Ostlersuiten übernachten. Rodelfans hingegen sausen auf der Südseite des Breitenbergs auf der längsten Naturrodelbahn des Allgäus (6,5 Kilometer) knapp 700 Höhenmeter hinab ins Tannheimer Tal. Unten angekommen, fährt sie der Shuttle-Bus wieder zurück nach Pfronten. Am Fuße des Breitenbergs erwartet Ski- und Snowboardfahrer ein 30 Hektar großes Familienskigebiet zwischen 850 und 1.250 Metern. Fünf Liftanlagen, moderne Beschneiungstechnik, eine Skischule und zwei gemütliche Hütten zum Einkehren, machen das „Skizentrum Pfronten“ zum idealen Wintersportterrain auch für die Kleinsten.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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